EuroLeague

EuroLeague
Aktuelle Saison 2025/26
Sportart Basketball
Verband ULEB
Ligagründung 2000
Mannschaften 20
Land/Länder Spanien Spanien (4 Vereine)
Frankreich Frankreich (3)
Griechenland Griechenland (2)
Israel Israel (2)
Italien Italien (2)
Serbien Serbien (2)
Turkei Türkei (2)
Deutschland Deutschland (1)
Litauen Litauen (1)
Vereinigte Arabische Emirate Vereinigte Arabische Emirate (1)
Titelträger Turkei Fenerbahce Beko Istanbul (2024/25)
Rekordmeister Griechenland Panathinaikos Athen (5 Titel)
TV-Partner EuroLeague TV
Magenta Sport
Website euroleague.net

Die EuroLeague ist ein unter dem Dach der Euroleague Basketball[1] ausgetragener Wettbewerb für europäische Basketball-Vereinsmannschaften der Männer.

Er bildet im Rahmen des jährlich ausgetragenen Basketball-Europapokals vor dem EuroCup sowie den Wettbewerben der FIBA Europa, der Basketball Champions League und dem FIBA Europe Cup, den in sportlicher Hinsicht bedeutendsten aller Wettbewerbe.[2]

Bei der EuroLeague handelt es sich um eine teilweise geschlossene Liga. Die meisten Teilnehmerplätze werden durch Vereine mit dauerhaftem Teilnahmerecht belegt. Weitere Vereine nehmen durch die Zuteilung einer Wildcard teil.

Der Rekordsieger des Wettbewerbs ist mit fünf Titelgewinnen Panathinaikos Athen, gefolgt von ZSKA Moskau mit vier sowie Maccabi Tel Aviv und Real Madrid mit jeweils drei Titeln. Der größte Erfolg einer deutschen Mannschaft war das Erreichen des Viertelfinals des FC Bayern München in der Saison 2020/21.

Die Liga hieß aus Sponsoringgründen von der Saison 2010/11 bis zum 30. Juni 2025 offiziell Turkish Airlines EuroLeague.[3] Am 1. Juli 2025 gab die Liga das Ende der Partnerschaft bekannt.[4]

Geschichte

2000–2001: Anfänge

Seit den späten 1950er Jahren war der wichtigste Basketball-Europapokal für Vereinsmannschaften der FIBA Europapokal der Landesmeister, der im Laufe der Jahrzehnte zunächst in FIBA European Championship und dann in FIBA Euroleague umbenannt wurde.

Im Vorfeld der Saison 2000/01 kam es schließlich zu einer Spaltung innerhalb des europäischen Basketballs. Viele der bedeutendsten und größten Klubs, darunter Real Madrid, FC Barcelona und Olympiakos Piräus schlossen sich unter dem Dach der Union des Ligues Européennes de Basketball (ULEB) zusammen und gründeten ihrerseits die EuroLeague. Die Absicht damit war es, einen eigenen und im Vergleich zum FIBA-Wettbewerb wirtschaftlich moderneren und effizienteren Wettbewerb ins Leben zu rufen.[5]

Die erste EuroLeague-Saison 2000/01 fand mit 24 teilnehmenden Teams statt. Als Titelgewinner ging der italienische Klub Kinder Bologna (Virtus Bologna) hervor, welches im Finale TAU Ceramica (heute bekannt als Bitci Baskonia) aus Spanien schlug. Dieses Endspiel fand noch im „Best-of-Five“ statt. Zum ersten Finals-MVP wurde der spätere NBA-Gewinner Manu Ginóbili gewählt.

Die erste Saison der EuroLeague hatte zur Folge, dass der bis dahin ausgetragene Wettbewerb FIBA Europapokal der Landesmeister stark an Bedeutung verlor und schließlich nach dieser Saison – in welcher er unter dem Namen Suproleague durchgeführt wurde – komplett eingestellt wurde.

