Zweiter Matabelekrieg
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Zweiter Matabelekrieg. Frederick Russell Burnham. | |||||||||
| Datum | 1896–1897 | ||||||||
| Ort | Rhodesien | ||||||||
| Ausgang | britischer Sieg | ||||||||
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Der Zweite Matabelekrieg war ein Krieg zwischen dem Volk der Matabele und Truppen des Britischen Imperiums und der Britischen Südafrika-Gesellschaft auf dem Gebiet des heutigen Simbabwe. Im Wesentlichen war es ein Aufstand der Einheimischen gegen die von Briten beschlagnahmten Rinderherden, die dann wohl wegen der grassierenden Rinderpest getötet worden waren. Nach dem für die weißen Siedler verlustreichen Jameson Raid zum Jahreswechsel 1895–1896, erhoben sich im Frühjahr 1896 sowohl die Matabele unter ihrem geistlichen Führer M’limo als auch das Volk der Shona gegen die britische Kolonialverwaltung. In der Geschichtsschreibung Simbabwes wird der Konflikt auch als Chimurenga (Chishona) bzw. Umvukela (Nord-Ndebele) bezeichnet, was für „(Erster) Befreiungskampf“ steht.
- ↑ Eintrag bei country-facts.com ( vom 28. Dezember 2015 im Internet Archive)
- ↑ Daniel Robert Kramer: Das Söldnerwesen. Militärisches Unternehmertum in der Genese des internationalen Systems. VS, Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-17394-8, S. 99.