Voßstraße

Voßstraße
Straße in Berlin
Nördlich des Leipziger Platzes (unten links) führte die Voßstraße vom Wilhelmplatz zur Königgrätzer Straße
Basisdaten
Ort  Berlin
Ortsteil  Mitte
Angelegt  1874
Neugestaltet 
Hist. Namen  An der Kolonnade Nr. 15
Name erhalten 
Anschluss­straßen 
Anton-Wilhelm-Amo-Straße (östlich),
Hans-von-Bülow-Straße (westlich)
Querstraßen  Ebertstraße,
Gertrud-Kolmar-Straße,
Wilhelmstraße
Plätze 
Nummern­system 
Bauwerke 
U-Bahn-Stationen
Nutzergruppen Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr
Technische Daten
Straßengestaltung
Länge 440 m

Die Voßstraße liegt im Zentrum von Berlin. Sie verläuft in östlich-westlicher Richtung von der Wilhelmstraße zur Ebertstraße im Ortsteil Mitte des gleichnamigen Bezirks und ist nach General Ferdinand August Hans Friedrich Graf von Voß (1788–1871) benannt. Im Kaiserreich wurde sie Teil des Regierungsviertels. International bekannt ist sie als früherer Standort von Hitlers Neuer Reichskanzlei, deren Ruine Anfang der 1950er Jahre abgerissen wurde.

Beinahe jedes Grundstück hat Geschichte – Hausnummern: 1 · 2 · 3 · 4–5 · 10 · 11 · 16 · 18 · 19 · 20 · 21 · 22 · 23 · 24 · 25–30 · 33 · 34–35 und steht damit unter Denkmalschutz.