An der 12. Handball-Europameisterschaft der Männer, die von 15. bis 31. Januar 2016 in Polen ausgetragen wurde, beteiligten sich 16 Mannschaften. Jedes Team durfte 16 Spieler melden. Verletzte Spieler durften ausgewechselt werden, womit insgesamt 270 Aktive am Bewerb teilnahmen. In diesem Artikel werden die Kaderlisten der teilnehmenden Nationen dargestellt.
Der älteste Spieler, der an der Europameisterschaft 2016 teilnahm, war der Franzose Thierry Omeyer (geboren am 2. November 1976), gefolgt vom Slowenen Gorazd Škof (geboren am 11. Juli 1977) und dem Schweden Mattias Andersson (geboren am 29. März 1978). Alle drei waren Torhüter. Von den Feldspielern war der Russe Alexander Tschernoiwanow (geboren am 13. Februar 1979), gefolgt vom Isländer Guðjón Valur Sigurðsson (geboren am 8. August 1979) und vom Franzosen Daniel Narcisse (geboren am 16. Dezember 1979) der älteste Aktive.
Der jüngste Spieler, der an der Europameisterschaft 2016 teilnahm, kam mit Benoît Kounkoud (geboren am 19. Februar 1997) ebenfalls aus Frankreich, gefolgt vom Schweden Lukas Nilsson (geboren am 16. November 1996) und vom Weißrussen Andrej Jurynok (geboren am 21. September 1996).
Thierry Omeyer wies mit 325 Einsätzen auch die meisten Länderspiele aller Teilnehmer auf. Nur knapp dahinter lag Guðjón Valur Sigurðsson (Island, 319 Spiele), gefolgt von Daniel Narcisse (Frankreich, 277), Róbert Gunnarsson (Island, 269), Sławomir Szmal (Polen, 262), Gergő Iváncsik (Ungarn, 254) und Snorri Guðjónsson (Island, 252). Frankreichs Star Nikola Karabatić durfte bei der Europameisterschaft 2016 gegen Mazedonien sein 250. Länderspiel feiern. Insgesamt sieben Spieler hatten zu Beginn der Europameisterschaft 2016 noch keinen einziges Länderspiel aufzuweisen. Es waren dies Théo Derot (Frankreich), Maciej Gębala (Polen), Bartosz Konitz (Polen), Uladsislau Kulesch (Belarus), Aljaksandr Pazykajlik (Belarus), Nedim Remili (Frankreich) und Wjatschaslau Saldazenka (Belarus). Mit Ausnahme von Maciej Gębala durften alle genannten Spieler ihr Länderspieldebüt geben.[1][2][3]
Guðjón Valur Sigurðsson hatte mit 1690 Treffern vor Beginn der Europameisterschaft 2016 das höchste Scoreboard aufzuweisen. Dahinter folgten Nikola Karabatić (1019 Treffer), Kiril Lazarov (Mazedonien, 935), Karol Bielecki (Polen, 813), Luka Žvižej (Slowenien, 696), László Nagy (Ungarn, 684), Gergő Iváncsik (Ungarn, 677), Mikkel Hansen (Dänemark, 644), Dragan Gajič (Slowenien, 633) und Jonas Källman (Schweden, 607). Mehr als 500 Treffer hatten noch Barys Puchouski (Belarus, 586), Timur Dibirow (Russland, 540), Iwan Brouka (Belarus, 539) und Niclas Ekberg (Schweden, 515) aufzuweisen.
Die durchschnittlich größte Mannschaft der Europameisterschaft 2016 stellte mit 196 Zentimeter Deutschland, gefolgt von Serbien, Ungarn und Belarus mit jeweils 195 Zentimeter. Die größten Spieler waren Marko Kopljar (Kroatien) und Finn Lemke (Deutschland) mit jeweils 210 Zentimetern, gefolgt von Kamil Syprzak und László Nagy (Ungarn) mit jeweils 208 Zentimetern. Péter Hornyák (Ungarn) war mit nur 175 Zentimeter der kleinste Spieler, gefolgt von Miha Zarabec (Slowenien) mit 177 Zentimetern sowie Iwan Brouka (Belarus), Ivan Čupić (Kroatien), André Lindboe (Norwegen) und Víctor Tomás (Spanien) mit jeweils 177 Zentimetern. Mit einer durchschnittlichen Größe von 190 Zentimetern stellten Frankreich und Slowenien die kleinsten Mannschaften.
