ZDFneo

ZDFneo
Fernsehsender (Öffentlich-rechtlich)
Programmtyp Spartenprogramm
Empfang Antenne, Kabel, Satellit, digital, Livestream
Bildauflösung 720p (HDTV) (ZDFneo HD)
1080p (HDTV) (ZDFneo HD über DVB-T2)
Sendestart 1. November 2009
Sitz Mainz, Deutschland Deutschland
Sendeanstalt Zweites Deutsches Fernsehen
Intendanz Norbert Himmler
Programm­direktion Milena Seyberth
Marktanteil 3,0 % (ab 3 Jahren)
2,2 % (14–49 Jahre) (2025)
Liste der Listen von Fernsehsendern
Website

Der Fernsehsender ZDFneo hat am 1. November 2009 den ZDFdokukanal ersetzt. Er versteht sich als eine öffentlich-rechtliche Programmalternative für 25- bis 49-Jährige.

Zum 1. Januar 2027 soll ZDFneo in einen gemeinsam von ARD und ZDF veranstalteten Sender unter dem Namen neo von ARD & ZDF umgewandelt werden. Die Federführung soll beim ZDF verbleiben. Der Sender soll sich weiterhin an jüngere Erwachsene richten und die Inhalte des ARD-Senders One aufnehmen, der zum 31. Dezember 2026 eingestellt werden soll.

  1. ZDF-Familienkanal ist beschlossene Sache. ZDF Dokukanal wird zu ZDFneo. In: kress.de. Haymarket Media, 19. August 2009, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 4. August 2012; abgerufen am 15. Juli 2024.
  2. Thomas Lückerath: Das zweite Zweite: ZDFneo startet am 1. November. In: dwdl.de vom 19. August 2009, abgerufen am 22. November 2018.
  3. ZDF Presse und Information: Florian Kumb leitet ab Januar die Direktion Audience, Vertreterin wird Milena Seyberth. In: presseportal.zdf.de. 29. November 2024, abgerufen am 6. Januar 2025.
  4. 1 2 3 Thomas Lückerath: "Unser Konklave war intensiv": Wie ARD & ZDF ihre Sender neu sortieren. Interview mit Florian Hager und Norbert Himmler. In: DWDL.de. 4. März 2026, abgerufen am 4. März 2026.
  5. ZDF-Kommunikation: Neues Portfolio gemeinsamer Programme. In: ZDF. 4. März 2026, abgerufen am 4. März 2026 (deutsch).