1942

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Kalenderübersicht 1942
Januar
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Februar
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März
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April
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Mai
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20 11 12 13 14 15 16 17
21 18 19 20 21 22 23 24
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Juni
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23 1 2 3 4 5 6 7
24 8 9 10 11 12 13 14
25 15 16 17 18 19 20 21
26 22 23 24 25 26 27 28
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Juli
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27 1 2 3 4 5
28 6 7 8 9 10 11 12
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August
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33 10 11 12 13 14 15 16
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September
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36 1 2 3 4 5 6
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Oktober
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November
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45 2 3 4 5 6 7 8
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Dezember
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49 1 2 3 4 5 6
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51 14 15 16 17 18 19 20
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1942
Die deutsche 6. Armee unternimmt den Angriff auf Stalingrad.
Auf der Wannseekonferenz wird die „Endlösung der Judenfrage“ organisiert. 26 Staaten unterzeichnen die Deklaration der Vereinten Nationen.
Die Schlacht um Midway bedeutet die Wende im Pazifikkrieg.
1942 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender 1390/91 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender 1934/35 (10./11. September)
Baha'i-Kalender 98/99 (20./21. März)
Bengalischer Solarkalender 1346/47 (14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung 2485/86 (südlicher Buddhismus); 2484/85 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender 77. (78.) Zyklus

Jahr des Wasser-Pferdes 壬午 (seit 15. Februar, davor Metall-Schlange 辛巳)

Chuch’e-Ideologie (Nordkorea) Chuch’e 31
Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) 1304/05 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea) 4275/76 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender 1320/21 (um den 21. März)
Islamischer Kalender 1360/61 (18./19. Januar)
Japanischer Kalender 昭和 Shōwa 17;
Kōki 2602
Jüdischer Kalender 5702/03 (11./12. September)
Koptischer Kalender 1658/59 (10./11. September)
Malayalam-Kalender 1117/18
Minguo-Kalender (China) Jahr 31 der Republik
Seleukidische Ära Babylon: 2252/53 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2253/54 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender) 2484/85 (1. April)
Tibetischer Kalender 1688
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 1998/99 (April)

