Wahlen zum Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten 2006
| ‹ 2004 • • 2008 › | |||||||||||
| Wahlen zum Repräsentantenhaus 2006 | |||||||||||
| 7. November 2006 | |||||||||||
| 435 Sitze | |||||||||||
| |
Demokratische Partei | ||||||||||
| Stimmen | 42.082.311 | ||||||||||
| 52,0 % | |||||||||||
| Sitze | 233 | ||||||||||
| 53,6 % | |||||||||||
| |
Republikanische Partei | ||||||||||
| Stimmen | 35.674.808 | ||||||||||
| 44,1 % | |||||||||||
| Sitze | 202 | ||||||||||
| 46,4 % | |||||||||||
| Wahlergebnis | |||||||||||
| von den Demokraten behauptet von den Demokraten hinzugewonnen von den Republikanern behauptet von den Republikanern hinzugewonnen von einem Parteilosen erneut gewonnen | |||||||||||
| Gewähltes Repräsentantenhaus | |||||||||||
| Sitzverteilung: | |||||||||||
| Mehrheitspartei | |||||||||||
Vor der Wahl Republikanische Partei |
Gewählt Demokratische Partei | ||||||||||
Die Wahlen zum Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten 2006 fanden am 7. November 2006 in der Mitte der zweiten Amtsperiode von Präsident George W. Bush statt, waren also sogenannte Halbzeitwahlen (midterm elections). Sie führten im Ergebnis zu einem deutlichen Sieg der Demokratischen Partei, die 32 Sitze hinzu gewann und damit über die absolute Mehrheit der Sitze im Repräsentantenhaus verfügte.