Werner-Heisenberg-Gymnasium Göppingen
| Werner-Heisenberg-Gymnasium Göppingen | |
|---|---|
| Schulform | Gymnasium |
| Schulnummer | 04103913 |
| Gründung | 1968 |
| Adresse | Jahnstraße 4 |
| Ort | Göppingen |
| Land | Baden-Württemberg |
| Staat | Deutschland |
| Koordinaten | 48° 42′ 1″ N, 9° 38′ 53″ O |
| Träger | Stadt Göppingen |
| Schüler | 631 (Schuljahr 2020/2021) |
| Lehrkräfte | 54 (Schuljahr 2020/2021) |
| Leitung | Claudius Bührle |
| Website | www.whg-gp.de |
Das Werner-Heisenberg-Gymnasium (WHG) ist das jüngste der vier Gymnasien in der württembergischen Stadt Göppingen und wurde 1968 als Progymnasium im Aufbau Göppingen-Holzheim unter der Leitung von Claus Anshof gegründet. Bis 1974 entwickelte sich ein naturwissenschaftliches Gymnasium, das 1984 in die Göppinger Jahnstraße umziehen konnte. Seit März 1975 trägt die Schule den Namen des Physikers, Philosophen und Nobelpreisträgers Werner Heisenberg. Zur Namensgebung war Heisenberg persönlich anwesend. In seiner Festrede gab er der Schule das Hölderlin-Zitat „Voll Ernst das Spiel und heiter alle Arbeit“ mit auf den Weg. Im Foyer der Schule hängt eine Büste Heisenbergs mit einer Gravur ebendiesen Zitats.
Im Schuljahr 2023/2024 wird die Schule von 692 Schülern und Schülerinnen in 29 Klassen besucht, die von 65 Lehrkräften betreut werden.
Gefördert wird das Gymnasium durch den Verein der Freunde des Werner-Heisenberg-Gymnasiums e. V., der 1982 gegründet wurde. Er hat fast 200 Mitglieder und steht unter dem Motto „Fördern heißt, dafür sorgen, dass etwas Fortgang hat und im Fluss bleibt“.
In unmittelbarer Nachbarschaft der Schule befindet sich die Südstadt-Grundschule.
- 1 2 3 Schuladressdatenbank. In: km-bw.de. Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, abgerufen am 1. November 2020.
- ↑ Schulleitung. In: www.whg-gp.de. Abgerufen am 1. November 2020.