Dani Pedrosa

Dani Pedrosa
Nation: Spanien Spanien
Motorrad-Weltmeisterschaft
Status: Testfahrer (MotoGP)
Startnummer: 26
Statistik
Starts Siege Poles SR
299 54 49 64
WM-Titel: 3
WM-Punkte: 4207
Podestplätze: 153
Stand: Saisonende 2024
Nach Klasse(n):
125-cm³-Klasse
Erster Start: Großer Preis von Japan 2001
Letzter Start: Großer Preis von Malaysia 2003
Konstrukteure
2001–2003 Honda
WM-Bilanz
Weltmeister (2003)
Starts Siege Poles SR
46 8 9 5
WM-Punkte: 566
Podestplätze: 17
250-cm³-Klasse
Erster Start: Großer Preis von Südafrika 2004
Letzter Start: Großer Preis von Valencia 2005
Konstrukteure
2004–2005 Honda
WM-Bilanz
Weltmeister (2004, 2005)
Starts Siege Poles SR
32 15 9 15
WM-Punkte: 626
Podestplätze: 24
MotoGP-Klasse
Erster Start: Großer Preis von Spanien 2006
Konstrukteure
2006–2018 Honda • 2021, 2023 KTM
WM-Bilanz
Vizeweltmeister (2007, 2010, 2012)
Starts Siege Poles SR
221 31 31 44
WM-Punkte: 3015
Podestplätze: 112

Daniel „Dani“ Pedrosa Ramal (* 29. September 1985 in Sabadell) ist ein spanischer Motorradrennfahrer und dreifacher Weltmeister in den Klassen bis 125 cm³ bzw. 250 cm³. Er lebt sowohl in Castellar del Vallès als auch in London. Neben seinen drei Weltmeistertiteln weist Pedrosa außerdem 54 Grand-Prix-Siege sowie 153 Podestplätze auf und gehört somit zu den erfolgreichsten Fahrern in der Motorrad-Weltmeisterschaft.

Karriere

Daniel Pedrosa war der erste Sohn von Antonio und Basi Pedrosa. Schon in jungen Jahren begeisterte er sich für den Motorradrennsport und begann seine Karriere auf den Minibikes. Mit 13 Jahren bewarb er sich für den ersten MoviStar Junior Cup unter Leitung von Alberto Puig, dem Halbliter-Sieger von 1995. Unter 4.500 Bewerbern fiel Pedrosa Puig auf, der ihn erst unter die 100 Besten zählte und dann trotz nicht ausreichender Ergebnisse in den Cup aufnahm. Nach seinen Worten sei ihm damals Dani durch seinen Wissensdurst und seine Fähigkeit, das Motorrad durch und durch zu begreifen ebenso aufgefallen, wie durch die tiefe Abneigung sich überholen zu lassen.

Zwei Jahre später verließ Pedrosa, dem Rat seines Mentors Puig folgend, die Schule und stieg professionell in die Motorrad-Weltmeisterschaft ein. Seinen ersten Grand Prix bestritt er auf Honda in der 125-cm³-Klasse im japanischen Suzuka im Jahre 2001. Der erste Sieg folgte ein Jahr später im niederländischen Assen. In der Saison 2003 sicherte Pedrosa sich frühzeitig seinen ersten Weltmeistertitel mit einem Sieg beim Großen Preis von Malaysia in Sepang. Eine Woche später erlitt Pedrosa den bisher schwersten Unfall seiner Karriere. Beim Großen Preis von Australien in Phillip Island schlug er in einen notdürftig abgedeckten Erdwall ein und zertrümmerte sich beide Sprunggelenke. Dennoch stieg er im folgenden Jahr in die 250-cm³-Klasse auf und gewann trotz mangelnder Testmöglichkeiten das Auftaktrennen in Südafrika. Nach einer dominanten Saison sicherte sich Pedrosa, als jüngster Weltmeister in der Geschichte dieser Klasse, den Weltmeistertitel 2004. In der Saison 2005 konnte er diesen Erfolg sogar noch wiederholen.

