Marianne Vos
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| Marianne Vos (2018)
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| Zur Person
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| Spitzname
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Flying Dutchwoman
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| Geburtsdatum
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13. Mai 1987 (38 Jahre)
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| Nation
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Niederlande Niederlande
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| Disziplin
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Straßen, Bahn, Cross
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| Körpergröße
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168 cm
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| Renngewicht
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58 kg
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| Zum Team
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| Aktuelles Team
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Team Visma-Lease a Bike
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| Funktion
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Fahrerin
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| Internationale Team(s)
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2006–2020 2021–
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DSB/Nederland Bloet/Rabobank/WM3/WaowDeals/CCC Team Visma-Lease a Bike
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| Wichtigste Erfolge
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Olympische Spiele
- 2008 – Punktefahren
- 2012 – Straßenrennen
- 2024 – Straßenrennen
Straßenradsport-Weltmeisterschaften
- Straßenrennen 2006, 2012, 2013
Bahnradsport-Weltmeisterschaften
- Punktefahren 2008
- Scratch 2011
Cyclocross-Weltmeisterschaften
- 2006, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2022
Gravel-Weltmeisterschaften
- 2024
UCI-Straßen-Weltcup 2007, 2009, 2010, 2012, 2013
UCI Women’s WorldTour 2019
- zwei Etappen Tour de France 2022
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| Letzte Aktualisierung: 10. Dezember 2024
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Marianne Vos (* 13. Mai 1987 in ’s-Hertogenbosch) ist eine niederländische Radrennfahrerin. Sie ist zweifache Olympiasiegerin und vierzehnmalige Weltmeisterin in der Elite-Klasse. Bis März 2024 errang sie 250 Siege bei Radrennen auf der Straße.
Vos ist erfolgreich in den verschiedensten Disziplinen des Radrennsports, sie gewann Weltmeistertitel auf der Straße, auf der Bahn, im Cyclocross und im Gravelrennen. Ihre besondere Stärke ist dabei die Beschleunigung, die sie im Straßenrennen zu einer der besten Sprinterinnen und zur erfolgreichsten Fahrerin bei Eintagesrennen gemacht hat.[1] Sie ist mit acht Titeln von 2006 bis 2022 die Rekordweltmeisterin im Cyclocross.
Radsportkarriere
Seit 2001 ist Marianne Vos im Leistungsradsport aktiv. 2002 wurde sie niederländische Jugend-Meisterin im Straßenrennen, fuhr zu dieser Zeit allerdings hauptsächlich Querfeldeinrennen. 2004 wurde sie bei den Straßen-Weltmeisterschaften in Verona Juniorinnen-Weltmeisterin im Straßenrennen.
2006 wechselte Vos in die Elite-Klasse der Frauen; seitdem fährt sie immer im selben Team, das seit 2012 den Namen Rabobank Women Cycling Team trägt. Zu Beginn des Jahres 2006 wurde sie Europa- und Weltmeisterin im Cyclocross vor der Deutschen Hanka Kupfernagel. Auf der Straße gewann sie die niederländische Straßen-Radmeisterschaft, und im Oktober wurde sie Weltmeisterin im Straßenrennen in Salzburg.
Bis 2013 errang Marianne Vos insgesamt zwölf Weltmeister-Titel auf Bahn, Straße und im Querfeldeinrennen, dazu 16 nationale Titel (inklusive zwei Titeln auf dem Mountainbike) sowie zwei europäische Titel. Zweimal errang sie olympische Goldmedaillen, 2008 im Punktefahren und 2012 im Straßenrennen.[2]
Fünfmal gewann sie den Rad-Weltcup der Frauen und dreimal den Giro d’Italia Femminile.
