Zug (Stadt)

Zug
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Zug Zug (ZG)
Bezirk: keine Bezirkseinteilung
BFS-Nr.: 1711i1f3f4
Postleitzahl: 6300 Zug
6300 Zugerberg
6317 Oberwil b. Zug
UN/LOCODE: CH ZLM
Koordinaten: 681646 / 224472
Höhe: 425 m ü. M.
Höhenbereich: 410–1579 m ü. M.
Fläche: 21,63 km²
Einwohner: i32'122 (31. Dezember 2024)
Einwohnerdichte: 1485 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
37,5 %
(31. Dezember 2024)
Stadtpräsident: André Wicki (SVP)
Website: www.stadtzug.ch
Blick vom Zugerberg auf Zug
Lage der Gemeinde
Weitere Karten
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Zug (schweizerdeutsch Zùùg [tsʊːɡ̊], französisch Zoug, italienisch Zugo, rätoromanisch Zug, lateinisch Tugium) ist eine Einwohnergemeinde und der Hauptort des Schweizer Kantons Zug.

  1. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  2. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  3. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
  4. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
  5. Beat Dittli: Zuger Ortsnamen. Lexikon der Siedlungs-, Flur- und Gewässernamen im Kanton Zug. Lokalisierung, Deutung, Geschichten, Band 5, Zug 2007, S. 308–310; darnach Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen, hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol, Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 990 f.