Liste von Bauwerken des Jugendstils

Die Liste von Bauwerken des Jugendstils bietet einen Überblick über bedeutende realisierte Bauwerke des Jugendstil, dessen Blütezeit um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert lag. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und soll nur Bauwerke von besonderem architektonischem Wert aufnehmen. Der Jugendstil ist überwiegend in Europa verbreitet gewesen, außerhalb Europas sind Jugendstilbauwerke vor allem in Ländern mit vielen europäischen Einwanderern wie Argentinien oder in europäischen Kolonien errichtet worden, Ausnahme hierfür ist der asiatische Teil Russlands.

Der Jugendstil ist unter verschiedenen Namen und unter verschiedenen regionalen Ausprägungen hervorgetreten, um einen breiten Überblick über seine Erscheinungsformen zu geben, sind auch viele Gebäude gelistet, die nicht den bekannteren Formen des französischen Jugendstils (Art nouveau) entsprechen, sich aber trotzdem im Kontext der heterogenen Übergangsformen vom Historismus zur Moderne befinden. Dies trifft beispielsweise auf Bauten in Russland und Finnland, wo besonders nationalromantische Formen dominierten, sowie Deutschland zu, wo Elemente des Jugendstil oft mit neobarocken oder neoklassizistischen Elementen gemischt sind.

Australien

Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Melbourne 37° 48′ 53″ S, 144° 58′ 24,8″ O Sydney Smith & Ogg, Robert Joseph Haddon 1901 Milton House erhalten

Denkmalschutz

Argentinien

Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Buenos Aires 34° 36′ 32″ S, 58° 23′ 4″ W Louis Dubois 1906–09 Hotel Lutecia (heute Hotel Chile) erhalten, kleinere Umbauten
Buenos Aires 1910 Paraguayischer Pavillon auf der Exposición Internacional del Centenario kurz nach 1910 abgerissen
Buenos Aires 34° 36′ 22,1″ S, 58° 22′ 29,8″ W Francisco Gianotti 1913 Galería Güemes erhalten, kleinere Umbauten

Denkmalschutz (2000)

Buenos Aires 34° 37′ 0,8″ S, 58° 22′ 29,3″ W Morten Rönnow 1914 Edificio Otto Wulff erhalten
Buenos Aires 34° 36′ 32″ S, 58° 23′ 32″ W Francisco Gianotti 1915–16 Confitería del Molino erhalten

Denkmalschutz (1997)

Mar del Plata 38° 0′ 37″ S, 57° 32′ 8″ W Gustave Serrurier-Bovy (Innenausbau, Möbel, Lampen) 1909 Villa Ortiz Basualdo (heute Museo Municipal de Arte Juan Carlos Castagnino) erhalten

Denkmalschutz

Rosario 32° 56′ 51,7″ S, 60° 38′ 16,2″ W Francisco Roca i Simó (Architekt), Diego Masana (Bildhauer) 1912 Club Español de Rosario erhalten
Rosario 32° 56′ 57,3″ S, 60° 38′ 20,1″ W Francisco Roca i Simó 1914–16 Palacio Cabanellas erhalten

Aserbaidschan

Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Baku 40° 21′ 59″ N, 49° 50′ 6″ O Nikolai Bajew 1910–11 Theaterhaus (heute Aserbaidschanisches Staatliches Akademisches Axundov Opern- und Balletthaus) erhalten
Denkmalschutz

Belgien

 Karte mit allen Koordinaten des Abschnitts Belgien: OSM
Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Brüssel 50° 49′ 40″ N, 4° 21′ 43″ O Victor Horta 1893–94 Hôtel Tassel erhalten
Weltkulturerbe (2000)
Brüssel 50° 50′ 50″ N, 4° 22′ 50″ O Victor Horta 1895, 1899, 1901 Hôtel van Eetvelde mit späteren Erweiterungen erhalten
Weltkulturerbe (2000)
Brüssel 50° 49′ 35″ N, 4° 21′ 56″ O Victor Horta 1895–98 Hôtel Solvay erhalten
Weltkulturerbe (2000)
Brüssel 50° 50′ 28″ N, 4° 21′ 9″ O Victor Horta 1896–98 Maison du Peuple 1965 abgerissen
Brüssel 50° 49′ 27″ N, 4° 21′ 20″ O Victor Horta 1898–1901 Maison Horta erhalten
Bien classé (1963)
Weltkulturerbe (2000)
Brüssel 50° 49′ 37″ N, 4° 21′ 34″ O Albert Roosenboom 1900 Maison Beukman erhalten
Bien classé (1981)
Brüssel 50° 50′ 18″ N, 4° 23′ 43″ O Paul Cauchie 1905 Maison Cauchie erhalten
Bien classé (1975)
Brüssel 50° 50′ 7″ N, 4° 24′ 58″ O Josef Hoffmann 1905–11 Palais Stoclet erhalten
Weltkulturerbe (2009)

Brasilien

 Karte mit allen Koordinaten des Abschnitts Brasilien: OSM
Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Porto Alegre 30° 1′ 45″ S, 51° 13′ 1″ W Hermann Menschen 1904–07 Casa Godoy erhalten

China

 Karte mit allen Koordinaten des Abschnitts China: OSM
Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Harbin 45° 45′ 41,7″ N, 126° 37′ 58,1″ O 1903 Bahnhof Harbin erhalten
Qingdao 36° 3′ 53″ N, 120° 19′ 40″ O 1905–08 Gouverneurswohnhaus (heute Museum ehemaliges deutsches Gouverneurswohnhaus) erhalten

Dänemark

 Karte mit allen Koordinaten des Abschnitts Deutschland: OSM
Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Aarhus 56° 9′ 20″ N, 10° 12′ 47″ O Hack Kampmann 1898 Zollhaus (heute Restaurant) erhalten

Denkmalschutz

Aarhus 56° 9′ 17″ N, 10° 12′ 1″ O Hack Kampmann 1898–1901 Stadtbibliothek (heute Gericht) erhalten

Denkmalschutz

Aarhus 56° 8′ 8″ N, 10° 12′ 28″ O Hack Kampmann 1901–02 Villa Kampen erhalten

Denkmalschutz (1983)

Deutschland

 Karte mit allen Koordinaten des Abschnitts Deutschland: OSM
Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Aachen 50° 46′ 5″ N, 6° 5′ 28″ O Friedrich Mettegang 1905 Hauptbahnhof erhalten

Denkmalschutz

Aachen 50° 46′ 24″ N, 6° 5′ 8″ O 1908–11 Elisabethhalle erhalten

Denkmalschutz

Augsburg 48° 21′ 45″ N, 10° 52′ 17″ O Michael Kurz 1907–10 Herz-Jesu-Kirche erhalten

Denkmalschutz

Bad Nauheim 50° 22′ 2″ N, 8° 44′ 37″ O Wilhelm Jost 1905–12 Sprudelhof erhalten
Berlin 52° 31′ 4″ N, 13° 18′ 31″ O Heinrich Reinhardt, Georg Süßenguth 1899–1905 Rathaus Charlottenburg erhalten

Denkmalschutz

Berlin 52° 30′ 52″ N, 13° 18′ 32″ O Paul Bratring, Otto Peters 1896–99 Stadtbad Charlottenburg erhalten

Denkmalschutz

Berlin 52° 30′ 38″ N, 13° 25′ 13″ O August Endell 1901 Buntes Theater 1929 umgebaut, 1945 zerstört
Berlin 52° 26′ 15″ N, 13° 13′ 57″ O Hart & Lesser 1904 Bahnhof Zehlendorf-Beerenstraße (heute Mexikoplatz) erhalten