Legende
Spaltenaufbau
| RN = Rückennummer |
geb. = Geburtsdatum |
Pos. = Position |
Gr. = Größe in cm |
Gew. = Gewicht in kg
|
| Verein = Verein für den der Spieler gemeldet ist |
Land = Land, in dem der Spieler als Legionär tätig ist
|
| Lsp = Anzahl der Länderspiele vor Beginn der EM |
LT = Anzahl der Tore in Länderspielen vor Beginn der EM
|
| Sp. = Anzahl der Einsätze bei der EM |
Zeit = Einsatzzeit bei der EM |
T = Anzahl der bei der EM erzielten Tore
|
| = Anzahl der gelben Karten |
= Anzahl der roten Karten |
= Anzahl der 2-Minuten-Strafen
|
Bedeutung der Positionen
| GK = Goalkeeper |
RB = Right Back |
CB = Centre Back |
LB = Left Back |
P = Pivot
|
| R = Right |
L = Left |
RW = Right Wing |
LW = Left Wing |
L/R = Handedness
|
Dänemark
Die dänische Nationalmannschaft spielt in der Vorrunde in Gruppe D gegen Russland (31:25), Montenegro (30:28) und Ungarn (30:22). Sie wurde damit vor Russland und Ungarn Gruppensieger und stieg in die Hauptrunde in Gruppe II auf, wo sie auf Spanien (27:23), Schweden (28:28) und Deutschland (23:25) traf und den dritten Platz belegte. Dadurch erreichten die Dänen nur den dritten Gruppenplatz, wodurch sie für das Spiel um den fünften Platz qualifiziert waren. Dort trafen sie auf Frankreich und nach der 26:29-Niederlage mussten sie sich letztlich mit dem sechsten Endrang zufriedengeben.
Betreuer
Spieler
Deutschland
-
Teamchef Dagur Sigurðsson
-
Kai Häfner warf Deutschland ins Finale
-
Hielt im Finale überragend: Torwart Andreas Wolff
Die deutsche Nationalmannschaft spielte in der Vorrunde in Gruppe C gegen Spanien (29:32), Schweden (27:26) und Slowenien (25:21). Sie wurde damit hinter Spanien und vor Schweden Gruppenzweiter und stieg in die Hauptrunde in Gruppe II auf, wo sie auf Ungarn (29:19), Russland (30:29) und Dänemark (25:23) traf. Dies ergab hinter Spanien den zweiten Gruppenplatz, wodurch sich die Deutschen für das Halbfinale qualifizierten. Dort trafen sie auf Norwegen. In einem dramatischen Spiel setzte sich Deutschland durch einen Treffer von Kai Häfner wenige Sekunden vor Schluss der Verlängerung mit 34:33 durch und qualifizierte sich damit für das Finale, in dem sie auf Spanien trafen.
Im Endspiel vor 15.000 Zuschauern in der Tauron Arena in Krakau wuchs die deutsche Mannschaft über sich hinaus, revanchierte sich für die 29:32-Niederlage aus der Vorrunde und sicherte sich mit einem 24:17-Sieg den Europameistertitel 2016. Neben einer ausgezeichneten Mannschaftsleistung waren vor allem Teamchef Dagur Sigurðsson, der die Mannschaft hervorragend einstellte, Torwart Andreas Wolff, der mit seinen Paraden – 16 von 33 Würfen abgewehrt (das sind 48 Prozent) – die Spanier zur Verzweiflung brachte, und Kai Häfner mit sieben Treffern die „Väter“ des Sieges.
Betreuer
Spieler
2) Der Teamchef
Dagur Sigurðsson erhielt im 2. und 4. Spiel je eine gelbe Karte.
Frankreich
-
Teamchef Claude Onesta
-
Co-Trainer Didier Dinart
Die französische Nationalmannschaft spielte in der Vorrunde in Gruppe A gegen Mazedonien (30:23), Serbien (36:26) und Polen (25:31). Damit wurde sie hinter Polen Gruppenzweiter und stieg in die Hauptrunde in Gruppe I auf, wo sie auf Belarus (34:23), Kroatien (32:24) und Norwegen (24:29) und trafen. Dadurch erreichten die Franzosen nur den dritten Gruppenplatz, wodurch sie für das Spiel um den fünften Platz qualifiziert waren. Dort besiegten sie Dänemark mit 29:26 und erreichten letztlich den fünften Endrang.
