Wiedlisbach

Wiedlisbach
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Bern Bern (BE)
Verwaltungskreis: Oberaargauw
BFS-Nr.: 0995i1f3f4
Postleitzahl: 4537
UN/LOCODE: CH WBA
Koordinaten: 615623 / 233252
Höhe: 465 m ü. M.
Höhenbereich: 414–604 m ü. M.
Fläche: 7,50 km²
Einwohner: 2654 (31. Dezember 2024)
Einwohnerdichte: 354 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
18,6 %
(31. Dezember 2024)
Website: www.wiedlisbach.ch
Wiedlisbach mit dem Wohnturm
Lage der Gemeinde
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Wiedlisbach ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Oberaargau, dem nordöstlichsten Teil des Kantons Bern in der Schweiz. Der Name ist wohl abgeleitet von mittelhochdeutsch wîde (Weide, Weidenrute). Kern der Gemeinde ist das gleichnamige Städtchen mit seinem gut erhaltenen mittelalterlichen Ortskern, für den die Gemeinde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet wurde (1974 Henri-Louis-Wakker-Preis für beispielhafte Ortspflege, 1975 Auszeichnung durch den Europarat). Die meisten Gebäude sind in Privatbesitz.

Die Gemeinde liegt am Jurasüdfuss zusammen mit den angrenzenden Gemeinden Attiswil im Westen, Rumisberg im Norden, Oberbipp im Osten sowie Wangen an der Aare im Süden.

  1. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  2. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  3. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
  4. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
  5. Alfred Helfenstein: Das Namengut des Pilatusgebietes. Keller, Luzern 1982, ISBN 3-85766-004-X, S. 39.
  6. Urs Niffeler, Korrektorat: Reto Marti: Siedlungsbefunde und Fundkomplexe der Zeit zwischen 800 und 1350. Hrsg.: Schweizerischer Burgenverein SBV. Verlag Archäologie Schweiz, Basel 2011, ISBN 978-3-908006-57-2 (deutsch, französisch, archaeologie-schweiz.ch [PDF; 38,5 MB] Akten des Kolloquiums zur Mittelalterarchäologie in der Schweiz, Frauenfeld, 28.–29.10.2010).