Denkmalschutz

Berlin 52° 29′ 56″ N, 13° 21′ 10″ O Albert Froelich für Boswau & Knauer 1905–06 Neues Schauspielhaus (heute Metropol) erhalten

Denkmalschutz

Berlin 52° 30′ 46″ N, 13° 25′ 8″ O 1906 Zigarettenfabrik Manoli AG (heute Josetti-Höfe) erhalten

Denkmalschutz

Berlin 52° 31′ 27″ N, 13° 24′ 8″ O Kurt Berndt 1906–07 Hackesche Höfe[1] erhalten
Denkmalschutz (1977)
Berlin 52° 30′ 0″ N, 13° 23′ 14″ O Oskar Kaufmann 1907–08 Hebbel-Theater erhalten

Denkmalschutz

Bonn 50° 43′ 38″ N, 7° 6′ 41″ O August Scheidgen 1905 Villa und Architekturbüro Scheidgen (zukünftig Besucherdienst des Bundesamtes für Justiz) erhalten
Denkmalschutz
Bielefeld 52° 1′ 15″ N, 8° 32′ 6″ O Bernhard Sehring 1901–04 Stadttheater Bielefeld erhalten
Denkmalschutz
Bielefeld 52° 1′ 15″ N, 8° 32′ 6″ O 1910 Hauptbahnhof erhalten

Denkmalschutz

Bremen 53° 4′ 34″ N, 8° 48′ 29″ O Heinrich Vogeler 1905 Güldenkammer im Bremer Rathaus erhalten
Denkmalschutz (1909)

Weltkulturerbe (2004)

Chemnitz 50° 48′ 54″ N, 12° 54′ 4″ O Henry van de Velde 1904 Villa Esche erhalten
Denkmalschutz
Chemnitz 50° 50′ 30″ N, 12° 53′ 50″ O Henry van de Velde 1913 Villa Körner erhalten
Chemnitz 50° 50′ 29″ N, 12° 53′ 55″ O Henry van de Velde Innenausbau der Villa Quisisana erhalten
Coburg 50° 15′ 18″ N, 10° 58′ 0″ O Carl Otto Leheis 1902–03 Sonnenhaus erhalten
Denkmalschutz
Coburg 50° 15′ 34″ N, 10° 57′ 54″ O 1908–10 Wohn-, Büro- und Geschäftshaus Spitalgasse 19 erhalten
Denkmalschutz
Cottbus 51° 45′ 26″ N, 14° 19′ 32″ O Bernhard Sehring 1907–08 Staatstheater Cottbus[2] erhalten
Denkmalschutz
Darmstadt 49° 52′ 35″ N, 8° 40′ 5″ O Joseph Maria Olbrich ab 1900 Ernst-Ludwig-Haus in der Darmstädter Künstlerkolonie erhalten
Denkmalschutz
Darmstadt 49° 52′ 32″ N, 8° 40′ 8″ O Joseph Maria Olbrich bis 1901 Haus Deiters in der Darmstädter Künstlerkolonie erhalten
Denkmalschutz
Darmstadt 49° 52′ 33″ N, 8° 40′ 3″ O Joseph Maria Olbrich bis 1901 Großes Glückerthaus in der Darmstädter Künstlerkolonie erhalten
Denkmalschutz
Darmstadt 49° 52′ 33″ N, 8° 40′ 5″ O Joseph Maria Olbrich bis 1901 Kleines Glückerthaus (Haus Rudolf Bosselt) in der Darmstädter Künstlerkolonie erhalten
Denkmalschutz
Darmstadt 49° 52′ 33″ N, 8° 40′ 2″ O Peter Behrens bis 1901 Haus Behrens in der Darmstädter Künstlerkolonie erhalten
Denkmalschutz
Darmstadt 49° 52′ 34″ N, 8° 40′ 7″ O Joseph Maria Olbrich bis 1901 Haus Olbrich in der Darmstädter Künstlerkolonie nur Erdgeschoss erhalten
Denkmalschutz
Darmstadt 49° 52′ 34″ N, 8° 40′ 4″ O Joseph Maria Olbrich bis 1901 Haus Christiansen in der Darmstädter Künstlerkolonie zerstört
Darmstadt 49° 52′ 33″ N, 8° 40′ 7″ O Joseph Maria Olbrich bis 1901 Haus Habich in der Darmstädter Künstlerkolonie erhalten
Darmstadt 49° 52′ 33″ N, 8° 40′ 8″ O Joseph Maria Olbrich bis 1901 Haus Keller in der Darmstädter Künstlerkolonie stark verändert
Darmstadt 49° 52′ 38″ N, 8° 40′ 2″ O Joseph Maria Olbrich 1908 Ausstellungsgebäude mit Hochzeitsturm in der Darmstädter Künstlerkolonie erhalten
Denkmalschutz
Darmstadt 49° 52′ 36″ N, 8° 40′ 8″ O Joseph Maria Olbrich
Jakob Krug
1908–10 Oberhessisches Haus erhalten
Denkmalschutz
Dortmund 51° 31′ 6″ N, 7° 20′ 7″ O Bruno Möhring 1903 Maschinenhalle der Zeche Zollern erhalten
Denkmalschutz
Essen 51° 27′ 23″ N, 7° 1′ 0″ O Edmund Körner 1911–13 Alte Synagoge Essen (heute Haus jüdischer Kultur) erhalten, Innenraum 1938 ausgebrannt
Denkmalschutz (1985)
Essen 51° 28′ 33″ N, 7° 2′ 16″ O Carl Moritz 1915 Schwanhildenbrunnen erhalten

Denkmalschutz

Gera 50° 52′ 2″ N, 12° 3′ 38″ O Henry van de Velde 1913–15 Haus Schulenburg erhalten

Denkmalschutz

Gotha 50° 57′ 2″ N, 10° 42′ 13″ O Ernst Spindler 1905–06 Hauptgebäude der Sparkasse für das Herzogtum Gotha (heute Kreissparkasse) erhalten
Denkmalschutz
Görlitz 51° 9′ 1″ N, 14° 59′ 7″ O Gerhard Röhr 1908 Straßburg-Passage erhalten

Denkmalschutz

Görlitz 51° 9′ 9″ N, 14° 59′ 30″ O Lossow & Kühne 1911 Synagoge Görlitz (heute Kultur- und Begegnungsstätte) erhalten