Betreuer
Spieler
Island
Die isländische Nationalmannschaft spielte in der Vorrunde in Gruppe B gegen Norwegen (26:25), Belarus (38:39) und Kroatien (28:37). Sie schied damit als Gruppenletzter nach der Vorrunde aus.
Spieler
1 Da Island fast keine Familiennamen kennt, werden die Namen nach dem Vornamen sortiert.
3) Im Spiel gegen Norwegen erhielt auch der Co-Trainer Gunnar Magnússon eine gelbe Karte.
Kroatien
Die kroatische Nationalmannschaft spielte in der Vorrunde in Gruppe B gegen Belarus (27:21), Norwegen (31:34) und Island (37:28). Sie wurde damit hinter Norwegen und vor Belarus Gruppenzweiter und stieg in die Hauptrunde in Gruppe I auf, wo sie auf Mazedonien (34:24), Frankreich (24:32) und Polen (37:23) trafen. Dadurch holte sich die Kroaten hinter Norwegen den zweiten Gruppenplatz, womit sie für das Halbfinale qualifiziert waren. Dort trafen sie auf Spanien und mussten sich mit 29:33 geschlagen geben. Damit erreichten die Kroaten nur das Spiel um den dritten Platz, in dem sie auf Norwegen trafen. Durch den klaren 31:24-Sieg holte sich Kroatien bei der Europameisterschaft den dritten Platz.
Betreuer
Spieler
Mazedonien
Die mazedonische Nationalmannschaft spielte in der Vorrunde in Gruppe A gegen Frankreich (23:30), Polen (23:24) und Serbien (27:27). Damit wurde sie hinter Polen und Frankreich Gruppendritter und stieg in die Hauptrunde in Gruppe I auf, wo sie auf Kroatien (24:34), Norwegen (31:31) und Belarus (29:30) trafen. Dadurch wurde Mazedonien Gruppenletzter und schied aus der Europameisterschaft aus.
Betreuer
Spieler
1) Filip Lazarov (Nr. 23) wurde am 2. Spieltag anstelle von
Žarko Peševski (Nr. 33) aufgestellt. Nach der Verletzung von
Nikola Markoski (Nr. 17) im 2. Spiel kam Žarko Peševski wieder in die Mannschaftsaufstellung zurück.
2) Der Teamchef
Ivica Obrvan erhielt im 2. und 3. Spiel jeweils eine gelbe Karte.
Montenegro
Die montenegrinische Nationalmannschaft spielte in der Vorrunde in Gruppe D gegen Ungarn (27:32), Dänemark (28:30) und Russland (21:28). Sie schied damit als punkteloser Gruppenletzter nach der Vorrunde aus.
Betreuer
Spieler
| Nr.
|
Spielername[16][17]
|
geb.
|
Pos.
|
Gr.
|
Gew.
|
Verein
|
Land
|
Lsp.
|
LT.
|
Sp.
|
Zeit
|
T
|
|
|
|
| 01 |
Rade Mijatović |
30. Juni 1981 |
GK |
192 |
098 |
Tatabánya KC |
Ungarn |
047 |
002
|
3 |
1:53:32 |
00 |
– |
– |
–
|
| 02 |
Božidar Leković 1) |
4. Januar 1991 |
LB |
202 |
088 |
HCM Constanța |
Rumänien |
002 |
000
|
1 |
00:00 |
00 |
– |
– |
–
|
| 04 |
Fahrudin Melić |
22. Juli 1984 |
RW |
183 |
090 |
Paris Saint-Germain |
Frankreich |
038 |
131
|
3 |
1:56:30 |
02 |
2 |
– |
1
|
| 05 |
Mirko Milašević |
27. Juli 1985 |
CB |
195 |
084 |
Dinamo Bukarest |
Rumänien |
029 |
066
|
3 |
1:14:20 |
02 |
1 |
– |
3
|
| 07 |
Stefan Čavor |
3. November 1994 |
RB |
197 |
100 |
Csurgói KK |
Ungarn |
006 |
008
|
3 |
1:49:34 |
11 |
1 |
– |
–
|
| 08 |
Vuk Lazović 1) |
10. März 1988 |
P |
200 |
108 |
TuS Nettelstedt-Lübbecke |
Deutschland |
002 |
001
|
0 |
00:00 |
00 |
– |
– |
–
|
| 10 |
Božo Anđelić |
16. März 1992 |
CB |
186 |
092 |
Ceglédi KKSE |
Ungarn |
005 |
002
|
3 |
37:45 |
02 |
– |
– |