Zudem siegte sie bei rund 30 relevanten Straßenrennen. Als sie bei den Straßenradsport-Weltmeisterschaften 2013 ihren Titel zum zweiten Mal verteidigte, taufte eine englische Zeitung sie Flying Dutchwoman: „She rode out with the No 1 on her back and rode home with her position as the greatest female cyclist underlined […].“ (dt.= „Sie fuhr mit der Nummer 1 auf ihrem Rücken hinaus und kam zurück, nachdem sie ihre Position als größter weiblicher Radrennfahrer betont hatte […].“)[3]
2015 musste Marianne Vos eine längere Rennpause einlegen, um mehrere Verletzungen auszukurieren.[4]
Im Juli 2015 wurde bekannt, dass sie in dieser Saison keine Straßenrennen und auch nicht die Straßen-Weltmeisterschaften bestreiten werde, so dass ihr Start bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro gefährdet war.[5] Im März 2016 nahm Vos den Rennbetrieb wieder auf.[6]
Im Frühjahr 2018 brach sie sich bei Lüttich–Bastogne–Lüttich das Schlüsselbein,[7] gewann in diesem Jahr danach jedoch gleichwohl unter anderem die Gesamtwertungen der BeNe Ladies Tour und der Ladies Tour of Norway sowie die Silbermedaille im Straßenrennen der Europameisterschaften.
Vos wurde Dritte der Crossweltmeisterschaft 2019 und gewann in der folgenden Straßensaion insgesamt 19 Rennen sowie die Jahreswertung der UCI Women’s WorldTour 2019. Die darauffolgende Crosssaison musste sie jedoch im Januar 2020 abbrechen, weil sie sich einer Operation der Leistenarterie unterziehen musste.[8] Anfang 2022 wurde sie zum achten Mal Weltmeisterin im Cyclocross, 16 Jahre nach ihrem ersten Triumph. Im Juli des Jahres fuhr sie die Tour de France Femmes, die zum ersten Mal ausgetragen wurde, gewann zwei Etappen und die Punktewertung. Auch bei der Vuelta Femenina 2023 holte sie zwei Etappen und die Punktewertung. Im Laufe der Saison litt sie erneut unter Problemen mit der Leistenarterie, die sie unter anderem zur Aufgabe in der Tour de France Femmes 2023 zwangen, und brach die Saison im August für eine erneute Operation ab.[9]
Im Frühjahr 2024 gewann Vos mehrere Rennen, darunter mit dem Omloop Het Nieuwsblad und dem Amstel Gold Race zwei WorldTour-Rennen. Beim Frühjahrsklassiker Dwars door Vlaanderen holte sie den 250. Sieg ihrer Radsportkarriere.[10] Im Herbst siegte sie bei den Gravel-Weltmeisterschaften 2024. Bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris gewann Vos die Silbermedaille im Straßenrennen.
Ehrungen
Zwischen 2006 und 2013 wurde Marianne Vos siebenmal als niederländische Radsportlerin des Jahres ausgezeichnet.[11] 2008, 2009 und 2013 wurde sie zudem in den Niederlanden Sportlerin des Jahres.[12] 2013 erhielt sie ebenfalls den internationalen Velo Award als Radsportlerin des Jahres.[13]
Marianne Vos wurde mit der Aufnahme in die Hall of Fame des europäischen Radsportverbandes Union Européenne de Cyclisme geehrt.
Bei einer Auflistung der besten hundert Sportler der Niederlande rangierte Marianne Vos im Dezember 2013 auf Platz 15.[14]
Im Februar 2010 gab der Bürgermeister ihrer Heimatgemeinde Aalburg bekannt, dass dort ein 29,5 Kilometer langer Fahrradweg nach ihr Marianne Vos fietsroute benannt wird.[15]
Nach Meinung eines niederländischen Kolumnisten war Vos schon 2011 nicht nur die „beste Radsportlerin der Geschichte“, die Leontien Zijlaard-van Moorsel und Jeannie Longo überflügelt habe, sondern auch die beste Sportlerin, die die Niederlande jemals hervorgebracht hätten.[16]
