Powerman (Duathlon)

Powerman ist eine international ausgetragene Serie von Duathlon-Veranstaltungen. Duathlon ist eine Ausdauersportart, bestehend aus einem Mehrkampf zweier Disziplinen: Er besteht aus einer Laufdistanz, einer Radfahretappe und dann erneut einer Laufdistanz, die direkt hintereinander ausgetragen werden.

Organisation

Die Powermanserie entstand 1994 mit zunächst zwölf Wettkämpfen als weltweite Qualifikationsserie für den aus dem 1989 initial durch Urs Linsi und Bruno Imfeld veranstalteten „Zofinger Run & Bike“ entstandenen Powerman Zofingen. Das Preisgeld beim Powerman Zofingen übertraf mit bis zu 300.000 US-Dollar in den 1990er-Jahren sogar jenes des Ironman Hawaii.

Austragungsorte

Die Powerman-Rennen werden von der IPA (International Powerman Association) international über verschiedene Distanzen ausgetragen:

Powerman Alabama

Erstmals ausgetragen wurde dieses Rennen 1996 in Birmingham (Alabama). Dieser Powerman wird heute im Oak Mountain State Park ausgetragen (10 km Laufen, 60 km Radfahren und 10 km Laufen). 2012 wurden hier die US-amerikanischen Duathlon-Meisterschaften ausgetragen.

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
30. November 2014 Todd Allen Andrew Zeller Jd Snipes
6. April 2013  *
25. Mai 2012 Vereinigte Staaten Caleb Goldkamp Vereinigte Staaten Chris Giordanelli Vereinigte Staaten Stephen Dupree
27. März 2011 Vereinigte Staaten Ryan Giuliano Vereinigte Staaten Dave Slavinski Vereinigte Staaten Dereck Treadwell
28. März 2010 Belgien Joerie Vansteelant Vereinigte Staaten Matthew Sheeks Vereinigte Staaten David Thompson
19. April 2009 Vereinigte Staaten David Thompson -3- Vereinigte Staaten Dereck Treadwell Vereinigte Staaten John Phillips
13. April 2008 Vereinigte Staaten David Thompson -2- Vereinigte Staaten Arthur Mathisen Vereinigte Staaten Chris Giordanelli
15. April 2007 Vereinigte Staaten David Thompson Vereinigte Staaten Tom Jeffrey Vereinigte Staaten Josiah Middaugh
9. April 2006 Vereinigte Staaten Tom Jeffrey -2- Vereinigte Staaten David Thompson Vereinigte Staaten Tim Menoher
10. April 2005 Vereinigte Staaten Tom Jeffrey Vereinigte Staaten Greg Krause Vereinigte Staaten Travis Kuhl
28. März 2004 Vereinigte Staaten Greg Watson Vereinigte Staaten Tim Luchinske Schweiz Richard Graemiger
30. März 2003 Vereinigte Staaten Greg Watson Vereinigte Staaten Cameron Widoff Vereinigte Staaten Tim Luchinske
24. März 2002 Niederlande Armand Van Der Smiss Vereinigte Staaten Ryan Bolton Niederlande Huub Maas
25. März 2001 Niederlande Huub Maas Vereinigte Staaten Greg Watson Vereinigte Staaten Michael Tobin
26. März 2000 Belgien Benny Vansteelant Belgien Marino Vanhoenacker Vereinigte Staaten Michael Tobin
28. März 1999 Vereinigte Staaten Michael Tobin Vereinigte Staaten Greg Watson Vereinigte Staaten Cameron Widoff
28. März 1998 Vereinigte Staaten Keith Casserly Vereinigte Staaten Greg Watson Vereinigte Staaten Jeff Devlin
29. März 1997 Vereinigte Staaten Alec Rukosuev Vereinigte Staaten Keith Casserly Vereinigte Staaten Greg Watson
1996 Vereinigte Staaten Greg Watson
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2014 Ryan Streicker Shannon Dawkins Emily Borden
2013  *
2012 Vereinigte Staaten Kirsten Sass Vereinigtes Konigreich Michelle Parsons Vereinigte Staaten Laura Kline
2011 Vereinigtes Konigreich Michelle Parsons Vereinigte Staaten Deanna Newman Vereinigte Staaten Gail Katouf
2010 Vereinigte Staaten Marisa Asplund Vereinigte Staaten Jessica Jacobs Vereinigte Staaten Deanna Newman
2009 Vereinigte Staaten Jessica Jacobs Deutschland Uli Brömme Vereinigte Staaten Heidi Jane Sarna
2008 Vereinigte Staaten Amy Kloner Vereinigte Staaten Deanna Frank Vereinigte Staaten Bianca Simpson
2007 Vereinigte Staaten Alisha Lion Tschechien Gabriela Loskotová Vereinigte Staaten Rachel Sears
2006 Vereinigte Staaten Andrea Ratkovic -2- Vereinigte Staaten Deanna Frank Vereinigte Staaten Lauren Jensen
2005 Vereinigte Staaten Andrea Ratkovic Vereinigte Staaten Heather Haviland Vereinigte Staaten Marjan Huizing
2004 Vereinigte Staaten Desirée Ficker -3- Deutschland Tina Walter Neuseeland Bianca Simpson
2003 Vereinigte Staaten Desirée Ficker -2- Vereinigte Staaten Deanna Frank Vereinigte Staaten Heather Haviland
2002 Vereinigte Staaten Desirée Ficker Vereinigte Staaten Andrea Ratkovic Vereinigte Staaten Marjan Huizing
2001 Frankreich Edwige Pitel Vereinigte Staaten Laura Drake Vereinigte Staaten Marjan Huizing
2000 Vereinigte Staaten Kimberly Bruckner -2- Neuseeland Fiona Docherty Vereinigte Staaten Pamela Birsinger
1999 Vereinigte Staaten Kimberly Bruckner Vereinigte Staaten Joanna Zeiger Kanada Lucy Smith
1998 Kanada Heather Fuhr -2- Kanada Lucy Smith Vereinigte Staaten Lauren Maule
1997 Kanada Heather Fuhr Kanada Lucy Smith Vereinigte Staaten Lauren Maule
1996 Danemark Susanne Nedergaard
* 
2013 lautete der Name der Veranstaltung Double Oak Duathlon