–
|
| 12 |
Mile Mijušković |
8. Oktober 1985 |
GK |
199 |
095 |
RK Maribor Branik |
Slowenien |
004 |
000
|
3 |
30:00 |
00 |
– |
– |
–
|
| 13 |
Mirko Radović |
15. Juni 1990 |
RW |
186 |
087 |
Valence Handball |
Frankreich |
010 |
007
|
3 |
1:06:27 |
03 |
– |
– |
–
|
| 14 |
Miloš Vujović |
5. September 1993 |
LW |
181 |
072 |
Tatabánya KC |
Ungarn |
013 |
023
|
3 |
2:53:06 |
10 |
– |
– |
2
|
| 18 |
Branko Kankaraš |
28. Mai 1988 |
P |
188 |
092 |
Valence Handball |
Frankreich |
004 |
004
|
3 |
31:57 |
02 |
– |
– |
1
|
| 21 |
Vasko Ševaljević |
21. Juni 1988 |
CB |
193 |
107 |
Fenix Toulouse Handball |
Frankreich |
030 |
100
|
3 |
2:21:49 |
12 |
1 |
– |
–
|
| 22 |
Radivoje Ristanović |
2. Dezember 1982 |
GK |
200 |
105 |
HBW Balingen-Weilstetten |
Deutschland |
004 |
000
|
3 |
36:28 |
00 |
– |
– |
–
|
| 23 |
Bogdan Petričević |
6. September 1989 |
CB |
194 |
095 |
Mulhouse Handball |
Frankreich |
013 |
013
|
3 |
1:09:27 |
01 |
1 |
– |
3
|
| 34 |
Vuko Borozan |
9. April 1994 |
LB |
203 |
105 |
TuS Nettelstedt-Lübbecke |
Deutschland |
008 |
031
|
3 |
1:10:23 |
11 |
– |
– |
1
|
| 90 |
Nemanja Grbović |
26. April 1990 |
P |
183 |
106 |
Ceglédi KKSE |
Ungarn |
025 |
027
|
3 |
1:26:13 |
12 |
– |
– |
–
|
| 93 |
Vladan Lipovina |
7. März 1993 |
RB |
201 |
098 |
HSG Wetzlar |
Deutschland |
007 |
019
|
3 |
1:42:31 |
08 |
1 |
– |
1
|
| Durchschnitt |
193 |
095 |
|
|
015 |
|
Gesamt |
76 |
7 |
– |
120
|
1) Für den verletzten Božidar Leković (Nr. 2) wurde nach dem 1. Spiel Vuk Lazović (Nr. 8) im 2. Spiel nominiert, der dort jedoch nicht eingewechselt und zum 3. Spiel nicht mehr aufgestellt wurde.
Norwegen
Die norwegische Nationalmannschaft spielte in der Vorrunde in Gruppe B gegen Island (25:26), Kroatien (34:31) und Belarus (29:27). Sie wurde damit vor Kroatien und Belarus Gruppensieger und stieg in die Hauptrunde in Gruppe I auf, wo sie auf Polen (30:28), Mazendonien (31:31) und Frankreich (29:24) trafen. Dadurch holte sich die Norweger vor Kroatien und Frankreich den Gruppensieg, womit sie für das Halbfinale qualifiziert waren. Dort trafen sie auf Deutschland und mussten sich in einem dramatischen Spiel wenige Sekunden vor Schluss der Verlängerung mit 33:34 geschlagen geben. Damit erreichten die Norweger nur das Spiel um den dritten Platz, in dem sie auf Kroatien trafen. Durch die 24:31-Niederlage mussten sie sich letztlich mit dem vierten Platz zufriedengeben.
Betreuer
Spieler
1) Der Teamchef
Christian Berge erhielt im 3., im 7. und 8. Spiel jeweils eine gelbe Karte; der Co-Trainer Željko Tomac erhielt im 1. und 5. Spiel jeweils eine gelbe Karte.
Polen
Die polnische Nationalmannschaft spielte in der Vorrunde in Gruppe A gegen Serbien (29:28), Mazedonien (24:23) und Frankreich (31:25). Damit wurde sie Gruppensieger und stieg in die Hauptrunde in Gruppe I auf, wo sie auf Norwegen (28:30), Belarus (32:27) und Kroatien (23:37) trafen. Dadurch musste Polen hinter Norwegen, Kroatien und Frankreich mit dem enttäuschenden vierten Gruppenplatz und dem Spiel um den siebenten Platz vorliebnehmen. In diesem konnten sie sich gegen Schweden mit 26:24 durchsetzen.