Im September 2017 wurde Marianne Vos in die Athletenkommission der UCI gewählt.[17]
Erfolge
Straße
- 2004
- Weltmeisterin (Junioren) – Straßenrennen
- 2005
- Weltmeisterschaften (Junioren) – Straßenrennen
- Niederländische Meisterin (Junioren) – Straßenrennen
- 2006
- eine Etappe Gracia Orlová
- eine Etappe, Punkte- und Nachwuchswertung Emakumeen Bira
- Niederländische Meisterin – Straßenrennen
- Europameisterin (U23) – Straßenrennen
- Gesamtwertung, zwei Etappen, Punkte- und Nachwuchswertung Tour Féminin en Limousin
- eine Etappe Trophée d’Or Féminin
- Punkte- und Nachwuchswertung Giro della Toscana Femminile
- Weltmeisterin – Straßenrennen
- 2007
- Ronde van Gelderland
- Flèche Wallonne
- Gesamtwertung, Prolog und zwei Etappen Giro di San Marino
- Omloop van Borsele
- vier Etappen Tour de l’Aude Cycliste Féminin
- zwei Etappen und Punktewertung Emakumeen Bira
- Gesamtwertung, zwei Etappen und Nachwuchswertung RaboSter Zeeuwsche Eilanden
- eine Etappe und Punktewertung Giro d’Italia Femminile
- Europameisterin (U23) – Straßenrennen
- Holland Hills Classic
- zwei Etappen, Punkte- und Nachwuchswertung Holland Ladies Tour
- Rund um die Nürnberger Altstadt
- Weltmeisterschaften – Straßenrennen
- Gesamtwertung Straßen-Weltcup
- 2008
- Grand Prix de Dottignies
- Flèche Wallonne
- Gesamtwertung, drei Etappen, Punkte- und Bergwertung Gracia Orlová
- Grand Prix de Santa Ana
- Prolog, zwei Etappen und Nachwuchswertung Vuelta Ciclista Feminina a El Salvador
- Gesamtwertung, Prolog, zwei Etappen, Punkte- und Nachwuchswertung Vuelta a Occidente
- Gesamtwertung, vier Etappen und Punktewertung Emakumeen Bira
- Niederländische Meisterin – Straßenrennen
- zwei Etappen Tour de Feminin
- Nachwuchswertung Holland Ladies Tour
- eine Etappe Giro della Toscana Femminile
- Weltmeisterschaften – Straßenrennen
- 2009
- Trofeo Alfredo Binda
- Ronde van Drenthe
- Flèche Wallonne
- eine Etappe und Punktewertung Gracia Orlová
- drei Etappen und Nachwuchswertung Tour de l’Aude Cycliste Féminin
- eine Etappe und Nachwuchswertung Grande Boucle Féminine
- Niederländische Meisterin – Straßenrennen
- Europameisterschaften (U23) – Straßenrennen, Einzelzeitfahren
- drei Etappen und Punktewertung Tour de Bretagne Féminin
- eine Etappe und Punktewertung Thüringen-Rundfahrt
- Open de Suède Vårgårda
- Gesamt- und Nachwuchswertung Profile Ladies Tour
- eine Etappe und Punktewertung Giro della Toscana Femminile
- Weltmeisterschaften – Straßenrennen
- Gesamtwertung Straßen-Weltcup
- 2010
- Trofeo Alfredo Binda
- Gesamtwertung, drei Etappen, Punkte- und Bergwertung Gracia Orlová
- eine Etappe und Punktewertung Tour de l’Aude Cycliste Féminin
- Durango–Durango Emakumeen Saria
- zwei Etappen und Punktewertung Emakumeen Bira
- Niederländische Meisterin – Einzelzeitfahren
- zwei Etappen, Punkte- und Nachwuchswertung Giro d’Italia Femminile
- zwei Etappen Route de France
- Gesamtwertung, zwei Etappen und Punktewertung Profile Ladies Tour
- eine Etappe Giro della Toscana Femminile
- Weltmeisterschaften – Straßenrennen
- Gesamtwertung Straßen-Weltcup
- 2011
- zwei Etappen und Punktewertung Energiewacht Tour
- Drentse Acht van Dwingeloo
- Ronde van Drenthe
- Flèche Wallonne
- Grand Prix Elsy Jacobs
- Grand Prix Nicolas Frantz
- 7-Dorpenomloop Aalburg
- Gooik–Geraardsbergen–Gooik
- GP Ciudad de Valladolid
- Durango–Durango Emakumeen Saria
- Gesamtwertung, drei Etappen und Punktewertung Emakumeen Bira
- Gesamtwertung, zwei Etappen und Punktewertung RaboSter Zeeuwsche Eilanden
- Niederländische Meisterin – Straßenrennen, Einzelzeitfahren
- Gesamtwertung und fünf Etappen, Punkte-/ und Bergwertung Giro d’Italia Femminile
- eine Etappe Trophée d’Or Féminin
- Gesamtwertung, drei Etappen und Punktewertung Profile Ladies Tour
- Weltmeisterschaften – Straßenrennen
- 2012
- Ronde van Drenthe
- Novilon Eurocup
- Trofeo Alfredo Binda
- Gesamtwertung, eine Etappe und Punktewertung Festival Elsy Jacobs
- Gesamtwertung, fünf Etappen und Punktewertung Giro d’Italia Femminile
- Gesamtwertung, zwei Etappen und Punktewertung Tour Féminin en Limousin
- Olympische Spiele – Straßenrennen
- Grand Prix de Plouay
- Gesamtwertung und zwei Etappen Brainwash Ladies Tour
- Weltmeisterin – Straßenrennen
- Gesamtwertung Straßen-Weltcup
- 2013
- Drentse Acht van Dwingeloo
- Ronde van Drenthe
- Flandern-Rundfahrt
- Flèche Wallonne
- Gesamtwertung, eine Etappe und Punktewertung Festival Elsy Jacobs
- 7-Dorpenomloop Aalburg
- Durango–Durango Emakumeen Saria
- eine Etappe und Punktewertung Emakumeen Bira
- drei Etappen und Punktewertung Giro d’Italia Femminile
- Open de Suède Vårgårda
- Gesamtwertung und drei Etappen Trophée d’Or Féminin
- Grand Prix de Plouay
- drei Etappen Giro della Toscana Femminile
- Weltmeisterin – Straßenrennen
- Weltmeisterschaften – Mannschaftszeitfahren
- Gesamtwertung Straßen-Weltcup
- 2014
- zwei Etappen und Punktewertung Festival Elsy Jacobs
- Gesamtwertung, drei Etappen und Punktewertung The Women’s Tour
- 7-Dorpenomloop Aalburg
- Gooik–Geraardsbergen–Gooik
- Durango–Durango Emakumeen Saria
- zwei Etappen und Punktewertung Emakumeen Bira
- Gesamtwertung, vier Etappen und Punktewertung Giro d’Italia Femminile
- La Course by Le Tour de France
- Sparkassen Giro Bochum
- Prolog und eine Etappe Ladies Tour of Norway
- eine Etappe Boels Rental Ladies Tour
- Mannschaftszeitfahren Lotto Belgium Tour
|
- 2016
- Pajot Hills Classic
- 7-Dorpenomloop Aalburg
- eine Etappe Kalifornien-Rundfahrt
- Keukens Van Lommel Ladies Classic
- eine Etappe und Punktewertung The Women’s Tour
- drei Etappen Thüringen-Rundfahrt
- eine Etappe Lotto Belgium Tour
- 2017
- Trofee Maarten Wynants
- 7-Dorpenomloop Aalburg
- Gooik–Geraardsbergen–Gooik
- Gesamtwertung, zwei Etappen und Punktewertung BeNe Ladies Tour
- Europameisterin – Straßenrennen
- Gesamt- und Punktewertung Ladies Tour of Norway
- eine Etappe und Punktewertung Lotto Belgium Tour
- 2018
- Punktewertung The Women’s Tour
- eine Etappe Giro d’Italia Femminile
- Gesamtwertung und eine Etappe BeNe Ladies Tour
- Europameisterschaften – Straßenrennen
- Crescent Vårgårda
- Gesamtwertung, drei Etappen und Punktewertung Ladies Tour of Norway
- 2019
- Trofeo Alfredo Binda
- Gesamtwertung und eine Etappe Tour de Yorkshire
- eine Etappe The Women’s Tour
- Europaspiele – Straßenrennen
- vier Etappen Giro d’Italia Femminile
- La Course by Le Tour de France
- Gesamtwertung und drei Etappen Ladies Tour of Norway
- Gesamtwertung, fünf Etappen und Punktewertung Tour de l’Ardèche
- Gesamtwertung WorldTour
- 2020
- drei Etappen und Punktewertung Giro d’Italia Femminile
- 2021