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

Zweiter Weltkrieg

Politische und diplomatische Entwicklungen
  • 02. Januar: Der größte Spionagefall der US-Geschichte endet mit der Verurteilung von 33 deutschen Agenten des Duquesne-Spionagerings zu Gefängnisstrafen, die sich auf über 300 Jahre summieren. J. Edgar Hoover beschreibt die Aushebung des Spionagerings als den größten Erfolg der Spionageabwehr in der Geschichte der Vereinigten Staaten.
  • 25. Januar: Thailand erklärt Großbritannien und den USA den Krieg und tritt somit aufseiten der Achsenmächte in den Zweiten Weltkrieg ein.
  • 29. Januar: Ein halbes Jahr nach der Anglo-Sowjetischen Invasion des Iran unterzeichnet der neue Schah Mohammad Reza Schah mit ein Abkommen, in dem der UdSSR und Großbritannien jede erdenkliche nichtmilitärische Unterstützung zugesichert wird.
  • 01. Februar: Der US-amerikanische Regierungssender Voice of America strahlt sein erstes Programm in deutscher Sprache über britische Sendeanlagen aus.
  • 15. Februar: Das Vichy-Regime erklärt durch Gesetz den Schwangerschaftsabbruch zum „Verbrechen gegen die Staatssicherheit“ und setzt für Personen, die Abbrüche an Schwangeren vornehmen die Todesstrafe fest.
Deutsch-Sowjetischer Krieg
  • 18. Januar: Mit einem Angriff von Partisanen auf die deutschen Besatzer beginnt die Schlacht um Cholm, bei der mehrere tausend deutsche Soldaten („Kampfgruppe Scherer“) eingekesselt und erst nach 105 Tagen entsetzt werden.
  • Januar: In der Schlacht um Moskau erfolgen sowjetische Vorstöße bei Wjasma, Rschew und Moschaisk.
  • 12. bis 28. Mai: Die Schlacht bei Charkow führt nach sowjetischen Anfangserfolgen zur Einkesselung eines großen Teils der Angriffsverbände durch einen deutschen Gegenangriff. Der Sieg bei Charkow ist eine der letzten siegreichen Kesselschlachten der Wehrmacht. Durch diesen Sieg erkämpfen sich die Deutschen die strategischen Voraussetzungen für die Sommeroffensive 1942.
Der Krieg im Westen
Belagerung von Malta
Der Krieg in Nordafrika
  • 02. Januar: Die deutschen und italienischen Truppen in Bardijja, Libyen, kapitulieren.
  • Massive Angriffe der deutschen Luftflotte 2 unter Albert Kesselring auf wichtige Knotenpunkte wie Malta, von wo aus britische U-Boote und Flieger die deutschen und italienischen Nachschublieferungen attackieren, sorgen um die Jahreswende dafür, dass diese Störungen zeitweilig unterbleiben. Unter diesen Umständen gelingt es Erwin Rommel im Januar, die Initiative zurückzugewinnen. Er nutzt den durch die Luftunterstützung entstandenen operativen Vorteil sowie insbesondere frisch herangeführte Verstärkungen für einen überraschenden Gegenangriff, der die Panzerarmee Afrika bis Ende Juni bis nach El Alamein, nur 100 Kilometer vor Alexandria, führt.
  • 26. Mai: Das deutsche Unternehmen Theseus mit dem Ziel, Tobruk zu erobern, beginnt.
  • 11. Juni: Die Achsenmächte erobern Bir Hacheim.
  • 21. Juni: Die alliierten Verteidiger der libyschen Stadt Tobruk geben nach heftigen zweiwöchigen Kämpfen auf. Das deutsche Afrikakorps besetzt im Afrikafeldzug den Ort und erbeutet eine große Menge an Nachschubgütern. Der „Wüstenfuchs“ Erwin Rommel wird daraufhin zum Generalfeldmarschall befördert, während Neil Ritchie vom alliierten Kommando entbunden und durch Claude Auchinleck ersetzt wird.
  • 01. bis 31. Juli: Die Erste Schlacht von El Alamein endet mit einem taktischen Unentschieden, jedoch gelingt es den Alliierten unter Claude Auchinleck, den Vormarsch der Achsenmächte auf Alexandria zu stoppen.
  • 13. August: Der britische General Claude Auchinleck, der sich geweigert hat, eine Großoffensive zu befehlen, bevor er und seine Truppen richtig vorbereitet sind, wird von Winston Churchill seines Amtes enthoben und durch Harold Alexander und Bernard Montgomery ersetzt.
  • 30. August bis 6. September: Die Schlacht von Alam Halfa endet mit einem Sieg der verteidigenden britischen Armee und lässt die Initiative in Nordafrika endgültig an die Alliierten übergehen.
  • 23. Oktober: Die Briten unter Bernard Montgomery setzen bei El-Alamein zum Gegenangriff an – noch später als es Auchinleck vorgeschlagen hat. Die Zweite Schlacht von El Alamein endet am 4. November mit einem Sieg der Alliierten. Ein Haltebefehl Hitlers vom 3. November wird von Rommel mit Rückendeckung durch Generalfeldmarschall Albert Kesselring ignoriert. Nach ihrem Rückzug erreichen die deutschen und italienischen Verbände am 6. November die libysche Grenze.
Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg
Südostasien und Pazifikkrieg
  • 15. Februar: Japan siegt in der Schlacht um Singapur, die alliierten Streitkräfte unter Arthur Percival kapitulieren vor den Japanern unter Tomoyuki Yamashita.
  • 16. Februar: Japanische Soldaten begehen das Massaker von Bangka: Dutzende britische Soldaten und australische Krankenschwestern, die kurz zuvor durch Schiffbruch auf der Insel gestrandet sind, werden am Strand von Bangka erschossen oder erstochen. Einige Überlebende verbringen des Rest des Kriegs in japanischer Kriegsgefangenschaft.
  • 26. Oktober: Die Schlacht bei den Santa-Cruz-Inseln ist die vierte Trägerschlacht des Pazifikkrieges. Die Japaner siegen, erleiden jedoch überproportional hohe Verluste an erfahrenen Flugzeugbesatzungen und können die Alliierten nicht wie geplant von Guadalcanal vertreiben.
  • 13. November: Die Seeschlacht von Guadalcanal beginnt. Der letzte Versuch Japans, die Gewässer um Guadalcanal zu kontrollieren, endet am 15. November mit einer Niederlage. Der Tokyo Express, der eigentlich für japanischen Nachschub sorgen soll, beginnt nun mit dem schleichenden Abzug der japanischen Truppen vor allem mittels schneller Zerstörer in Richtung Neuguinea.
  • 30. November: Die Schlacht bei Tassafaronga endet mit einem Sieg der Japaner.
  • 15. Dezember: Die letzten Bodenkämpfe im Inneren von Guadalcanal beginnen.
U-Bootkrieg im Atlantik
  • 11. Januar: Das U-Boot U 123 versenkt als Auftakt zum Unternehmen Paukenschlag, dem Einsatz deutscher U-Boote vor der nordamerikanischen Ostküste, einen britischen Frachter.
  • 19. Januar: Bei der Versenkung des unbewaffneten kanadischen Passagierschiffs Lady Hawkins durch U 66 sterben 251 Menschen.
  • 05. Juli: Der unbewaffnete britische Passagierdampfer Avila Star wird östlich der Azoren vom deutschen U-Boot U 201 ohne Vorwarnung mit drei Torpedos versenkt. 84 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben. Das letzte Rettungsboot wird erst nach 20 Tagen gefunden.
  • 16. August: Das deutsche U-Boot U 507 versenkt an der brasilianischen Küste nacheinander jeweils ohne Vorwarnung die drei unbewaffneten brasilianischen Passagierschiffe Araraquara (131 Tote), Annibal Benévolo (150 Tote) und Baependy (270 Tote).
  • 12. September: Das deutsche U-Boot U 156 versenkt im Atlantik den britischen Truppentransporter Laconia mit 1.800 italienischen Kriegsgefangenen und alliierten Soldaten an Bord. Der Kommandant lässt die Schiffbrüchigen retten und unter Positionsangabe in Klartext um Hilfe bitten. Daraufhin bombardiert die US Air Force die Rettungsboote und die U 156. Dies ist Anlass für den sogenannten Laconia-Befehl durch Admiral Karl Dönitz.
  • 14. Oktober: Die kanadische Passagierfähre Caribou wird vor Neufundland ohne Vorwarnung von dem deutschen U-Boot U 69 torpediert und versenkt. 136 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.
  • 29. Oktober: Das deutsche U-Boot U 575 versenkt im Nordatlantik das britische Passagierschiff Abosso. 362 Menschen sterben.
  • 02. November: Bei der Versenkung des niederländischen Passagier- und Frachtschiffs Zaandam der Holland-America Line durch das deutsche U-Boot U 174 sterben 134 der 299 an Bord befindlichen Passagiere und Besatzungsmitglieder.
  • 06. November: Das deutsche U-Boot U 68 versenkt das britische Passagierschiff City of Cairo. Die Boote verlieren sich im Atlantik, das letzte wird erst 51 Tage später gefunden. 104 Passagiere und Besatzungsmitglieder kommen ums Leben.
  • 07. Dezember: Das deutsche U-Boot U 515 versenkt westlich der Azoren das britische Passagierschiff Ceramic (18.713 BRT) mit fünf Torpedos. Von den 656 Passagieren und Besatzungsmitgliedern wird nur ein einziger gerettet.
Bombenkrieg
Die „Endlösung der Judenfrage“/Widerstand gegen den Nationalsozialismus
Weitere Ereignisse im Zusammenhang mit dem Krieg in Europa
  • 01. September: Beginn der Aussiedlung der Marktgemeinde Neweklau und von 71 umliegenden Dörfern zur Schaffung des SS-Truppenübungsplatzes Beneschau.
  • 03. Oktober 15.58 Uhr: Erster erfolgreicher Versuchsstart der A4-/V2-Rakete in Peenemünde. Sie erzielt eine Gipfelhöhe von 84,5 Kilometern und eine Reichweite von 190 Kilometern. Diesem erfolgreichen Start gingen drei Fehlstarts am 16. März, 13. Juni und 17. August desselben Jahres voraus.
  • 30. November: Der Hungerkost-Erlaß des Bayerischen Staatsministers des Inneren legalisiert die Unterernährung und führt damit zum Tod vieler tausender Psychiatrie-Patienten in Bayern.