Powerman Arizona

in den USA (10 km Laufen, 60 km Radfahren und 10 km zweiter Lauf)

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
15. Februar 2015 Vereinigtes Konigreich Lee Piercy Vereinigte Staaten Simon Holzapfel Vereinigte Staaten Chris Gregory
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2015 Vereinigte Staaten Cecilia Davis-Hayes Vereinigte Staaten Maria Chaira Vereinigte Staaten Lauren Olson

Powerman Australia

2015 wird das Rennen in Grampins ausgetragen

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2015
10. November 1996 Neuseeland Tony Olsen Australien Jonathan Hall Neuseeland Rodney Gordon
1995 Australien Jonathan Hall
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2015
1996 Australien Joanne King Vereinigte Staaten Nancy Riedel Neuseeland Debbie Nelson
1995

Powerman Austria

Der Powerman Austria wurde erstmals 1997 ausgetragen. Seit 2005 wird hier auch immer wieder der Staatsmeister auf der Duathlon-Langdistanz ermittelt. 2014 fanden hier die ETU-Europameisterschaften der Elite-Athleten und der Klasse U23 statt. Die Österreichische Staatsmeisterschaft auf der Duathlon-Langdistanz wurde am 24. Juli 2016 zum zehnten Mal in Weyer ausgetragen.

Das Rennen geht über die folgenden Distanzen:

  • 15,6 km Laufen
  • 82,4 km Radfahren
  • 7,3 km Laufen

Der Belgier Joerie Vansteelant konnte hier schon sechsmal gewinnen. Bei den Frauen können die Ungarin Erika Csomor sowie die Dänin Susanne Svendsen bereits drei Siege vorweisen.

Die für den 19. August 2017 geplante Austragung wurde im Januar abgesagt, denn an diesem Wochenende fanden auch die Duathlon-Weltmeisterschaften in Kanada statt.[1] 2018 gab es wieder eine Austragung mit Austragung der Staatsmeisterschaft. Für 2019 musste das Rennen wegen fehlender Finanzierung abgesagt werden und die Fortführung ist noch ungewiss.[2]