Im Jahr 2006 stieg Pedrosa dann in die MotoGP-Klasse auf und wurde im Repsol Honda-Werksteam der neue Teamkollege von Nicky Hayden. Pedrosa gelang beim ersten Rennen in Jerez sofort der zweite Platz, der erste Sieg in der neuen Klasse folgte beim Grand Prix von China in Shanghai, bei seinem vierten MotoGP-Rennen. Ein weiterer in Donington. Den Tiefpunkt seiner Karriere hätte fast das vorletzte Rennen in Estoril bedeutet, bei dem er zum ersten Mal in sechs Jahren Renngeschehen beim Sturz einen weiteren Fahrer mitnahm – Teamkollege und Titelanwärter Hayden. Dieser fiel dadurch zwar in der WM-Wertung hinter seinen Rivalen Valentino Rossi zurück, konnte sich aber beim Abschlussrennen in Valencia den Titel doch noch sichern. Die Saison beendete Pedrosa als Rookie of the Year und Fünfter der Gesamtwertung. Im Jahr 2007 zeigte Pedrods weiter starke Leistungen und musste sich im Endklassement nur Casey Stoner geschlagen geben. Als Vizeweltmeister bestritt Pedrosa nun die nächste Saison. Ein Sturz bei Testfahrten und Reifenprobleme bescherten dem Spanier nicht den erhofften WM-Titel, er belegte mit 249 Punkten nur den dritten Platz. Auch in den folgenden Jahren blieb dem Honda-Fahrer durch viele Verletzungen der ganz große Erfolg verwehrt. Seine bisher erfolgreichste Saison feierte Pedrosa 2010, mit vier Siegen und fünf zweiten Plätzen reichte es aber nur für den zweiten Platz hinter Jorge Lorenzo.

2012 erreichte er mit 332 Punkten ebenfalls den zweiten Platz hinter Jorge Lorenzo mit 350 Punkten. Hierbei holte Pedrosa sogar mit sieben Siegen einen Sieg mehr als der spätere Weltmeister. Nach der Saison 2018 beendete er seine Karriere in der MotoGP.[1]

Direkt nach der Beendigung seiner MotoGP-Karriere begann Pedrosa, nach einer kurzen Verletzungspause (Ermüdungsbruch), ab Frühjahr 2019 seine Arbeit als Testfahrer der zukünftigen MotoGP-Rennmaschinen für KTM.[2] Nach zwei Jahren erfolgreicher Testarbeiten bei dem österreichischen Motorradhersteller, sah Perfektionist Pedrosa die Zeit gekommen, nicht nur Solofahrten auf einer Teststrecke zu absolvieren, sondern wieder mittels „Rennpraxis“ die Entwicklungsdetails weiter zu verfeinern. „Ich brauche das Gefühl, das unsere Fahrer im Rennen haben. Denn das meiste ist eine Folge der Positionskämpfe. Dabei geht es um die Auswirkungen der Aerodynamik oder um die Start- bzw. Ride-Height-Devices. So etwas kann man nicht nachbilden, wenn man alleine auf einer Strecke testet“, lautete die Aussage von Pedrosa dazu. Aus diesem Grund beantragte das KTM-Werksteam für Pedrosa eine Wildcard für das MotoGP-Rennen 2021 in Österreich / Spielberg.[3]

Dani Pedrosa legte am 8. August 2021 beim Großen Preis der Steiermark ein sehr überzeugendes Comeback in der MotoGP mit seiner KTM hin. Trotz eines spektakulären Feuer-Unfalls beim Training, bei dem sein Motorrad abbrannte und Pedrosa auf das Ersatzmotorrad umsteigen musste, erzielte er im MotoGP-Rennen nach Zieldurchfahrt den 10. Platz und erhielt damit 6 WM-Wertungspunkte. Wäre der Unfall im Training nicht gewesen, hätte ich vor Rennbeginn in der Startaufstellung noch weiter vorne gestanden und das Rennen sicherlich noch besser beenden können, so Pedrosa. Weitere Wildcard-Einsätze sind aktuell jedoch nicht geplant.[4] Da KTM in der MotoGP inzwischen sehr erfolgreich ist, lobten nicht zuletzt alle KTM-Einsatzpiloten das Engagement und den Input des Katalanen. Gemäß seinem ruhigen, introvertierten Charakter lehnte Pedrosa diese "Lorbeeren" sofort ab. "Ich bin stolz, dass unsere Piloten nun vorne mitfahren und Spaß dabei haben. Wie groß mein Einfluss darauf ist, muss man aber das Team fragen", so die Antwort von Pedrosa.

