Z 3 Max Schultz
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Z3 Max Schultz war ein Zerstörer der deutschen Kriegsmarine der Klasse Zerstörer 1934.
Das Boot war nach Korvettenkapitän Max Schultz (1874–1917) benannt, der am 23. Januar 1917 als Flottillenchef während eines Gefechtes mit Kreuzern der Royal Navy im Ärmelkanal an Bord seines Führerboots V 69 fiel. Z3 Max Schultz ging infolge eines irrtümlichen Luftangriffs deutscher Flugzeuge im Februar 1940 mit der gesamten Besatzung nach Auftreffen auf eine Seemine in der Nordsee unter.
- ↑ Die Kriegsmarine bezeichnete alle Fahrzeuge bis einschließlich Zerstörergröße als Boote, ungeachtet der Tatsache, dass es sich meist um Schiffe handelte. Siehe: Boot/Schiff