2001–2005: Maccabis Doppeltriumph

In der Saison 2001/02 wurde die EuroLeague auf 32 Vereine aufgestockt und es stießen weitere Topvereine dazu, welche die EuroLeague fortan mitprägen sollten. Zu nennen sind hier Panathinaikos Athen, ZSKA Moskau, Fenerbahçe Istanbul und Maccabi Tel Aviv. Sieger wurde Panathinaikos Athen, die im Finale den Vorjahressieger aus Bologna schlugen. Das Finale wurde in einem Spiel im Rahmen eines Final-Four-Turniers ausgetragen, was seither der Modus der Finalrunde geblieben ist.

Da innerhalb der Liga ein großes Leistungsgefälle zu beklagen war, entschlossen sich die Verantwortlichen, in der Folgesaison die Zahl der Mannschaften wieder zu reduzieren. So starteten in die Saison 2002/03 lediglich 24 Teams in die neue Saison, welche in drei Achtergruppen unterteilt wurden. Das siegreiche Team war in dieser Spielzeit der FC Barcelona.

In den beiden Folgejsaisons 2003/04 und 2004/05 konnte sich Maccabi Tel Aviv die begehrteste europäische Basketballtrophäe sichern. Mit 44 Punkten Unterschied war der Sieg der Israelis 2003/04 gegen Skipper Bologna der mit Abstand deutlichste Finalerfolg in der Geschichte des Wettbewerbs. Bemerkenswert ist, dass es in den ersten vier Spielzeiten der EuroLeague immer eine italienische Mannschaft ins Finale schaffte, seitdem jedoch bis heute keine mehr.

2005–2015: Griechische und Moskauer Dominanz

Die folgende Spielzeit 2005/06 endete mit dem ersten Titelgewinn von ZSKA Moskau, welches sich im Finale gegen den Sieger der beiden Jahre zuvor, Maccabi Tel Aviv, durchsetzen konnte. Auch in den nächsten drei Jahren erreichten die Moskauer das Finale, gewannen aber nur eines davon, nämlich jenes 2007/08 erneut gegen Maccabi. Die beiden Finalduelle der Russen 2006/07 und 2008/09 gegen Panathinaikos Athen entschieden jeweils die Griechen für sich. Der FC Barcelona unterbrach die Rivalität zwischen ZSKA und Panathinaikos in der Saison 2009/10 und gewann durch den Finalsieg gegen Olympiakos Piräus zum zweiten Mal die EuroLeague.

Die ersten drei Jahre der 2010er Jahre waren von der Dominanz der griechischen Teams geprägt. Neben Panathinaikos, welches bereits in den Jahren zuvor erfolgreich war und in der Saison 2010/11 den vierten Titelgewinn erreichte, trug sich auch Olympiakos Piräus – gleich zweifach in Folge – in die Gewinnerliste ein. 2011/12 bezwang Olympiakos ZSKA Moskau und 2012/13 Real Madrid. Vasilios Spanoulis wurde in letztgenanntem Endspiel zum dritten Mal zum Finals MVP gewählt, was einen Rekordwert darstellt. Für Olympiakos sollte es der bis heute letzte Titelgewinn bleiben, wobei Olympiakos noch zweimal das Finale erreichte.

Maccabi Tel Aviv errang in der Saison 2013/14 durch einen Finalsieg gegen Real Madrid seinen dritten Titel. Für die Madrilenen war es die zweite Finalniederlage in Folge. In der Folgespielzeit 2014/15 gelang Real dann schließlich der erste Gewinn der EuroLeague durch einen klaren Sieg im Endspiel gegen Olympiakos Piräus.

2015–2025: Türkische Dauerpräsenz im Finale

In der Saison 2015/16 gewann ZSKA Moskau den Wettbewerb. Im Finale bezwangen die Moskauer Fenerbahçe Istanbul, was eine fünfjährige Dauerpräsenz türkischer Mannschaften im Endspiel einläutete.

Zur Spielzeit 2016/17 wurde die Liga umfangreich reformiert: Die Zahl der teilnehmenden Vereine wurde von 24 auf 16 reduziert, was den Anteil der Vereine ohne dauerhafte Teilnahmeberechtigung (A-Lizenz) deutlich senkte, die Leistungsdichte aber verengte. Ferner wurde die Gruppenphase auf den Modus einer typischen Liga, in der jede Mannschaft gegen jede andere je zweimal antritt, umgestellt.[6] Diese Saison endete mit dem ersten Titelgewinn einer türkischen Mannschaft, nämlich dem Vorjahresfinalisten Fenerbahçe Istanbul.

