Internationale Linguistik-Olympiade

Die Internationale Linguistik-Olympiade (IOL) ist Teil der internationalen Wissenschaftsolympiade für Schüler der Weiterführenden Schulen. Die Abkürzung IOL wurde bewusst so gewählt, da jedes Land einen eigenen Namen für diese Olympiade entwickelt hatte und IOL bis dahin in keinem Land benutzt wurde. In Deutschland hat sich auf nationaler Ebene die Deutsche Linguistik-Olympiade DOL durchgesetzt.[1][2]

Diese Olympiade fördert die Bereiche der mathematischen, theoretischen und beschreibenden Linguistik.

Struktur

Anders als herkömmliche Wissenschaftsolympiaden enthält die IOL sowohl Einzel- als auch Teamolympiaden. Ein Einzelwettbewerb besteht aus fünf Aufgaben, welche die Hauptbereiche der theoretischen, mathematischen und beschreibenden Linguistik (Phonetik, Morphologie, Semantik, Syntax, Soziolinguistik usw.) abdecken und in sechs Stunden gelöst werden müssen.

Teamwettbewerbe bestehen seit der zweiten IOL aus einer schwierigeren und zeitaufwändigeren Aufgabe. Die Teams, die meist aus vier Teilnehmern bestehen, haben drei bis vier Stunden Zeit, diese zu lösen.

Wie bei fast allen internationalen Wissenschaftsolympiaden werden die Aufgaben in verschiedene Sprachen übersetzt und dann gelöst. Daher müssen sie frei von muttersprachlichen Barrieren erstellt werden. Im Gegensatz zu anderen Olympiaden werden die Übersetzungen von einem mehrsprachigen Aufgabenkomitee angelegt, einem Expertengremium, das von den Teamleitern der Delegierten unabhängig ist. Die Aufgaben basieren zunehmend auf einigen der weniger bekannten Sprachen der Welt, da Konkurrenten einen gewissen Vorteil erlangen könnten, wenn sie mit einer oder mehreren Sprachgruppen, welche Teil der Herausforderungen sind, vertraut sind. Es besteht bei mehr als 6.000 weltweit gesprochenen Sprachen eine große Auswahl (tote Sprachen ausgenommen). Dem Komitee ist es einer Verordnung zufolge nicht erlaubt, künstliche oder erfundene Sprachen zu verwenden. Weil das Aufgabenkomitee und die Jury von den Teamleitern unabhängig sind, ist es nicht nötig, dass diese Experten sind (obwohl es die meisten sind): Sie können eng mit ihrem Team zusammenarbeiten (und tun dies oft) und bieten Coaching auch in letzter Minute während der ganzen Woche der Olympiade an.

Es ist vor allem analytisches und deduktives (logisches) Denken gefragt, da alle Lösungen eine klare Argumentation und Begründung benötigen.

Geschichte

Die erste Linguistik-Olympiade für Schüler der weiterführenden Schulen fand 1965 in Moskau, Russland statt. Alfred Zhurinsky (1938–1991), später ein prominenter Philologe, aber damals noch Linguistik-Student im fünften Jahr, ergriff dabei die Initiative in einem Organisationskomitee, dessen Vorsitz Wladimir Andrejewitsch Uspenski innehatte. Alexander Kibrik, Anna Polivanova und Andrei Anatoljewitsch Salisnjak beteiligten sich ebenfalls in der Organisation.[3] Bis 1982 wurden regelmäßig Wettkämpfe abgehalten und 1988 nach einer Pause neu aufgegriffen.[4] Ähnliche Olympiaden wurden in Bulgarien (1984)[4], Oregon in den Vereinigten Staaten (1988)[5] und Sankt Petersburg in Russland (1995) gegründet.[4] Nach Gründung der bulgarischen Olympiade traten Gewinnerteams der Moskauer Spracholympiade gegen die der bulgarischen an, welches das Potential einer internationalen Zusammenarbeit aufzeigte.

