Wurmbergseilbahn

Wurmbergseilbahn

Talstation der Seilbahn
Lage:BraunlageWurmberg
Landkreis Goslar
 Niedersachsen
 Deutschland
Gebirge:Harz (Oberharz)
Hintergrund
Eigentümer:Wurmbergseilbahn
GmbH & Co. KG
Ursprüngliche
Eröffnungen:
16. Februar 1963 (oberer Teil)
1. Juli 1967 (unterer Teil)
Originalbau von Firma:Von Roll (CH)
Modernisierung:1980–1982
Neubau:2000–2001
Neubau von Firma:Doppelmayr (A)
Kabinen von Firma:Swoboda (Carvatech) (A)
Webseite:wurmberg-seilbahn.de
Technische Daten
Bauart:6-MGD
Länge:2,8 km
Talstation:Braunlage (567,5 m ü. NN)
Mittelstation:Rodelhaus (730 m ü. NN)
Bergstation:Wurmberg (965 m ü. NN)
Höhendifferenz:397,5 m
Panoramakabinen:74 stk. (je 6 Personen)
Förderleistung (max.):960 Personen pro Stunde
Fahrzeit:12–15 Minuten
Geschwindigkeit (max.):4 m/s / 14,4 km/h (stufenlos)
Förderseildurchmesser:41 mm
Elektroantrieb:560 kW (Bergstation)
Anzahl der Stützen:23 stk.

Die Wurmbergseilbahn, auch Wurmberg-Seilbahn genannt, ist eine ursprünglich 1963 in Betrieb genommene, heute 2,8 km lange Luftseilbahn, die von Braunlage auf den im Mittelgebirge Harz im niedersächsischen Landkreis Goslar gelegenen Wurmberg (971,2 m ü. NN) führt.

Die Gondelbahn (Kleinkabinenbahn) ist die längste Luftseilbahn in Norddeutschland. Im Unterschied zu vielen anderen Seilbahnen hat sie auch eine Mittelstation, die ohne Umsteigen durchfahren werden kann. Die Seilbahn ist ganzjährig geöffnet und dient zum Beispiel Wintersportlern und Wanderern als Aufstiegshilfe.

  1. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Der Wurmberg und die Geschichte der Seilbahn. Wurmbergseilbahn GmbH & Co. KG, archiviert vom Original am 21. März 2013; abgerufen am 10. März 2013.
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Der Wurmberg und die Geschichte der Seilbahn. In: Das Warnkreuz. Nr. 4. Killinger, 2003, ISSN 0343-1525, DNB 012823651, S. 1617 (Online [abgerufen am 30. August 2021]).