CART-Saison 1993

PPG Indy Car World Series 1993
Meister
Fahrer: Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell
Hersteller: Vereinigte Staaten Newman/Haas
Rookie of the Year: Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell
Nationenwertung: Brasilien Brasilien
Saisondaten
Anzahl Rennen: 16
< Saison 1992 Saison 1994 >

Die CART-Saison 1993 war die 15. CART-Meisterschaft und die 72. Meisterschaftssaison im US-amerikanischen Formelsport.

Hintergrund

Die Saison 1993 begann am 21. März in Surfers Paradise und endete nach 16 Rennen am 3. Oktober im Monterey County.

Der Brite Nigel Mansell kam als amtierender Formel-1-Weltmeister neu in die Serie. Im Team von Newman/Haas ersetzte er Michael Andretti, der im Gegenzug zu McLaren in die Formel 1 wechselte. Mansell gewann als Debütant die Fahrer-Meisterschaft und damit auch den Titel "Rookie of the Year".

Die Einsätze des Fahrers Willy T. Ribbs finanzierte unter anderen auch der Comedian Bill Cosby.

Das Team Menard Racing trat nur in Indianapolis an. Als Motor kam dabei eine vom Team weiterentwickelte Version des Buick V6 unter dem Namen Menard/Buick zum Einsatz.

Rahal-Hogan Racing hatte vor der Saison den Konkurrenten Truesports übernommen. Deren Chassis-Eigenentwicklung (Truesport 92C) war von R/H weiterentwickelt worden und startete unter dem Namen Rahal-Hogan RH-001. Nachdem sich Bobby Rahal in Indianapolis mit dem Auto nicht qualifizieren konnte, kaufte das Team Chassis von Lola.

Eddie Cheever wurde nach sechs Rennen bei Turley Motorsports entlassen, da dem Team das Geld fehlte, um den Piloten zu bezahlen. Cheever ersetzte, nach einem kurzen Intermezzo im Team Dick Simon, bei Budweiser King Roberto Guerrero.

Der einzige deutsche Teilnehmer Christian Danner kam lediglich bei drei Rennen für das finanzschwache Euromotorsport Team zum Einsatz. Sein Punktgewinn in Elkhart Lake ist daher bemerkenswert, da er während des Rennens bei einem unplanmäßigen Boxenstopp aufgrund eines technischen Problems dreißig Sekunden verlor und keine Reifen wechseln konnte. Euromotorsport stand keinen weiteren Reifensatz mehr zur Verfügung.

Saisonverlauf

Bereits beim ersten Rennen im australischen Surfers Paradise stand der Rookie Nigel Mansell auf der Pole-Position. Er gewann auf dem Stadtkurs trotz eines Strafstopps, den er mit seinem regulären Boxenstopp verbinden durfte, vor Penske-Fahrer Emerson Fittipaldi. Er war damit der erste Fahrer seit Graham Hill 1966 in Indianapolis, der bei seinem Debüt-Rennen siegen konnte.

In Phoenix fuhr Mansell von der ersten Runde an schnelle Rundenzeiten, hatte jedoch im freien Training am Samstag einen Unfall, bei dem er kurz bewusstlos war. Er verbrachte die Nacht im Krankenhaus und musste das Rennen auslassen. Am Renntag dominierten die Penske-Fahrer. Paul Tracy fuhr zunächst zwei Runden Vorsprung auf den Zweitplatzierten heraus, verunfallte dann aber. Fittipaldi fuhr über Trümmerteile des Tracy-Penske und fiel aus. Mario Andretti, Teamkollege von Mansell bei Newmann/Haas, gewann nach fast fünf sieglosen Jahren das Rennen. Er ist mit damals 53 Jahren bis heute der älteste IndyCar-Sieger.

Auf dem Stadtkurs in Long Beach meldete sich Mansell mit der Pole-Position zurück. Das Rennen gewann Tracy, der seinen ersten Karriere-Sieg feiern durfte. Bobby Rahal belegte den zweiten und Mansell den dritten Rang.

Beim Indianapolis 500 war Fittipaldi siegreich, Mansell wurde Dritter und holte sich die Meisterschaftsführung, die er in Long Beach verloren hatte, wieder zurück. Eine Woche später gewann Mansell in Milwaukee sein erstes Ovalrennen, auf derselben Strecke, auf der dies 1963 auch seinem Landsmann Jim Clark gelang.

