Lokomotorik

Lokomotorik als Teilbereich der Motorik (Bewegungsfähigkeit, Bewegungsverhalten) bezeichnet die Art der Bewegung:

Den Wissenschaftszweig, der sich mit der Motorik befasst, nennt man Motologie.

Ein Teilbereich der Lokomotorik ist die Proxemik (Distanzregelung).

Zu unterscheiden

Im Gegensatz zur Lokomotorik stehen Sensomotorik (z. B. Greifen) und Statomotorik (Halte- und Stützreflexe).

Einzelnachweise

  1. Uwe Bahr: Zur funktionellen Organisation der menschlichen Lokomotorik: mechanische und elektromyographische Analyse des rhythmischen Springens auf der Stelle. Dissertation, 1988, ausliegend in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt am Main, in der Deutschen Nationalbibliothek Leipzig und in der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin, Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum.
  2. K. Diezel: Die Bedeutung der bronchialen Lokomotorik fur die spontane Expektoration aspirierter Fremdkorper. In: Heilk. u. Z. Hals-usw. Heilk, Nr. 169, 1956, S. 397.
  3. S. Polten, E. Porzig, O. Liebengerg: Untersuchungen von akustischen Reizen in ihrem stimulierenden Einfluss auf die Lokomotorik von Rindern. 4. Habituationstest. In: Archiv fur Tierzucht, Band 22, Nr. 2, 1979, S. 137–144.