In der darauffolgenden Saison 2017/18 verlor Fenerbahçe dann im Finale gegen Real Madrid, die ihren zweiten Titel gewannen. Ein Jahr später, in der Spielzeit 2018/19 sicherte sich ZSKA Moskau den vierten Titelgewinn, womit die Moskauer gemeinsam mit Panathinaikos Rekordgewinner der EuroLeague sind.

Zur Saison 2019/20 wurde Die Teilnehmerzahl auf 18 erhöht, der Modus aber beibehalten. Mitte Mai 2020 wurde die im März des Jahres wegen der COVID-19-Pandemie unterbrochene Spielzeit endgültig abgebrochen. Bis zum Zeitpunkt des Abbruchs führte der Vorjahresfinalist Anadolu Efes Istanbul die Hauptrundentabelle an, gefolgt von Real Madrid und dem FC Barcelona.[7]

In der folgenden Saison 2020/21, welche hauptsächlich mit Geisterspielen absolviert wurde, gewann Anadolu Efes dann durch einen Finalsieg gegen den FC Barcelona zum ersten Mal die EuroLeague. In dieser Saison erreichte der FC Bayern München als erste deutsche Mannschaft das Viertelfinale.

In der Saison 2021/22 konnte Anadolu Efes Istanbul den Titel verteidigen.

Seit 2025: Erweiterung über die Grenzen Europas auf 20 Teilnehmer

Am 29. Mai 2025 genehmigte der Vorstand den Vorschlag die Liga ab der Saison 2025/26 auf 20 Mannschaften zu erweitern. Dieser Vorschlag wurde der Generalversammlung zur endgültigen Genehmigung vorgelegt.[8] Am 19. Juni 2025 gab die Versammlung der Syndicated Shareholders der Euroleague Commercial Assets (ECA) die Teilnehmerliste der Saison 2025/26 bekannt. Dabei ist auch Dubai Basketball aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.[9]

Teilnehmer

Standorte der Clubs der Saison 2025/26
Standort von Dubai und Tel Aviv im Nahen Osten

Vereine

Da die EuroLeague eine Art „halbgeschlossene“ Liga ist, können sich die Teilnehmer zwar von Jahr zu Jahr ändern, aber fest vergebene Startplätze an Verbände oder sogar einzelne Mannschaften verhindern eine größere Fluktuation. Bei der Vergabe der Startplätze operiert die EuroLeague mit A- und B-Lizenzen sowie mit Wildcards.

Die Kriterien für eine Lizenz sind sportlicher Erfolg national und international, die Größe der zur Verfügung stehenden Sporthalle sowie die mediale Präsenz des Clubs.

Inhaber A-Lizenz

Derzeit sind 13 Vereine Anteilseigner der EuroLeague und haben ein dauerhaftes Teilnahmerecht mit der A-Lizenz.[9]

Am 18. Juni 2021 erhielten der FC Bayern München und der LDLC ASVEL Villeurbanne auf einem Treffen der Anteilseigner der EuroLeague Basketball in Barcelona die A-Lizenz.[11] Der FC Bayern ist damit die erste deutsche Mannschaft als fester Teilnehmer der EuroLeague.[12]

Mit dem FC Barcelona, Cazoo Baskonia Vitoria-Gasteiz, Žalgiris Kaunas und Olympiakos Piräus gibt es vier Mannschaften, die seit 2000 jedes Jahr in der EuroLeague vertreten sind und keine Saison verpasst haben.

Wildcards

Fünf weitere Vereine erhielten vor der Saison 2025/26 eine Wildcard.[9]

Qualifiziert durch den EuroCup[9]

Nationen

Nach der Erweiterung zur Saison 2025/26 von 18 auf 20 Startplätze wurden die wie folgt an die Nationen vergeben.[9]

Nation Vereine
Spanien Spanien 4
Frankreich Frankreich 3
Griechenland Griechenland 2
Italien Italien
Israel Israel
Serbien Serbien
Turkei Türkei
Deutschland Deutschland 1
Litauen Litauen
Vereinigte Arabische Emirate Vereinigte Arabische Emirate

Spielmodus

Der aktuelle Spielmodus sieht den Wettbewerb in drei Phasen unterteilt.

