Wind (Leichtathletik)

In der Leichtathletik bezeichnet Wind die Luftbewegung, die bei bestimmten Disziplinen gemessen und dokumentiert werden muss. Rückenwind unterstützt die Geschwindigkeit der Athleten und kann zu besseren Leistungen führen, während Gegenwind eine hemmende Wirkung hat. Die strengen Windregeln sollen faire und vergleichbare Bedingungen für Rekorde gewährleisten. Die Windgeschwindigkeit wird in Metern pro Sekunde (m/s) angegeben, wobei Rückenwind mit einem Pluszeichen (+) und Gegenwind mit einem Minuszeichen (−) gekennzeichnet wird.

  1. Leichtathletik Stadion Windmessgerät – Windmessung in der Leichtathletik. In: sportlexikon.com. Abgerufen am 16. September 2025.
  2. Bertold Heyder: Die Windmessung bei den Sprintläufen. Leichtathletik-Bezirk Unterfranken, Aschaffenburg 2009 (laz-obb-mil.de [PDF]).
  3. Bertold Heyder: Die Windmessung bei Weit- und Dreisprung. Leichtathletik-Bezirk Unterfranken, Aschaffenburg 2009 (laz-obb-mil.de [PDF]).