Weitere Ereignisse weltweit

Wirtschaft

Wissenschaft und Technik

Kultur

Bildende Kunst

Film

Literatur

Musik, Theater und Varieté

Religion

Katastrophen

  • 09. Januar: Vor Menorca sinkt die Lamoricière, ein Passagierschiff der französischen Reederei Compagnie Générale Transatlantique, nachdem in einem schweren Sturm Wasser in den Rumpf eindrang. 301 Menschen sterben.
  • 18. Februar: Der Zerstörer Truxtun (USA) strandet bei schlechtem Wetter während eines Geleiteinsatzes in der Placentia Bay (Kanada), bricht auseinander und sinkt. Über 100 Tote
  • 24. Februar: Der bulgarische Dampfer Struma wird mit 764 jüdischen Flüchtlingen an Bord in der Nähe des Bosporus durch ein sowjetisches U-Boot versenkt. Es gibt nur einen Überlebenden. Die Struma war zuvor von türkischen Behörden zur Rückkehr in das Schwarze Meer gezwungen worden. Man hatte weder eine Weiterreise noch eine Landung der Flüchtlinge gestattet
  • 22. August: Untergang des zur Geleitsicherung eingesetzten Zerstörers Ingraham (USA) westlich von Halifax im Nordatlantik nach der Kollision mit dem Tankschiff Chemung. Von den 200 Mann Besatzung des Zerstörers sterben 189 Mann, der Tanker wurde schwer beschädigt.
  • 02. Oktober: Der Flakkreuzer Curacoa kollidiert vor der Nordküste Irlands mit dem als Truppentransporter fahrenden Passagierschiff Queen Mary (beide Großbritannien). Aufgrund der schweren Beschädigungen sinkt die Curacoa in kurzer Zeit; 337 Mann ihrer 438 Mann starken Besatzung kommen ums Leben.
  • 23. November: Der britische Passagier- und Frachtdampfer Tilawa wird im Indischen Ozean von dem japanischen U-Boot I-29 durch zwei Torpedos versenkt. 280 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.
  • 20. Dezember: Bei einem Erdbeben der Stärke 7,3 in der Türkei bei Erbaa sterben etwa 1000 Menschen.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe und in der Liste von Katastrophen aufgeführt.

Natur und Umwelt

Sport

  • 03. Januar: Um der deutschen Wehrmacht Skier zur Verfügung zu stellen, werden alle Wintersportveranstaltungen einschließlich der Skiweltmeisterschaften in Garmisch-Partenkirchen abgesagt.
  • 22. November: Das letzte Länderspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft fand in Bratislava statt. Man gewann gegen die Slowakei mit 5:2. Während des gesamten Spieles herrschte eine ablehnende Stimmung gegen die DFB-Elf vor. Noch im selben Jahr wurde Deutschland aus der FIFA ausgeschlossen.

Nobelpreise

Nobelpreise werden nicht verliehen.

