Viererimpuls
Als Viererimpuls oder auch Energie-Impuls-Vektor eines Teilchens oder Systems bezeichnet man in der relativistischen Physik zusammenfassend seine Energie und seinen Impuls in Form eines Vierervektors, d. h. eines Vektors mit vier Komponenten (Energie und drei Raumrichtungen des Impulses). In Analogie zu „Raumzeit“ prägten Taylor und Wheeler für den Viererimpuls die Bezeichnung Impenergie (englisch momenergy).
Der Viererimpuls ist eine Erhaltungsgröße, d. h., er bleibt konstant, solange das Teilchen oder System keine Einwirkungen von außen erfährt.