Waldsaatgans
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| Waldsaatgans | ||||||||||||
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Waldsaatgans (Anser fabalis) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Anser fabalis | ||||||||||||
| (Latham, 1787) |
Die Waldsaatgans (Anser fabalis), auch Taigasaatgans genannt, ist eine zu den Feldgänsen (Gattung Anser) gehörende Echte Gans (Anserini). Sie sieht der Kurzschnabelgans (Anser brachyrhynchus) sehr ähnlich, diese wird heute aber als eigenständige Art betrachtet. In freier Wildbahn lässt sie sich an ihrem zweisilbigen Flugruf erkennen, einem laut trompeteten kajak, kajak. Die Art wurde erstmals 1787 durch John Latham beschrieben. In Deutschland findet sie sich ab Ende September in großer Zahl als Wintergast ein.
Die Waldsaatgans ist vor allem im Norden Mitteleuropas ein Durchzügler und Wintergast. Vereinzelte Brutansiedelungen, die möglicherweise von Gefangenschaftsflüchtlingen oder verletzten Wildvögeln ausgehen, gibt es seit 1993 in den Niederlanden.
- ↑ Bauer u. a., S. 62