  • Gruppenphase – Reguläre Saison: In dieser ersten Phase treten die 20 Mannschaften in insgesamt 38 Hin- und Rückspielen gegeneinander an. Für die nächste Runde qualifizieren sich die sechs besten Clubs der Tabelle.
  • Play-ins: Um die letzten zwei Plätze wird im Page-Playoff-System gespielt. Der Siebte und der Achte treten in einem Spiel gegeneinander an. Der Sieger zieht ebenfalls in die K.o.-Runde ein. Der Neunte und der Zehnte treten ebenfalls in einer Partie gegeneinander an. Der Sieger dieses Spiels tritt in einer weiteren Begegnung gegen den Verlierer des Spiels Siebter gegen Achter um den achten und letzten Play-off-Platz an. Die Mannschaft mit der besseren Bilanz in der Hauptrunde hat in jedem Spiel das Heimrecht.
  • Play-offs: In einem Modus „Best-of-Five“ treten die verbliebenen acht Teams in vier Mannschaftsbegegnungen gegeneinander an. Die Gruppenersten aus der zweiten Phase genießen dabei bei einem eventuell benötigten fünften Entscheidungsspiel Heimrecht. Die vier Mannschaften, welche diese Duelle für sich entscheiden können, qualifizieren sich für das Final Four.
  • Final Four: In einem Turnier, das innerhalb eines Wochenendes stattfindet, treten je zwei Mannschaften in Halbfinals im Modus „Best-of-Three“ gegeneinander an und spielen in einem einzigen Ausscheidungsspiel den Sieger aus. Diese Sieger qualifizieren sich für das Finale aus dem der Gewinner der EuroLeague hervorgeht. Zur Saison 2025/26 wurde das Spiel um Platz 3 abgeschafft.[9]