Pedrosa wird auch 2022 Testfahrer bei KTM sein. So führte er bereits diverse MotoGP-Tests in Jerez für die Saison 2022 durch (unter anderem testete er eine neue Verkleidung). Parallel dazu wurde das KTM-MotoGP-Werksteam umstrukturiert. Schon im Sommer 2021 stieß Fabiano Sterlacchini von Ducati zu KTM. Statt Mike Leitner ist nun Francesco Guidotti der neue Teammanager (kommt von Pramac-Ducati-MotoGP). Leitner bleibt jedoch bei KTM, sagte KTM-Motorsportchef Pit Beirer.[5]

Charakter

Pedrosa gilt als ruhiger, introvertierter Mensch. Er wirkt meist etwas reserviert. Mit ihm zu arbeiten, ist laut Aussagen seines Teams eine angenehme Sache. So erzählte Cheftechniker Mike Leitner 2004 der Motorsport aktuell: „Nach Danis Unfall (er war in Phillip Island schwer gestürzt) haben wir versucht, die Schaltung umzubauen, da er noch Probleme mit dem Fuß hatte. Nach der dritten nicht funktionierenden Modifikation sagte er, wir sollen es lassen, wie es ursprünglich sei. Er habe ein Handicap und müsse damit zurechtkommen. Mehr noch wie als Fahrer beeindruckt Dani mich als Mensch. Er ist sehr ehrlich und wünscht sich diese Ehrlichkeit auch von uns. Nie würde er dem Team die Schuld für ein schlechtes Resultat geben, wenn es nicht auch wirklich so war.“

Pedrosas Mentor Alberto Puig sagt: „Natürlich kann er auch wütend werden. Manchmal glaube ich, er wolle aufspringen, rumbrüllen und etwas durch die Gegend werfen, wie andere im Paddock es tun. Doch dann sitzt er einfach nur da, macht den Mund zu und denkt nach. Manchmal wünschte ich, er würde doch brüllen.“

Statistik

Erfolge

Ehrungen

Meilensteine

In der Motorrad-Weltmeisterschaft

(Stand: Saisonende 2024)

