Waldeisenbahn Muskau

Waldeisenbahn Muskau
Museumsbahn
Waldbahnzug bei Weißwasser Teichstraße
Spurweite:600 mm (Schmalspur)
Papierfabrik Muskau
nach Krauschwitz
Bad Muskau
Lippertweiche
Feuerturmteich
Krauschwitz/Baierweiche
Goraweiche
von Köbeln
Gablenz/Gora
Krauschwitz West
Grüne Fichte
Weißwasser Ost
nach Tzschelln und Ruhlmühle
Ausweiche Brikettfabrik
Anlage Mitte
Weißwasser Teichstraße
Ziegelei
Kromlau
Bahnstrecke Weißwasser–Forst
Halbendorfer Wechsel
Grube Frieden
Bahnstrecke Berlin–Görlitz
Wasserstelle Trebendorf
Abzweig Mühlrose
Rennbahn
Schwerer Berg
Tongrube Mühlrose

Die Waldeisenbahn Muskau (WEM) ist eine früher nicht öffentliche Eisenbahn mit einer Spurweite von 600 mm in der Oberlausitz in Sachsen, die ursprünglich durch die Gräflich von Arnimsche Standesherrschaft Muskau für den Gütertransport errichtet und betrieben wurde. Nach 1945 enteignet und in Volkseigentum überführt, führte die Deutsche Reichsbahn (DR) den Betrieb dieser Werkbahnen von 1951 bis 1978.

Nach 1990 war eine verbliebene und von einem Betrieb nachgenutzte Strecke Ausgangspunkt für den Aufbau einer Museumseisenbahn zur Personenbeförderung. Dafür wurden einige Strecken wieder aufgebaut, andere auch völlig neu trassiert. Heute gilt die Waldeisenbahn Muskau als letzte noch erhaltene Waldeisenbahn in Deutschland.