Geboren

Januar

Februar

  • 01. Februar: Klaus Peter Arnold, österreichischer Geograph, Historiker und Tourismuswissenschaftler († 2017)
  • 01. Februar: Hans Peter Heinzl, österreichischer Kabarettist († 1996)
  • 01. Februar: Terry Jones, britischer Komiker, Regisseur und Schriftsteller († 2020)
  • 01. Februar: Felix Latzke, österreichischer Fußballspieler und -trainer
  • 01. Februar: Nené, brasilianischer Fußballspieler und -trainer († 2016)
  • 01. Februar: Vural Öger, türkisch-deutscher Unternehmer („Öger Tours“) und Politiker
  • 01. Februar: Volker Roth, deutscher Fußballschiedsrichter († 2025)
  • 02. Februar: Graham Nash, britischer Sänger und Songwriter
  • 02. Februar: James Blood Ulmer, US-amerikanischer Jazz- und Bluesgitarrist
  • 02. Februar: Ron Williams, deutsch-amerikanischer Schauspieler, Sänger, Kabarettist und Moderator
  • 04. Februar: Peter Kuhn, deutscher Brigadegeneral
  • 04. Februar: Frank Zander, deutscher Musiker und Fernsehstar
  • 05. Februar: William R. Ferris, US-amerikanischer Autor und Wissenschaftler
  • 05. Februar: Otto Fräßdorf, deutscher Fußballspieler
  • 06. Februar: Will Danin, deutscher Schauspieler († 2025)
  • 06. Februar: Fortunato Frezza, italienischer Bibelwissenschaftler, Erzbischof und Kardinal
  • 07. Februar: Gareth Hunt, englischer Schauspieler († 2007)
  • 07. Februar: Klaus Theweleit, deutscher Literaturwissenschaftler, Kulturtheoretiker und Autor
  • 08. Februar: Marianne Ach, deutsche Schriftstellerin und Pädagogin
  • 08. Februar: Terry Melcher, US-amerikanischer Musikproduzent und Songwriter († 2004)
  • 09. Februar: Carole King, US-amerikanische Rock-/Pop-Musikerin
  • 09. Februar: Ausberto Valentín Rodríguez Jara, paraguayischer Journalist und Diplomat († 2025)
  • 09. Februar: Miloš Štědroň, tschechischer Komponist und Musikwissenschaftler
  • 09. Februar: Kirsten Thorup, dänische Schriftstellerin
  • 10. Februar: Howard Mudd, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2020)
  • 10. Februar: Lawrence Weiner, US-amerikanischer bildender Künstler, Vertreter der Konzeptkunst († 2021)
  • 11. Februar: Fritz Hähle, deutscher Politiker
  • 11. Februar: Arild Holm, norwegischer Skirennläufer († 2024)
  • 11. Februar: Patrick Power, australischer Weihbischof († 2025)
  • 12. Februar: Ehud Barak, israelischer General, Politiker und Ministerpräsident
  • 13. Februar: Otto Bernhardt, deutscher Politiker († 2021)
  • 13. Februar: Volker Bigl, deutscher Mediziner († 2005)
  • 13. Februar: Natalija Schurawel, sowjetische bzw. russische Schauspielerin und Synchronsprecherin († 2006)
  • 14. Februar: Michael Bloomberg, US-amerikanischer Politiker
  • 14. Februar: Pertti Purhonen, finnischer Boxer († 2011)
  • 14. Februar: Andrew Robinson, US-amerikanischer Schauspieler
  • 14. Februar: Ricardo Rodríguez, mexikanischer Automobilrennfahrer († 1962)
  • 14. Februar: Richard Williams, US-amerikanischer Tennistrainer
  • 15. Februar: Ronald George Atkey, kanadischer Jurist, Hochschullehrer und Politiker († 2017)
  • 15. Februar: Glyn Johns, britischer Toningenieur und Musikproduzent
  • 16. Februar: Ulrich Aust, deutscher Architekt und Denkmalpfleger († 1992)
  • 16. Februar: Gabriel Brnčić, chilenischer Komponist