Saison Klasse Team Motorrad Rennen Siege Zweiter Dritter Poles Schn.
Runden
Punkte Ergebnis
2001 125 cm³ Telefónica MoviStar Honda Honda 16 2 100 8.
2002 16 3 3 3 6 2 243 3.
2003 14 5 1 3 3 223 Weltmeister
2004 250 cm³ 16 7 5 1 4 8 317 Weltmeister
2005 16 8 3 5 7 309 Weltmeister
2006 MotoGP Repsol Honda Team 17 2 2 4 4 4 215 5.
2007 18 2 3 3 5 3 242 2.
2008 17 2 5 4 2 2 249 3.
2009 17 2 3 6 2 5 234 3.
2010 15 4 5 4 8 245 2.
2011 14 3 4 2 2 4 219 4.
2012 18 7 4 4 5 9 332 2.
2013 17 3 7 3 2 4 300 3.
2014 18 1 3 6 1 2 246 4.
2015 15 2 2 2 1 206 4.
2016 15 1 2 1 155 6.
2017 18 2 2 5 3 2 210 4.
2018 18 117 11.
2021 Red Bull KTM Factory Racing Team KTM 1 6 25.
2023 2 32 21.
2024 1 7 24.
Gesamt 299 54 52 47 49 64 4207 3 WM-Titel
Grand-Prix-Siege
Saison Klasse Rennen
2002 125 cm³ Niederlande SPC Valencia
2003 125 cm³ Sudafrika Frankreich Katalonien Tschechien Malaysia
2004 250 cm³ Sudafrika Frankreich Deutschland Vereinigtes Konigreich Japan Malaysia Valencia
2005 250 cm³ Spanien Frankreich Italien Katalonien Deutschland Tschechien Australien Valencia
2006 MotoGP China Volksrepublik Vereinigtes Konigreich
2007 MotoGP Deutschland Valencia
2008 MotoGP Spanien Katalonien
2009 MotoGP Vereinigte Staaten Valencia
2010 MotoGP Italien Deutschland Indianapolis San Marino
2011 MotoGP Portugal Deutschland Japan
2012 MotoGP Deutschland Indianapolis Tschechien Aragonien Japan Malaysia Valencia
2013 MotoGP Spanien Frankreich Malaysia
2014 MotoGP Tschechien
2015 MotoGP Japan Malaysia
2016 MotoGP San Marino
2017 MotoGP Spanien Valencia
Einzelergebnisse
Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21
2001 Japan Sudafrika Spanien Frankreich Italien Katalonien Niederlande Vereinigtes Konigreich Deutschland Tschechien Portugal Valencia Japan Australien Malaysia
18 13 10 17 23 7 DNF 12 11 8 5 3 3 7 4 DNF
2002 Japan Sudafrika Spanien Frankreich Italien Katalonien Niederlande Vereinigtes Konigreich Deutschland Tschechien Portugal Japan Malaysia Australien Valencia
8 3 4 3 4 2 1 2 7 2 10 DNF 1 3 5 1
2003 Japan Sudafrika Spanien Frankreich Italien Katalonien Niederlande Vereinigtes Konigreich Deutschland Tschechien Portugal Japan Malaysia Australien Valencia
8 1 4 1 2 1 8 DNF 4 1 4 4 6 1 WD
2004 Sudafrika Spanien Frankreich Italien Katalonien Niederlande Deutschland Vereinigtes Konigreich Tschechien Portugal Japan Katar Malaysia Australien Valencia
1 DNF 1 2 2 2 2 1 1 3 4 1 2 1 4 1
2005 Spanien Portugal China Volksrepublik Frankreich Italien Katalonien Niederlande Vereinigte Staaten Vereinigtes Konigreich Deutschland Tschechien Japan Malaysia Katar Australien Turkei Valencia
1 4 6 1 1 1 2 [# 1] 4 1 1 2 DNF 4 1 2 1
2006 Spanien Katar Turkei China Volksrepublik Frankreich Italien Katalonien Niederlande Vereinigtes Konigreich Deutschland Vereinigte Staaten Tschechien Malaysia Australien Japan Portugal Valencia
2 6 14 1 3 4 DNF 3 1 4 2 3 3 15 7 DNF 4
2007 Katar Spanien Turkei China Volksrepublik Frankreich Italien Katalonien Vereinigtes Konigreich Niederlande Deutschland Vereinigte Staaten Tschechien San Marino Portugal Japan Australien Malaysia Valencia
3 2 DNF 4 4 2 3 8 4 1 5 4 DNF 2 DNF 4 3 1
2008 Katar Spanien Portugal China Volksrepublik Frankreich Italien Katalonien Vereinigtes Konigreich Niederlande Deutschland Vereinigte Staaten Tschechien San Marino Japan Australien Malaysia Valencia
3 1 2 2 4 3 1 3 2 DNF WD 15 4 8 3 DNF 2 2
2009 Katar Japan Spanien Frankreich Italien Katalonien Niederlande Vereinigte Staaten Deutschland Vereinigtes Konigreich Tschechien San Marino Portugal Australien Malaysia Valencia
11 3 2 3 DNF 6 DNF 1 3 9 2 10 3 3 3 2 1