Danach siegte Ex-Formel-1-Faher Danny Sullivan bei einem ausfallreichen Rennen in Detroit. Der Kampf um die Meisterschaft war zwischen Mansell, Fittipaldi und Tracy avanciert. Die Penske-Fahrer gewannen jene Rennen auf den Stadtkursen und permanenten Rennstrecken, auf denen man das eigentlich von Mansell erwartet hatte, während er alle drei ausstehenden Ovalrennen gewann. Fittipaldi siegte in Portland, Tracy danach auf der Flugplatzpiste von Cleveland, das von einem packenden Zweikampf Mansell gegen Fittipaldi um den zweiten Platz bestimmt war. Mansell behielt am Ende die Oberhand.

Danach gelang Tracy und Fittipaldi einen Doppelsieg in Tracy's Heimatstadt Toronto. Mansell seinerseits gewann das 500-Meilen-Rennen auf dem Michigan-Oval und auch auf dem kurzen Oval in New Hampshire. Weiters gewann Tracy in Elkhart Lake und der ehemalige Meister Al Unser jr. für das Team von Rick Galles auf dem Stadtkurs in Vancouver. Es sollte der letzte Sieg für das Team von Rick Galles bleiben.

Fittipaldi hielt sich im Anschluss mit einem Sieg in Mid-Ohio in der Meisterschaftsentscheidung. Auf dem Einmeilenoval von Nazareth zeigte Mansell ein beeindruckendes Rennen und konnte vorzeitig Meister werden. Er kämpfte lange mit Tracy und gewann das Rennen, in dem Fittipaldi fünfter wurde. Daran änderte auch Tracys Sieg beim Saisonfinale in Laguna Seca nichts mehr. Er hatte zwar fünf Saison-Rennen gewonnen wie Mansell auch, da Fittipaldi aber konstantere Resultate erreichte während des ganzen Jahres, reichte es Tracy schlussendlich für den dritten Rang in der Meisterschaft.

Teams und Fahrer

Team Nr. Fahrer Auto Motor
Newman/Haas Racing 5 Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Lola T93/00 Ford-Cosworth XB
6 Vereinigte Staaten Mario Andretti
Penske Racing 4 Brasilien Emerson Fittipaldi Penske PC22 Chevrolet Indy V8/C
12 Kanada Paul Tracy
Rahal-Hogan Racing 1 Vereinigte Staaten Bobby Rahal Lola T93/00
Rahal-Hogan RH-001
Chevrolet Indy V8/C
26 Vereinigte Staaten Mike Groff
Dick Simon Racing 9 Brasilien Raul Boesel Lola T92/00
Lola T93/00
Ford-Cosworth XB
Buick V6
Chevrolet Indy V8/A
18 Vereinigte Staaten Jimmy Vasser
22 Vereinigte Staaten Scott Brayton
23 Belgien Didier Theys
36 Frankreich Stéphan Grégoire
90 Australien Gary Brabham
90 Vereinigte Staaten Lyn St. James
90 Belgien Bertrand Gachot
90 Vereinigte Staaten Eddie Cheever
90 Brasilien Maurício Gugelmin
Chip Ganassi Racing 10 Niederlande Arie Luyendyk Lola T93/00 Ford-Cosworth XB
Galles Racing 3 Vereinigte Staaten Al Unser jr. Lola T93/00 Chevrolet Indy V8/C
7 Vereinigte Staaten Danny Sullivan
11 Mexiko Adrián Fernández
11 Vereinigte Staaten Kevin Cogan
Walker Motorsports 2 Kanada Scott Goodyear Lola T92/00
Lola T93/00
Ford-Cosworth XB
15 Japan Hiro Matsushita
75 Vereinigte Staaten Willy T. Ribbs
A. J. Foyt Enterprises 14 Vereinigte Staaten Robby Gordon Lola T92/00
Lola T93/00
Ford-Cosworth XB
14 Vereinigte Staaten A. J. Foyt
84 Vereinigte Staaten John Andretti
Hall/VDS Racing 8 Italien Teo Fabi Lola T93/00 Chevrolet Indy V8/C
Bettenhausen Motorsports 16 Schweden Stefan Johansson Penske PC22 Chevrolet Indy V8/C
33 Vereinigte Staaten Scott Sharp
76 Vereinigte Staaten Tony Bettenhausen jr.
Budweiser King Racing 28 Vereinigte Staaten Eddie Cheever Lola T92/00 Chevrolet Indy V8/C
40 Kolumbien Roberto Guerrero
60 Vereinigtes Konigreich Jim Crawford
80 Vereinigte Staaten Al Unser
Turley Motorsports 69 Vereinigte Staaten Eddie Cheever Penske PC 21 Chevrolet Indy V8/B
99 Vereinigte Staaten Brian Till
Euromotorsport Racing 42 Vereinigte Staaten Jeff Wood Lola T91/00
Lola T92/00
Ford-Cosworth DFS
Chevrolet Indy V8/A
42 Schweiz Andrea Chiesa
50 Vereinigte Staaten Dave Kudrave
50 Vereinigte Staaten Davy Jones
50 Italien Andrea Montermini
50 Deutschland Christian Danner
Pro Formance Motorsports 45 Vereinigte Staaten Scott Pruett Lola T91/00 Chevrolet Indy V8/A
Dale Coyne Racing 19 Vereinigte Staaten Robbie Buhl Lola T91/00
Lola T92/00
Chevrolet Indy V8/A
Buick V6
19 Vereinigte Staaten Johnny Unser
19 Frankreich Éric Bachelart
39 Kanada Ross Bentley
Arciero Racing 25 Vereinigte Staaten Mark Smith Penske PC21 Chevrolet Indy V8/B
Indy Regency Racing 29 Frankreich Olivier Grouillard Lola T92/00 Chevrolet Indy V8/A
Sovereign Racing 30 Brasilien Marco Greco Lola T91/00
Lola T92/00
Chevrolet Indy V8/A
Buick V6
28 Vereinigte Staaten Rocky Moran
Hemelgarn Racing 20 Vereinigte Staaten Buddy Lazier Lola T91/00
Lola T92/00
Chevrolet Indy V8/A
Buick V6
28 Vereinigte Staaten Brian Bonner
91 Vereinigte Staaten Stan Fox
92 Belgien Didier Theys
Pagan Racing 21 Vereinigte Staaten Jeff Andretti Lola T92/00 Buick V6
22 Vereinigte Staaten Mark Smith
Menard Racing 27 Australien Geoff Brabham Lola T93/00 Menard-Buick V6
51 Vereinigte Staaten Gary Bettenhausen
77 Brasilien Nelson Piquet
David Mann Racing 93 Vereinigte Staaten John Paul jr. Lola T92/00 Buick V6
PacWest Racing 66 Vereinigte Staaten Dominic Dobson Galmer G92B Chevrolet Indy V8/C
Thom Burns Racing 17 Vereinigte Staaten Dominic Dobson Galmer G92B Chevrolet Indy V8/A
Nu-Tech/Gagliano 98 Vereinigte Staaten Dennis Vitolo Lola T91/00 Ford-Cosworth DSF
Chevrolet Indy V8/A
98 Vereinigte Staaten Brian Bonner
Paragon Racing 44 Vereinigte Staaten John C. Brooks Lola T92/00 Chevrolet Indy V8/A

Alle Piloten traten mit Goodyear Einheitsreifen an.

Statistik

Rennergebnisse

Nr.[1] Datum Veranstaltung
(Rennstrecke)
Sieger Team Fahrzeug Zweiter Dritter Pole Führungsrunden
1 21. März Australien Australian FAI IndyCar Grand Prix
(Surfers Paradise Street Circuit) (T)
Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Newman-Haas Lola Brasilien Emerson Fittipaldi Vereinigte Staaten Robby Gordon Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Brasilien Emerson Fittipaldi
2 04. April Vereinigte Staaten Valvoline 200
(Phoenix International Raceway) (O)
Vereinigte Staaten Mario Andretti Newman-Haas Lola Brasilien Raul Boesel Vereinigte Staaten Jimmy Vasser Kanada Scott Goodyear Kanada Paul Tracy
3 18. April Vereinigte Staaten Toyota Grand Prix of Long Beach
(Long Beach Grand Prix Circuit) (T)
Kanada Paul Tracy Penske Penske Vereinigte Staaten Bobby Rahal Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Kanada Paul Tracy
4 30. Mai Vereinigte Staaten Indianapolis 500-Mile Race
(Indianapolis Motor Speedway) (O)
Brasilien Emerson Fittipaldi Penske Penske Niederlande Arie Luyendyk Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Niederlande Arie Luyendyk Vereinigte Staaten Mario Andretti
5 06. Juni Vereinigte Staaten Miller Genuine Draft 200
(The Milwaukee Mile) (O)
Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Newman-Haas Lola Brasilien Raul Boesel Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien Raul Boesel Brasilien Raul Boesel
6 13. Juni Vereinigte Staaten ITT Automotive Grand Prix of Detroit
(Raceway at Belle Isle) (T)
Vereinigte Staaten Danny Sullivan Galles Racing Lola Brasilien Raul Boesel Vereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Vereinigte Staaten Danny Sullivan
7 27. Juni Vereinigte Staaten Budweiser/G. I. Joe's 200 Presented by Texaco/Havoline
(Portland International Raceway) (P)
Brasilien Emerson Fittipaldi Penske Penske Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Kanada Paul Tracy Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Brasilien Emerson Fittipaldi
8 11. Juli Vereinigte Staaten Budweiser Grand Prix of Cleveland
(Cleveland Street Course) (F)
Kanada Paul Tracy Penske Penske Brasilien Emerson Fittipaldi Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Kanada Paul Tracy Kanada Paul Tracy
9 18. Juli Kanada Molson Indy Toronto
(Exhibition Place Circuit) (T)
Kanada Paul Tracy Penske Penske Brasilien Emerson Fittipaldi Vereinigte Staaten Danny Sullivan Brasilien Emerson Fittipaldi Kanada Paul Tracy
10 01. August Vereinigte Staaten Marlboro 500
(Michigan International Speedway) (O)
Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Newman-Haas Lola Vereinigte Staaten Mario Andretti Niederlande Arie Luyendyk Vereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell
11 08. August Vereinigte Staaten New England 200
(New Hampshire International Speedway) (O)
Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Newman-Haas Lola Kanada Paul Tracy Brasilien Emerson Fittipaldi Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Kanada Paul Tracy
12 15. August Vereinigte Staaten Texaco/Havoline 200
(Road America) (P)
Kanada Paul Tracy Penske Penske Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Vereinigte Staaten Bobby Rahal Kanada Paul Tracy Kanada Paul Tracy
13 29. August Kanada Molson Indy Vancouver
(Concord Pacific Place) (T)
Vereinigte Staaten Al Unser jr. Galles Racing Lola Vereinigte Staaten Bobby Rahal Schweden Stefan Johansson Kanada Scott Goodyear Vereinigte Staaten Bobby Rahal
14 12. September Vereinigte Staaten Pioneer Electronics 200
(Mid-Ohio Sports Car Course) (P)
Brasilien Emerson Fittipaldi Penske Penske Vereinigte Staaten Robby Gordon Kanada Scott Goodyear Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Brasilien Emerson Fittipaldi
15 19. September Vereinigte Staaten Bosch Spark Plug Grand Prix
(Nazareth Speedway) (O)
Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Newman-Haas Lola Kanada Scott Goodyear Kanada Paul Tracy Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell
16 03. Oktober Vereinigte Staaten Toyota Grand Prix of Monterey
(Laguna Seca) (P)
Kanada Paul Tracy Penske Penske Brasilien Emerson Fittipaldi Niederlande Arie Luyendyk Brasilien Emerson Fittipaldi Kanada Paul Tracy

Fahrer-Meisterschaft

Platz 1 2 3 4 5  6   7   8   9  10 11 12
Punkte 20 16 14 12 10 8 6 5 4 3 2 1

Zusätzlich wurde noch jeweils ein Punkt an den Piloten auf der Pole-Position sowie den Piloten mit den meisten Führungsrunden im Rennen verteilt.

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Motor SPA
Australien
PHO
Vereinigte Staaten
LBE
Vereinigte Staaten
IND
Vereinigte Staaten
MIL
Vereinigte Staaten
DET
Vereinigte Staaten
POT
Vereinigte Staaten
CLE
Vereinigte Staaten
TOR
Kanada
MIC
Vereinigte Staaten
NHA
Vereinigte Staaten
RAM
Vereinigte Staaten
VAN
Kanada
MID
Vereinigte Staaten
NAZ
Vereinigte Staaten
LSE
Vereinigte Staaten
Punkte
1 Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell (R) Newman/Haas Racing Lola Cosworth 21 15 14 20 1 17 14 21 21 16 8 2 21 191
2 Brasilien Emerson Fittipaldi Penske Racing Penske Chevrolet 17 20 14 21 16 17 14 10 6 21 10 17 183
3 Kanada Paul Tracy Penske Racing Penske Chevrolet 1 21 4 14 22 21 17 22 14 21 157
4 Vereinigte Staaten Bobby Rahal Rahal-Hogan Racing Lola Chevrolet 8 16 12 10 12 12 4 6 14 17 8 8 6 133
5 Brasilien Raul Boesel Dick Simon Racing Lola Cosworth 5 16 1 12 18 16 6 6 6 12 12 4 12 4 2 132
6 Vereinigte Staaten Mario Andretti Newman/Haas Racing Lola Cosworth 12 20 11 14 8 10 5 17 10 6 4 117
7 Vereinigte Staaten Al Unser jr. Galles Racing Lola Chevrolet 12 5 10 8 10 10 5 5 20 5 10 100
8 Niederlande Arie Luyendyk Chip Ganassi Racing Lola Cosworth 10 8 2 17 3 3 14 4 10 5 14 90
9 Kanada Scott Goodyear Walker Motorsports Lola Cosworth 3 1 6 3 1 4 10 3 13 14 16 12 86
10 Vereinigte Staaten Robby Gordon A. J. Foyt Enterprises Lola Cosworth 14 3 5 5 8 8 10 16 12 3 84
11 Italien Teo Fabi Hall/VDS Racing Lola Chevrolet 4 10 12 4 4 5 8 5 5 2 5 64
12 Vereinigte Staaten Danny Sullivan Galles International Racing Lola Chevrolet 5 21 14 3 43
Schweden Stefan Johansson Bettenhausen Motorsports Penske Chevrolet 1 2 12 14 6 8 43
14 Kolumbien Roberto Guerrero Budweiser King Racing Lola Chevrolet 10 6 3 6 12 2 39
15 Vereinigte Staaten Scott Brayton Dick Simon Racing Lola Cosworth 8 8 2 8 6 4 36
17 Vereinigte Staaten Jimmy Vasser Dick Simon Racing Lola Chevrolet 14 5 2 2 4 3 30
18 Vereinigte Staaten Eddie Cheever Turley Motorsports Penske Chevrolet 6 4 8 3 21
19 Italien Andrea Montermini (R) Euromotorsport Racing Lola Chevrolet 12 12
Vereinigte Staaten Scott Pruett Pro Formance Motorsports Lola Chevrolet 6 6 12
20 Vereinigte Staaten Willy T. Ribbs Walker Motorsports Lola Cosworth 2 1 3 1 2 9
21 Vereinigte Staaten Robbie Buhl (R) Dale Coyne Racing Lola Chevrolet 8 8
Vereinigte Staaten Mark Smith (R) Arciero Racing Penske Chevrolet 4 3 1 8
Vereinigte Staaten Mike Groff Rahal-Hogan Racing Rahal-Hogan Chevrolet 2 4 2 8
24 Mexiko Adrián Fernández (R) Galles International Racing Lola Chevrolet 6 1 7
Vereinigte Staaten Brian Till Turley Motorsports Penske Chevrolet 4 3 7
Japan Hiro Matsushita Walker Motorsports Lola Cosworth 2 3 1 1 7
27 Vereinigte Staaten Dave Kudrave (R) Euromotorsport Racing Lola Chevrolet 5 1 6
28 Frankreich Olivier Grouillard (R) Indy Regency Racing Lola Chevrolet 1 2 1 4
29 Vereinigte Staaten John Andretti A. J. Foyt Racing Lola Cosworth 3 3
30 Brasilien Marco Greco (R) Sovereign Racing Lola Chevrolet 2 2
Deutschland Christian Danner Euromotorsport Racing Lola Chevrolet 2 2
32 Kanada Ross Bentley Dale Coyne Racing Lola Chevrolet 1 1
Vereinigte Staaten Al Unser Budweiser King Racing Lola Chevrolet 1 1
Belgien Bertrand Gachot (R) Dick Simon Racing Lola Cosworth 1 1

