Western & Southern Financial Group Masters 2003

Western & Southern Financial Group Masters 2003
Datum 11.8.2003 – 17.8.2003
Auflage 102
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ATP Tour
Austragungsort Mason (Ohio) bei Cincinnati
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Turniernummer 422
Kategorie Tennis Masters Series
Turnierart Freiplatzturnier
Spieloberfläche Hartplatz
Auslosung 64E/32Q/24D
Preisgeld 2.200.000 US$
Finanz. Verpflichtung 2.450.000 US$
Vorjahressieger (Einzel) Spanien Carlos Moyá
Vorjahressieger (Doppel) Vereinigte Staaten James Blake
Vereinigte Staaten Todd Martin
Sieger (Einzel) Vereinigte Staaten Andy Roddick
Sieger (Doppel) Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
Turnierdirektor Bruce Flory
Turnier-Supervisor Gayle Bradshaw
Mark Darby
Letzte direkte Annahme Brasilien Flávio Saretta (60)
Stand: Turnierende

Die Western & Southern Financial Group Masters 2003 waren ein Tennisturnier, welches vom 11. bis 17. August 2003 in Mason (Ohio), bei Cincinnati, stattfand. Es war Teil der ATP Tour 2003 und wurde im Freien auf Hartplatz auf ausgetragen. Es war im Kalenderjahr das siebte von neun Turnieren der ATP Masters Series.

Titelverteidiger im Herreneinzel war der Spanier Carlos Moyá, der dieses Jahr zum Auftakt ausschied. Turniersieger wurde erstmals die US-amerikanische Nummer 7 der Setzliste Andy Roddick, die sich im Finale gegen seinen Landsmann Mardy Fish durchsetzte. Einzig dort musste er einen Satz abgeben. Der Setzlistenerste Andre Agassi musste seine Teilnahme krankheitsbedingt zurückziehen. Dies war der fünfte Titel der Saison und der insgesamt 10. in seiner Karriere. In der Vorwoche hatte er seinen ersten Masters-Titel in Kanada gewonnen. Im Doppel schieden die US-amerikanischen Vorjahressieger Mahesh Bhupathi und Leander Paes in der zweiten Runde aus. Die US-Brüder Bob und Mike Bryan konnten das Turnier erstmals für sich entscheiden, wodurch sie ihren zweiten Masters-Titel gewannen. Insgesamt war es der 15. gemeinsame Titel der beiden.

Das Teilnehmerfeld der Einzelkonkurrenz bestand aus 64 Spielern, jenes der Doppelkonkurrenz aus 24 Paaren. Die acht am höchsten platzierten Paarungen im Doppel erhielten jeweils ein Freilos in der ersten Runde. Das Gesamtpreisgeld betrug 2.200.000 US-Dollar; die gesamten finanziellen Verbindlichkeiten lagen bei 2.450.000 US-Dollar.