  • 16. Februar: Klaus Hartmann, deutscher Brigadegeneral
  • 16. Februar: Ivo Kesselring Carotini, brasilianischer Wasserballspieler
  • 17. Februar: Heinrich Breloer, deutscher Filmregisseur
  • 17. Februar: Dieter Laser, deutscher Schauspieler († 2020)
  • 17. Februar: John Morton, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
  • 17. Februar: Klaus Weiss, deutscher Jazz-Schlagzeuger († 2008)
  • 18. Februar: Katsuaki Asai, japanischer Aikido-Lehrer
  • 18. Februar: Martin Ness, deutscher Tischtennisspieler († 1987)
  • 19. Februar: Timothy Bond, kanadischer Filmregisseur und Drehbuchautor
  • 19. Februar: Bruno Deserti, italienischer Automobilrennfahrer († 1965)
  • 19. Februar: Klaus Halser, deutscher Motorradrennfahrer
  • 19. Februar: Angelika Platen, deutsche Fotografin
  • 20. Februar: Phil Esposito, kanadischer Eishockeyspieler
  • 20. Februar: Mitch McConnell, US-amerikanischer Politiker
  • 20. Februar: Claude Miller, französischer Filmregisseur und Drehbuchautor († 2012)
  • 21. Februar: Paolo Mario Virgilio Atzei, italienischer Ordensgeistlicher und Erzbischof
  • 21. Februar: Joachim Becker, deutscher Rechtsanwalt und Politiker
  • 21. Februar: Margarethe von Trotta, deutsche Regisseurin und Drehbuchautorin
  • 23. Februar: Dennis Aase, US-amerikanischer Automobilrennfahrer und Rennstallbesitzer († 2023)
  • 23. Februar: Selim Bešlagić, bosnischer Politiker
  • 24. Februar: Chris Doerk, deutsche Schlagersängerin
  • 24. Februar: Volker Jung, deutscher Politiker
  • 24. Februar: Joseph Lieberman, US-amerikanischer Senator († 2024)
  • 24. Februar: Bernd Rupp, deutscher Fußballspieler
  • 24. Februar: Keto von Waberer, deutsche Schriftstellerin
  • 25. Februar: Gennadi Samossedenko, sowjetischer Springreiter († 2022)
  • 26. Februar: Lennart Åberg, schwedischer Jazz-Saxophonist, -Flötist und -Komponist († 2021)
  • 26. Februar: Jozef Adamec, slowakischer Fußballspieler und Trainer († 2018)
  • 26. Februar: Wolf-Dietrich Eulitz, deutscher Violinist und Musikermediziner
  • 26. Februar: Wolf Gremm, deutscher Film- und Fernsehregisseur († 2015)
  • 26. Februar: Franz Romer, deutscher Politiker († 2024)
  • 27. Februar: Robert Grubbs, US-amerikanischer Chemiker († 2021)
  • 27. Februar: Klaus-Dieter Sieloff, deutscher Fußballspieler († 2011)
  • 28. Februar: Stuart A. Aaronson, US-amerikanischer Krebsforscher
  • 28. Februar: Martin Aigner, österreichischer Mathematiker († 2023)
  • 28. Februar: Bernardo Adam Ferrero, spanischer Komponist und Dirigent († 2022)
  • 28. Februar: Brian Jones, britischer Musiker (The Rolling Stones) († 1969)
  • 28. Februar: Dino Zoff, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 00. Februar: Abed Abdi, arabisch-israelischer Maler und Zeichner, Grafiker, Bildhauer, Kunstschmied und Dozent

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

Genaues Geburtsdatum unbekannt

Gestorben

Januar/Februar

März/April

Mai/Juni

Juli/August

September/Oktober

November/Dezember

Genaues Todesdatum unbekannt

Literatur

  • Dirk Schwarze: Wir vom Jahrgang 1942 – Kindheit und Jugend, Wartberg Verlag GmbH & Co. KG, Gudensberg–Gleichen 2005, ISBN 3-8313-1542-6
Commons: 1942 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien