| Melanie Margalis
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| Nation:
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Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
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| Schwimmstil(e):
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Freistil, Lagen
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| Geburtstag:
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30. Dezember 1991
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| Geburtsort:
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Clearwater
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| Größe:
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1,73 m
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| Medaillenspiegel
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| Olympische Sommerspiele
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1 ×
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0 ×
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0 ×
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| Schwimm-WM
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2 ×
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1 ×
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0 ×
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| Kurzbahn-WM
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1 ×
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3 ×
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1 ×
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| Universiade
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1 ×
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0 ×
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1 ×
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Melanie Margalis (* 30. Dezember 1991 in Clearwater) ist eine US-amerikanische Schwimmerin. Bei den Olympischen Spielen 2016 gewann sie mit der 4 × 200-m-Freistilstaffel eine Goldmedaille.
Karriere
Bei ihrer Teilnahme an den Kurzbahnweltmeisterschaften 2014 in Doha gewann Margalis über 200 m Lagen die Bronzemedaille. Im Finale über 100 m Lagen erreichte sie den sechsten Platz. Bei den Weltmeisterschaften im folgenden Jahr erreichte sie im Finale über 200 m Lagen den siebten Platz.
Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro verpasste Margalis über 200 m Lagen mit dem vierten Platz knapp eine Medaille. Mit der 4 × 200-m-Freistilstaffel nahm sie am Vorlauf teil. Durch den Sieg von Allison Schmitt, Leah Smith, Maya DiRado und Katie Ledecky im Finale gewann Margalis ebenfalls eine olympische Goldmedaille.
Mit zwei Silbermedaillen über 200 m Lagen und 400 m Lagen hinter Katinka Hosszú gewann Margalis bei den Kurzbahnweltmeisterschaften 2018 weitere Einzelmedaillen. Mit der 4 × 200-m-Freistilstaffel, die Silber gewann, nahm sie am Finale teil. Bei den Weltmeisterschaften 2019 nahm sie mit der 4 × 200-m-Freistilstaffel und über 200 m Lagen im Finale teil. Während sie im Einzelfinale Platz vier erreichte, gewann sie mit der Staffel eine Silbermedaille. Durch Teilnahme am Vorlauf gewann sie außerdem eine Goldmedaille über 4 × 100 m Lagen.
Persönliches
Ihr Bruder Robert Margalis gewann bei den Kurzbahnweltmeisterschaften 2008 die Silbermedaille über 400 m Lagen.[1]
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Robert MARGALIS | Results | FINA Official. Abgerufen am 17. Juni 2021 (englisch).
Olympiasiegerinnen in der 4 × 200-m-Freistilstaffel
1996: Vereinigte Staaten Jackson, Teuscher, Taormina, Thompson (USA) |
2000: Vereinigte Staaten Arsenault, Munz, Benko, Thompson (USA) |
2004: Vereinigte Staaten Coughlin, Piper, Vollmer, Sandeno (USA) |
2008: Australien Rice, Barratt, Palmer, Mackenzie (AUS) |
2012: Vereinigte Staaten Franklin, Vollmer, Vreeland, Schmitt (USA) |
2016: Vereinigte Staaten Schmitt, Smith, DiRado, Ledecky (USA) |
2020: China Volksrepublik Yang, Tang, Zhang, Li (CHN) |
2024: Australien O’Callaghan, Pallister, Throssell, Titmus (AUS)
Liste der Olympiasieger im Schwimmen
Weltmeisterinnen in der 4 × 200-m-Freistilstaffel
1986: Deutschland Demokratische Republik 1949 Manuela Stellmach, Astrid Strauß, Nadja Bergknecht, Heike Friedrich |
1991: Deutschland Kerstin Kielgaß, Manuela Stellmach, Dagmar Hase, Stephanie Ortwig |
1994: China Volksrepublik Le Ying, Yang Aihua, Zhou Guanbin, Lü Bin |
1998: Deutschland Franziska van Almsick, Dagmar Hase, Silvia Szalai, Kerstin Kielgaß |
2001: Vereinigtes Konigreich Nicola Jackson, Janine Belton, Karen Legg, Karen Pickering |
2003: Vereinigte Staaten Lindsay Benko, Rachel Komisarz, Rhi Jeffrey, Diana Munz |
2005: Vereinigte Staaten Natalie Coughlin, Katie Hoff, Whitney Myers, Kaitlin Sandeno |
2007: Vereinigte Staaten Natalie Coughlin, Dana Vollmer, Lacey Nymeyer, Katie Hoff |
2009: China Volksrepublik Yang Yu, Zhu Qianwei, Liu Jing, Pang Jiaying |
2011: Vereinigte Staaten Missy Franklin, Dagny Knutson, Katie Hoff, Allison Schmitt |
2013: Vereinigte Staaten Katie Ledecky, Shannon Vreeland, Karlee Bispo, Missy Franklin |
2015: Vereinigte Staaten Missy Franklin, Leah Smith, Katie McLaughlin, Katie Ledecky |
2017: Vereinigte Staaten Leah Smith, Mallory Comerford, , Katie Ledecky |
2019: Australien Ariarne Titmus, Madison Wilson, Brianna Throssell, Emma McKeon |
2022: Vereinigte Staaten Claire Weinstein, Leah Smith, Katie Ledecky, Bella Sims |
2023: Australien Mollie O’Callaghan, Shayna Jack, Brianna Throssell, Ariarne Titmus|
2024: China Volksrepublik Ai Yanhan, Gong Zhenqui, Li Bingjie, Yang Peiqi