Betreuer
Spieler
3) Im 1. und 3. Spiel erhielt der Teamchef
Michael Biegler jeweils eine gelbe Karte.
Russland
Die russische Nationalmannschaft spielt in der Vorrunde in Gruppe D gegen Dänemark (25:31), Ungarn (27:26) und Montenegro (28:21). Sie wurde damit hinter Dänemark und vor Ungarn Gruppenzweiter und stieg in die Hauptrunde in Gruppe II auf, wo sie auf Schweden (28:28), Deutschland (29:30) und Spanien (23:25) trafen. Dadurch wurde Russland nur Gruppenfünfter und schied aus der Europameisterschaft aus.
Betreuer
Spieler
2) Der russische Teamchef
Dmitri Torgowanow erhielt im 2., im 4. und im 6. Spiel jeweils eine gelbe Karte. (Quelle: Einzel-Spielberichte, in der Gesamtstatistik
[23] wurden nur zwei berücksichtigt.
Schweden
Die schwedische Nationalmannschaft spielte in der Vorrunde in Gruppe C gegen Slowenien (23:21), Deutschland (26:27) und Spanien (22:24). Sie wurde damit hinter Spanien und Deutschland Gruppendritter und stieg in die Hauptrunde in Gruppe II auf, wo sie auf Russland (28:28), Dänemark (28:28) und Ungarn (22:14) trafen. Dadurch erreichten die Schweden hinter Spanien, Deutschland und Dänemark nur den vierten Gruppenplatz und mussten mit dem Spiel um den siebten Platz vorliebnehmen. In diesem trafen sie auf Polen und mussten sich mit 24:26 geschlagen geben, was schließlich den achten Endplatz bedeutete.
Betreuer
Spieler
3) Der schwedische Teamchef
Staffan Olsson erhielt im 5. Spiel eine gelbe Karte. (Quelle: Einzel-Spielberichte, in der Gesamtstatistik
[25] wurden aber zwei angegeben.)
Serbien
Die serbische Nationalmannschaft spielte in der Vorrunde in Gruppe A gegen Mazedonien (30:23), Frankreich (36:26) und Polen (25:31). Sie schied damit aufgrund der schlechteren Tordifferenz gegenüber Mazedonien als Gruppenletzter nach der Vorrunde aus.
Betreuer
Spieler
2) Der Teammanager
Dalibor Čutura erhielt im ersten Spiel eine gelbe Karte.
Slowenien
Die slowenische Nationalmannschaft spielte in der Vorrunde in Gruppe C gegen Schweden (21:23), Spanien (24:24) und Deutschland (21:25). Sie schied damit als Gruppenletzter nach der Vorrunde aus.
Betreuer
Spieler
Spanien
Die spanische Nationalmannschaft spielte in der Vorrunde in Gruppe C gegen Deutschland (32:29), Slowenien (24:24) und Schweden (24:22). Sie wurde damit vor Deutschland und Schweden Gruppensieger und stieg in die Hauptrunde in Gruppe II auf, wo sie auf Dänemark (23:27), Ungarn (31:29) und Russland (25:23) trafen. Dadurch holte sich Spanien vor Deutschland den Gruppensieg, womit sie für das Halbfinale qualifiziert waren. Dort trafen sie auf Kroatien und konnten sich mit 33:29 durchsetzen. Damit qualifizierten sich die Spanier für das Finale, in dem sie auf Deutschland trafen. Im Finale konnten sie den Erfolg von der Vorrunde nicht mehr wiederholen und mussten sich nach der 17:24-Niederlage mit dem Vize-Europameistertitel zufriedengeben.
Betreuer
Spieler
3) Der Teamchef
Manolo Cadenas erhielt im 7. Spiel (Halbfinale] eine gelbe Karte.
Ungarn
Die ungarische Nationalmannschaft spielte in der Vorrunde in Gruppe D gegen Montenegro (32:27), Russland (26:27) und Dänemark (22:30). Sie wurde damit hinter Dänemark und Russland Gruppendritter und stieg in die Hauptrunde in Gruppe II auf, wo sie auf Deutschland (19:29), Spanien (29:31) und Schweden (14:22) traf. Dadurch wurde Ungarn nur Gruppenletzter und schied aus der Europameisterschaft aus.