- Gent–Wevelgem
- Amstel Gold Race
- zwei Etappen Giro d’Italia Femminile
- Prolog, zwei Etappen und Punktewertung Simac Ladies Tour
- Weltmeisterschaften – Straßenrennen
- 2022
- zwei Etappen Giro d’Italia Donne
- zwei Etappen und Punktewertung und Kämpferischste Fahrerin Tour de France Femmes
- vier Etappen Tour of Scandinavia
- 2023
- zwei Etappen, Mannschaftszeitfahren und Punktewertung Vuelta Femenina
- 2024
- Omloop Het Nieuwsblad
- Dwars door Vlaanderen
- Amstel Gold Race
- zwei Etappen und Punktewertung Vuelta Femenina
- Gesamtwertung und eine Etappe Volta Ciclista a Catalunya Femenina
- Olympische Spiele – Straßenrennen
- Punktewertung Tour de France Femmes
- 2025
- zwei Etappen und Punktewertung Vuelta Femenina
- eine Etappe Tour de France Femmes
Cyclocross
- 2003/2004
- Europameisterschaften
- Weltcup – Pijnacker
- 2005/2006
- Weltmeisterin
- Europameisterin
- 2006/2007
- Europameisterschaften
- Weltcup – Treviso
- 2007/2008
- Weltmeisterschaften
- 2008/2009
- Weltmeisterin
- Weltcup – Zolder
- GvA Trofee – Oostmalle
- 2009/2010
- Weltmeisterin
- Europameisterin
- Weltcup – Koksijde, Zolder, Hoogerheide
- GvA Trofee – Lille, Oostmalle
- 2010/2011
- Weltmeisterin
- Niederländische Meisterin
- Weltcup – Pontchâteau
- GvA Trofee – Loenhout
- 2011/2012
- Weltmeisterin
- Niederländische Meisterin
- Weltcup – Namur, Zolder, Liévin, Hoogerheide
- GvA Trofee – Essen, Loenhout, Lille
- 2012/2013
- Weltmeisterin
- Niederländische Meisterin
- Weltcup – Zolder, Rom, Hoogerheide
- Bpost Bank Trofee – Lille
- 2013/2014
- Weltmeisterin
- Niederländische Meisterin
- Weltcup – Valkenburg, Nommay
- Bpost Bank Trofee – Loenhout
- 2014/2015
- Weltmeisterschaften
- Niederländische Meisterin
- Weltcup – Zolder
- 2016/2017
- Weltmeisterschaften
- Niederländische Meisterin
- Weltcup – Zolder, Fiuggi, Hoogerheide
- Superprestige – Gieten
- DVV Trofee – Baal
- 2018/2019
- Weltmeisterschaften
- Europameisterschaften
- Weltcup – Gesamtwertung / Waterloo, Bern, Zolder, Pontchâteau
- Superprestige – Ruddervoorde
- 2021/2022
- Weltmeisterin
- Niederländische Meisterin
- Weltcup – Waterloo, Iowa City, Rucphen, Hoogerheide
- 2022/2023
- X²O Trofee – Kortrijk
Bahn
- 2007
- Niederländische Meisterin – Punktefahren, Scratch
- Weltcup – Punktefahren und Scratch in Peking
- 2008
- Olympische Spiele – Punktefahren
- Weltmeisterin – Punktefahren
- Weltcup – Scratch in Kopenhagen
- 2011
- Weltmeisterin – Scratch
- 2012
- Niederländische Meisterin – Madison (mit Roxane Knetemann)
Gravel
- 2023
- UCI Gravel World Series – ein Rennen
- 2024
- Weltmeisterin
|
Straßenweltmeisterschafts-Platzierungen
Privates
Vos wuchs im Dorf Babyloniënbroek auf und lebte eine Zeit lang in der heutigen nordbrabantischen Gemeinde Altena.[18] Seit 2017 ist Marianne Vos mit der niederländischen Radsportlerin Moniek Tenniglo liiert.[19][20]
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Sophie Hurcom: Renninstinkt. In: Procycling, Deutsche Ausgabe. Februar, 2018, S. 62 ff.
- ↑ Ina-Yoko Teutenberg wird Vierte im Straßenradrennen (29. Juli 2012)
- ↑ Robin Scott-Elliott: World Road Championships: Flying Dutchwoman Marianne Vos defends her title in style. The Independent, 29. September 2013, abgerufen am 24. Dezember 2013 (englisch).
- ↑ Marianne Vos legt Pause ein. rad-net.de, 25. März 2013, abgerufen am 2. Juni 2015.