Denkmalschutz

Greiz 50° 39′ 25″ N, 12° 12′ 3″ O 1904 Wohn- und Geschäftshaus Burgstraße 5 erhalten
Denkmalschutz
Hagen 51° 21′ 22″ N, 7° 28′ 23″ O Henry van de Velde Innenausbau des ehemaligen Museum Folkwang (heute Osthaus Museum Hagen) erhalten
Denkmalschutz
Hagen 51° 21′ 34″ N, 7° 30′ 49″ O Henry van de Velde 1906–08 Hohenhof (Villa Karl Ernst Osthaus) erhalten
Denkmalschutz
Hagen 51° 21′ 9″ N, 7° 27′ 55″ O Henry van de Velde 1910-11 Villa Springmann erhalten
Denkmalschutz
Hiddensee 54° 35′ 16″ N, 13° 6′ 14″ O Otto Spalding vor 1906 Lietzenburg (Haus Kruse) erhalten
Denkmalschutz
Jena 50° 55′ 27″ N, 11° 35′ 1″ O Carl Dittmar nach Entwürfen Ernst Haeckels 1907–08 Phyletisches Museum erhalten
Denkmalschutz
Jena 50° 55′ 40″ N, 11° 34′ 48″ O Henry van de Velde 1909–11 Ernst-Abbe-Denkmal[3] erhalten
Denkmalschutz
Karlsruhe 49° 0′ 35″ N, 8° 23′ 49″ O Hermann Billing 1900–1901 Hof-Apotheke erhalten
Denkmalschutz
Karlsruhe 49° 0′ 40″ N, 8° 23′ 20″ O Hermann Billing 1900–1903 Villenkolonie Baischstraße großteils erhalten
Denkmalschutz
Karlsruhe 49° 0′ 29″ N, 8° 25′ 25″ O Curjel & Moser 1905–1907 Lutherkirche erhalten
Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung
Landau in der Pfalz 49° 11′ 45″ N, 8° 7′ 15″ O Hermann Goerke 1905–07 Jugendstil-Festhalle erhalten
Denkmalschutz
Leipzig 51° 20′ 27″ N, 12° 22′ 37″ O Paul Lange 1908–09 Riquethaus[4] erhalten
Denkmalschutz
Leipzig 51° 18′ 44″ N, 12° 24′ 47″ O Bruno Schmitz (Architekt), Christian Behrens, Franz Metzner 1898–1913 Völkerschlachtdenkmal erhalten

Denkmalschutz

Mainz 49° 59′ 51″ N, 8° 15′ 47″ O Bruno Möhring 1900 Traubensaal aus dem Deutschen Pavillon der Weltausstellung Paris 1900 – Nach Ende der Ausstellung im November 1900 in die Sektkellerei Kupferberg transloziert erhalten
Mainz 50° 0′ 32″ N, 8° 16′ 7″ O Wohnhaus Rheinallee / Ecke Kaiserstraße („Millionenbau“), heute Hotel Mainzer Hof Anfang der 1960er Jahre völlig umgebaut
Mannheim 49° 29′ 2″ N, 8° 28′ 34″ O bis 1907 Friedrichsplatz erhalten
Denkmalschutz
München 48° 8′ 43″ N, 11° 35′ 1″ O August Endell 1898 Atelier Elvira 1944 zerstört
München 48° 7′ 56″ N, 11° 35′ 18″ O Carl Hocheder 1898–1901 Müllersches Volksbad erhalten
Denkmalschutz
München 48° 8′ 27″ N, 11° 32′ 0″ O Hugo Kaiser 1912 Hauptzollamt erhalten
Denkmalschutz
München 48° 8′ 3″ N, 11° 33′ 36″ O Max Littmann 1905–07 Anatomische Anstalt erhalten
Denkmalschutz
München 48° 9′ 32″ N, 11° 34′ 53″ O Eugen König 1900 Mietshaus Ainmillerstraße 20 erhalten
Denkmalschutz
München 48° 9′ 33″ N, 11° 34′ 51″ O Ernst Haiger 1899–1900 Mietshaus Ainmillerstraße 22 erhalten
Denkmalschutz
München 48° 7′ 52″ N, 11° 36′ 18″ O Rosa Barbist 1903 Mietshaus Elsässer Straße 22 erhalten
Denkmalschutz
München 48° 9′ 27″ N, 11° 34′ 51″ O Franz Nyilas 1903 Mietshaus Franz-Joseph-Straße 19 erhalten
Denkmalschutz
München 48° 9′ 21″ N, 11° 35′ 14″ O Martin Dülfer 1904 Mietshaus Gedonstraße 4–6 erhalten
Denkmalschutz
München 48° 9′ 46″ N, 11° 35′ 9″ O Martin Dülfer 1900-02 Mietshaus Leopoldstraße 77 erhalten
Denkmalschutz
München 48° 8′ 18″ N, 11° 36′ 23″ O Johann Zitter 1901 Mietshaus Lucile-Grahn-Straße 47 erhalten
Denkmalschutz
München 48° 7′ 57″ N, 11° 34′ 2″ O Karl Zeh 1907-08 Mietshaus Müllerstraße 56 erhalten
Denkmalschutz
München 48° 9′ 34″ N, 11° 34′ 37″ O Ernst Haiger 1899 Mietshaus Römerstraße 11 erhalten
Denkmalschutz
München 48° 9′ 35″ N, 11° 34′ 37″ O Eugen König 1900 Mietshaus Römerstraße 15 erhalten
Denkmalschutz
München 48° 8′ 15″ N, 11° 33′ 14″ O August Zeh 1905 Mietshaus Schwanthalerstraße 79 erhalten
Denkmalschutz
Neukirchen/
Pleiße
50° 46′ 37″ N, 12° 23′ 48″ O Henry van de Velde 1907–09 Innenausbau von Schloss Lauterbach erhalten
Quedlinburg 51° 47′ 15″ N, 11° 8′ 35″ O Max Schneck 1903 Wohn- und Geschäftshaus Steinbrücke 11[5] erhalten
Denkmalschutz
Singen/Hohentwiel 47° 45′ 53″ N, 8° 50′ 17″ O Karl Engelhorn 1910 Hegau-Gymnasium, Alemannenstraße erhalten
Denkmalschutz
Singen/Hohentwiel 47° 45′ 18″ N, 8° 50′ 21″ O Ferdinand Finus 1905 Villa Friedwalt – ehemalige Direktorenvilla der Firma Maggi in der Rielasinger Straße erhalten
Denkmalschutz
Singen/Hohentwiel 47° 45′ 47″ N, 8° 50′ 25″ O Ludwig Ehrlich und Albert Hänssler 1912-193 Lutherkirche erhalten
Denkmalschutz
Singen/Hohentwiel 47° 45′ 18″ N, 8° 50′ 21″ O Bauleiter: Josef Krapp, vormals Martenstein & Jousseau, Karlsruhe 1909 Wasserturm auf dem Gelände der Firma Maggi erhalten
Denkmalschutz
Traben-Trarbach 49° 57′ 5″ N, 7° 7′ 22″ O Bruno Möhring 1904 Villa Huesgen erhalten
Denkmalschutz
Weimar 50° 58′ 18″ N, 11° 19′ 5″ O Henry van de Velde 1903 Nietzsche-Archiv erhalten
Denkmalschutz
Weimar 50° 58′ 25″ N, 11° 19′ 24″ O Rudolf Zapfe 1903 Villa Gustav Rauner erhalten

Denkmalschutz

Weimar 50° 58′ 24″ N, 11° 19′ 21″ O Rudolf Zapfe 1903 Villa Joseph Bornmüller erhalten

Denkmalschutz

Weimar 50° 58′ 43″ N, 11° 19′ 46″ O Ernst Spindler 1903–04 Norddeutsche Grundkreditbank (heute Deutsche Bank) erhalten

Denkmalschutz

Weimar 50° 58′ 28″ N, 11° 19′ 44″ O Henry van de Velde 1904–11 Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar (heute Hauptgebäude der Bauhaus-Universität Weimar)[6] erhalten
Denkmalschutz
Weltkulturerbe
Weimar 50° 58′ 38″ N, 11° 19′ 41″ O Rudolf Zapfe 1904–05 Hansa-Haus erhalten

Denkmalschutz

Weimar 50° 58′ 28″ N, 11° 19′ 42″ O Henry van de Velde 1905–06 Großherzoglich-Sächsische Kunstgewerbeschule Weimar (heute Winkelbau der Bauhaus-Universität Weimar)[7] erhalten
Denkmalschutz
Weltkulturerbe
Weimar 50° 57′ 35″ N, 11° 20′ 32″ O Henry van de Velde 1907–08 Haus Hohe Pappeln erhalten
Denkmalschutz
Weimar 50° 58′ 30″ N, 11° 19′ 0″ O Henry van de Velde 1912–13 Palais Dürckheim erhalten
Denkmalschutz
Weimar 50° 58′ 24″ N, 11° 19′ 11″ O Henry van de Velde 1913–14 Haus Henneberg erhalten
Denkmalschutz