Betreuer
Spieler
Belarus
Die belarussische Nationalmannschaft spielte in der Vorrunde in Gruppe B gegen Kroatien (21:27), Island (39:38) und Norwegen (27:29). Damit wurde sie hinter Norwegen und Kroatien Gruppendritter und stieg in die Hauptrunde in Gruppe I auf, wo sie auf Frankreich (23:34), Polen (27:32) und Mazedonien (30:29) traf. Dadurch wurde Belarus nur Gruppenfünfter und schied aus der Europameisterschaft aus.
Betreuer
Spieler
Gesamtstatistik
| Platz
|
Land (Quelle [36])
|
Spiele
|
eingesetzte Spieler
|
davon Legionäre
|
erzielte Tore
|
Würfe gesamt
|
Effizienz in %
|
|
|
|
| 01. |
Deutschland Deutschland |
8 |
18 |
01 |
223 |
364 |
61 |
24 |
2 |
40
|
| 02. |
Spanien Spanien |
8 |
16 |
12 |
209 |
363 |
58 |
23 |
2 |
25
|
| 03. |
Kroatien Kroatien |
8 |
17 |
13 |
250 |
389 |
64 |
27 |
3 |
36
|
| 04. |
Norwegen Norwegen |
8 |
16 |
13 |
235 |
385 |
61 |
26 |
0 |
42
|
| 05. |
Frankreich Frankreich |
7 |
17 |
03 |
210 |
336 |
63 |
16 |
1 |
23
|
| 06. |
Danemark Dänemark |
7 |
16 |
14 |
195 |
335 |
58 |
21 |
2 |
18
|
| 07. |
Polen Polen |
7 |
19 |
05 |
193 |
315 |
61 |
18 |
1 |
27
|
| 08. |
Schweden Schweden |
7 |
18 |
12 |
173 |
302 |
57 |
21 |
1 |
27
|
| 09. |
Russland Russland |
6 |
17 |
09 |
160 |
280 |
57 |
17 |
0 |
20
|
| 10. |
Belarus Belarus |
6 |
17 |
04 |
167 |
299 |
56 |
18 |
1 |
28
|
| 11. |
Nordmazedonien Nordmazedonien |
6 |
17 |
10 |
157 |
269 |
58 |
20 |
0 |
19
|
| 12. |
Ungarn Ungarn |
6 |
16 |
02 |
142 |
258 |
55 |
18 |
0 |
19
|
| 13. |
Island Island |
3 |
17 |
15 |
092 |
147 |
63 |
09 |
0 |
16
|
| 14. |
Slowenien Slowenien |
3 |
16 |
11 |
066 |
117 |
56 |
09 |
2 |
15
|
| 15. |
Serbien Serbien |
3 |
17 |
15 |
081 |
130 |
62 |
10 |
1 |
19
|
| 16. |
Montenegro Montenegro |
3 |
17 |
17 |
076 |
139 |
55 |
07 |
0 |
12
|
| Gesamt |
480 |
2700 |
1560 |
26290 |
44280 |
59 |
2840 |
160 |
3860
|
Von den 156 Legionären sind
- 55 Spieler bei Vereinen in Deutschland,
- 24 Spieler in Frankreich,
- 16 Spieler in Ungarn,
- 10 Spieler in Mazedonien,
- 09 Spieler in Polen,
- je 7 Spieler in Dänemark und in Spanien,
- je 4 Spieler in Österreich, Rumänien und Schweden,
- je 3 Spieler in Katar und in der Ukraine,
- je 2 Spieler in der Schweiz, in Slowenien und in der Türkei sowie
- je ein Spieler in Kroatien, in Russland und in Belarus
beschäftigt.
