Ironman France

Ironman France
Austragungsort Nizza (seit 2005)
Gérardmer (2002–2004)
Frankreich Frankreich
Erste Austragung 2002
Veranstalter World Triathlon Corporation
Rekorde
Distanz 3,86 km

180,2 km
42,195 km

Streckenrekord Männer: 7:51:39 h, 2025
Norwegen Casper Stornes
Frauen: 8:45:15 h, 2024
Deutschland Laura Philipp
Website Offizielle Website

Der Ironman France ist ein Triathlon-Wettbewerb über die Ironman-Distanz. Er findet seit 2005 jährlich im Juni in Nizza statt und löste dort den an gleicher Stelle ausgetragenen Triathlon International de Nice ab. In den Jahren 2002 bis 2004 wurde bereits der Triathlon de Gérardmer 800 km nördlich von Nizza unter dem Namen Ironman France veranstaltet.

Geschichte

1982 entstand in Nizza Europas erster Langdistanz-Triathlon, der sich mit einem Top-Starterfeld und hoher Medienaufmerksamkeit als Klassiker etablierte und in einem Atemzug mit den Triathlon-Wettkämpfen in Roth und dem Ironman Hawaii genannt wurde. 4 km Schwimmen im offenen Meer, eine selektive Radstrecke durch die französischen Seealpen mit teilweise 2600 Höhenmetern auf 130 km und schließlich eine als Wendepunktstrecke bis Antibes geführter Lauf über 2 × 15 km stellten die „Nizza-Distanz“ dar.

Sechs Mal war Nizza seit 1994 Schauplatz der offiziellen Langdistanz-Weltmeisterschaften des Weltverbandes International Triathlon Union (ITU). Triathlon-Legende Mark Allen, der auch sechs Mal die Ironman World Championship auf Hawaii gewann, siegte in den 1980er und 1990er Jahren zehnmal beim „Triathlon International de Nice“. Ein Preisgeld von 90.000 Euro (2004, davon 20.000 Euro für den Gesamtsieger), bis zu 2200 Teilnehmer (Melderekord im Jahr 2000) mit spektakulärem Massenstart in der Baie des Anges mitten im Zentrum von Nizza und die in Europa neben Roth höchste Medienaufmerksamkeit machten den vom französischen Triathlonverband F.F.TRI. ausgerichteten Wettkampf zu einem Anziehungspunkt für ambitionierte Triathleten.[1]

Die Stadt Nizza, die den Vertrag für den Triathlon jeweils immer für vier Jahre abgeschlossen hatte, vergab die Rechte für den Zeitraum ab 2005 nach zwölf Austragungen durch die IMG sowie weiteren elf durch F.F.TRI 2005 an die österreichische Agentur Triangle show & sports promotion GmbH, bereits den Ironman Austria sowie den Ironman South Africa organisierte. Das Recht zur Nutzung des Markenzeichens Ironman erhielt Triangle zunächst durch einen Lizenzvertrag mit dem Markeninhaber World Triathlon Corporation (WTC). Die Wettkampfstrecken wurden an die Ironman-Distanz mit 3,8 km Schwimmen, 180 km auf dem Rad und 42,2 km Laufen angepasst. Nachdem die WTC 2008 von einer Investmentgesellschaft aufgekauft wurde,[2] kaufte sie ihrerseits 2010 Triangle auf und tritt seither selbst als Veranstalter des Ironman France auf.[3] Renndirektor des Ironman France ist seit 2005 Yves Cordier, Mark Allens größter französischer Konkurrent bei seinen Starts in Nizza und damals bekanntester aktiver Triathlet in Frankreich. Umgekehrt wurden die Startgebühren für die Teilnehmer von zuletzt 130 Euro 2004[1] über 300 Euro 2006 auf 515 Euro zzgl. 6 Euro Gebühren für 2016 erhöht. Die Teilnehmerzahlen halbierten sich nach der Übernahme durch Triangle zunächst auf 1155 Anmeldungen als Tiefststand 2006, stiegen dann aber wieder an und liegen seit 2009 alljährlich bei rund 2750 Anmeldungen.

Im Juni 2011 gelang Silvia Felt der erste Sieg einer deutschen Triathletin in Nizza seit dem letzten Sieg von Ines Estedt 2002. Mit Boris Stein gewann 2015 erstmals seit 1982 ein Deutscher in Nizza. Der letzte siegreiche Schweizer in Nizza war Christoph Mauch 1999. In Gérardmer konnten – innerhalb des Zeitraums, in dem die Veranstaltung dort unter dem Namen „Ironman France“ organisiert wurde – 2002 Karin Thürig, 2003 Timo Bracht und 2004 Stefan Riesen gewinnen.

2017 wurde das Rennen vom Juni auf den Juli verlegt. Im Juni 2018 wurde der Ironman France zum 17. Mal ausgetragen.

Das Rennen 2019 wurde auf Grund hoher Temperaturen, Ozonwarnung und Luftverschmutzung über eine auf 152 Kilometer verkürzte Rad- und auf 31 Kilometer verkürzte Laufstrecke ausgetragen.[4]

Die ursprünglich für den 14. Juni geplante und den auf den 11. Oktober 2020 verschobene 19. Austragung musste im April im Rahmen der Ausbreitung des Coronavirus abgesagt werden.[5]

Ironman World Championships 2023 bis 2025

2023 wurde der Ironman France am 25. Juni ausgetragen. Am 10. September fanden in Nizza zusätzlich das Rennen der Männer der Ironman World Championship statt. Die Frauen starteten am 14. Oktober auf Hawaii. Weltmeister wurde der Franzose Sam Laidlow, vor Patrick Lange und Magnus Ditlev.[6]

2024 starteten die Frauen im Rahmen der Ironman World Championship in Nizza. Weltmeisterin wurde Laura Philipp. Auch 2025 fanden die Weltmeisterschaften der Männer in Nizza statt.[7] Weltmeister wurde der Norweger Casper Stornes.[8]

Streckenverlauf

  • Die Schwimmdistanz ist ein doppelten Rechteckkurs über 3,8 Kilometer senkrecht zur Promenade des Anglais.
  • Die Radstrecke über 180 Kilometer geht in einer Runde durch das Hinterland von Nizza über den Col de l’Êcre (1120 m) und weist insgesamt 2427 Höhenmeter auf.[9]
  • Der abschließende Marathon über 42,2 Kilometer geht über eine viermal zu absolvierende Wendepunktlaufrunde von der Wechselzone über die komplette Promenade des Anglais in westlicher Richtung bis zum Flughafen.

Streckenrekorde

Auf den einzelnen Abschnitten werden die folgende Rekorde gehalten:

Schwimmen Radfahren Laufen
Frauen Italien Edith Niederfriniger: 48:59 min (2006) Deutschland Laura Philipp: 5:02:25 h (2024) Deutschland Laura Philipp: 2:44:59 h (2024)
Männer Deutschland Jan Sibbersen: 44:44 min (2007) Frankreich Sam Laidlow: 4:29:29 h (2025) Norwegen Casper Stornes: 2:29:25 h (2025)

Siegerliste

Ironman World Championships in Nizza

Datum/Jahr Männer Frauen
Ironman Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz Ironman Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
14. Sep. 2025 Norwegen Casper Stornes (SR) Norwegen Gustav Iden Norwegen Kristian Blummenfelt
22. Sep. 2024 Deutschland Laura Philipp (SR) Vereinigtes Konigreich Katrina Matthews Vereinigte Staaten Chelsea Sodaro
10. Sep. 2023 Frankreich Sam Laidlow Deutschland Patrick Lange Danemark Magnus Ditlev

Ironman France in Nizza

Datum/Jahr Männer Frauen
Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
3. Juli 2025 Frankreich Vincent Terrier Frankreich Ugo Lovera Frankreich Paul Blondel Turkei Merve Güney Frankreich Laure Waeldin Frankreich Linda Guinoiseau
16. Juni 2024 Frankreich Steven Galibert Vereinigtes Konigreich Anthony Haynes Vereinigtes Konigreich Oskar de Schynkel Vereinigtes Konigreich Lucy Charles-Barclay Tschechien Barbora Besperát Deutschland Merle Brunnée
25. Juni 2023 Frankreich Clément Mignon Belgien Bart Aernouts Deutschland Jonas Hoffmann Frankreich Maelle Deruaz Kanada Deborah Eckhouse Frankreich Linda Guinoiseau
26. Juni 2022 Vereinigte Staaten Rodolphe Von Berg Frankreich William Mennesson Frankreich Arthur Horseau Deutschland Svenja Thoes Belgien Alexandra Tondeur Ungarn Gabriella Zelinka
30. Juni 2019 Sudafrika James Cunnama Frankreich Kevin Rundstadler Belgien Frederik Van Lierde Australien Carrie Lester -2- Belgien Tine Deckers Frankreich Manon Genêt
24. Juni 2018 Belgien Frederik Van Lierde -5- Frankreich Antony Costes Australien Cameron Wurf Vereinigtes Konigreich Corinne Abraham Australien Carrie Lester Frankreich Manon Genêt
23. Juli 2017 Belgien Frederik Van Lierde -4- Italien Alessandro Degasperi Frankreich Denis Chevrot Australien Carrie Lester Australien Annabel Luxford Frankreich Linda Guinoiseau
5. Juni 2016 Spanien Victor Del Corral Morales Sudafrika James Cunnama Deutschland Stefan Schmid Belgien Tine Deckers -5- Schweiz Emma Bilham Vereinigtes Konigreich Leanda Cave
28. Juni 2015 Deutschland Boris Stein Spanien Victor Del Corral Morales Frankreich Romain Guillaume Vereinigte Staaten Caitlin Snow Vereinigte Staaten Lisa Roberts Frankreich Linda Guinoiseau
29. Juni 2014 Belgien Bart Aernouts Spanien Victor Del Corral Morales Bermuda Tyler Butterfield Belgien Tine Deckers -4- Vereinigte Staaten Caitlin Snow Vereinigte Staaten Lisa Roberts
23. Juni 2013 Belgien Frederik Van Lierde -3- Belgien Bart Aernouts Spanien Clemente Alonso McKernan Vereinigte Staaten Mary Beth Ellis Frankreich Jeanne Collonge Frankreich Delphine Pelletier
24. Juni 2012 Belgien Frederik Van Lierde -2- Vereinigtes Konigreich Paul Amey Frankreich François Chabaud Belgien Tine Deckers -3- Neuseeland Gina Crawford Deutschland Kristin Möller
26. Juni 2011 Belgien Frederik Van Lierde Frankreich François Chabaud Spanien Marcel Zamora Pérez Deutschland Silvia Felt Italien Martina Dogana Vereinigte Staaten Kim Loeffler
27. Juni 2010 Spanien Marcel Zamora Pérez -5- Belgien Frederik Van Lierde Schweiz Olivier Marceau Belgien Tine Deckers -2- Ungarn Erika Csomor Frankreich Alexandra Louison
28. Juni 2009 Spanien Marcel Zamora Pérez -4- Frankreich Hervé Faure Frankreich Simon Billeau Belgien Tine Deckers Frankreich Christel Robin Italien Martina Dogana
22. Juni 2008 Spanien Marcel Zamora Pérez -3- Frankreich Hervé Faure Frankreich Patrick Bringer Italien Martina Dogana Deutschland Katja Schumacher Frankreich Alexandra Louison
24. Juni 2007 Spanien Marcel Zamora Pérez -2- Frankreich Gilles Reboul Frankreich Patrick Bringer Frankreich Alexandra Louison Deutschland Kathrin Pätzold Deutschland Tine Tretner
25. Juni 2006 Spanien Marcel Zamora Pérez Frankreich Hervé Faure Frankreich François Chabaud Italien Edith Niederfriniger Niederlande Mariska Kramer-Postma Italien Martina Dogana
19. Juni 2005 Frankreich Hervé Faure Spanien Marcel Zamora Perez Frankreich Gilles Reboul Niederlande Mariska Kramer Frankreich Catherine Houseaux Italien Astrid Perathoner

SR – Streckenrekord

Ironman France in Gérardmer

In den Jahren 2002, 2003 und 2004 fand der seit 1988 veranstaltete Triathlon de Gérardmer unter dem Namen Ironman France statt. Seit 2005 läuft die Veranstaltung in Nizza unter diesem Namen. Der Triathlon de Gérardmer besteht unverändert fort.

Datum/Jahr Männer Frauen
Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
27. Juni 2004 Schweiz Stefan Riesen Deutschland Frank Vytrisal Frankreich Hervé Faure Frankreich Sophie Delemer Kanada Marilyn MacDonald Ungarn Zsuzsanna Harsányi
21. Juni 2003 Deutschland Timo Bracht Schweiz Stefan Riesen Frankreich Gilles Reboul Frankreich Helene Salomon-Watson Belgien Françoise Wellekens Kanada Jennifer Potts
22. Juni 2002 Frankreich François Chabaud Schweiz Stefan Riesen Deutschland Timo Bracht Schweiz Karin Thürig Vereinigte Staaten Gina Kehr Schweiz Ariane Gutknecht

Triathlon International de Nice

Die Initiatoren Mark McCormack und die IMG, die die Medienaufmerksamkeit um den Ironman Hawaii wahrgenommen hatten, planten ursprünglich mit Monaco als Austragungsort für den ersten europäischen Langdistanz-Triathlon, entschieden sich nach dem Tod von Grace Kelly aber, die Veranstaltung mit den Distanzen 1,5 km Schwimmen, 100 km auf dem Rad und einem abschließenden Marathon 1982 als Triathlon de Nice zu organisieren.

57 Athleten, darunter Mark Allen, Scott Tinley und sein Bruder Jeff, Scott Molina, Axel Koenders und John Howard, sprangen bei der Premiere in das damals 14 °C kalte Mittelmeer. Ab 1983 lief die Veranstaltung über die Distanzen 3 km Schwimmen, 120 km auf dem Rad und 32 km Laufen unter dem Namen Triathlon Longue Distance de Nice. Hohe Preisgelder (75.000 US-Dollar 1985, während der Ironman Hawaii zu diesem Zeitpunkt keinerlei Preisgelder zahlte) und TV-Berichte durch den amerikanischen Sender CBS sorgten dafür, dass die komplette Weltelite in den Achtzigerjahren in Nizza am Start stand. Bereits 1986 gingen in Nizza 1166 Anmeldungen aus 30 Staaten ein, die Polizei berichtete von 100.000 Zuschauern entlang der Strecke. 1994 übernahm der französische Triathlonverband F.F.TRI. die Organisation von der IMG, die Veranstaltung wurde ab jetzt unter dem Namen Triathlon International de Nice beworben.

In den Jahren 1994, 1995, 1997, 2000 und 2002 wurde die Langdistanz-Weltmeisterschaft der Internationalen Triathlon Union (ITU) im Rahmen des Triathlon International de Nice ausgetragen.

Der US-Amerikaner Mark Allen konnte dieses Rennen in Nizza zwischen 1982 und 1993 zehn Mal gewinnen. Paula Newby-Fraser aus Simbabwe war mit vier Siegen die erfolgreichste Starterin.

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
26. Sep. 2004 Frankreich Julien Loy Schweiz Mike Aigroz Frankreich Gilles Reboul
14. Sep. 2003 Frankreich Patrick Vernay Frankreich François Chabaud Schweiz Olivier Marceau
22. Sep. 2002 Frankreich Cyrille Neveu Danemark Torbjørn Sindballe Belgien Rutger Beke
23. Sep. 2001 Frankreich Gilles Reboul Frankreich Xavier Galea Frankreich Christoph Hamard
18. Juni 2000 Danemark Peter Sandvang Frankreich Cyrille Neveu Frankreich François Chabaud
26. Sep. 1999 Schweiz Christoph Mauch Deutschland Rainer Müller Belgien Luc Van Lierde
27. Sep. 1998 Niederlande Rob Barel -3- Frankreich Jérôme Sanson Deutschland Olaf Rennicke
8. Juni 1997 Belgien Luc Van Lierde -2- Niederlande Rob Barel Schweiz Jean-Christophe Guinchard
28. Sep. 1996 Belgien Luc Van Lierde Frankreich Olivier Marceau Niederlande Rob Barel
1. Okt. 1995 Vereinigtes Konigreich Simon Lessing Belgien Luc van Lierde Kanada Peter Reid
26. Juni 1994 Niederlande Rob Barel -2- Deutschland Lothar Leder Frankreich Yves Cordier
13. Juni 1993 Vereinigte Staaten Mark Allen -10- Vereinigtes Konigreich Simon Lessing Niederlande Rob Barel
14. Juni 1992 Vereinigte Staaten Mark Allen -9- Frankreich Yves Cordier Niederlande Rob Barel
16. Juni 1991 Vereinigte Staaten Mark Allen -8- Niederlande Rob Barel Frankreich Yves Cordier
17. Juni 1990 Vereinigte Staaten Mark Allen -7- Vereinigte Staaten Mike Pigg Niederlande Rob Barel
28. Mai 1989 Vereinigte Staaten Mark Allen -6- Niederlande Rob Barel Vereinigte Staaten Mike Pigg
24. Sep. 1988 Niederlande Rob Barel Vereinigte Staaten Scott Molina Vereinigte Staaten Scott Tinley
25. Okt. 1987 Neuseeland Rick Wells Vereinigte Staaten Scott Tinley Frankreich Hervé Niquet
5. Okt. 1986 Vereinigte Staaten Mark Allen -5- Vereinigte Staaten Scott Molina Vereinigte Staaten George Hoover
13. Okt. 1985 Vereinigte Staaten Mark Allen -4- Vereinigte Staaten Scott Tinley Niederlande Rob Barel
8. Sep. 1984 Vereinigte Staaten Mark Allen -3- Vereinigte Staaten Dave Scott Vereinigte Staaten Scott Tinley
1983 Vereinigte Staaten Mark Allen -2- Vereinigte Staaten Dave Scott Vereinigte Staaten Scott Molina
20. Nov. 1982 Vereinigte Staaten Mark Allen Vereinigte Staaten Scott Molina Vereinigte Staaten Scott Tinley
  Langdistanz-Weltmeisterschaft der Internationalen Triathlon Union (ITU)  
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2004 Australien Mirinda Carfrae Neuseeland Fiona Docherty Belgien Mieke Suys
2003 Frankreich Audrey Cléau Vereinigtes Konigreich Beth Thompson Frankreich Isabelle Ferrer
2002 Deutschland Ines Estedt -3- Belgien Kathleen Smet Spanien Virginia Berasategui
2001 Frankreich Sophie Delemer -2- Osterreich Kate Allen Frankreich Helene Salomon
2000 Frankreich Isabelle Mouthon-Michellys -3- Schweiz Natascha Badmann Italien Daniela Lacarno
1999 Australien Joanne King Belgien Kathleen Smet Belgien Mieke Suys
1998 Frankreich Sophie Delemer Deutschland Ute Schäfer Danemark Gudrun Stephensen
1997 Deutschland Ines Estedt -2- Frankreich Isabelle Mouthon-Michellys Spanien Virginia Berasategui
1996 Deutschland Ines Estedt Niederlande Christine de Wit Sudafrika Kim Carter
1995 Neuseeland Jenny Rose Deutschland Ute Schäfer Deutschland Ines Estedt
1994 Frankreich Isabelle Mouthon-Michellys -2- Vereinigte Staaten Karen Smyers Frankreich Lydie Reuze
1993 Frankreich Isabelle Mouthon Vereinigte Staaten Susan Latshaw Frankreich Béatrice Mouthon
1992 Simbabwe Paula Newby-Fraser -4- Vereinigte Staaten Donna Peters Kanada Sylvianne Puntous
1991 Simbabwe Paula Newby-Fraser -3- Frankreich Isabelle Mouthon-Michellys Niederlande Thea Sybesma
1990 Simbabwe Paula Newby-Fraser -2- Vereinigte Staaten Kirsten Hansen Niederlande Thea Sybesma
1989 Simbabwe Paula Newby-Fraser Kanada Sylvianne Puntous Kanada Patricia Puntous
1988 Neuseeland Erin Baker -3- Australien Jan Wanklyn Vereinigtes Konigreich Sarah Coope
1987 Vereinigte Staaten Kirsten Hansen Vereinigte Staaten Colleen Cannon Simbabwe Paula Newby-Fraser
1986 Neuseeland Erin Baker -2- Vereinigtes Konigreich Sarah Coope Belgien Lieve Cappaert-Paulus
1985 Neuseeland Erin Baker Vereinigte Staaten Linda Buchanan Kanada Sylvianne Puntous
1984 Vereinigte Staaten Colleen Cannon Vereinigte Staaten Julie Moss Vereinigte Staaten Jann Girard
1983 Vereinigte Staaten Linda Buchanan Vereinigte Staaten Jann Girard Vereinigte Staaten Kathleen Mac Cartney
1982 Vereinigte Staaten Lyn Brooks Vereinigte Staaten Joann Dahlkoetter Vereinigte Staaten Sally Edwards

Einzelnachweise

  1. a b Triathlon Nizza - Interview mit Philippe Lescure (Memento vom 29. März 2008 im Internet Archive) In:3athlon.de. 5. Mai 2004
  2. Dan Empfield: WTC sold to private equity firm. In: slowtwitch.com. 8. September 2008;.
  3. Elzabe Boshoff, Marietjie VanDerMerwe: The Heart of an Ironman South Africa. 2. Auflage. Meyer & Meyer, 2012, ISBN 978-1-84126-363-2, S. 16–17.
  4. Ironman Nizza Ergebnisse 2019 - Sieg für James Cunnama und Carrie Lester. Abgerufen am 18. September 2025.
  5. IRONMAN European Championship in Frankfurt 2020 abgesagt (6. April 2020)
  6. sportschau.de: Ironman-WM in Nizza: Ironman-WM in Nizza: Lange glänzt bei emotionalem Frodeno-Abschied. Abgerufen am 11. September 2023.
  7. Ironman-WM der Männer: So einfach wird die Quali für Nizza 2023 – und so schwer für Kona 2024 (6. Januar 2023)
  8. Philip Schmid: Überraschungssieger Stornes gewinnt packende Ironman-WM. Abgerufen am 15. September 2025.
  9. Ironman WM: Die wichtigsten Infos für den Showdown in Nizza - tri2b.com. 10. September 2023, abgerufen am 12. September 2025.