Finnland

Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Helsinki 60° 10′ 5″ N, 24° 57′ 47″ O Herman Gesellius, Armas Lindgren, Eliel Saarinen 1898 Haus Tallberg erhalten
Helsinki 60° 10′ 8″ N, 24° 56′ 45″ O Herman Gesellius, Armas Lindgren, Eliel Saarinen 1899–1901 Gebäude der Versicherung Pohjola erhalten
Helsinki 60° 10′ 19″ N, 24° 56′ 29″ O Eliel Saarinen 1904–19 Bahnhof Helsinki erhalten

Frankreich

 Karte mit allen Koordinaten des Abschnitts Frankreich: OSM
Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Colmar 48° 4′ 18″ N, 7° 21′ 23″ O Eudoxe Grégoriady 1904 Maison aux raisins erhalten

Inscrit MH (1975)

Dijon 47° 19′ 26″ N, 5° 2′ 14″ O Louis Perreau 1907 Wohnhaus 9 Rue du Château[8] erhalten
Inscrit MH (1975)
Patrimoine du xxe siècle
Guebwiller 47° 54′ 33″ N, 7° 12′ 40″ O Adolphe Sautier um 1900–10 Immeuble 69 Rue de la République erhalten

Inventaire supplémentaire

Guebwiller 47° 54′ 36″ N, 7° 12′ 38″ O Adolphe Sautier 1903 Immeuble 104 Rue de la République erhalten

Inscrit MH (1975)

Hermanville-sur-Mer 49° 17′ 57″ N, 0° 18′ 21″ W Hector Guimard 1899 Villa La Bluette erhalten
Inscrit MH (2005)
Lille 50° 37′ 37″ N, 3° 3′ 37″ O Hector Guimard 1898–1900 Maison Coilliot erhalten
Classé MH (1977)
Metz 49° 6′ 41″ N, 6° 10′ 35″ O 1903 Immeuble 23 Avenue Foch erhalten

kein Schutz

Metz 49° 6′ 43″ N, 6° 10′ 30″ O 1903 Immeuble 16 Avenue Foch erhalten

kein Schutz

Nancy 48° 41′ 30″ N, 6° 10′ 59″ O Jacques Grüber (Glaskünstler) 1901 Glasdach des Immeuble Crédit Lyonais erhalten

Classé MH (1996)

Nancy 48° 41′ 8″ N, 6° 9′ 50″ O Henri Sauvage 1901–02 Villa Majorelle erhalten
Classé MH (1996)
Inscrit MH (1975)
Patrimoine du xxe siècle
Nancy 48° 40′ 46″ N, 6° 10′ 56″ O Emile André 1902 Les Glycines erhalten
Classé MH (1996)
Inscrit MH (1994)
Patrimoine du xxe siècle
Nancy 48° 41′ 12″ N, 6° 10′ 5″ O Emile André 1902 Immeuble Lombard erhalten

Classé MH (1996)

Nancy 48° 41′ 11″ N, 6° 10′ 4″ O Emile André 1902–04 Immeuble France-Lanord erhalten

Classé MH (1998) Inscrit MH (1975)

Nancy 48° 41′ 55″ N, 6° 10′ 12″ O Emile André 1903 Maisons Huot erhalten
Inscrit MH (1994)
Patrimoine du xxe siècle
Nancy 48° 41′ 2″ N, 6° 11′ 35″ O Lucien Weissenburger 1903–05 Immeuble Bergeret erhalten
Classé MH (1996)
Inscrit MH (1975, 1994)
Patrimoine du xxe siècle
Nancy 48° 40′ 48″ N, 6° 9′ 56″ O Lucien Weissenburger 1904 Aquarium im Garten von Eugène Corbin erhalten
Classé MH (1998)
Patrimoine du xxe siècle
Nancy 48° 40′ 42″ N, 6° 9′ 57″ O César Pain 1904 Immeuble 24–26 Rue Félix Faure erhalten

Inscrit MH (1994)

Nancy 48° 41′ 15″ N, 6° 10′ 15″ O Paul Charbonnier 1905 Maison du Docteur Paul Jacques erhalten

Inscrit MH (1979)

Nancy 48° 41′ 52″ N, 6° 10′ 31″ O Lucien Weissenburger 1906 Immeuble 52 Cours Léopold erhalten

Inscrit MH (1976)

Paris 48° 53′ 3″ N, 2° 20′ 16″ O Anatole de Baudot 1894–1904 Église Saint-Jean-de-Montmartre erhalten

Classé MH (2014)

Paris 48° 52′ 14″ N, 2° 20′ 23″ O Louis Bonnier 1895 Maison de l’Art Nouveau 1922 abgerissen
Paris 48° 51′ 9″ N, 2° 16′ 28″ O Hector Guimard 1895–98 Castel Béranger erhalten
Clasé MH (1992)
Paris 48° 52′ 3″ N, 2° 18′ 7″ O Émile Hyrtre 1898 La Fermette Marbeuf erhalten
Inscrit MH (1983)
Paris 48° 52′ 3″ N, 2° 16′ 58″ O Hector Guimard 1898–1901 Salle Humbert de Romans 1905 abgerissen
Paris 48° 51′ 32″ N, 2° 18′ 5″ O Jules Lavirotte 1899–1900 Immeuble 3 Square Rapp erhalten

Inscrit MH (1975, 2005)

Paris 48° 51′ 33″ N, 2° 18′ 3″ O Jules Lavirotte 1899–1901 Immeuble Lavirotte erhalten
Inscrit MH (1964, 2015)
Patrimoine du xxe siècle
Paris verschiedene Hector Guimard 1900 Eingänge der Pariser Metro Zugang Typ B an der Station Porte Dauphine teilweise erhalten
Paris 48° 52′ 3″ N, 2° 19′ 23″ O Alfons Mucha 1901 Bijouterie Fouque – Innenausstattung ins Musée Carnavalet transloziert (1923)
Paris 48° 52′ 14″ N, 2° 21′ 12″ O Louis Trézel,
Armand Ségaud,
Hippolyte Boulenger
1902–05 Brasserie Julien – Innenausstattung und Ladenfront erhalten
Classé MH (1997)
Patrimoine du xxe siècle
Paris 48° 50′ 44″ N, 2° 19′ 31″ O Paul Auscher 1904 Geschäfts- und Wohnhaus Félix Potin[9] erhalten
Inscrit MH (1975)
Paris 48° 52′ 36″ N, 2° 17′ 51″ O Jules Lavirotte 1904 Hôtel Céramic erhalten
Inscrit MH (1964)
Patrimoine du xxe siècle
Paris 48° 52′ 5″ N, 2° 20′ 39″ O Georges Chedanne zugeschrieben 1904 Geschäftshaus 124 Rue Réaumur[10] erhalten
Inscrit MH (1965)
Paris 48° 50′ 30″ N, 2° 16′ 0″ O Hector Guimard 1904–05 Immeuble Jassédé erhalten

Inscrit MH (1984)