- ↑ Marianne Vos beendet Saison 2015. rad-net.de, 25. März 2013, abgerufen am 21. Juli 2015.
- ↑ Vos nach zehn Monaten Pause erstmals wieder im Renngeschehen. rad-net.de, 9. März 2016, abgerufen am 12. März 2016.
- ↑ Vos undergoes surgery for collarbone fracture. In: Cycling News. 23. April 2018, abgerufen am 23. April 2018.
- ↑ Am Donnerstag Operation an der Leistenarterie - Für Vos ist die Cross-Saison gelaufen. In: radsport-news.com. 13. Januar 2020, abgerufen am 13. Januar 2020.
- ↑ Marianne Vos, à nouveau opérée, met un terme à sa saison : "Je ferai de mon mieux pour revenir". RTBF, 28. August 2023; abgerufen im 1. Januar 1 (französisch).
- ↑ Simone Giuliani: 'A number you don't dare think about' – Marianne Vos celebrates 250th road win. In: cyclingnews.com. 28. März 2024, abgerufen am 28. März 2024 (englisch).
- ↑ Mollema und Vos erneut niederländische Radsportler des Jahres. radsport-news.com, 25. November 2013, abgerufen am 26. November 2013.
- ↑ Marianne Vos voor derde keer sportvrouw van het jaar. ad.nl, 17. Dezember 2013, abgerufen am 25. Dezember 2013 (niederländisch).
- ↑ Matthew Beaudin: Velo Awards: International Woman of the Year, Marianne Vos. 23. Dezember 2013, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 26. Dezember 2013; abgerufen am 25. Dezember 2013 (englisch).
- ↑ De top 100 Nederlandse grootste en beste sporters. detop100.nl/, 17. Dezember 2013, abgerufen am 25. Dezember 2013 (niederländisch).
- ↑ Fietsroutes.web-log.nl abgerufen am 27. Januar 2012
- ↑ Frank Heinen: Toch kampioen. HP/De Tijd, 28. September 2011, abgerufen am 25. Dezember 2013 (niederländisch).
- ↑ Vos and Eisel elected onto the UCI Athletes' Commission. In: uci.ch. 24. September 2017, abgerufen am 1. Oktober 2017.
- ↑ Jeroen Schmale: 'Vluchtige contacten ben ik gaan mijden'. In: AD. DPG Media, 1. April 2017, abgerufen am 3. August 2025 (niederländisch).
- ↑ Olaf Jansen: Tour de France Femmes: Marianne Vos - "Flying Dutchwoman" ist bereit. Abgerufen am 3. August 2025.
- ↑ Michel van Ballegooij: Dit is de vriendin van Marianne Vos... In: destentor.nl. 26. Juli 2022, abgerufen am 3. August 2025 (niederländisch).
1958 Elsy Jacobs |
1959, 1961, 1963, 1966 Yvonne Reynders |
1960, 1967 Beryl Burton |
1962 Marie-Rose Gaillard |
1964 Emīlija Sonka |
1965 Elisabeth Eichholz |
1968, 1976 Keetie van Oosten-Hage |
1969 Audrey McElmury |
1970, 1971 Anna Konkina |
1972, 1974 Geneviève Gambillon |
1973 Nicole Van Den Broeck |
1975 Tineke Fopma |
1977 Josiane Bost |
1978 Beate Habetz |
1979 Petra de Bruin |
1980 Beth Heiden |
1981 Ute Enzenauer |
1982 Mandy Jones |
1983 Marianne Berglund |
1984 Connie Carpenter-Phinney |
1985, 1986, 1987, 1989, 1995 Jeannie Longo-Ciprelli |
1988 Monique Knol |
1990 Catherine Marsal |
1991, 1993 Leontien Zijlaard-van Moorsel |
1994 Monica Valvik-Valen |
1996 Barbara Heeb |
1997 Alessandra Cappellotto |
1998 Diana Žiliūtė |
1999 Edita Pučinskaitė |
2000 Sinaida Stahurskaja |
2001 Rasa Polikevičiūtė |