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Europäische Handballföderation (EHF): Cumulative Statistics Frankreich (PDF-Dokument, englisch; abgerufen am 22. Januar 2016)
- ↑ Europäische Handballföderation (EHF): Cumulative Statistics Polen (PDF-Dokument, englisch; abgerufen am 22. Januar 2016)
- ↑ Europäische Handballföderation (EHF): Cumulative Statistics Belarus (PDF-Dokument, englisch; abgerufen am 22. Januar 2016)
- ↑ a b Europäische Handballföderation (EHF): Team Roster Dänemark (Memento des Originals vom 22. Januar 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/handball.sportresult.com (PDF-Datei (englisch), Stand: 16. Januar 2016, abgerufen am 20. Januar 2016)
- ↑ Europäische Handballföderation (EHF): Statistik Dänemark (abgerufen am 29. Januar 2016)
- ↑ a b Europäische Handballföderation (EHF): Team Roster Deutschland (PDF-Datei (englisch), Stand: 27. Januar 2016, abgerufen am 28. Januar 2016)
- ↑ Europäische Handballföderation (EHF): Statistik Deutschland (abgerufen am 31. Januar 2016)
- ↑ a b Europäische Handballföderation (EHF): Team Roster Frankreich (Memento des Originals vom 30. Januar 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/handball.sportresult.com (PDF-Datei, englisch, abgerufen am 20. Januar 2016)
- ↑ Europäische Handballföderation (EHF): Statistik Frankreich (abgerufen am 29. Januar 2016)
- ↑ a b Europäische Handballföderation (EHF): Team Roster Island (Memento des Originals vom 22. Januar 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/handball.sportresult.com (PDF-Datei, englisch, abgerufen am 20. Januar 2016)
- ↑ Europäische Handballföderation (EHF): Statistik Island (abgerufen am 29. Januar 2016)
- ↑ a b Europäische Handballföderation (EHF): Team Roster Kroatien (Memento des Originals vom 22. Januar 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/handball.sportresult.com (PDF-Datei, englisch, abgerufen am 20. Januar 2016)
- ↑ Europäische Handballföderation (EHF): Statistik Kroatien (abgerufen am 31. Januar 2016)
- ↑ a b Europäische Handballföderation (EHF): Team Roster Mazedonien (PDF-Datei, englisch, abgerufen am 20. Januar 2016)
- ↑ Europäische Handballföderation (EHF): Statistik Mazedonien (abgerufen am 29. Januar 2016)
- ↑ a b Europäische Handballföderation (EHF): Team Roster Montenegro (Memento des Originals vom 2. Februar 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/handball.sportresult.com (PDF-Datei, englisch, abgerufen am 20. Januar 2016)
- ↑ Europäische Handballföderation (EHF): Statistik Montenegro (abgerufen am 29. Januar 2016)
- ↑ a b Europäische Handballföderation (EHF): Team Roster Norwegen (PDF-Datei, englisch, abgerufen am 20. Januar 2016)
- ↑ Europäische Handballföderation (EHF): Statistik Norwegen (abgerufen am 31. Januar 2016)
- ↑ a b Europäische Handballföderation (EHF): Team Roster Polen (PDF-Datei, englisch, abgerufen am 20. Januar 2016)
- ↑ Europäische Handballföderation (EHF): Statistik Polen (abgerufen am 29. Januar 2016)
- ↑ a b Europäische Handballföderation (EHF): Team Roster Russland (Memento des Originals vom 20. August 2021 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/handball.sportresult.com (PDF-Datei, englisch, abgerufen am 20. Januar 2016)
- ↑ a b Europäische Handballföderation (EHF): Statistik Russland (abgerufen am 29. Januar 2016)
- ↑ a b Europäische Handballföderation (EHF): Team Roster Schweden (PDF-Datei, englisch, abgerufen am 20. Januar 2016)
- ↑ a b Europäische Handballföderation (EHF): Statistik Schweden (abgerufen am 29. Januar 2016)
- ↑ a b Europäische Handballföderation (EHF): Team Roster Serbien (PDF-Datei, englisch, abgerufen am 20. Januar 2016)
- ↑ Europäische Handballföderation (EHF): Statistik Serbien (Memento des Originals vom 29. Januar 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/handball.sportresult.com (abgerufen am 29. Januar 2016)
- ↑ a b Europäische Handballföderation (EHF): Team Roster Slowenien (PDF-Datei, englisch, abgerufen am 20. Januar 2016)
- ↑ Europäische Handballföderation (EHF): Statistik Slowenien (abgerufen am 29. Januar 2016)
