Zellescher Weg
| Zellescher Weg | |
|---|---|
| Straße in Dresden | |
| Zellescher Weg auf Höhe des Seminargebäudes der TU Dresden | |
| Basisdaten | |
| Ort | Dresden |
| Ortsteil | Südvorstadt, Räcknitz/Zschertnitz |
| Angelegt | 13. Jahrhundert |
| Neugestaltet | 19. Jahrhundert |
| Querstraßen | Teplitzer Straße, Nürnberger Straße, Cauerstraße, Rungestraße, Schinkelstraße, Paradiesstraße, Heinrich-Greif-Straße und Bergstraße. |
| Plätze | Fritz-Foerster-Platz |
| Bauwerke | TU-Campus mit Neuer Mensa, Willers-Bau, Trefftz-Bau, BZW (DrePunct), SLUB, Andreas-Schubert-Bau, Drude-Bau, sowie die Studentenwohnheime Wundtstraße und Zellescher Weg |
| Nutzergruppen | Kraftverkehr, Fußverkehr, Radverkehr |
| Technische Daten | |
Der Zellesche Weg ist eine Straße in Dresden, er bildet die Grenze zwischen den Stadtteilen Südvorstadt und Räcknitz/Zschertnitz. An die frühere südliche Weichbildgrenze Dresdens erinnert der Weichbildstein Nr. 63. Dieser befindet sich seit seiner Sanierung Mitte der 1990er Jahre nahe der Neuen Mensa, ursprünglich stand er an der Kreuzung mit der Dippoldiswalder Chaussee (heutige Bergstraße).
Als Teil der Staatsstraße 172 sowie des Äußeren Stadtrings ist der Zellesche Weg baulich getrennt vierspurig ausgebaut.