Vierzigstündiges Gebet
Das vierzigstündige Gebet (lateinisch Oratio Quadraginta Horarum) ist eine Form der eucharistischen Anbetung in der römisch-katholischen Kirche. Es ist als fromme Übung (pium exercitium) ein Element der Volksfrömmigkeit, bei dem in einer Kirche das in der Monstranz ausgesetzte Allerheiligste, die konsekrierte Hostie, ununterbrochen 40 Stunden lang verehrt wird.