Paris 48° 50′ 34″ N, 2° 17′ 30″ O Alfred Wagon 1905 Immeuble 24 Place Étienne-Pernet erhalten
Paris 48° 51′ 33″ N, 2° 20′ 32″ O Frantz Jourdain 1905–10 La Samaritaine[11] Teilweise durch einen Neubau von Henri Sauvage ersetzt
Inscrit MH (1990)
Paris 48° 52′ 22″ N, 2° 19′ 57″ O Jacques Hermant 1906–11 Große Halle in der Siège central de la Société General erhalten

Inscrit MH (1977)

Paris 48° 50′ 39″ N, 2° 15′ 48″ O Henri Audiger, Joachim Richard 1907 Hôtel Danois erhalten
Paris 48° 51′ 4″ N, 2° 19′ 36″ O Louis-Hippolyte Boileau
Hervé Tauzin
1907–11 Hôtel Lutetia[9] erhalten
Inscrit MH (2007)
Paris 48° 50′ 59″ N, 2° 15′ 59″ O Hector Guimard 1909 Hôtel Guimard erhalten
Classé MH (1997)
Inscrit MH (1964)
Paris 48° 51′ 3″ N, 2° 16′ 15″ O Hector Guimard 1910–11 Hôtel Mezzara erhalten
Classé MH (2016)
Inscrit MH (1994)
Patrimoine du xxe siècle
Paris 48° 50′ 20″ N, 2° 19′ 53″ O André Arfvidson 1911 Wohnhaus mit Künstlerateliers 31 Rue Campagne-Première[12] erhalten
Inscrit MH (1986)
Paris 48° 51′ 41″ N, 2° 20′ 28″ O Frantz Jourdain 1912 Immeuble La Semeuse de Paris erhalten

Inscrit MH (2000)

Paris 48° 52′ 24″ N, 2° 19′ 56″ O Georges Chedanne, Ferdinand Chanut bis 1912 Kuppelhalle der Galerie Lafayette Haussmann erhalten
Paris 48° 51′ 21″ N, 2° 21′ 38″ O Hector Guimard 1913–14 Synagoge der Rue Pavée erhalten
Inscrit MH (1989)
Straßburg 48° 34′ 57″ N, 7° 45′ 33″ O Ott, Édouard Roederer (Architekten), Seder (Keramikmaler) 1892 École des Arts Décoratifs (heute Haute école des arts du Rhin) erhalten

Inscrit MH (1981)

Straßburg 48° 34′ 59″ N, 7° 44′ 50″ O Julius Berninger, Gustave Krafft 1896, 1899 Magasin Manrique – Die drei linken Fensterachsen sind 1896 errichtet, 1899 wurde nach Gebäude rechts um eine, ein Geschoss höhere Achse ergänzt erhalten, Dach 1950 umgebaut

Inscrit MH (1984)

Straßburg 48° 35′ 30″ N, 7° 46′ 12″ O Julius Berninger, Gustave Krafft 1897–1900 Hôtel Schützenberger (heute European Audiovisual Observatory des Europarats) erhalten

Inscrit MH (1975)

Straßburg 48° 35′ 5″ N, 7° 44′ 55″ O Julius Berninger, Gustave Krafft 1901 Immeuble 1 Place Broglie erhalten

Inscrit MH (1975)

Straßburg 48° 35′ 25″ N, 7° 46′ 6″ O Frantz Lütke, Heinrich Backes 1901–03 Immeuble 22 Rue du Général de Castelnau erhalten

Inscrit MH (1975)

Straßburg 48° 34′ 45″ N, 7° 45′ 36″ O Kalweit 1902 Portal des Magasin Neunreiter erhalten

Inscrit MH (2015)

Straßburg 48° 35′ 20″ N, 7° 45′ 54″ O Frantz Lütke, Heinrich Backes 1902–03 Villa Stempel erhalten, 1944 beschädigt, Fassade verändert, Innenräume teilweise erhalten

Inscrit MH (2008)

Straßburg 48° 35′ 25″ N, 7° 46′ 6″ O Frantz Lütke, Heinrich Backes 1902–04 Immeuble 56 Allée de la Robertsau erhalten

Inscrit MH (1975)

Straßburg 48° 35′ 20″ N, 7° 46′ 12″ O 1903 Villa Faist erhalten

Inscrit MH (2005)

Straßburg 48° 35′ 9″ N, 7° 46′ 5″ O Auguste Brion 1904 Hôtel Brion erhalten

Inscrit MH (1975)

Straßburg 48° 35′ 26″ N, 7° 44′ 55″ O Lütke & Backes 1904 Immeuble 1 Rue Sellénick et 64a Avenue des Vosges erhalten

kein Schutz

Straßburg 48° 35′ 23″ N, 7° 45′ 0″ O 1904 Immeuble 53 Avenue des Vosges erhalten

kein Schutz

Straßburg 48° 33′ 55″ N, 7° 45′ 34″ O Aloys Walter 1904 Immeuble 98a Route du Polygone erhalten

kein Schutz

Straßburg 48° 35′ 23″ N, 7° 45′ 54″ O Julius Berninger, Gustave Krafft 1904–05 Villa Knopf erhalten

kein Schutz

Straßburg 48° 35′ 5″ N, 7° 45′ 14″ O Julius Berninger, Gustave Krafft 1905 Immeuble Volkskunst erhalten

kein Schutz

Straßburg 48° 35′ 24″ N, 7° 45′ 3″ O Frantz Lütke, Heinrich Backes 1905 Immeuble 46 Avenue des Vosges erhalten

Inscrit MH (1975)

Toulouse 43° 36′ 6″ N, 1° 26′ 25″ O Joseph Galinier 1901 Erweiterung des Immeuble Mazelié rechts im Bild erhalten

kein Schutz

Toulouse 43° 36′ 44″ N, 1° 26′ 44″ O Léo Laporte-Blairsy 1913 Fontaine Clémence Isaure (La Poésie romane) Inscrit MH (2019)
Toulouse 43° 35′ 59″ N, 1° 26′ 33″ O unbekannt um 1900–15 Ladengeschäft erhalten

Inscrit MH (1975)

Le Vésinet 48° 53′ 57″ N, 2° 7′ 7″ O Hector Guimard ca. 1894 Villa Berthe erhalten
Inscrit MH (1979)

Georgien

 Karte mit allen Koordinaten des Abschnitts Georgien: OSM
Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Tiflis unbekannt (Architekt), I. Nikoladse (Bauplastik) 1901 Pavillon der Nobel-Brüder auf der Jubiläumsschau der Kaukasus Industrie- und Handelsausstellung wohl kurz nach 1901 abgerissen
Tiflis 41° 42′ 13″ N, 44° 48′ 7″ O Simon Kldiaschwili 1902 Wohnhaus Rom-Straße 4 erhalten
Tiflis 41° 42′ 57″ N, 44° 47′ 42″ O 1903 Wohnhaus Ja.-Karagereli-Straße 3b erhalten

Denkmalschutz

Tiflis 41° 42′ 31″ N, 44° 47′ 40″ O S. Kritschinski 1907 Marjanischwili-Theater erhalten

Denkmalschutz

Tiflis 41° 42′ 55″ N, 44° 47′ 36″ O 1909 Apollo-Theater erhalten
Tiflis 41° 41′ 34″ N, 44° 48′ 0″ O M. Ohajanow 1913 Nationalbank von Georgien, heute Außenministerium erhalten

Denkmalschutz

Italien

 Karte mit allen Koordinaten des Abschnitts Italien: OSM
Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Ferrara 44° 50′ 33″ N, 11° 36′ 42″ O 1904 Villa Melchiorri erhalten
Florenz Giovanni Michelazzi 1911 Casa-Galleria Vichi erhalten
Meran 46° 40′ 14″ N, 11° 9′ 35″ O Martin Dülfer 1899–1900 Stadttheater Meran erhalten
Denkmalschutz[13]
Novara Mario Rosina 1905–07 Casa Quaroni erhalten
Palermo 38° 7′ 10″ N, 13° 20′ 37″ O Ernesto Basile 1899–1902 Villino Florio erhalten

Denkmalschutz

Pesaro 43° 54′ 51″ N, 12° 55′ 4″ O Giuseppe Brega 1901–07 Villino Ruggeri erhalten
Turin 45° 4′ 36″ N, 7° 39′ 53″ O 1902–03 Casa Fenoglio-Lafleur erhalten

Lettland

 Karte mit allen Koordinaten des Abschnitts Lettland: OSM
Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Riga 56° 57′ 1″ N, 24° 6′ 22″ O Konstantīns Pēkšēns 1902 Mietshaus Smilšu iela 2 erhalten
Riga 56° 57′ 27″ N, 24° 6′ 41″ O Michail Eisenstein 1903 Mietshaus Elizabetes iela 10b erhalten
Riga 56° 57′ 33″ N, 24° 6′ 35″ O Michail Eisenstein 1903 Mietshaus Alberta iela 8 erhalten

Denkmalschutz (1998)

Riga 56° 57′ 32″ N, 24° 6′ 40″ O Michail Eisenstein 1904 Mietshaus Alberta iela 4 erhalten

Denkmalschutz (1998)

Riga 56° 57′ 32″ N, 24° 6′ 39″ O Michail Eisenstein 1906 Mietshaus Alberta iela 2 erhalten

Denkmalschutz (1998)

Riga 56° 57′ 32″ N, 24° 6′ 40″ O Michail Eisenstein 1906 Mietshaus Alberta iela 2a erhalten

Denkmalschutz (1998)

Mexiko

 Karte mit allen Koordinaten des Abschnitts Mexiko: OSM
Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Mexiko-Stadt 19° 25′ 55,9″ N, 99° 8′ 4,4″ W Jacques Grüber (Glaskünstler) 1918 Glasdach des Gran Hotel Ciudad de México erhalten

Norwegen

 Karte mit allen Koordinaten des Abschnitts Norwegen: OSM
Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Ålesund 62° 28′ 15,6″ N, 6° 9′ 3,9″ O Hagbarth Martin Schytte-Berg 1905–07 Schwanenapotheke (heute Jugendstilzentrum) erhalten

Denkmalschutz (1984)

Österreich

 Karte mit allen Koordinaten des Abschnitts Österreich: OSM
Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Brunn am Gebirge 48° 6′ 6″ N, 16° 16′ 45″ O Sepp Hubatsch 1902–12 Jugendstilreihenhäuser in Brunn am Gebirge erhalten
Molln 47° 51′ 51″ N, 14° 11′ 51″ O Mauriz Balzarek 1907–08 Kraftwerk Steyrdurchbruch erhalten
Wien 48° 12′ 1″ N, 16° 21′ 56″ O Joseph Maria Olbrich 1897–98 Wiener Secessionsgebäude erhalten
Wien 48° 11′ 51″ N, 16° 21′ 33″ O Otto Wagner 1898–99 Wienzeilenhäuser erhalten
Wien 48° 12′ 0″ N, 16° 22′ 13″ O Otto Wagner bis 1899 Stadtbahnstation Karlsplatz erhalten
Wien 48° 11′ 51″ N, 16° 23′ 15″ O Max Fabiani 1899–1901 Haus Portois & Fix erhalten
Wien 48° 12′ 37″ N, 16° 22′ 4″ O Oskar Laske 1901–02 Apotheke zum weißen Engel erhalten
Wien 48° 10′ 51″ N, 16° 22′ 24″ O Hubert Gessner 1901–02 Arbeiterheim Favoriten erhalten
Wien 48° 12′ 46″ N, 16° 22′ 7″ O Josef Hackhofer 1903–04 Hohe Brücke erhalten
Wien 48° 12′ 36″ N, 16° 22′ 18″ O Jože Plečnik 1903–05 Zacherlhaus erhalten
Wien 48° 12′ 38″ N, 16° 16′ 44″ O Otto Wagner 1904–07 Kirche am Steinhof erhalten
Wien 48° 12′ 39″ N, 16° 22′ 25″ O Franz Matsch bis 1915 Ankeruhr erhalten

Portugal

 Karte mit allen Koordinaten des Abschnitts Portugal: OSM
Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Aveiro 40° 38′ 16″ N, 8° 39′ 21″ W Francisco Augusto da Silva Rocha 1907–09 Casa do Major Pessoa (heute Museu Arte Nova) erhalten

Denkmalschutz (1997)

Lissabon 38° 43′ 57″ N, 9° 8′ 47″ W Manuel Joaquim Norte Júnior 1904–05 Casa Dr. Anastácio Gonçalves erhalten

Denkmalschutz (1982)

Porto 41° 8′ 49″ N, 8° 36′ 53″ W Xavier Esteves 1906 Livraria Lello erhalten

Denkmalschutz (1994, 2013)

Russland

 Karte mit allen Koordinaten des Abschnitts Russland: OSM
Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Chabarowsk 48° 28′ 33″ N, 135° 3′ 45″ O P. W. Bartoschewitsch, B. A. Malinowski 1907–09 Gebäude der Stadtverwaltung erhalten

Denkmalschutz

Moskau 55° 45′ 30″ N, 37° 37′ 17″ O William Walcot, Lew Kekuschew, Nikolai Schewjakow, Wladimir Wojeikow 1899–1904 Hotel Metropol erhalten

Denkmalschutz

Moskau 55° 45′ 29″ N, 37° 35′ 47″ O Fjodor Schechtel 1900–03 Rjabuschinski-Haus erhalten
Moskau 55° 44′ 19″ N, 37° 35′ 29″ O Fjodor Schechtel 1901–04 Deroschinskaja-Haus erhalten
Moskau 55° 44′ 27″ N, 37° 35′ 52″ O Lew Kekuschew 1902 Haus des Architekten erhalten

Denkmalschutz

Moskau 55° 46′ 37″ N, 37° 39′ 26″ O Fjodor Schechtel 1902–04 Empfangsgebäude des Jaroslawler Bahnhofs erhalten
Moskau 55° 44′ 26″ N, 37° 35′ 53″ O Alexander Kalmykow 1902–03 Villa Johann Leonard Ding erhalten

Denkmalschutz

Moskau 55° 47′ 7″ N, 37° 42′ 13″ O Lew Kekuschew 1903 Villa W. D. Nosow erhalten

Denkmalschutz

Moskau 55° 45′ 25″ N, 37° 35′ 19″ O Lew Kekuschew 1903 Villa Mindowski erhalten

Denkmalschutz

Moskau 55° 45′ 42″ N, 37° 37′ 1″ O Iwan Maschkow 1903 Mietshaus M. W. Sokol erhalten

Denkmalschutz

Moskau 55° 45′ 26″ N, 37° 39′ 5″ O Georgi Makajew 1903–05 Mietshaus N. G. Tarchow erhalten

Denkmalschutz

Moskau 55° 44′ 29″ N, 37° 35′ 34″ O Lew Kekuschew 1904–06 Mietshaus I. P. Isakow auf der Pretschistenka erhalten

Denkmalschutz

Moskau 55° 44′ 33″ N, 37° 36′ 23″ O Sergej Maljutin 1905–07 Wohngebäude S. A. Perzow erhalten

Denkmalschutz

Moskau 55° 44′ 38″ N, 37° 36′ 7″ O Walentin Dubowski 1906–07 Mietshaus J. M. Filatow erhalten

Denkmalschutz

Moskau 55° 44′ 15″ N, 37° 37′ 25″ O Alexei Schtschussew 1908–12 Ensemble des Martha-Maria-Kloster mit Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Kirche, Torhaus mit Kapelle und Mauer mit Tor und Pförtnerhaus erhalten

Denkmalschutz

Nischni Nowgorod 56° 19′ 12″ N, 43° 59′ 56″ O W. A. Pokrowski 1911–13 Gebäude der Staatsbank erhalten

Denkmalschutz

Omsk 54° 59′ 37″ N, 73° 21′ 54″ O unbekannt 1910–15 Ehem. Verwaltungsgebäude der Minengesellschaft „Kusnetzk“[14] erhalten

Denkmalschutz

Omsk 54° 59′ 25″ N, 73° 22′ 8″ O unbekannt 1913–14 Ehem. Landmaschinenfabrik Robert & Thomas Elworthy[14] erhalten

Denkmalschutz

Omsk 54° 58′ 29″ N, 73° 22′ 43″ O unbekannt 1914 Villa K. A. Grinewitzki[14] (heute Kasachisches Konsulat) erhalten

Denkmalschutz

Omsk 54° 58′ 27″ N, 73° 22′ 44″ O unbekannt 1915 Haus A. S. Kabalkin[14] erhalten

Denkmalschutz

Omsk 54° 59′ 2″ N, 73° 22′ 57″ O unbekannt 1913 Blockhaus A. S. Kabalkin[14] erhalten

Denkmalschutz

Omsk 54° 59′ 7″ N, 73° 22′ 26″ O Nikolai Werewkin 1910–12 Gebäude der Wogau & Co.[14] erhalten

Denkmalschutz

Pensa 53° 11′ 6″ N, 45° 0′ 37″ O Alexander von Hohen 1910–12 Ehem. Grundbesitzer-Bank, jetzt Gemäldegalerie der Oblast Pensa erhalten

Denkmalschutz

Perm 58° 0′ 18″ N, 56° 11′ 3″ O 1908–09 Empfangsgebäude des Bahnhofs „Perm II“ 1963 zerstört
Puschkino 55° 58′ 37″ N, 37° 50′ 16″ O Sergei Waschkow 1913–16 Erlöserkirche Kljasma erhalten

Denkmalschutz

Samara 53° 11′ 39″ N, 50° 5′ 47″ O Alexander Selenko 1903 Haus Kurlin erhalten

Denkmalschutz

Samara 53° 11′ 29″ N, 50° 5′ 41″ O P. W. Schimanski 1907 Olymp-Theater (heute Philharmonie) erhalten

Denkmalschutz

Samara 53° 14′ 50″ N, 50° 10′ 24″ O Valentin Töpfer 1908–09 Golowkin-Haus mit Park erhalten

Denkmalschutz

Samara 53° 11′ 46″ N, 50° 5′ 46″ O Michail Kwjatkowski 1910 Haus P. G. Nowokreschtschenow erhalten

Denkmalschutz

Samara 53° 11′ 46″ N, 50° 5′ 43″ O Alexander von Hohen 1912 Grundbesitzer-Bank (heute Abteilung für Chemietechnik der Staatlichen Technischen Universität Samara) erhalten
Sankt Petersburg 59° 55′ 11″ N, 30° 19′ 45″ O Stanislaw Brschosowski
Sima Minasch
1904 Witebsker Bahnhof erhalten
Sankt Petersburg 59° 57′ 16″ N, 30° 19′ 31″ O Alexander von Hohen 1904–06 Palais Kschessinskaja erhalten

Denkmalschutz

Sankt Petersburg die gesamte Kamennostrowski-Insel
Saratow 51° 32′ 10″ N, 46° 1′ 28″ O 1914 Autowerkstatt S. I. Sokolow und S. I. Iwanow erhalten

Denkmalschutz

Sysran 53° 9′ 9″ N, 48° 28′ 4″ O S. P. Schtscherbakow 1908–14 Haus Sterljadkin erhalten

Denkmalschutz

Taganrog 47° 13′ 7″ N, 38° 55′ 16″ O Fjodor Schechtel 1912 Haus Scharonow erhalten

Denkmalschutz

Talaschkino 54° 39′ 34,4″ N, 32° 12′ 31″ O Sergei Maljutin 1901–02 Teremok im Park von Fljonowo in der Künstlerkolonie der Kunstmäzenin Marija Tenischewa erhalten

Denkmalschutz

Talaschkino 54° 39′ 30,9″ N, 32° 12′ 33,1″ O Sergei Maljutin, Wladimir Suslow 1902–05 Heilig-Geist-Kirche im Park von Fljonowo in der Künstlerkolonie der Kunstmäzenin Marija Tenischewa erhalten

Denkmalschutz

Tambow 52° 43′ 18,2″ N, 41° 27′ 25″ O Feofil Swirtschewski 1912 Rachmaninow-Institut erhalten

Denkmalschutz

Tambow 52° 43′ 7,4″ N, 41° 27′ 31,6″ O 1908 Filmtheater „Modern“ erhalten

Denkmalschutz

Tomsk 56° 27′ 58,4″ N, 84° 57′ 22,5″ O Andrej Krjatschkow 1910 Haus des Architekten erhalten

Denkmalschutz

Tomsk 56° 28′ 26,4″ N, 84° 58′ 35,2″ O Fortunat Gut 1903–06 Lehrerseminar (heute Hauptgebäude der Staatlichen Pädagogischen Universität) erhalten

Denkmalschutz

Witschuga 57° 11′ 44,6″ N, 41° 54′ 14,2″ O Iwan Kusnezow 1908–11 Kirche zur Auferstehung Christi, sog. Rote Kirche erhalten

Denkmalschutz

Woronesch 51° 39′ 58,1″ N, 39° 12′ 22,9″ O M. E. Furma 1909–10 Hotel Bristol erhalten

Denkmalschutz

Schweiz

Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
La Chaux-de-Fonds 47° 6′ 18,2″ N, 6° 49′ 0,1″ O Charles-Édouard Jeanneret 1904–05 Villa Fallet erhalten

Denkmalschutz

La Chaux-de-Fonds 47° 6′ 49″ N, 6° 50′ 27,3″ O Charles L’Eplattenier 1909–10 Krematorium erhalten
Zürich 47° 21′ 58″ N, 8° 31′ 58,2″ O Alfred Chiodera, Theophil Tschudy 1893–1906 Chachelihüüser: Bleicherweg 45, Bleicherweg 47 erhalten

Denkmalschutz

Slowakei

Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Košice 48° 43′ 19″ N, 21° 15′ 28″ O 1900 Hotel und Café Slavia erhalten

Denkmalschutz (1982)

Slowenien

Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Ljubljana 46° 3′ 7″ N, 14° 30′ 37,3″ O Jurij Zaninović (Architekt), Joseph Melan (Ingenieur) 1901 Drachenbrücke erhalten
Ljubljana 46° 3′ 4,9″ N, 14° 30′ 20,2″ O Ciril Metod Koch 1904 Haus Adolf Hauptmann – Umbau eines Gebäudes von 1875 erhalten
Ljubljana 46° 3′ 6,5″ N, 14° 30′ 23,3″ O Friedrich Sigmundt 1903 Haus Felix Urbanc erhalten

Spanien

 Karte mit allen Koordinaten des Abschnitts Spanien: OSM
Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Barcelona 41° 24′ 12″ N, 2° 9′ 2″ O Antoni Gaudí 1883–85 Casa Vicens erhalten
Weltkulturerbe (1984)
Barcelona 41° 24′ 13″ N, 2° 10′ 28″ O Antoni Gaudí seit 1884 Sagrada Família erhalten
Weltkulturerbe (1984)
Barcelona 41° 22′ 44″ N, 2° 10′ 27″ O Antoni Gaudí 1885–89 Palau Güell erhalten
Weltkulturerbe (1984)
Barcelona 41° 24′ 50″ N, 2° 9′ 9″ O Antoni Gaudí 1900–14 Park Güell erhalten
Weltkulturerbe (1984)
Barcelona 41° 23′ 30″ N, 2° 9′ 54″ O Antoni Gaudí 1904–07 Casa Batlló erhalten
Weltkulturerbe (1984)
Barcelona 41° 23′ 15″ N, 2° 10′ 32″ O Lluís Domènech i Montaner 1905–08 Palau de la Música Catalana erhalten
Weltkulturerbe (1997)
Barcelona 41° 23′ 43″ N, 2° 9′ 42″ O Antoni Gaudí 1906–10 Casa Milà erhalten
Weltkulturerbe (1984)
Terrassa 41° 33′ 47″ N, 2° 0′ 15″ O Lluis Muncunill 1907–10 Masia Freixa (heute Konservatorium) erhalten

Denkmalschutz

Thailand

Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Phetchaburi 13° 6′ 43″ N, 99° 56′ 45″ O Karl Siegfried Döhring 1910–16 Phra Ram Ratchaniwet (heute Museum der Thailändischen Armee) erhalten

Denkmalschutz

Tunesien

 Karte mit allen Koordinaten des Abschnitts Tunesien: OSM
Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Tunis 36° 47′ 57″ N, 10° 10′ 51″ O 1902 Théâtre municipal de Tunis erhalten

Tschechien

 Karte mit allen Koordinaten des Abschnitts Tschechien: OSM
Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Prag 50° 5′ 16″ N, 14° 25′ 41″ O Antonín Balšánek,
Osvald Polívka
1906–12 Prager Gemeindehaus erhalten
Prag 50° 4′ 59″ N, 14° 26′ 8″ O Josef Fanta 1901–09 Prag Hauptbahnhof erhalten
Prag 50° 5′ 13″ N, 14° 25′ 51″ O Friedrich Ohnmann,
Alois Dryák
1898–1900 Hotel Central Prag erhalten
Prag 50° 6′ 17″ N, 14° 25′ 51″ O Bedřich Münzberger,
František Prášil
1891 Messehalle erhalten

Ungarn

Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Budapest 47° 29′ 10″ N, 19° 4′ 6″ O Ödön Lechner 1893–96 Ungarisches Museum für Kunstgewerbe erhalten

Denkmalschutz

Budapest 47° 30′ 20″ N, 19° 5′ 51″ O Ödön Lechner 1896–99 Königlich ungarische Geologische Anstalt erhalten

Denkmalschutz

Budapest 47° 29′ 1″ N, 19° 3′ 8″ O Ármin Hegedűs, Artúr Sebestyén, Izidor Sterk (Architekten), Aladár Gárdos (Bauplastik) 1912–18 Hotel Gellért erhalten

Denkmalschutz

Vereinigtes Königreich

 Karte mit allen Koordinaten des Abschnitts Vereinigtes Königreich: OSM
Ort Koordi-
naten
Architekten Entwurf /
Baujahr
Beschreibung / Nutzung Abbildung Status und Schutz
Glasgow 55° 51′ 35″ N, 4° 15′ 20″ W Charles Rennie Mackintosh 1893–95 The Lighthouse erhalten, Denkmalkategorie A (1970)
Glasgow 55° 52′ 49″ N, 4° 16′ 19″ W Charles Rennie Mackintosh 1898–99 Queen’s Cross Church erhalten, Denkmalkategorie A
Glasgow 55° 51′ 54″ N, 4° 15′ 40″ W Charles Rennie Mackintosh, Margaret MacDonald Mackintosh bis 1903 Willow Tearooms erhalten, Innenraum größtenteils 1983 rekonstruiert
Glasgow 55° 50′ 58″ N, 4° 16′ 26″ W Charles Rennie Mackintosh 1903–06 Scotland Street School Museum erhalten, Denkmalkategorie A (1966)
Glasgow 55° 51′ 58″ N, 4° 15′ 50″ W Charles Rennie Mackintosh 1897–1909 Glasgow School of Art ruinös erhalten, Inneneinrichtung durch Brände 2014 und 2018 vernichtet
Helensburgh 56° 1′ 1″ N, 4° 43′ 41″ W Charles Rennie Mackintosh 1902–03 Hill House erhalten
Kilmacolm 55° 53′ 25″ N, 4° 37′ 14″ W Charles Rennie Mackintosh 1900–91 Windyhill erhalten, Denkmalkategorie A (1971)

Einzelnachweise

  1. Jugendstil-Architektur in der Deutschen Demokratischen Republik. Deutsche UNESCO-Kommission, Bonn 1989, S. 63–64.
  2. Jugendstil-Architektur in der Deutschen Demokratischen Republik. Deutsche UNESCO-Kommission, Bonn 1989, S. 26–32.
  3. Jugendstil-Architektur in der Deutschen Demokratischen Republik. Deutsche UNESCO-Kommission, Bonn 1989, S. 55–57.
  4. Jugendstil-Architektur in der Deutschen Demokratischen Republik. Deutsche UNESCO-Kommission, Bonn 1989, S. 70–71.
  5. Jugendstil-Architektur in der Deutschen Demokratischen Republik. Deutsche UNESCO-Kommission, Bonn 1989, S. 81–82.
  6. Jugendstil-Architektur in der Deutschen Demokratischen Republik. Deutsche UNESCO-Kommission, Bonn 1989, S. 19.
  7. Jugendstil-Architektur in der Deutschen Demokratischen Republik. Deutsche UNESCO-Kommission, Bonn 1989, S. 18.
  8. Bertrand Lemoine: Birkhäuser Architekturführer Frankreich 20. Jahrhundert. Birkhäuser, Basel / Berlin / Boston 2000, ISBN 3-7643-6221-9, S. 27.
  9. a b Bertrand Lemoine: Birkhäuser Architekturführer Frankreich 20. Jahrhundert. Birkhäuser, Basel / Berlin / Boston 2000, ISBN 3-7643-6221-9, S. 128–129.
  10. Bertrand Lemoine: Birkhäuser Architekturführer Frankreich 20. Jahrhundert. Birkhäuser, Basel / Berlin / Boston 2000, ISBN 3-7643-6221-9, S. 118.
  11. Bertrand Lemoine: Birkhäuser Architekturführer Frankreich 20. Jahrhundert. Birkhäuser, Basel / Berlin / Boston 2000, ISBN 3-7643-6221-9, S. 116.
  12. Bertrand Lemoine: Birkhäuser Architekturführer Frankreich 20. Jahrhundert. Birkhäuser, Basel / Berlin / Boston 2000, ISBN 3-7643-6221-9, S. 157.
  13. Eintrag im Monumentbrowser auf der Website des Südtiroler Landesdenkmalamts
  14. a b c d e f Tulane University New Orleans, Louisiana, USA, William C. Brumfield: Tara and Omsk: Western Siberian Architectural Heritage in Historical Context. In: Journal of Siberian Federal University. Humanities & Social Sciences. Band 10, Nr. 10, Oktober 2017, S. 1462–1484, doi:10.17516/1997-1370-0148 (sfu-kras.ru [abgerufen am 27. November 2022]).