Wirbelsäulensyndrom

Klassifikation nach ICD-10
M53.9 Krankheit der Wirbelsäule und des Rückens, nicht näher bezeichnet
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ICD-10 online (WHO-Version 2019)

Ein Wirbelsäulensyndrom (Syndrom = gleichzeitiges Vorliegen verschiedener Symptome) ist eine ungenaue, aber trotzdem häufige ärztliche Diagnose, die im Grunde nur besagt, dass der Patient Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule hat.

Wenn das Syndrom auf einen bestimmten Bereich der Wirbelsäule begrenzt ist, kann man es genauer bezeichnen: als Halswirbelsäulensyndrom (Zervikalsyndrom), Brustwirbelsäulensyndrom oder Lendenwirbelsäulensyndrom (siehe Rückenschmerzen).

  1. Alphabetisches Verzeichnis zur ICD-10-WHO Version 2019, Band 3. Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI), Köln, 2019, S. 975