Wettiner Kaserne

Deutschland Wettiner Kaserne

Wettiner Kaserne

Land Deutschland Deutschland
Gemeinde Frankenberg/Sachsen
Koordinaten: 50° 54′ 31″ N, 13° 2′ 57″ O
Eröffnet 1913/1916
Stationierte Truppenteile
Evangelisches Militärpfarramt Frankenberg
Familienbetreuungszentrum Frankenberg/Sachsen
Fernmeldekompanie Panzergrenadierbrigade 37
Heeresinstandsetzungslogistik Frankenberg/Sachsen
Jugendoffizier Chemnitz
Katholisches Militärpfarramt Frankenberg
Lion Hellmann Bundeswehr Bekleidungsgesellschaft mbH Servicestation Frankenberg/Sachsen
Panzergrenadierbrigade 37 „Freistaat Sachsen“ mit Verbindungskommando der Luftwaffe
Sanitätsstaffel Einsatz Frankenberg
Sanitätsversorgungszentrum Frankenberg/Sachsen
Standortältester Frankenberg mit Unterstützungspersonal
Stabs- und Unterstützungskompanie Panzergrenadierbrigade 37
Deutschland
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Alte Kasernennamen
1913–1918
1918–1922
1935–1945
1974–1990
seit 1992
Trainkaserne/Unteroffiziersschule
Trainkaserne/Unteroffiziersschule
Hindenburg-Kaserne
Albert-Hößler-Kaserne
Wettiner Kaserne
Deutsches Reich
Deutsches Reich
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Deutsche Demokratische Republik
Deutschland
Ehemals stationierte Truppenteile
Sächsische Unteroffiziersschule
II. Ersatzbataillon/Infanterieregiment 104 „Kronprinz“
Ersatzbataillon/Reserveinfanterieregiment 106
Ersatzbataillon/Fußartillerieregiment 12
I./Reichswehrregiment 37
III./Reichswehrregiment 38
I./Infanterieregiment 11
Halbeskadron von Mannsbach
IV./Artillerieregiment 4
I./schweres Artillerieregiment 40
I./schweres Artillerieregiment 60
II. (schwere)/Artillerieersatzabteilung 209
Ergänzungsbatterie 9/Artillerieregiment 40
7. (Ersatz-)batterie 9/Artillerieregiment 40
Sanitätsstaffel
5. A-Bereitschaft Sachsen (VP)
9. A-Bereitschaft Sachsen (VP)
gemischte Volkspolizeibereitschaft Frankenberg I (VPD 3314)
1. Mechanisiertes Kommando Frankenberg I (KVPD 3314)
Kradschützenbataillon Frankenberg II
Kraftfahrzeugschule Frankenberg III
Artillerieregiment-7
Ausbildungsregiment-7 (Teile)
Flak-Regiment-14
Geschosswerferabteilung-7
Infanterieschule II
Mehrfach-Raketenwerferbataillon-7
Unteroffiziersausbildungsregiment-7
Unteroffiziersschule II Fachrichtung III  Panzer
1. Flak-Division
Ausbildungsunterstützungskompanie 371
Evangelischer Standortpfarrer Frankenberg
Feldersatzkompanie 370 (GerEinh)
Fernmeldebataillon 701
Fernmeldesystembezirk 702/2
Jägerbrigade 37 „Freistaat Sachsen“
Katholischer Standortpfarrer Frankenberg
Kraftfahrausbildungszentrum Frankenberg/Sachsen
Landeskommando Sachsen  Familienbetreuungszentrum Frankenberg/Sachsen
Panzerartilleriebataillon 25 (na)
Panzerartilleriebataillon 375
Sanitätszentrum Frankenberg/Sachsen mit Verstärkungsreserve
Sportfördergruppe der Bundeswehr Frankenberg/Sachsen
Stabskompanie Jägerbrigade 37
Stabskompanie Panzergrenadierbrigade 37
Stabs- und Fernmeldekompanie Panzergrenadierbrigade 37
Standortältester Frankenberg mit Unterstützungspersonal
Wehrbereichskommando III  Jugendoffizier Frankenberg/Sachsen
Zahnarztgruppe Frankenberg
4./Feldjägerbataillon 351
4./Feldjägerbataillon 701
Deutsches Reich
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Deutsche Demokratische Republik
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Lage der Wettiner Kaserne in Sachsen

Die Wettiner Kaserne ist seit 1990 eine Garnison der Bundeswehr in Frankenberg/Sachsen. Benannt wurde sie im November 1992 nach dem Adelsgeschlecht der Wettiner. Sie ist heute Standort der Panzergrenadierbrigade 37 „Freistaat Sachsen“. Errichtet wurde sie zwischen 1913 und 1916 zur Unterbringung einer Unteroffizierschule, eines Lazarettes und von Truppen des Königreichs Sachsen. Nach dem Abschluss des Versailler Vertrages wurde die militärische Nutzung von der Weimarer Republik 1922 aufgegeben. 1934 stationierte der NS-Staat hier Artillerietruppen. 1945 bis 1946 besetzte die Rote Armee die Anlage. Ab 1949 waren Einheiten der Volkspolizei und der Kasernierten Volkspolizei der DDR in der Kaserne untergebracht. 1956 zog die Nationale Volksarmee der DDR ein. Zunächst waren Verbände der Flugabwehr, ab 1963 Artillerietruppen stationiert, die hier bis zu ihrer Auflösung nach Übernahme der Kaserne durch die Bundeswehr verblieben.