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
17. August 2018 Danemark Søren Bystrup Frankreich Gaël Le Bellec Deutschland Zoltan Senczyszyn
24. Juli 2016 Frankreich Anthony Le Duey Osterreich Karl Prungraber Osterreich Christoph Lorber
23. August 2015 Belgien Pieter Rijnders Danemark Søren Bystrup Frankreich Anthony Le-Duey
24. August 2014 Belgien Rob Woestenborghs Frankreich Benoît Nicolas Vereinigtes Konigreich Philip Wylie
18. August 2013 Danemark Søren Bystrup Belgien Joerie Vansteelant Schweiz Andre Moser
19. August 2012 Belgien Joerie Vansteelant -6- Danemark Søren Bystrup Frankreich Anthony Le-Duey
19. August 2011 Belgien Joerie Vansteelant -5- Schweiz Andy Sutz Frankreich Anthony Le-Duey
22. August 2010 Schweiz Andy Sutz Osterreich Siegfried Bauer Osterreich Karl Prungraber
2009 Belgien Joerie Vansteelant -4- Frankreich Anthony Le-Duey Schweiz Andy Sutz
24. August 2008 Belgien Joerie Vansteelant -3- Schweiz Andy Sutz Belgien Bart Aernouts
2. September 2007 Belgien Joerie Vansteelant -2- Schweiz Andy Sutz Osterreich Karl Prungraber
3. September 2006 Belgien Joerie Vansteelant Osterreich Karl Prungraber Danemark Hans Fischer Mogensen
4. September 2005 Osterreich Heinz Planitzer Sudafrika Jason Spong Schweiz Andy Sutz
22. August 2004 Ukraine Wiktor Sjemzew Frankreich Yannick Djouadi Osterreich Bernhard Hiebl
18. August 2002 Niederlande Huub Maas Schweiz Stefan Riesen Belgien Jurgen Dereere
3. Juni 2001 Belgien Benny Vansteelant Schweiz Olivier Bernhard Schweiz Stefan Riesen
4. Juli 1999 Schweiz Olivier Bernhard Schweiz Stefan Riesen Deutschland Roland Ballerstedt
22. Juni 1997 Schweiz Urs Dellsperger Schweiz Daniel Keller Deutschland Norman Stadler
  ÖTRV Österreichische Staatsmeisterschaft Duathlon-Langdistanz     ETU Europameisterschaft Duathlon  
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2018 Osterreich Sandrina Illes Osterreich Victoria Schenk Slowakei Kristína Neč-Lapinová
2016 Osterreich Victoria Schenk Osterreich Sandrina Illes Deutschland Julia Viellehner
2015 Danemark Susanne Svendsen -3- Osterreich Victoria Schenk Osterreich Sandrina Illes
2014 Vereinigtes Konigreich Katie Hewison Osterreich Andrea Mayr Frankreich Sandra Levenez
2013 Deutschland Julia Viellehner Danemark Susanne Svendsen Osterreich Simone Helfenschneider-Ofner
2012 Danemark Susanne Svendsen -2- Osterreich Simone Helfenschneider-Ofner Schweiz Petra Eggenschwiler
2011 Danemark Susanne Svendsen Ungarn Erika Csomor Schweiz Jacqueline Uebelhart
2010 Ungarn Erika Csomor -3- Schweiz Jacqueline Uebelhart Vereinigtes Konigreich Michelle Parsons
2009 Frankreich Sylvie Quittot Neuseeland Victoria Beck Vereinigtes Konigreich Michelle Parsons
2008 Neuseeland Victoria Beck Liechtenstein Nicole Klingler Osterreich Katharina Baldinger
2007 Vereinigtes Konigreich Michelle Parsons Osterreich Monika Feuersinger Belgien Veerle D’haese
2006 Danemark Sine Gasbjerg Vereinigtes Konigreich Michelle Parsons Deutschland Solveig von der Fecht
2005 Deutschland Ulrike Schwalbe Ungarn Réka Brassay Osterreich Karin Gaberc
2004 Ungarn Erika Csomor -2- Liechtenstein Nicole Klingler Osterreich Tania Haiböck
2002 Schweiz Karin Thürig Frankreich Edwige Pitel Slowakei Lenka Ilavská
2001 Ungarn Erika Csomor Schweiz Karin Thürig Schweiz Ariane Gutknecht
1999 Schweiz Dolorita Fuchs-Gerber -2- Ungarn Erika Csomor Osterreich Astrid Kopp
1997 Schweiz Dolorita Fuchs-Gerber Schweiz Susanne Rufer Osterreich Paola Lenzi

Powerman Belgien

als „Powerman Vlaanderen“ in Geel (10 km Laufen, 60 km Radfahren und 10 km Laufen)
Im August 2014 konnte die Dänin Susanne Svendsen das Rennen zum dritten Mal in Folge für sich entscheiden.[3]