2010 Katar Spanien Frankreich Italien Vereinigtes Konigreich Niederlande Katalonien Deutschland Vereinigte Staaten Tschechien San Marino Aragonien Japan Malaysia Australien Portugal Valencia
7 2 5 1 8 2 2 1 DNF 2 1 1 2 DNS DNS 8 7
2011 Katar Spanien Portugal Frankreich Katalonien Vereinigtes Konigreich Niederlande Italien Deutschland Vereinigte Staaten Tschechien San Marino Aragonien Japan Australien Malaysia Valencia
3 2 1 DNF 8 1 3 DNF 2 2 2 1 4 C 5
2012 Katar Spanien Portugal Frankreich Katalonien Vereinigtes Konigreich Niederlande Deutschland Italien Vereinigte Staaten Tschechien San Marino Aragonien Japan Malaysia Australien Valencia
2 3 3 4 2 3 2 1 2 3 1 1 DNF 1 1 1 DNF 1
2013 Katar USA-Texas Spanien Frankreich Italien Katalonien Niederlande Deutschland Vereinigte Staaten Tschechien Vereinigtes Konigreich San Marino Aragonien Malaysia Australien Japan Valencia
4 2 1 1 2 2 4 DNS 5 2 2 3 3 DNF 1 2 3 2
2014 Katar USA-Texas Argentinien Spanien Frankreich Italien Katalonien Niederlande Deutschland Tschechien Vereinigtes Konigreich San Marino Aragonien Japan Australien Malaysia Valencia
3 2 2 3 5 4 3 3 2 4 1 4 3 14 4 DNF DNF 3
2015 Katar USA-Texas Argentinien Spanien Frankreich Italien Katalonien Niederlande Deutschland Tschechien Vereinigtes Konigreich San Marino Aragonien Japan Australien Malaysia Valencia
6 16 4 3 8 2 4 5 5 9 2 1 5 1 3
2016 Katar Argentinien USA-Texas Spanien Frankreich Italien Katalonien Niederlande Deutschland Osterreich Tschechien Vereinigtes Konigreich San Marino Aragonien Japan Australien Malaysia Valencia
5 3 DNF 4 4 4 3 12 6 7 12 5 1 6 WD DNF
2017 Katar Argentinien USA-Texas Spanien Frankreich Italien Katalonien Niederlande Deutschland Tschechien Osterreich Vereinigtes Konigreich San Marino Aragonien Japan Australien Malaysia Valencia
5 DNF 3 1 3 DNF 3 13 3 2 3 7 14 2 DNF 12 5 1
2018 Katar Argentinien USA-Texas Spanien Frankreich Italien Katalonien Niederlande Deutschland Tschechien Osterreich Vereinigtes Konigreich San Marino Aragonien Thailand Japan Australien Malaysia Valencia
7 DNF 7 DNF 5 DNF 5 15 8 8 7 C 6 5 DNF 8 DNF 5 5
2021 Katar Katar Portugal Spanien Frankreich Italien Katalonien Deutschland Niederlande Steiermark Osterreich Vereinigtes Konigreich Aragonien San Marino USA-Texas Emilia-Romagna Portugal Valencia
10
2023 Portugal Argentinien USA-Texas Spanien Frankreich Italien Deutschland Niederlande Kasachstan Vereinigtes Konigreich Osterreich Katalonien San Marino Indien Japan Indonesien Australien Thailand Malaysia Katar Valencia
76 C 44
2024 Katar Portugal USA-Texas Spanien Frankreich Katalonien Italien Niederlande Deutschland Vereinigtes Konigreich Osterreich Aragonien San Marino Emilia-Romagna Indonesien Japan Australien Thailand Malaysia
DNF3
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
1/2/3/4/5/6/7/8 Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung
Anmerkungen
  1. Kein Rennen in der 250-cm³-Klasse
Commons: Dani Pedrosa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. MotoGP, Dani Pedrosa – Abschied einer Legende. motorsport-magazin.com, 31. Dezember 2018, abgerufen am 11. März 2019.
  2. Dani Pedrosa, einer der erfolgreichsten MotoGP-Piloten, Testfahrer für KTM. motorsport-magazin.com, 24. Februar 2019, abgerufen am 27. November 2021.
  3. MotoGP: Dani Pedrosa erklärt Grund für Wildcard-Comeback. motorsport-magazin.com, 5. August 2021, abgerufen am 27. November 2021.
  4. Dani Pedrosa: Keine Pläne für weitere MotoGP-Wildcard. motorsport-magazin.com, 9. August 2021, abgerufen am 27. November 2021.
  5. Pit Beirer und Mike Leitner erklären: Die Hintergründe zur KTM-Umstrukturierung. motorsport-magazin.com, 26. November 2021, abgerufen am 27. Dezember 2021.