Wätjenstraße
| Wätjenstraße | ||
|---|---|---|
| Straße in Bremen | ||
| Basisdaten | ||
| Ort | Bremen | |
| Ortsteil | Schwachhausen | |
| Angelegt | Ende 19. Jahrhundert | |
| Neugestaltet | um 1900 | |
| Querstraßen | Schwachhauser Ring, Emmastraße, Klattenweg, Fritz-Gansberg-Straße, Ulrichsstraße, Melchersstraße, H.-H.-Meier-Allee | |
| Nutzergruppen | Autos, Fahrräder und Fußgänger | |
| Technische Daten | ||
| Straßengestaltung | zweispurige Straße | |
| Länge | 1100 Meter | |
Die Wätjenstraße ist eine zentrale Erschließungsstraße in Bremen, Stadtteil Schwachhausen, Ortsteile Riensberg und Neu-Schwachhausen. Sie führt in einem großen Bogen von Südost Richtung Nordwest von der Georg-Gröning-Straße und Schwachhauser Ring zur Kulenkampffallee und H.-H.-Meier-Allee.
Die Querstraßen und Anschlussstraßen wurden benannt u. a. als Georg-Gröning-Straße nach dem Bremer Bürgermeister (1745–1825), Schwachhauser Ring nach dem Stadtteil, Emmastraße 1890 nach der mildtätigen Gutsbesitzerin und Gräfin Emma von Lesum (975/980–1038), Klattenweg nach einer alten Schwachhauser Bauernfamilie, Fritz-Gansberg-Straße 1957 nach dem Reformpädagogen (1871–1950), Ulrichsstraße nach dem Weinkaufmann Hans Ulrich (1872–1955), Melchersstraße nach der Unternehmerfamilie Melchers (Laurenz Melchers, Carl Melchers), H.-H.-Meier-Allee nach dem Mitgründer des Norddeutschen Lloyds (NDL) Hermann Henrich Meier (1809–1898) und Kulenkampffallee nach der alten Bremer Kaufmannsfamilie; ansonsten siehe beim Link zu den Straßen.