Vinylboden

Vinylboden ist ein Bodenbelag aus Polyvinylchlorid (PVC), der in Form von wenigen Millimeter starken Kunststoffbahnen oder -platten auf einen glatten Unterboden verlegt und meist verklebt wird.

PVC-Böden wurden ab den 60er-Jahren verbreitet eingesetzt in Wohnungen, Treppenhäusern, Büros und in Industrie- und Verwaltungsgebäuden. Sie sind preiswert, pflegeleicht, unempfindlich gegen Wasser und Schmutz und durch feuchtes Wischen leicht sauberzuhalten. PVC-Kunststoffbahnen lassen sich an den Fugen wasserdicht verschweißen. Dadurch sind sie gut für Nass- und Feuchträume geeignet und können dort auch auf elastischen Unterböden verlegt werden, die zur Verlegung von Bodenfliesen zu nachgiebig sind.

Seit 2007 müssen alle textilen, elastischen und Laminatböden über eine CE-Kennzeichnung verfügen. Dabei geht es um Produkteigenschaften wie Brandverhalten, Wasserdichtigkeit etc.

  1. CE-Kennzeichnung. In: baunetzwissen.de