Alle Endspiele

  • 2001 wurde noch kein Final-Four-Turnier ausgetragen. Die Entscheidung fiel in einer „Best of Five“-Serie.
Saison Austragungsort Sieger Finalist Ergebnis Finals-MVP
2000/01 Italien Bologna (PalaMalaguti)
Spanien Vitoria-Gasteiz (Fernando Buesa Arena)
Italien Kinder Bologna Spanien TAU Cerámica 65:78, 94:73, 80:60
79:96, 82:74
Argentinien Manu Ginóbili
2001/02 Italien Bologna (PalaMalaguti) Griechenland Panathinaikos Athen Italien Kinder Bologna 89:83 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Dejan Bodiroga
2002/03 Spanien Barcelona (Palau Sant Jordi) Spanien FC Barcelona Italien Benetton Treviso 76:65 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Dejan Bodiroga
2003/04 Israel Tel Aviv (Nokia Arena) Israel Maccabi Tel Aviv Italien Skipper Bologna 118:740 Vereinigte Staaten Anthony Parker
2004/05 Russland Moskau (Olimpijski) Israel Maccabi Tel Aviv Spanien TAU Cerámica 90:78 Litauen Šarūnas Jasikevičius
2005/06 Tschechien Prag (O2 Arena) Russland ZSKA Moskau Israel Maccabi Tel Aviv 73:69 Griechenland Theodoros Papaloukas
2006/07 Griechenland Athen (OAKA Olympic Indoor Hall) Griechenland Panathinaikos Athen Russland ZSKA Moskau 93:91 Griechenland Dimitrios Diamantidis
2007/08 Spanien Madrid (Palacio de Deportes) Russland ZSKA Moskau Israel Maccabi Tel Aviv 91:77 Vereinigte Staaten Trajan Langdon
2008/09 Deutschland Berlin (Mercedes-Benz Arena) Griechenland Panathinaikos Athen Russland ZSKA Moskau 73:71 Griechenland Vasilios Spanoulis
2009/10 Frankreich Paris (Palais Omnisports) Spanien FC Barcelona Griechenland Olympiakos Piräus 86:68 Spanien Juan Carlos Navarro
2010/11 Spanien Barcelona (Palau Sant Jordi) Griechenland Panathinaikos Athen Israel Maccabi Tel Aviv 78:70 Griechenland Dimitrios Diamantidis
2011/12 Turkei Istanbul (Sinan Erdem Dome) Griechenland Olympiakos Piräus Russland ZSKA Moskau 62:61 Griechenland Vasilios Spanoulis
2012/13 Vereinigtes Konigreich London (The O2 Arena) Griechenland Olympiakos Piräus Spanien Real Madrid 100:880 Griechenland Vasilios Spanoulis
2013/14 Italien Mailand (Mediolanum Forum) Israel Maccabi Tel Aviv Spanien Real Madrid 98:86 n. V. Vereinigte Staaten / Montenegro Tyrese Rice
2014/15 Spanien Madrid (WiZink Center) Spanien Real Madrid Griechenland Olympiakos Piräus 78:59 Argentinien Andrés Nocioni
2015/16 Deutschland Berlin (Mercedes-Benz Arena) Russland ZSKA Moskau Turkei Fenerbahçe Istanbul 101:96 n. V.0 Frankreich Nando de Colo
2016/17 Turkei Istanbul (Sinan Erdem Dome) Turkei Fenerbahçe Istanbul Griechenland Olympiakos Piräus 80:64 Vereinigte Staaten / Nigeria Ekpe Udoh
2017/18 Serbien Belgrad (Štark-Arena) Spanien Real Madrid Turkei Fenerbahçe Istanbul 85:80 Slowenien Luka Dončić
2018/19 Spanien Vitoria-Gasteiz (Fernando Buesa Arena) Russland ZSKA Moskau Turkei Anadolu Efes Istanbul 91:83 Vereinigte Staaten Will Clyburn
2019/20 Saisonabbruch aufgrund der COVID-19-Pandemie
2020/21 Deutschland Köln (Lanxess Arena) Turkei Anadolu Efes Istanbul Spanien FC Barcelona 86:81 Serbien Vasilije Micić
2021/22 Serbien Belgrad (Štark-Arena) Turkei Anadolu Efes Istanbul Spanien Real Madrid 58:57 Serbien Vasilije Micić
2022/23 Litauen Kaunas (Žalgirio Arena) Spanien Real Madrid Griechenland Olympiakos Piräus 79:78 Kap Verde Walter Tavares
2023/24 Deutschland Berlin (Uber Arena) Griechenland Panathinaikos Athen Spanien Real Madrid 95:80 Griechenland Kostas Sloukas
2024/25 Vereinigte Arabische Emirate Abu Dhabi (Etihad Arena) Turkei Fenerbahçe Istanbul Frankreich AS Monaco 81:70 Vereinigte Staaten Nigel Hayes-Davis
2025/26 Griechenland Athen (Telekom Center Athens)

Statistiken und Auszeichnungen

Titelgewinner und Finalisten

Vereine

Platz Verein Siege Zweiter
1. Griechenland Panathinaikos Athen 5 0
2. Russland ZSKA Moskau 4 3
3. Spanien Real Madrid 3 4
4. Israel Maccabi Tel Aviv 3 3
5. Griechenland Olympiakos Piräus 2 4
6. Turkei Fenerbahçe Istanbul 2 2
7. Spanien FC Barcelona 2 1
Turkei Anadolu Efes Istanbul 2 1
9. Italien Kinder Bologna 1 1
10. Spanien TAU Cerámica 2
11. Italien Skipper Bologna 1
Italien Benetton Treviso 1

Nationen

Platz Nation Siege Zweiter
1. Griechenland Griechenland 7 4
2. Spanien Spanien 5 7
3. Turkei Türkei 4 3
Russland Russland 4 3
5. Israel Israel 3 3
6. Italien Italien 1 3