2002, 2003 Susanne Ljungskog |
2004 Judith Arndt |
2005 Regina Schleicher |
2006, 2012, 2013 |
2007 Marta Bastianelli |
2008 Nicole Cooke |
2009 Tatiana Guderzo |
2010, 2011 Giorgia Bronzini |
2014 Pauline Ferrand-Prévot |
2015 Elizabeth Armitstead |
2016 Amalie Dideriksen |
2017 Chantal Blaak |
2018, 2020 Anna van der Breggen |
2019, 2022 Annemiek van Vleuten |
2021 Elisa Balsamo |
2023, 2024 Lotte Kopecky
1988 Sally Hodge |
1989 Jeannie Longo |
1990 Karen Holliday |
1991, 1993, 1994 Ingrid Haringa |
1995, 1996 Swetlana Samochwalowa |
1997 Natalja Karimowa |
1998 Teodora Ruano Sanchón |
1999, 2000 Marion Clignet |
2001, 2002, 2003, 2004 Olga Sljussarewa |
2005, 2006 Vera Carrara |
2007 Katherine Bates |
2008 |
2009 Giorgia Bronzini |
2010 Tara Whitten |
2011 Tazzjana Scharakowa |
2012 Anastassija Tschulkowa |
2013 Jarmila Machačová |
2014 Amy Cure |
2015 Stephanie Pohl |
2016 Katarzyna Pawłowska |
2017, 2020 Elinor Barker |
2018 Kirsten Wild |
2019 Alexandra Manly |
2021, 2023 Lotte Kopecky |
2022 Neah Evans |
2024 Julie Leth
1988 Maria Canins |
1989 Roberta Bonanomi |
1990 Catherine Marsal |
1993 Lenka Ilavská |
1994 Michela Fanini |
1995–1998, 2008 Fabiana Luperini |
1999, 2000 Joane Somarriba |
2001, 2003, 2005 Nicole Brändli |
2002 Swetlana Bubnenkowa |
2004 Nicole Cooke |
2006, 2007 Edita Pučinskaitė |
2009 Claudia Häusler |
2010, 2013 Mara Abbott |
2011, 2012, 2014 |
2015, 2017, 2020, 2021 Anna van der Breggen |
2016 Megan Guarnier |
2018, 2019, 2022 Annemiek van Vleuten |
2024 Elisa Longo Borghini
1965 Ineke van IJken
1966–1968 Bella van der Spiegel-Hage |
1969–1976, 1978 Keetie van Oosten-Hage |
1977 Nita van Vliet |
1979 Tineke Fopma |
1980–1982 Hennie Top |
1983, 1985 Thea van Rijnsoever |
1984 Connie Meijer |
1986 Heleen Hage |
1987 Mieke Havik |
1988 Monique Knol |
1989, 1990, 1992, 1993, 1998, 1999, 2004 Leontien Zijlaard-van Moorsel |
1991 Petra Grimbergen |
1994–1996 Yvonne Brunen |
1997 Nicole Vermast |
2000 Mirjam Melchers |
2001 Sissy van Alebeek |
2002 Arenda Grimberg |
2003 Suzanne de Goede |
2005 Janneke Vos |
2006, 2008, 2009, 2011 |
2007 Marlijn Binnendijk |
2010 Loes Gunnewijk |
2012 Annemiek van Vleuten |
2013, 2015 Lucinda Brand |
2014 Iris Slappendel |
2016 Anouska Koster |
2017, 2018, 2024 Chantal Blaak |
2019, 2025 Lorena Wiebes |
2020 Anna van der Breggen |
2021 Amy Pieters |
2022 Riejanne Markus |
2023 Demi Vollering
1991 Ingrid Haringa |
1992 Lenie Dijkstra |
1993 Petra de Boer |
1994 Maria Jongeling |
1995 Jet Jongeling |
1996 Willeke van der Weide |
1997–2002 Leontien Zijlaard-van Moorsel |
2003 Jolanda Cools |
2004, 2008 Mirjam Melchers |
2005 Suzanne de Goede |
2006 Loes Gunnewijk |
2007, 2012, 2013, 2018 Ellen van Dijk |
2009 Regina Bruins |
2010, 2011 |
2014, 2016, 2017, 2019 Annemiek van Vleuten |
2015, 2021 Anna van der Breggen |
2022 Ellen van Dijk |
2023, 2024 Riejanne Markus |
2025 Mischa Bredewold
Normdaten (Person): | Anmerkung:
viaf:75718526 mischt mit einer weiteren Person (Stand: August 2025)