Wölfersheimer See
| Wölfersheimer See | ||
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| Panorama vom Wölfersheimer See, Blickrichtung: Süden | ||
| Geographische Lage | Hessen, Deutschland | |
| Abfluss | Biedrichsgraben (entspringt östlich des Sees) → Horloff | |
| Orte am Ufer | Wölfersheim | |
| Daten | ||
| Koordinaten | 50° 23′ 49″ N, 8° 50′ 14″ O | |
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| Höhe über Meeresspiegel | 131 m | |
| Fläche | 38,6 ha | |
| Länge | 929 m | |
| Mittlere Tiefe | 9,25 m | |
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Besonderheiten |
Tagebaurestsee, anschließend als Kühlteich genutzt | |
Der Wölfersheimer See ist ein See östlich des hessischen Ortes Wölfersheim. Mit fast 40 Hektar ist der See der größte in der Wetterau. Er entstand als Tagebaurestsee nach der Stilllegung des Braunkohle-Tagebaus Wölfersheim. Später wurde er als Kühlteich für das Kraftwerk Wölfersheim genutzt. Heute dient er als Naturraum, als Segelrevier, als Angelrevier und zur Naherholung. Badebetrieb ist verboten. Der See enthält (2023) ab zweieinhalb Meter Tiefe keinen Sauerstoff mehr; der Gehalt an Phosphat liegt laut Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie 15 bis 20 Mal höher als für ein Binnengewässer verträglich.
- 1 2 3 Wirtschaftsförderung Wetterau: Vom Braunkohleloch zum Naturschutzgebiet ( vom 28. August 2009 im Internet Archive)
- 1 2 3 Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie: Überwachung von Oberflächengewässern in Hessen – Wölfersheimer See auf www.hlug.de ( vom 16. Mai 2001 im Internet Archive)
- ↑ Der Wölfersheimer See auf www.alexanderhitz.de ( vom 2. Februar 2015 im Internet Archive)
- ↑ Unter drei Metern Tiefe lauert der Tod (FAZ vom 7. Oktober 2023)