Trainer

Rang Trainer Verein(e) Siege Zweiter
1. Serbien Željko Obradović Griechenland Panathinaikos Athen
Turkei Fenerbahçe Istanbul
5 2
2. Italien Ettore Messina Italien Virtus Bologna
Italien Benetton Treviso
Russland ZSKA Moskau
3 4
3. Turkei Ergin Ataman Turkei Anadolu Efes
Griechenland Panathinaikos Athen
3 1
4. Spanien Pablo Laso Spanien Real Madrid 2 4
5. Israel Pini Gershon Israel Maccabi Tel Aviv 2
Griechenland Dimitrios Itoudis Russland ZSKA Moskau 2
7. Griechenland Georgios Bartzokas Griechenland Olympiakos Piräus 1 1
Vereinigte Staaten / Israel David Blatt Israel Maccabi Tel Aviv 1 1
9. Serbien Dušan Ivković Griechenland Olympiakos Piräus 1
Spanien Chus Mateo Spanien Real Madrid 1
Serbien Svetislav Pešić Spanien FC Barcelona 1
Spanien Xavier Pascual Vives Spanien FC Barcelona 1
Litauen Šarūnas Jasikevičius Turkei Fenerbahçe Istanbul 1 ---

Teilnahmen am Final Four

Vereine

  • 2001/02 wurde der dritte Platz nicht ausgespielt.
Platz Verein Teilnahmen Sieger Zweiter Dritter Vierter
1. Russland ZSKA Moskau 170 4 3 5 5
2. Spanien FC Barcelona 100 2 1 4 3
3. Spanien Real Madrid 9 3 3 1 2
4. Griechenland Olympiakos Piräus 8 2 4 2
5. Israel Maccabi Tel Aviv 7 3 3 1
6. Griechenland Panathinaikos Athen 7 5 1 1
7. Turkei Fenerbahçe Istanbul 7 2 2 3
8. Spanien TAU Cerámica 5 1 1 3
9. Italien Montepaschi Siena 4 3 1
10. Turkei Anadolu Efes Istanbul 3 2 1
11. Italien Benetton Treviso 2 1 1
12. Italien Kinder Bologna 1 1
Italien Skipper Bologna 1 1
14. Spanien Unicaja Málaga 1 1
Russland Lokomotive Kuban Krasnodar 1 1
Litauen Žalgiris Kaunas 1 1
Italien AX Armani Milano 1 1
Frankreich AS Monaco 1 1
19. Serbien KK Partizan Belgrad 1 1

Nationen

Platz Nation Teilnahmen Siege Zweiter Dritter Vierter
1. Spanien Spanien 250 5 5 7 8
2. Russland Russland 180 4 3 6 5
3. Griechenland Griechenland 150 7 4 1 3
4 Turkei Türkei 10 4 3 - 3
5 Italien Italien 9 3 5 1
6. Israel Israel 7 3 3 1
7. Frankreich Frankreich 1 1
Litauen Litauen 1 1
9. Serbien Serbien 1 1

Auszeichnungen

All-25 EuroLeague Team

Zur 25. Saison der EuroLeague (2024/25) wurden die 25 besten Spieler der Ligageschichte gewählt. Gewählt wurden die Spieler von den Cheftrainern der EuroLeague, die bereits eine Meisterschaft gewonnen haben, ehemalige All-Decade-Team-Mitglieder und MVPs sowie Medienvertreter und Fans. Die Trainer und Spieler machten jeweils 40 Prozent der Stimmen aus, die Medien und Fans jeweils 10 Prozent.[13] Die 25 Spieler wurden im Rahmen des Final Four in der Etihad Arena in Abu Dhabi geehrt.[14]

Spieler Position Aktueller bzw.
letzter Verein
Geburtstag Karriereende
Slowenien Luka Dončić PF Vereinigte Staaten Los Angeles Lakers 28. Feb. 1999
Serbien Miloš Teodosić PG/SG Serbien Crvena zvezda Meridianbet Belgrad 19. Mär. 1987 2025
Serbien Dejan Bodiroga SF/SG Italien Lottomatica Rom 2. Mär. 1973 2007
Griechenland Georgios Printezis PF Griechenland Olympiakos Piräus 22. Feb. 1985 2022
Kap Verde Walter Tavares C Spanien Real Madrid 22. Mär. 1992
Griechenland Dimitrios Diamantidis PG Griechenland Panathinaikos Athen 6. Mai 1980 2016
Vereinigte Staaten Mike James PG Frankreich AS Monaco 18. Aug. 1990
Serbien Vasilije Micić PG/SG Vereinigte Staaten Phoenix Suns 13. Jan. 1994
Vereinigte Staaten Anthony Parker SG/SF Vereinigte Staaten Cleveland Cavaliers 19. Juni 1975 2012
Spanien Sergio Rodríguez PG Spanien Real Madrid 12. Juni 1986 2024
Frankreich Nando de Colo SG/PG Frankreich LDLC ASVEL Villeurbanne 23. Juni 1987
Spanien Sergio Llull PG/SG Spanien Real Madrid 15. Nov. 1987
Litauen Ramūnas Šiškauskas SF/SG Russland ZSKA Moskau 10. Sep. 1978 2012
Griechenland Vasilios Spanoulis PG/SG Griechenland Olympiakos Piräus 7. Aug. 1982 2021
Kroatien Nikola Vujčić C Kroatien KK Split 14. Juni 1978 2013
Vereinigte Staaten Mike Batiste PF/C Griechenland Panathinaikos Athen 21. Nov. 1977 2014
Serbien Bogdan Bogdanović SG/SF Vereinigte Staaten Los Angeles Clippers 18. Aug. 1992
Vereinigte Staaten Kyle Hines C/PF Italien EA7 Emporio Armani Milano 2. Sep. 1986 2024
Spanien Juan Carlos Navarro SG Spanien FC Barcelona 13. Juni 1980 2018
Griechenland Thodoris Papaloukas PG Russland ZSKA Moskau 8. Mai 1977 2013
Vereinigte Staaten Shane Larkin PG Turkei Anadolu Efes SK Istanbul 2. Okt. 1992
Argentinien Manu Ginóbili SG Vereinigte Staaten San Antonio Spurs 28. Juli 1977 2018
Spanien Rudy Fernández SG/SF Spanien Real Madrid 4. Apr. 1985 2024
Griechenland Kostas Sloukas PG/SG Griechenland Panathinaikos Aktor Athen 15. Jan. 1990
Litauen Šarūnas Jasikevičius PG Litauen Žalgiris Kaunas 5. März 1976 2014

Most Valuable Player

Der EuroLeague Most Valuable Player (MVP) wird seit der Saison 2004/05 ausgezeichnet.

Saison Spieler Verein
2004/05 Vereinigte Staaten Anthony Parker Israel Maccabi Tel Aviv
2005/06 Vereinigte Staaten Anthony Parker Israel Maccabi Tel Aviv
2006/07 Griechenland Theodoros Papaloukas Russland ZSKA Moskau
2007/08 Litauen Ramūnas Šiškauskas Russland ZSKA Moskau
2008/09 Spanien Juan Carlos Navarro Spanien FC Barcelona
2009/10 Serbien Miloš Teodosić Griechenland Olympiakos Piräus
2010/11 Griechenland Dimitrios Diamantidis Griechenland Panathinaikos Athen
2011/12 Russland Andrei Kirilenko Russland ZSKA Moskau
2012/13 Griechenland Vasilios Spanoulis Griechenland Olympiakos Piräus
2013/14 Spanien Sergio Rodríguez Spanien Real Madrid
2014/15 Serbien Nemanja Bjelica Turkei Fenerbahçe Istanbul
2015/16 Frankreich Nando de Colo Russland ZSKA Moskau
2016/17 Spanien Sergio Llull Spanien Real Madrid
2017/18 Slowenien Luka Dončić Spanien Real Madrid
2018/19 Tschechien Jan Veselý Turkei Fenerbahçe Istanbul
2019/20 Saison abgebrochen
2020/21 Serbien Vasilije Micić Turkei Anadolu Efes Istanbul
2021/22 Spanien Nikola Mirotić Spanien FC Barcelona
2022/23 Bulgarien Aleksandar Vezenkov Griechenland Olympiakos Piräus
2023/24 Vereinigte Staaten Mike James Frankreich AS Monaco
2024/25 Vereinigte Staaten Kendrick Nunn Griechenland Panathinaikos Athen

All EuroLeague First Team

Alphonso Ford Top Scorer Trophy

Bester Verteidiger

Rising Star

Alexander Gomelsky Coach of the Year

MVP des Monats

Höchstwerte

Spieler

Meiste Titelgewinne:

Meiste Punkte in einem Spiel:

Meiste Assists in einem Spiel:

Meiste Rebounds in einem Spiel:

Meiste Steals in einem Spiel:

Meiste Blocks in einem Spiel:

Vereine

Höchster Sieg:

Längste Siegesserie:

Meiste Punkte in einem Spiel:

Meiste Assists in einem Spiel:

Meiste Rebounds in einem Spiel:

Meiste Steals in einem Spiel:

Meiste Blocks in einem Spiel:

Höchste Zuschauerzahl:

TV-Übertragung

Über das englischsprachige, und kostenpflichtige Internet-Spartenprogramm EuroLeague TV werden die Spiele, Zusammenfassungen und Berichte der EuroLeague und des BKT EuroCup gezeigt. EuroLeague TV ist der offizielle Sender der beiden Wettbewerbe und wird von ihr finanziert.[16] Seit 2015 werden die Spiele mit deutscher Beteiligung auf dem Pay-TV-Sender Magenta Sport (ehemals Telekom Sport) ausgestrahlt. Inzwischen sind dort alle Spiele der EuroLeague sowie des BKT EuroCup zu sehen. An jedem Spieltag wird ein Spiel der EuroLeague kostenlos übertragen.[17]

Siehe auch

Commons: EuroLeague – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. About – Welcome to Euroleague Basketball. In: euroleaguebasketball.net. Euroleague Basketball, abgerufen am 19. Juni 2021 (englisch).
  2. Carsten Schröter-Lorenz: Punktsieg über die NBA: Was die Basketball-Euroleague ausmacht. In: Kicker. 4. Oktober 2023, abgerufen am 25. April 2024.
  3. Euroleague, Turkish Airlines sign strategic partnership deal. In: euroleague.net. Euroleague Basketball, 26. Juli 2010, abgerufen am 19. Juni 2021 (englisch).
  4. EuroLeague Enters a New Era of Growth and Transformation. In: euroleaguebasketball.net. EuroLeague, 1. Juli 2025, abgerufen am 3. Juli 2025 (englisch).
  5. History of ULEB, auf uleb.com
  6. Euroleague Basketball A-Licence Clubs and IMG Agree On 10-Year Joint Venture. In: euroleaguebasketball.net. Euroleague Basketball, 10. November 2015, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 21. Juni 2021; abgerufen am 19. Juni 2021 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.euroleaguebasketball.net
  7. Euroleague und Eurocup abgebrochen. In: kicker.de. 25. Mai 2020, abgerufen am 19. Juni 2021.
  8. Euroleague Commercial Assets Board Addresses Strategic Developments for the Future of the Competitions. In: euroleaguebasketball.net. EuroLeague, 29. Mai 2025, abgerufen am 30. Mai 2025 (englisch).
  9. a b c d e f 2025–26 EuroLeague and EuroCup season teams and calendar confirmed. In: euroleaguebasketball.net. EuroLeague, 19. Juni 2025, abgerufen am 19. Juni 2025 (englisch).
  10. Euroleague auch in der neuen Saison ohne russische Teams. In: kicker.de. 16. Juni 2022, abgerufen am 27. Juni 2022.
  11. ECA Shareholders Executive Board meets in Barcelona. In: mediacentre.euroleague.net. EuroLeague, 18. Juni 2021, abgerufen am 19. Juni 2021 (englisch).
  12. Basketballer des FC Bayern München dauerhaft in EuroLeague. In: sueddeutsche.de. dpa, 18. Juni 2021, abgerufen am 19. Juni 2021.
  13. The final five players to make the All-25 EuroLeague Team are revealed. In: euroleaguebasketball.net. EuroLeague, 25. März 2025, abgerufen am 25. März 2025 (englisch).
  14. All-25 EuroLeague team honored at 2025 Final Four. In: euroleaguebasketball.net. EuroLeague, 24. Mai 2025, abgerufen am 26. Mai 2025 (englisch).
  15. Partizan sets crowd record at Belgrade Arena! (Memento vom 9. März 2009 im Internet Archive) (englisch)
  16. EuroLeague TV. In: tv.euroleague.net. EuroLeague TV, abgerufen am 5. Juli 2025 (englisch).
  17. Basketball live bei MagentaSport. In: magentasport.de. Magenta Sport, abgerufen am 5. Juli 2025.