Bemerkungen:

  • Piloten die während der Saison das Team oder Fahrzeug gewechselt haben, werden mit der Kombination aufgeführt, mit der sie die meisten Punkte erreichten.
  • Der Punkt für die Pole-Position für das fünfzehnte Rennen in Nazareth wurde nicht vergeben, da die Trainingsläufe aufgrund von Regen ausfielen. Die Startaufstellung erfolgte nach dem Meisterschaftsstand.

Rookie of the Year

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Motor SPA
Australien
PHO
Vereinigte Staaten
LBE
Vereinigte Staaten
IND
Vereinigte Staaten
MIL
Vereinigte Staaten
DET
Vereinigte Staaten
POT
Vereinigte Staaten
CLE
Vereinigte Staaten
TOR
Kanada
MIC
Vereinigte Staaten
NHA
Vereinigte Staaten
RAM
Vereinigte Staaten
VAN
Kanada
MID
Vereinigte Staaten
NAZ
Vereinigte Staaten
LSE
Vereinigte Staaten
Punkte
1 Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Newman/Haas Racing Lola Cosworth 21 15 14 20 1 17 14 21 21 16 8 2 21 191
2 Italien Andrea Montermini Euromotorsport Racing Lola Chevrolet 12 12
3 Vereinigte Staaten Robbie Buhl Dale Coyne Racing Lola Chevrolet 8 8
Vereinigte Staaten Mark Smith Arciero Racing Penske Chevrolet 4 3 1 8
5 Mexiko Adrián Fernández Galles Racing Lola Chevrolet 6 1 7
6 Vereinigte Staaten Dave Kudrave Euromotorsport Racing Lola Chevrolet 5 1 6
7 Frankreich Olivier Grouillard Indy Regency Racing Lola Chevrolet 1 2 1 4
8 Brasilien Marco Greco Sovereign Racing Lola Chevrolet 2 2
9 Belgien Bertrand Gachot Dick Simon Racing Lola Cosworth 1 1

Nationenwertung

Pos. Land SPA
Australien
PHO
Vereinigte Staaten
LBE
Vereinigte Staaten
IND
Vereinigte Staaten
MIL
Vereinigte Staaten
DET
Vereinigte Staaten
POT
Vereinigte Staaten
CLE
Vereinigte Staaten
TOR
Kanada
MIC
Vereinigte Staaten
NHA
Vereinigte Staaten
RAM
Vereinigte Staaten
VAN
Kanada
MID
Vereinigte Staaten
NAZ
Vereinigte Staaten
LSE
Vereinigte Staaten
Punkte
1 Brasilien Brasilien 17 16 1 20 18 16 21 16 17 12 14 12 6 21 10 17 234
2 Vereinigte Staaten USA 14 20 16 11 12 14 12 10 12 17 10 14 20 16 12 10 230
3 Kanada Kanada 3 1 21 6 5 14 22 21 10 17 22 13 16 14 21 207
4 England England 21 15 14 20 1 17 14 21 21 16 8 2 21 191
5 Niederlande Holland 10 8 2 17 3 3 14 4 10 5 14 90
6 Italien Italien 4 10 12 4 4 12 5 8 5 5 2 5 76
7 Schweden Schweden 1 2 12 14 6 8 43
8 Kolumbien Kolumbien 10 6 3 6 12 2 39
9 Japan Japan 2 3 1 1 7
Mexiko Mexiko 6 1 7
11 Frankreich Frankreich 1 2 1 4
12 Deutschland Deutschland 2 2
13 Belgien Belgien 1 1

Siehe auch

Literatur

  • Autocourse Indy Car 1993–94, Herausgegeben von Jeremy Shaw, Hazletton Publishing, 1994, ISBN 1-874557-45-4
Commons: CART-Saison 1996 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. champcarstats.com: 1993 CART FedEx Champ Car World Series, abgerufen am 12. Februar 2025