Einzelne Veranstaltungen

  • 2003: Die erste Version der IOL wurde vom 6. bis 12. September 2003 im Bergort Borowez in Bulgarien durchgeführt. Vorsitz war dabei Alexander Kibrik von der staatlichen Universität Moskau (MSU) und es beteiligten sechs Länder: Bulgarien, Tschechische Republik, Estland, Lettland, Niederlande und Russland[6]. Die erste internationale Jury bestand aus einem Präsidenten, Ivan Derzhanski (Institut für Mathematik und Informatik der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften), Alexander Berdichevsky (MSU), Boris Iomdin (Institut für Russische Sprache) und Elena Muravenko (Abteilung für russische Sprache, Russische Universität der Geisteswissenschaften)[4]. Die fünf Aufgaben des Einzelwettbewerbs bezogen sich auf Jacob Linzbachs Schriftsystem Transzendentale Algebra, Ägyptisches Arabisch (Afroasiatisch), Baskisch, Adyghe (Nordwestkaukasus) und Französisch (Indogermanisch). Der Teamwettbewerb bestand aus drei Aufgaben über Tocharisch (Indogermanisch), der Verwendung von Indizes und zu performativen Verben.
  • 2004: Die zweite IOL fand vom 2. bis 6. August 2004 an der Russischen Staatlichen Universität für Geisteswissenschaften (RSUH) in Moskau, Russland, statt.[7] Sieben Länder nahmen teil, unter ihnen zum ersten Mal Polen, Serbien und Montenegro. Der Einzelwettbewerb setzte sich aus fünf Aufgaben in Kayapo, Latein, Englisch, Lakhota und Chuvash zusammen. Die Teamaufgabe war auf Armenisch gestellt.
  • 2005: Vom 8. bis 12. August 2005 wurde die dritte IOL veranstaltet. Dieses Mal in Leiden, Niederlande mit Teilnahme von 13 Teams aus 9 Ländern, erstmals Finnland und Rumänien. Fünf Aufgaben in Tzotzil, Lango, Mansi, Yoruba und Litauisch mussten dabei im Einzelwettkampf gelöst werden, auf der Berbersprache Figuig[8] im Teamwettkampf.[9]
  • 2006: Die vierte IOL wurde vom 1. bis 6. August 2006 an der Universität Tartu, Estland abgehalten.[10] Unter dem Vorsitz von Renate Pajusalu empfing es 13 Teams aus 9 Ländern, wobei Litauen zum ersten Mal ein Team entsandte. Die fünf Aufgaben beim Einzelwettbewerb waren in Lakhota, Catalan, Khmer, Udihe und Ngoni. Die Teamaufgabe war in der amerikanischen Gebärdensprache.
  • 2007: Vom 31. Juli bis 4. August 2007 wurde die fünfte IOL im Hotel Gelios, Sankt Petersburg, Russland veranstaltet.[11] Es nahmen 15 Teams aus 9 Ländern teil. Vorsitzender war dabei Stanislav Gurevich. Spanien, Schweden und die USA waren das erste Mal Teil des Wettkampfes und es wurde beschlossen, dass jedes Land ein bis zwei Teams, bestehend aus jeweils vier Studenten, entsenden kann, wobei die Kosten des ersten Teams vollständig von dem Gastland getragen werden. Außerdem könnte das Gastland noch ein drittes Team entsenden.[11] Im Einzelwettkampf waren die fünf Aufgaben in Blindenschrift, Movima (Isolate), Georgisch (Kartvelian), Ndom (Trans-Neuguinea) und Korrespondenzen zwischen Türkisch und Tatarisch (Türkisch). Die Teamaufgabe war auf Hawaiianisch (Polynesisch) und konzentrierte sich auf genealogische Begriffe.
  • 2008: Die sechste IOL fand vom 4. bis 9. August 2008 im Sunny Beach Resort, Sonnenstrand, Bulgarien, statt.[12] Unter der Leitung von Iliana Raeva versammelten sich 16 Teams aus 11 Ländern, darunter erstmals für Deutschland, Slowenien und Südkorea. Vorsitzender des Problemausschusses war Ivan Derzhanski. Der Einzelwettkampf enthielt fünf Aufgaben auf Micmac (Algonquian), altnordischer (nordgermanischer) Poesie (insbesondere drottkvætt), Drehu- und Cemuhî-Korrespondenzen (Oceanisch), Copainalá Zoque und Inuktitut (Eskimo-Aleut). Teams betraf eine Aufgabe mit Korrespondenzen zwischen Mandarin und Kantonesisch (Sinitisch) unter Verwendung des Fanqie-Systems.
  • 2009: Die siebte IOL wurde vom 26. bis 31. Juli 2009 an der Universität Breslau in Polen veranstaltet.[13] Unter dem Vorsitz von Michał Śliwiński empfing Polen 23 Teams aus 17 Ländern, wobei Australien, das Vereinigte Königreich, Indien und Irland zum ersten Mal Teams entsandten. Vorsitzender des Aufgabenkomitees war Todor Tchervenkov (Universität Lyon, Frankreich). Die fünf Aufgaben des Einzelwettkampfes waren in Ziffern in der Sulka-Sprache (Isolat), Maninka- und Bambara-Sprachen (Mande) in den Schriften N'Ko und Latein, traditionelle burmesische (chinesisch-tibetische) Namen und ihre Beziehung zu Geburtsdaten, Betonungsposition im Altindischen (Indo-Arischen) und die Beziehung zwischen Grammatik und Morphologie im klassischen Nahuatl (Uto-Aztekisch). Vietnamesisch war die Sprache der Teamaufgabe.
  • 2010: Am 19. bis 24. Juli 2010 fand die achte IOL im Östra Real Hostel in Stockholm, Schweden, statt.[14] 26 Teams aus 18 Ländern nahmen unter dem Vorsitz von Hedvig Skigård teil, darunter zum ersten Mal Norwegen und Singapur. Vorsitz des Aufgabenkomitees war Alexander Piperski. Die fünf Aufgaben des Einzelwettbewerbs bezogen sich auf folgende Themen: Beziehungen zwischen verschiedenen Verbformen im Budukh (Nordostkaukasus), Drehu-Zählsystem (Ozeanisch), Blisssymbolik, mRNA-Kodierung und die Verbindung zwischen surselvischen und engadinischen Dialekten im Rätoromanischen (West-Romantik). Teamaufgabe war, Auszüge aus einem einsprachigen mongolischen Wörterbuch zu übersetzen.
  • 2011: Vom 25. bis 30. Juli 2011 wurde die neunte IOL an der Carnegie Mellon University, Pittsburgh, USA durchgeführt.[15] 19 Länder entsandten 27 Teams unter dem Vorsitz von Lori Levin. Erstmals dabei waren Brasilien, Kanada, die Vereinigten Arabischen Emirate und Vietnam. Vorsitzender des Aufgabenkomitees war Adam Hesterberg. Die Aufgaben des Einzelwettbewerbs erforderten Überlegungen zur färöischen (germanischen) Rechtschreibung, Menominee (algischen) Morphologie, Vai (Mande)-Syntax, Nahuatl (Uto-Azteken)-Semantik und der Struktur der Barcode-Sprache EAN-13. Der Teamwettbewerb beinhaltete die Regeln und die Struktur der Sanskrit (indo-arischen) Poesie.
  • 2012: Die zehnte IOL fand vom 29. Juli bis 4. August 2012 an der Universität Ljubljana, Slowenien, statt[16]. Unter dem Vorsitz von Mirko Vaupotic empfing es 34 Teams aus 26 Ländern, erstmals für China, Griechenland, Ungarn, Israel und Japan. Vorsitzender des Aufgabenkomitees war Ivan Derzhanski. Die fünf Aufgaben beim Einzelwettbewerb betrafen Dyirbal (Pama-Nyungan)-Syntax, Umbu-Ungu (Trans-Neuguinea)-Zahlen, baskische (Isolate) Pronomen, Teop (austronesische) Syntax und Rotuman (austronesische) Semantik. Die Teamaufgabe bestand darin, Ländernamen in der laotischen Sprache (Tai-Kadai) zu erkennen.
  • 2013: Die elfte IOL fand vom 22. bis 26. Juli 2013 an der Manchester Grammar School, Manchester, UK, statt.[17] Unter dem Vorsitz von Neil Sheldon empfing es 35 Teams aus 26 Ländern, darunter erstmalige Teams von der Isle of Man, Taiwan und der Türkei. Stanislav Gurevich war Vorsitz des Aufgabenkomitees. Bei den fünf Aufgaben des Einzelwettbewerbs ging es um Yidiny (Pama-Nyungan) Morphologie, Tundra Yukaghir (Yukhagir) Semantik, Pirahã (Mura) Phonologie, Muna (Austronesisch) Syntax und auf Englisch basierende Telepathie. Der Teamauftrag bestand darin, Martin Seymour-Smiths Liste der 100 einflussreichsten Bücher aus dem Georgischen (Kartvelian) zu übersetzen, das in der Nuskhuri-Schrift des 9. Jahrhunderts geschrieben wurde.
  • 2014: Die zwölfte IOL wurde vom 21. bis 25. Juli 2014 an der Universität für Sprache und Kultur Peking, Peking, China, veranstaltet.[18] Unter dem Vorsitz von Jiang Yuqin empfing es 39 Teams aus 28 Ländern, wobei Pakistan und die Ukraine zum ersten Mal Teams entsandten. Das Aufgabenkomitee wurde von Jae Kyu Lee geleitet. Die fünf Aufgaben beim Einzelwettbewerb betrafen Benabena (Trans-Neuguinea) Morphologie, Kiowa (Tanoan) Morphophonologie, Tangut (Tibeto-Burman) Verwandtschaft, Engenni (Niger-Kongo) Syntax und Gbaya (Niger-Kongo). Der Teamwettkampf bestand darin, die Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte mit ihren Übersetzungen in Armenisch (Indogermanisch) abzugleichen.
  • 2015: Die 13. IOL fand vom 20. bis 24. Juli 2015 an der American University in Bulgaria, Blagoewgrad, Bulgarien, statt.[19] Unter dem Vorsitz von Aleksandar Velinov wurden 43 Teams aus 29 Ländern versammelt, wobei zum ersten Mal Bangladesch, Frankreich und Kasachstan Teams entsandten. Vorsitzender des Aufgabenkomitees war Bozhidar Bozhanov. Die fünf Herausforderungen beim Einzelwettbewerb betrafen Nahuatl- (Uto-Azteken) und Arammba- (Süd-Zentral-Papuan) Zahlen, Morphologie im Besleney-Dialekt des Kabardischen (Abkhaz-Adyghe), Soundex, Wambaya (West Barkly) Syntax und die Regeln von Somalische (afroasiatische) Poesie. Die Teamaufgabe bestand darin, Auszüge aus einem einsprachigen Wörterbuch des nördlichen Sotho (Bantu) zu verwenden, um eine Grammatik und ein Lexikon der Sprache zu erstellen.
  • 2016: Vom 25. bis 29. Juli 2016 fand die 14. IOL im Infosys Development Center in Mysuru, Indien, statt.[20] Unter dem Vorsitz von Monojit Choudhury und Girish Nath Jha empfing Indien 44 Teams aus 31 Ländern, wobei zum ersten Mal Nepal und Sri Lanka Teams entsandten. Vorsitzender des Aufgabenausschusses war Boris Iomdin. Bei den fünf Aufgaben des Einzelwettbewerbs ging es um räumliche Deiktik in Aralle-Tabulahan (austronesisch), luwischen Hieroglyphenschrift (indoeuropäisch), Kunuz-nubische (ostsudanesische) Morphosyntax, Iatmül (Sepik)-Semantik und Jaqaru (Aymaran)-Morphologie. Die Teamaufgabe bestand darin, über 100 Äußerungen in Taa (Tuu) mit ihren IPA-Transkriptionen abzugleichen.
  • 2017: Die IOL 15 fand vom 31. Juli bis 4. August 2017 an der Dublin City University in Dublin, Irland statt.[1] Unter dem Vorsitz von Cara Greene empfing Irland 43 Teams aus 27 Ländern, wobei Kanada zum ersten Mal ein frankophones Team entsandte. Vorsitzender des Aufgabenkomitees war Hugh Dobbs. Die fünf Aufgaben zu den einzelnen Inhalten betrafen Berom (Plateau)-Zahlen, Abui (Timor-Alor-Pantar) Possessivpronomen und Semantik, Kimbundu (Bantu) Morphosyntax, Jru' (österreichisch) in der Khom-Schrift und Madak (Meso-Melanesisch) Morphophonologie. Die Teamaufgabe bestand darin, Korrespondenzen zwischen 87 Emojis und ihren Beschreibungen auf Indonesisch (Austronesisch) herzustellen.
  • 2018: Vom 26. bis 30. Juli 2018 fand die 16. IOL an der Tschechischen Agraruniversität Prag, Tschechische Republik, statt.[21] Unter dem Vorsitz von Vojtěch Diatka nahmen 49 Teams aus 29 Ländern teil, wobei Malaysia und Dänemark zum ersten Mal antraten.[22] Das Aufgabenkomitee wurde von Maria Rubinstein geleitet. Die fünf Aufgaben beim Einzelwettbewerb betrafen die Betonung von Creek (Muskogean), die Morphosyntax von Hakhun (Sal), die Phonologie von Terêna (Arawakan), das Zählen in Mountain Arapesh (Torricelli) und die Verwandtschaft in Akan (Atlantik-Kongo). Die Teamaufgabe untersuchte phonologische Entsprechungen zwischen den drei Jê-Sprachen Mẽbêngôkre, Xavante und Krĩkatí.
  • 2019: Die 17. IOL wurde vom 29. Juli bis 2. August 2019 an der Hankuk Universität für Fremdsprachen in Yongin, Südkorea, veranstaltet. Unter dem Vorsitz von Minkyu Kim und Yoojung Chae empfing Südkorea 53 Teams aus 35 Ländern, wobei Nepal, Hongkong, Usbekistan und Kolumbien zum ersten Mal antraten.[23] Der Aufgabenausschuss wurde von Tae Hun Lee geleitet. Die fünf Aufgaben beim Einzelwettbewerb betrafen Yonggom (Ok) Morphosyntax, Yurok (Algerien) Farben, Mittelpersisch (Iranisch) geschrieben in Book Pahlavi Script, West Tarangan (Aru) Reduplikation und Nooni (Beboid) Morphosyntax und Tagesnamen. Die Teamaufgabe betraf die Symbolnotation, die von Kampfrichtern in der Rhythmischen Sportgymnastik verwendet wurde.
  • 2020: Die 18. IOL sollte vom 20. bis 24. Juli 2020 in Ventspils, Lettland, stattfinden. Aufgrund der weit verbreiteten COVID-19-Pandemie hat der internationale Vorstand der IOL beschlossen, die Veranstaltung auf den 19. bis 23. Juli 2021 zu verschieben, an dem sie erfolgreich durchgeführt wurde. Der Wettbewerb wurde aus der Ferne in den jeweiligen Ländern jedes Teams organisiert, was das erste Mal war, dass der Wettbewerbsmodus am IOL übernommen wurde.[24] Unter dem Vorsitz von Vladimir Litvinsky empfing es 54 Teams aus 34 Ländern, wobei Aserbaidschan zum ersten Mal antrat. Das Aufgabenkomitee wurde von Aleksejs Peguševs geleitet. Die fünf Aufgaben des Einzelwettbewerbs betrafen Ekari-Zahlen (Paniai-Seen), Zuni-Semantik (Isolate) mit besonderem Schwerpunkt auf Essen, Kilivila-Morphosyntax (Ozean), Agbirigba (eine Cant-Sprache) und ihre Ableitung vom Ogbakiri-Dialekt von Ikwerre (Atlantik-Kongo) und Rikbaktsa (Makro-Jê) Morphologie. Die Teamaufgabe bestand darin, Sätze in Garifuna (Arawakan) geschriebenen Passagen mit ihren Übersetzungen abzugleichen, den Unterschied zwischen den männlichen und weiblichen Registern der Sprache anzuerkennen und ihre Beziehungen zu Kari'ña (Karibik) bzw. Lokono (Arawakan) herzustellen.

Zusammenfassung

Die verschiedenen IOL-Veranstaltungen sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst:

No. Jahr Stadt Land Dates Teilnehmerländer Teilnehmer Webpage Probleme
1 2003 Borowez Bulgarien Bulgarien September 6 September 12 6 33 Link Link
2 2004 Moskau Russland Russland Juli 31 August 2 7 43 Link Link
3 2005 Leiden Niederlande Niederlande August 8 August 12 9 50 Link Link
4 2006 Tartu Estland Estland August 1 August 6 9 51 Link Link
5 2007 Sankt Petersburg Russland Russland Juli 31 August 4 9 61 Link Link
6 2008 Sonnenstrand Bulgarien Bulgarien August 4 August 9 11 63 Link Link
7 2009 Breslau Polen Polen Juli 26 Juli 31 17 86 Link Link
8 2010 Stockholm Schweden Schweden Juli 19 Juli 24 18 99 Link Link
9 2011 Pittsburgh Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Juli 24 Juli 30 19 102 Link Link
10 2012 Ljubljana Slowenien Slowenien Juli 29 August 4 26 131 Link Link
11 2013 Manchester Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Juli 22 Juli 26 26 138 Link Link
12 2014 Peking China Volksrepublik Volksrepublik China Juli 21 Juli 25 28 152 Link Link
13 2015 Blagoewgrad Bulgarien Bulgarien Juli 20 Juli 24 29 166 Link Link
14 2016 Mysuru Indien Indien Juli 25 Juli 29 31[25] 167 Link Link
15 2017 Dublin Irland Irland Juli 31 August 4 29 180 Link Link
16 2018 Prag Tschechien Tschechien Juli 25 Juli 31 29 192 Link Link
17 2019 Yongin Korea Sud Südkorea Juli 29 August 2 35 209 Link Link
2020 Ventspils Ausgefallen aufgrund COVID-19-Pandemie
18 2021 Ventspils Lettland Lettland Juli 19 Juli 23 34 216 Link Link
19 2022 Castletown Isle of Man Isle of Man Juli 25 Juli 29 32 185 Link Link
20 2023 Bansko Bulgarien Bulgarien Juli 24 Juli 28 38 204 Link Link
21 2024 Brasília Brasilien Brasilien Juli 23 Juli 31 38 206 Link Link
22 2025 Taipeh Taiwan Taiwan Juli 21 Juli 26 43 227 Link Link
23 2026 Bukarest Rumänien Rumänien

IOL 2021 wurde als remote-Veranstaltung abgehalten.

Teilnehmerländer

Mannschaften aus folgenden Ländern nahmen mindestens einmal an einer IOL teil:

  • Aserbaidschan
  • Australien
  • Bangladesch
  • Belarus
  • Brasilien
  • Bulgarien
  • China
  • Dänemark
  • Deutschland
  • Estland
  • Finnland
  • Frankreich
  • Griechenland
  • Hong Kong
  • Indien
  • Irland
  • Isle of Man
  • Israel
  • Japan
  • Kanada (anglophon)
  • Kanada (frankophon)
  • Kasachstan
  • Kolumbien
  • Lettland
  • Litauen
  • Macau
  • Malaysia
  • Nepal
  • Niederlande
  • Norwegen
  • Pakistan
  • Philippinen
  • Polen
  • Rumänien
  • Russland
  • Schweden
  • Schweiz
  • Serbien
  • Singapur
  • Slowenien
  • Spanien
  • Sri Lanka
  • Südkorea
  • Taiwan
  • Thailand
  • Tschechien
  • Türkei
  • Ukraine
  • Ungarn
  • Usbekistan
  • Vereinigtes Königreich
  • Vereinigte Arabische Emirate
  • Vereinigte Staaten von Amerika
  • Vietnam

Deutschland nahm 2008 erstmals an der IOL teil. Der Förderverein Deutsche Linguistik-Olympiade e. V., Berlin führt die Auswahlwettbewerbe durch und betreut die Teilnehmer. In der Schweiz ist der Verband Wissenschafts-Olympiade in Bern aktiv.[26]

Jahr Ort Gold Silber Bronze
2003 Borowez, Bulgarien
Alexandra Petrova Russland

Boris Turovsky Russland
Eddin Najetović Niederlande

Mirjam Plooij Niederlande

Maria Schtschapa Russland

Polina Oskolskaja Russland

Ivan Dobrev Bulgarien

2004 Moskau, Russland
Ivan Dobrev Bulgarien

Alexander Piperski Russland
Ralitsa Markova Bulgarien

Maria Mamykina Russland

Todor Chervenkov Bulgarien
Tsvetomila Mihaylova Bulgarien
Tymon Słoczyński Polen

Alexandra Sabelina Russland

Xenia Kusmina Russland
Alexei Nazarov Niederlande
Margus Niitsoo Estland
Natalja Hartsenko Estland
Nikita Medjankin Russland
Sophia Oskolskaja Russland

2005 Leiden, Niederlande
Ivan Dobrev Bulgarien
Eleonora Glasowa Russland
Nikita Medjankin Russland

Tsvetomila Mihaylova Bulgarien
Alexander Piperski Russland
Ivaylo Grozdev Bulgarien

2006 Tartu, Estland
Maria Cholodilowa Russland

Ivaylo Dimitrov Bulgarien
Pavel Sofroniev Bulgarien

Yordan Mehandzhiyski Bulgarien

Eleonora Glasowa Russland
Mihail Minkov Bulgarien
Zorin Russland
Sergei Malyschew Russland
Alexander Daskalov Bulgarien

Yuliya Taran Russland

Nikita Medjankin Russland
Diana Aitai Estland
Paweł Świątkowski Polen

2007 Sankt Petersburg, Russland
Adam Hesterberg Vereinigte Staaten

Łukasz Cegieła Polen

Kira Kiranowa Russland

Mihail Minkov Bulgarien
Arsenij Wetuschko-Kalewitsch Russland
Sander Pajusalu Estland
Teele Vaalma Estland
Angel Naydenov Bulgarien

Anna Schlomina Russland

Yordan Mehandzhiyski Bulgarien
Elizaweta Rebrowa Russland
Maria Cholodilowa Russland

2008 Sonnenstrand, Bulgarien
Alexander Daskalov Bulgarien

Hanzhi Zhu Vereinigte Staaten
Milan Abel Lopuhaa Niederlande

Anand Natarajan Vereinigte Staaten

Maciej Janicki Polen
Morris Alper Vereinigte Staaten
Dmitri Perewostschikow Russland
Łukasz Cegieła Polen
Andrei Nikulin Russland
Marcin Filar Polen

Guy Tabachnick Vereinigte Staaten

Joon Kyu Kang Korea Sud
Radosław Burny Polen
Diana Sofronieva Bulgarien
Jeffrey Lim Vereinigte Staaten
Karol Konaszyński Polen
Yordan Mehandzhiyski Bulgarien
Rowan Jacobs Vereinigte Staaten
Tatjana Polewaja Russland
Georgi Rangelov Bulgarien

2009 Breslau, Polen
Diana Sofronieva Bulgarien

Łukasz Cegieła Polen

Witali Pawlenko Russland

Andrei Nikulin Russland
Yordan Mehandzhiyski Bulgarien
Arturs Semenyuks Lettland
Irene Tamm Estland
Łukasz Kalinowski Polen
Witold Małecki Polen
Aakanksha Sarda Indien
Rowan Jacobs Vereinigte Staaten

Deyana Kamburova Bulgarien

Szymon Musioł Polen
Elena Wolkowa Russland
Laura Adamson Estland
Alan Huang Vereinigte Staaten
Ben Caller Vereinigtes Konigreich
Tomasz Dobrzycki Polen
John Berman Vereinigte Staaten
Jun Yeop Lee Korea Sud
Sergei Bernstein Vereinigte Staaten
Hye Jin Ryu Korea Sud

2010 Stockholm, Schweden
Wadim Tuch Russland

Andrei Nikulin Russland
Ben Sklaroff Vereinigte Staaten

Martin Camacho Vereinigte Staaten

Tian-Yi Damien Jiang Vereinigte Staaten
Daria Wasiljewa Russland
Allen Yuan Vereinigte Staaten
Aleksejs Peguševs Lettland
Łukasz Kalinowski Polen
Krzysztof Pawlak Polen
Daniel Rucki Polen
Maciej Dulęba Polen

Mirjam Parve Estland

Miroslav Manolov Bulgarien
Alexander Iriza Vereinigte Staaten
Alan Chang Vereinigte Staaten
Vitaly Pavlenko Russland
Artūrs Semeņuks Lettland
Mona Teppor Estland
Jakob Park Deutschland
Diana Glasowa Russland
Szymon Kanonowicz Polen
Roman Stasiński Polen
Ellen Sinot Niederlande
Younus Porteous Vereinigtes Konigreich
Ana Pavlović Serbien
Song Jeeun Korea Sud

2011 Pittsburgh, Vereinigte Staaten
Morris Alper Vereinigte Staaten

Eva-Lotta Käsper Estland
Daria Wasiljewa Russland
Aleksei Koslow Russland

Wesley Jones Vereinigte Staaten

Allen Yuan Vereinigte Staaten
Jekaterina Malina Lettland
Anton Sokolow Russland
Alexander Wade Vereinigte Staaten
Victor Valov Bulgarien
Duligur Ibeling Vereinigte Staaten
Paul Lau Australien

Min Kyu Kim Korea Sud

Elena Rykunowa Russland
Artūrs Semeņuks Lettland
Hyun Park Korea Sud
Rok Kaufman Slowenien
Wadim Tuch Russland
Daniel Mitropolsky Kanada
Nik Moore Vereinigtes Konigreich
Daniel Rucki Polen
Aaron Klein Vereinigte Staaten
Dimitar Hristov Bulgarien
Mihhail Afanasjev Estland
Ralf Ahi Estland

2012 Ljubljana, Slowenien
Anton Sokolow Russland

Alexander Wade Vereinigte Staaten
Wadim Tuch Russland
Anderson Wang Vereinigte Staaten
Konrad Myszkowski Polen
Jonathan Hongsoon Kim Korea Sud
Marin Ivanov Bulgarien
Kristian Kostadinov Bulgarien

Darryl Wu Vereinigte Staaten

Allan Sadun Vereinigte Staaten
Eva-Lotta Käsper Estland
Tom White Vereinigtes Konigreich
Daniel Rucki Polen
Aaron Klein Vereinigte Staaten
Max Allmendinger Deutschland
Ilja Pogodajew Russland
Ivan Tadeu Ferreira Antunes Filho Brasilien
Rok Kaufman Slowenien
Hong Bum Choi Korea Sud
Ji Wook Kim Korea Sud
Sagar Sarda Indien

Pedro Neves Lopes Brasilien

Erik Andersen Vereinigte Staaten
Magdalena Dakeva Bulgarien
Ants-Oskar Mäesalu Estland
Omri Faraggi Vereinigtes Konigreich
Anna Saruchanowa Russland
Melanie Duncan Vereinigtes Konigreich
Baichuan Li Vereinigtes Konigreich
Anita Mudschumdar Russland
Estere Šeinkmane Lettland
Yash Sinha Indien
Amelia Shaye Lim Jin Singapur
Edyta Gajdzik Polen
Mette-Triin Purde Estland
Erik Tamre Estland
Anne Ng Yin-Yi Singapur

2013 Manchester, Vereinigtes Konigreich
Alexander Wade Vereinigte Staaten

Anton Sokolow Russland
Matyas Medek Tschechien
Gabriel Alves da Silva Diniz Brasilien
Michał Hadryś Polen
Iva Gumnishka Bulgarien
Estere Šeinkmane Lettland

Omri Faraggi Vereinigtes Konigreich

Yash Sinha Indien
Polina Pleschak Russland
Kusma Smirnow Russland
Martyna Siejba Polen
Aaron Klein Vereinigte Staaten
Airika Arrik Estland
Boryana Hadzhiyska Bulgarien
Iwan Swerew Russland
Huisu Yun Korea Sud
Jeffrey Ling Vereinigte Staaten
Yulia Markova Bulgarien

Nilai Sarda Indien

Vesko Milev Bulgarien
Marin Ivanov Bulgarien
Ivan Lyutskanov Bulgarien
Jacob Karlsson Lagerros Schweden
Tom McCoy Vereinigte Staaten
Martyna Judd Australien
Ants-Oskar Mäesalu Estland
Milena Velikova Bulgarien
Jeong Yeon Choi Korea Sud
Ekaterina Nowikowa Russland
Maciej Kucharski Polen
Daniel Lovsted Kanada
Maximilian Schindler Vereinigte Staaten
Jiyun Sung Korea Sud
Sarah Tham Singapur
Jan Bajer Polen

2014 Peking, China Volksrepublik
Milo Andrea Mazurkiewicz Polen

Darryl Wu Vereinigte Staaten
Daniel Lovsted Kanada
Elysia Warner Vereinigtes Konigreich
Anastasija Dmitrijewa Russland
Danila Schumski Russland
Dan Mirea Rumänien

Ada Melentijewa Ukraine

Catherine Wu Vereinigte Staaten
Chen Tianlu China Volksrepublik
Yan Huang Kanada
Alexander Babiak Vereinigte Staaten
Zhang Ming China Volksrepublik
Lara Jerman Slowenien
Chen Run China Volksrepublik
Keisuke Yamada Japan
Stanisław Wilczyński Polen
Hampus Lane Schweden
Deven Lahoti Vereinigte Staaten
Xue Dailin China Volksrepublik

Anindya Sharma Indien

Elena Chaparova Bulgarien
Maciej Kocot Polen
Matyáš Medek Tschechien
Rajan Dalal Indien
Yoojin Jang Korea Sud
Dmitrii Selenski Russland
Annika Kluge Estland
Emma Johansen Schweden
Kevin Li Vereinigte Staaten
Gleb Nikolajew Russland
James Bloxham Vereinigte Staaten
James Abel Australien
Yulia Markova Bulgarien
Šonita Koroļova Lettland
Eliška Freibergerová Tschechien
Yang Heran China Volksrepublik
Vitālijs Gusevs Lettland
Glenn Ee Je Hong Singapur
Simon Huang Kanada
Maria Aristowa Russland

2015 Blagoewgrad, Bulgarien
James Wedgwood Vereinigte Staaten

Samuel Ahmed Vereinigtes Konigreich
James Bloxham Vereinigte Staaten
Danail Penev Bulgarien
Kevin Yang Vereinigte Staaten
Eimear McKnight Vereinigtes Konigreich
Ada Melentyjewa Ukraine

Kevin M Li Vereinigte Staaten

Ying Ming Poh Singapur
Conor Stuart-Roe Vereinigte Staaten
Valentin Dimov Bulgarien
Daniil Wedenejew Russland
Stanisław Frejlak Polen
Jiu Xu China Volksrepublik
Julian Gau Vereinigte Staaten
Dan Mircea Mirea Rumänien
Katarzyna Kowalska Polen
Ralitza Dardjonova Bulgarien
Anthony Bracey Vereinigtes Konigreich
Iwan Oleksijuk Ukraine
Teodora-Elena Solovan Rumänien
Jan Petr Tschechien
Ruowang Zhang China Volksrepublik
Tina Vladimirova Bulgarien

Bálint Ugrin Ungarn

Nilai Sarda Vereinigte Staaten
Piotr Gajdzica Polen
Zdravko Ivanov Bulgarien
Anastasija Alochina Ukraine
Pim Spelier Niederlande
Naomi Solomons Vereinigtes Konigreich
Anna Tatarenko Russland
Jaeyeong Yang Korea Sud
Aalok Sathe Indien
Anthony Bruce Ma Australien
Diana Murzagaliyeva Kasachstan
Luke Gardiner Irland
Nadezhda Dimitrova Bulgarien
Radina Dobreva Bulgarien
Emma McLean Kanada
Irina Česnokova Lettland
Isabelle Yen Taiwan
Matija Lovšin Slowenien
Naoki Nishiyama Japan
Samvida Sudheesh Venkatesh Indien
Timurs Davilovs Lettland

2016 Mysuru, Indien
Jaeyeong Yang Korea Sud

James Wedgwood Vereinigte Staaten
Eimear McKnight Vereinigtes Konigreich
Max Zhang Australien
Jan Petr Tschechien
Katja Woloschinowa Russland
Iwan Samodelkin Russland
Kristian Georgiev Bulgarien
Samuel Ahmed Vereinigtes Konigreich
Polina Nasledskowa Russland

Margarita Misirpashayeva Vereinigte Staaten

Ioana Bouroș Rumänien
Shuheng Nelson Niu Vereinigte Staaten
Joonas Jürgen Kisel Estland
Zofia Kaczmarek Polen
Tina Vladimirova Bulgarien
Matija Lovšin Slowenien
Luo Yiming China Volksrepublik
Krzysztof Choszczyk Polen
Erik Metz Vereinigte Staaten
Anna Tatarenko Russland
Mihail Paskov Bulgarien
Julia Pantschenko Russland
Shen-Chang Huang Taiwan
Henry Wu Australien
Maria Aristowa Russland
Maciej Paliga Polen

Tsuyoshi Kobayashi Japan

Elena Schukschina Russland
Daniel Wedenejew Russland
Aalok Sathe Indien
Wyatt Reeves Vereinigte Staaten
Wang Runze China Volksrepublik
David Avellan-Hultman Schweden
Bruno Ozaki Brasilien
Amanda Kann Schweden
Agnieszka Dudek Polen
Emil Ingelsten Schweden
Bai Ruiheng China Volksrepublik
Zuzana Gruberová Tschechien
Yu Shuyue China Volksrepublik
Claire O'Connor Irland
Tsvetelina Stefanova Bulgarien
Theodor Cucu Rumänien
Li Huihan China Volksrepublik
Nadezhda Dimitrova Bulgarien
Mazzag Bálint Ungarn
Wojciech Piątek Polen
Siye Annie Zhu Vereinigte Staaten
Marija Stepanjuk Ukraine
Roman Skurichin Ukraine
Isobel Voysey Vereinigtes Konigreich
Yejoo Han Korea Sud

2017 Dublin, Irland
Samuel Ahmed Vereinigtes Konigreich

Przemysław Podleśny Polen
Eimear McKnight Vereinigtes Konigreich
Ruei Hung Alex Lee Taiwan
Zdravko Ivanov Bulgarien
Simeon Hellsten Vereinigtes Konigreich
Brian Xiao Vereinigte Staaten
Valentin Dimov Bulgarien
Elena Keskinova Bulgarien
Theodor Cucu Rumänien

Andrew Tockman Vereinigte Staaten

Takumi Yoshino Japan
Joonas Jürgen Kisel Estland
Jan Petr Tschechien
Harry Taylor Vereinigtes Konigreich
Anja Zdovc Slowenien
Eliška Freibergerová Tschechien
Paweł Piekarz Polen
Tereza Maláčová Tschechien
Ben Morris Vereinigtes Konigreich
Joseph Feffer Vereinigte Staaten
Ziyan Heidi Lei Vereinigte Staaten
Chih-Lun Julian Liu Taiwan
Assel Ismoldayeva Bulgarien
Chinmaya Kausik Indien
Daniel Wedenejew Russland
Szymon Stolarczyk Polen
Yao Yung-Jui Taiwan

Ekaterina Woloschinowa Russland

Emil Indzhev Bulgarien
Chirag C.D. Indien
Iga Jaworska Polen
Chen Ziche China Volksrepublik
Aleksei Startschenko Russland
Ana Meta Dolinar Slowenien
Siye Annie Zhu Vereinigte Staaten
Emilian Toma Rumänien
Can Yeşildere Turkei
Sonia Reilly Vereinigte Staaten
Alicja Maksymiuk Polen
Emil Ingelsten Schweden
Tanja Romanowa Russland
Ștefan Răzvan Bălăucă Rumänien
Tina Vladimirova Bulgarien
Matei Costin Banu Rumänien
Yuito Yoneyama Japan
Liu Yuyang China Volksrepublik
Nasar Semkiw Ukraine
Aleksej Jurca Slowenien
Martin Nikolov Bulgarien

2018 Prag, Tschechien
Przemysław Podleśny Polen

Eimear McKnight Vereinigtes Konigreich
Swapnil Garg Vereinigte Staaten
Viktor Baltin Bulgarien
Zdravko Ivanov Bulgarien
Benjamin LaFond Vereinigte Staaten
Diego Król Polen
Rujul Gandhi Indien
Pranav Krishna Vereinigte Staaten
Alicja Maksymiuk Polen
Benedict Randall Shaw Vereinigtes Konigreich
Angikar Ghosal Indien
Andrew Tockman Vereinigte Staaten

Jakub Petr Tschechien

Chih-Chun Wang Taiwan
Tanja Romanowa Russland
Mihir Singhal Vereinigte Staaten
Yeoh Zi Song Malaysia
Simeon Hellsten Vereinigtes Konigreich
Ugrin Bálint József Ungarn
Emil Ingelsten Schweden
Klara Sapała-Niedzin Polen
Tung-Le Pan Taiwan
Elena Keskinova Bulgarien
Ethan A. Chi Vereinigte Staaten
Aparna Ajit Gupte Indien
João Henrique Oliveira Fontes Brasilien
Russell Emerine Vereinigte Staaten
You-Kuan Lin Taiwan
Illja Kowal Ukraine

David Avellan-Hultman Schweden

Wlada Petrusenko Ukraine
Tsvetelina Stefanova Bulgarien
Brian Xiao Vereinigte Staaten
Ken Jiang Kanada
Ye Liu China Volksrepublik
Edmund Lea Vereinigtes Konigreich
Hari Raghava Prasad Vereinigtes Konigreich
James Phillips Australien
Jana Schischkina Russland
Gustavo Palote da Silva Martins Brasilien
Ekaterina Woloschinowa Russland
Eliška Freibergerová Tschechien
Sean White Vereinigtes Konigreich
Vári-Kakas Andor Ungarn
Árvay-Vass Iván Ungarn
Takumi Nishino Japan
Angellika Vojevodina Lettland
Arkādijs Šaldovs Lettland
Kevin Liang Kanada
Shinjini Ghosh Indien
Bianca-Mihaela Gănescu Rumänien
Pranava Dhar Indien
Martin Puškin Estland
Hansol Pi Korea Sud
Georgi Yotov Bulgarien
Ziche Chen China Volksrepublik
Tiago Scholten Niederlande
Kristina Waschpanowa Russland
Danjar Kasenow Russland

2019 Yongin, Korea Sud
Ken Jiang Kanada

Wesley Zhang Vereinigte Staaten
Takumi Yoshino Japan
Zdravko Ivanov Bulgarien
Matey Petkov Bulgarien
Haokun Wu China Volksrepublik
Sam Corner Vereinigtes Konigreich
Simeon Hellsten Vereinigtes Konigreich
Benedict Randall Shaw Vereinigtes Konigreich
Andrew Tockman Vereinigte Staaten

Diego Król Polen

João Henrique Fontes Brasilien
Ziyan Lei Vereinigte Staaten
Tianqi Jiang Kanada
Elena Keskinova Bulgarien
Jakub Petr Tschechien
Nathan Kim Kanada
Denis Korotschenko Russland
Skyelar Raiti Vereinigte Staaten
Russell Emerine Vereinigte Staaten
Gustavo Palote Brasilien
Ishan Ganguly Indien
Harrison Moore Vereinigtes Konigreich
Tsvetelina Stefanova Bulgarien
Maxim Barganow Russland
Zi Song Yeoh China Volksrepublik
neee Jeremy Zhou Vereinigte Staaten
Pranav Krishna Vereinigte Staaten
Jinru Bai China Volksrepublik
Kristian Terlien Niederlande
Daniel Turaev Vereinigtes Konigreich

Tatjana Romanowa Russland

Kövér Blanka Ungarn
Ekaterina Koslowa Russland
Stanislava Chischnjakowa Russland
Wang, Chih-Chun Taiwan
Wlada Petrusenko Ukraine
Viktor Baltin Bulgarien
Matei-Costin Banu Rumänien
Ekaterina Kropanina Russland
Angikar Ghosal Indien
Aparna Ajit Gupte Indien
Haenaem Oh Korea Sud
Hant Mikit Kolk Estland
Takumi Ose Japan
Tsubasa Takahashi Japan
Dana Ospanova Kasachstan
Nestors Starostins Lettland
Daria Krywoschejewa Ukraine
Marko Ivanov Bulgarien
Kilian Meissner Vereinigtes Konigreich
Blaskovics Ákos Ungarn
Rok Tadej Brunšek Slowenien
Zhe Ren Ooi Malaysia
Alex Walker Vereinigtes Konigreich
Kristina Waschpanowa Russland
Lanruo Xie China Volksrepublik
Antara Raaghavi Bhattacharya Indien
Seonoo Kim Korea Sud
Lee, Yu-Hsuan Taiwan

2021 Ventspils, Lettland
Roman Shabanov Niederlande

Daria Krywoschejewa Ukraine
Jonathan Huang Vereinigte Staaten
Ritam Nag Indien
Hibiki Sugawara Japan
Jan Tryka Polen
Takamichi Hoshii Japan
Chun-Chi Lin Taiwan
Antara Raaghavi Bhattacharya Indien
Xie Lingrui Hongkong
Mihai-Alexandru Bratu Rumänien
Elvira Agejewa Russland

Aleksandra Limonowa Russland

Tam Lok Hang Hongkong
Alexander Dimitrov Bulgarien
Bartosz Chomiński Polen
Aleksandra Naydenova Bulgarien
Ip Tsz Oi Hongkong
Leonid Saizew Russland
Toh Jing En Daniel Singapur
Grigorii Solnyschkin Russland
Artjom Borisow Russland
Nigel Yong Singapur
Dylan Lim Chun Kiat Singapur
Samantha Kao Taiwan
Ema Grofová Tschechien
Miklós Gyetvai Ungarn
Zijing Wei China Volksrepublik
Olga Sinowjewa Russland
Rio Ogawa Japan
Walt Kraeger Niederlande

Lili Probojcsevity Ungarn

Shao-Chi Ou Taiwan
Deyana Shevchenko Bulgarien
Kunaal Chandrashekar Kanada
Oliver Tennisberg Estland
Jeremy Zhou Vereinigte Staaten
Vedant Singh Indien
Miłosz Muszyński Polen
Riley Kong Vereinigte Staaten
Ng Truman Toby Hongkong
Vasilena Lazarova Bulgarien
Matic Petek Slowenien
Mihaela Koleva Bulgarien
Ilja Tarasow Russland
Ivaylo Dimitrov Bulgarien
Nicoleta Dobrică Rumänien
Toby Collins Vereinigtes Konigreich
Kyuhan Kyung Korea Sud
Yi-Ning Chang Taiwan
Louis Cho Deutschland
Jonathan Song Vereinigte Staaten
Bianca-Maria Crișan Rumänien
Shashwat Mundra Indien
Zekai Wu China Volksrepublik
Vishruth Ram Konakanchi Indien
Benjamin Myer Neithardt Vereinigte Staaten
Kent Do Schweden
Oscar Despard Irland
Nestors Starostins Lettland
Noah Gorrell Australien
Yen-Hsi Huang Taiwan
Darya Peressypkina Kasachstan
Yage Grace Xin China Volksrepublik

Team-Medaillen

Nbr Year Location Team Gold Team Silver Team Bronze Winning team in individual competition
01 2003 Borowez, Bulgaria Netherlands Russia-StPetersburg Russia-Moscow Netherlands
02 2004 Moskva, Russia Russia-StPetersburg Latvia Bulgaria-1 Bulgaria-1
03 2005 Leiden, The Netherlands Netherlands Russia-Moscow Russia-StPetersburg Bulgaria-1
04 2006 Tartu, Estonia Bulgaria-2 Netherlands Poland-1 Bulgaria-1
05 2007 Sankt-Petersburg, Russia USA-2

Moscow

Bulgaria-1

Bulgaria-2

None Awarded Estonia
06 2008 Slantschew Brjag, Bulgaria USA-2

Bulgaria-East

Netherlands

USA-1

None Awarded USA
07 2009 Wrocław, Poland USA-Red Korea-1 Russia-Moscow Russia-Moscow
08 2010 Stockholm, Sweden Latvia Russia-Moscow Poland-2 USA-Blue
09 2011 Pittsburgh, USA USA-Red Russia-StPetersburg Russia-Moscow USA-Red
10 2012 Ljubljana, Slovenia USA-Blue Netherlands Poland-2 Russia-StPetersburg
11 2013 Manchester, UK USA-Red Russia-StPetersburg Bulgaria-1

Romania

USA-Red
12 2014 Beijing, China USA-Red Russia-StPetersburg Russia-Moscow USA-Red
13 2015 Blagoevgrad, Bulgaria UK-West USA-Red Poland-White

Netherlands

USA-Red
14 2016 Mysore, India Sweden Australia-1 UK USA-Red
15 2017 Dublin, Ireland Taiwan-TaiTWO Poland-Ą Slovenia UK-K
16 2018 Prag, Czech Republic USA-Blue USA-Red

Bulgaria 1

Pões

UK-U Tým křivopřísežníků

USA-Blue
17 2019 Yongin, Republic of Korea Slovenia China KUN

Russia Strelka

Poland Bóbr

Russia Belka Malaysia A

USA Red
18 2021 Ventspils, Latvia Ukraine і USA Red India Saffron

Canada Moose

Hong Kong EAT

Gesamter Medaillenspiegel

Nur Länder mit mindestens 1 Goldmedaille sind gelistet. Die Daten sind bis zum Jahr 2025 genau.[27]

Rang Land Teilnahmen Gold Silber Bronze Total Lobende Erwähnungen
1 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 18 27 40 30 97 26
2 Bulgarien Bulgarien 22 24 28 43 95 26
3 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 16 20 16 17 53 19
4 Russland Russland 18 17 31 40 88 21
5 Polen Polen 21 14 27 25 66 40
6 Rumänien Rumänien 14 7 10 17 34 10
7 Japanisches Kaiserreich Japan 13 7 9 14 30 20
8 Indien Indien 16 5 9 19 33 18
9 Korea Sud Südkorea 17 5 7 21 33 28
10 Kanada Kanada (nach 2016 Kanada anglophon) 14 4 6 12 22 15
11 Brasilien Brasilien 12 3 6 10 19 16
12 Ukraine Ukraine 11 3 5 9 17 14
13 Niederlande Niederlande 22 3 3 4 10 20
14 Taiwan Taiwan 12 2 16 15 33 17
15 Tschechien Tschechien 15 2 10 9 21 12
16 Hongkong Hongkong 6 2 7 5 14 5
17 Australien Australien 16 2 4 6 12 11
18 China Volksrepublik Volksrepublik China 11 1 13 15 29 23
19 Estland Estland 22 1 7 18 26 18
20 Lettland Lettland 22 1 5 12 18 13
21 Slowenien Slowenien 17 1 5 11 17 13
22 Deutschland Deutschland 11 1 5 5 11 15

Einzelnachweise

  1. a b International Linguistics Olympiad. Abgerufen am 22. Mai 2022 (englisch).
  2. Kultusministerium: Linguistik-Olympiade (IOL). Abgerufen am 4. Juli 2022.
  3. International history. 3. Juni 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 26. Mai 2022; abgerufen am 24. Mai 2022 (amerikanisches Englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uklo.org
  4. a b c d Главная :: Отделение теоретической и прикладной лингвистики. Abgerufen am 24. Mai 2022.
  5. NACLO History. Abgerufen am 24. Mai 2022.
  6. International Linguistics Olympiad - 2003. 30. Juni 2013, archiviert vom Original am 30. Juni 2013; abgerufen am 24. Mai 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ioling.org
  7. 6th International Olympiad in Linguistics. 25. März 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 25. März 2012; abgerufen am 24. Mai 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/iol6.linguistics-bg.com
  8. Maarten G. Kossmann: Amor amicitiae: On the Love that is Friendship. Peeters Publishers, 1997, ISBN 978-90-6831-875-3 (google.de [abgerufen am 4. Juli 2022]).
  9. Figuig. Abgerufen am 4. Juli 2022 (englisch).
  10. Wayback Machine. 20. Juli 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 20. Juli 2011; abgerufen am 25. Mai 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.olympiaadid.ut.ee
  11. a b The Fifth International Linguistics Olympiad. 5. Oktober 2011, archiviert vom Original am 5. Oktober 2011; abgerufen am 25. Mai 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ilolympiad.spb.ru
  12. 6th International Olympiad in Linguistics. 25. März 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 25. März 2012; abgerufen am 25. Mai 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/iol6.linguistics-bg.com
  13. 7th International Olympiad in Linguistics. Abgerufen am 25. Mai 2022.
  14. iol - internet och livet. Abgerufen am 25. Mai 2022 (amerikanisches Englisch).
  15. International Linguistics Olympiad - Venue. 25. August 2018, archiviert vom Original am 25. August 2018; abgerufen am 25. Mai 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ioling.org
  16. International Linguistics Olympiad - 2012. 30. Juni 2013, archiviert vom Original am 30. Juni 2013; abgerufen am 25. Mai 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ioling.org
  17. IOL 2013. 29. Juli 2012, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 25. Mai 2022 (amerikanisches Englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.uklo.org (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
  18. Home. 31. Juli 2014, archiviert vom Original am 31. Juli 2014; abgerufen am 25. Mai 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ioling.itccc.org.cn
  19. International Linguistics Olympiad. Abgerufen am 25. Mai 2022 (englisch).
  20. International Olympiad for Linguists 2016. 12. Januar 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 12. Januar 2016; abgerufen am 25. Mai 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/iol14.plo-in.org
  21. International Linguistics Olympiad. Abgerufen am 25. Mai 2022.
  22. International Linguistics Olympiad. Abgerufen am 25. Mai 2022 (englisch).
  23. International Linguistics Olympiad. Abgerufen am 25. Mai 2022 (englisch).
  24. Isle of Man 2022. Abgerufen am 25. Mai 2022 (englisch).
  25. Participants. In: IOL 2016. Archiviert vom Original am 9. Juli 2016; abgerufen am 9. Juli 2016.
  26. Länderübersicht
  27. Results by Year. Abgerufen am 17. August 2025 (englisch).