- ↑ a b Europäische Handballföderation (EHF): Team Roster Spanien (Memento des Originals vom 1. Februar 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/handball.sportresult.com (PDF-Datei, englisch, abgerufen am 20. Januar 2016)
- ↑ Europäische Handballföderation (EHF): Statistik Spanien (Memento des Originals vom 1. Februar 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/handball.sportresult.com (abgerufen am 31. Januar 2016)
- ↑ a b Europäische Handballföderation (EHF): Team Roster Ungarn (Memento des Originals vom 22. Januar 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/handball.sportresult.com (PDF-Datei, englisch, abgerufen am 20. Januar 2016)
- ↑ Europäische Handballföderation (EHF): Statistik Ungarn (abgerufen am 29. Januar 2016)
- ↑ a b Europäische Handballföderation (EHF): Team Roster Belarus (Memento des Originals vom 5. März 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/handball.sportresult.com (PDF-Datei, englisch, abgerufen am 20. Januar 2016)
- ↑ Europäische Handballföderation (EHF): Statistik Belarus (abgerufen am 29. Januar 2016)
- ↑ Europäische Handballföderation (EHF): Overall Team Statistics (Memento des Originals vom 5. Februar 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/handball.sportresult.com (abgerufen am 31. Januar 2016)
Europameisterschaften der Männer
Portugal 1994 (Qualifikation) |
Spanien 1996 (Qualifikation) |
Italien 1998 (Qualifikation) |
Kroatien 2000 (Qualifikation) |
Schweden 2002 (Qualifikation) |
Slowenien 2004 (Qualifikation) |
Schweiz 2006 (Qualifikation) |
Norwegen 2008 (Qualifikation) |
Österreich 2010 (Qualifikation / Kader) |
Serbien 2012 (Qualifikation / Kader) |
Dänemark 2014 (Qualifikation / Kader) |
Polen 2016 (Qualifikation / ) |
Kroatien 2018 (Qualifikation / Kader) |
Österreich, Norwegen und Schweden 2020 (Qualifikation / Kader) |
Ungarn und Slowakei 2022 (Qualifikation / Kader) |
Deutschland 2024 (Qualifikation / Kader) |
Dänemark, Norwegen und Schweden 2026 (Qualifikation) |
Spanien, Portugal und Schweiz 2028 (Qualifikation) |
Tschechien, Polen und Dänemark 2030 (Qualifikation) |
Deutschland und Frankreich 2032 (Qualifikation)
Europameisterschaften der Frauen
Deutschland 1994 |
Dänemark 1996 |
Niederlande 1998 |
Rumänien 2000 |
Dänemark 2002 |
Ungarn 2004 |
Schweden 2006 |
Mazedonien 2008 |
Dänemark und Norwegen 2010 |
Serbien 2012 |
Kroatien und Ungarn 2014 |
Schweden 2016 |
Frankreich 2018 (Kader) |
Dänemark 2020 (Kader) |
Slowenien, Nordmazedonien und Montenegro 2022 (Qualifikation / Kader) |
Schweiz, Österreich und Ungarn 2024 (Qualifikation / Kader) |
Polen, Rumänien, Slowakei, Tschechien und die Türkei 2026 (Qualifikation) |
Dänemark, Norwegen und Schweden 2028 (Qualifikation) |
n. n. 2030 (Qualifikation) |
Deutschland, Dänemark und Polen 2032 (Qualifikation)
Europameisterschaften im Nachwuchsbereich
U-20-Europameisterschaften der Männer
Rumänien 1996 |
Österreich 1998 |
Griechenland 2000 |
Polen 2002 |
Lettland 2004 |
Österreich 2006 |
Rumänien 2008 |
Slowakei 2010 |
Türkei 2012 |
Österreich 2014 |
Dänemark 2016 |
Slowenien 2018 |
Kroatien 2020 |
Portugal 2022 |
Slowenien 2024 |
Rumänien 2026
U-18-Europameisterschaften der Männer
Schweiz 1992 |
Israel 1994 |
Estland 1997 |
Portugal 1999 |
Luxemburg 2001 |
Slowakei 2003 |
Serbien & Montenegro 2004 |
Estland 2006 |
Tschechien 2008 |
Montenegro 2010 |
Österreich 2012 |
Polen 2014 |
Kroatien 2016 |
Kroatien 2018 |
Kroatien 2021 |
Montenegro 2022 |
Montenegro 2024 |
Serbien 2026
U-19-Europameisterschaften der Frauen
Polen 1996 |
Slowakei 1998 |
Frankreich 2000 |
Finnland 2002 |
Tschechien 2004 |
Türkei 2007 |
Ungarn 2009 |
Niederlande 2011 |
Dänemark 2013 |
Spanien 2015 |
Slowenien 2017 |
Ungarn 2019 |
Slowenien 2021 |
Rumänien 2023 |
Montenegro 2025
U-17-Europameisterschaften der Frauen
Ungarn 1992 |
Litauen 1994 |
Österreich 1997 |
Deutschland 1999 |
Türkei 2001 |
Russland 2003 |
Österreich 2005 |
Slowakei 2007 |
Serbien 2009 |
Tschechien 2011 |
Polen 2013 |
Mazedonien 2015 |
Slowakei 2017 |
Slowenien 2019 |
Montenegro 2021 |
Montenegro 2023 |
Montenegro 2025