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
5. Juli 2018
3. August 2014 Frankreich Anthony Le Duey Belgien Glen Laurens Irland Cathal O’Donovan
4. August 2013 Spanien Emilio Martín Frankreich Anthony Le Duey Danemark Soren Bystrup
5. August 2012 Belgien Rob Woestenborghs Frankreich Anthony Le Duey Danemark Soren Bystrup
7. August 2011 Frankreich Anthony Le Duey Danemark Soeren Bystrup Danemark Peter Bech
2010
9. August 2009
13. August 2007
13. August 2006
19. Juni 2005 Belgien Armand van der Smissen
5. Mai 2002
6. Mai 2001 Belgien Benny Vansteelant Italien Alessandro Alessandri Belgien Jürgen Dereere
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2018
2014 Danemark Susanne Svendsen -3- Belgien Debbie Verstraeten Belgien Kim Nulens
2013 Danemark Susanne Svendsen -2- Irland Siobhan Horgan Belgien Ilse Geldhof
2012 Danemark Susanne Svendsen Niederlande May Kerstens Belgien Ilse Geldhof
2011 Niederlande May Kerstens Danemark Susanne Svendsen Belgien Alexandra Tondeur
2010 Deutschland Ulrike Schwalbe
2009
2007
2006
2005
2002 Deutschland Ulrike Schwalbe
2001 Frankreich Edwige Pitel Ungarn Erika Csomor Niederlande Yvonne Tinga

Powerman Canada

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
5. Oktober 2002
1994 Vereinigte Staaten Greg Watson
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2002
1994 Kanada Heather Fuhr

Powerman Chicago

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
1995 Australien Greg Welch
1994 Vereinigte Staaten Michael Tobin
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
1995 Vereinigte Staaten Karen Smyers
1994 Vereinigte Staaten Maddy Tormoen

Powerman Colorado

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
1997 Vereinigte Staaten Michael Tobin -2-
1996 Vereinigte Staaten Michael Tobin
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
1997 Jenny Goetsche
1996 Vereinigte Staaten Jenni Rose

Powerman Denmark

in Kopenhagen

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
11. September 2016 Belgien Kenneth Vandendriessche Belgien Seppe Odeyn Frankreich Yannick Cadalen
10. Mai 2015 Danemark Søren Bystrup Danemark Søren Abdel Kofoed Danemark Esben Hovgaard
27. April 2014 Frankreich Anthony Le Duey Danemark Søren Bystrup Vereinigtes Konigreich Matt Moorhouse
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2016 Schweiz Nina Brenn Danemark Maja Stage Nielsen Danemark Susanne Svendsen
2015 Danemark Annette Corydon Danemark Melina N. Olsen Danemark Susanne Svendsen
2014 Danemark Susanne Svendsen Danemark Annette Corydon Danemark Laura Marie Jørgensen Hulgaard

Powerman European Championships

Die Europameisterschaften auf der Duathlon-Mitteldistanz wurden seit 2004 und zuletzt im April 2014 im Rahmen des Powerman Holland in Horst aan de Maas ausgetragen (15 km erster Lauf, 60 km Radfahren, 7,5 km zweiter Lauf). Am 11. Mai 2019 wurden die Europameisterschaften der European Triathlon Union (ETU) in Dänemark beim Powerman Viborg ausgetragen.

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
11. Mai 2019 Powerman Viborg Niederlande Daan De Groot Belgien Jan Petralia Spanien Gonzalo Fuentes Isasi
6. Mai 2018 Vejle Danemark Søren Bystrup Deutschland Felix Köhler Danemark Simon Jørn Hansen
21. Mai 2017 Sankt Wendel Deutschland Felix Köhler Danemark Søren Bystrup Frankreich Benjamin Choquert
8. Mai 2016 Kopenhagen Belgien Kenneth Vandendriessche -2- Belgien Seppe Odeon Frankreich Yannick Cadalen
12. April 2015 Powerman Holland Belgien Kenneth Vandendriessche Polen Daniel Formela Belgien Rob Woestenborghs
13. April 2014 Powerman Holland Belgien Rob Woestenborghs Belgien Kenneth Vandendriessche Frankreich Yannick Cadalen
21. April 2013 Powerman Holland Belgien Bart Aernouts Belgien Rob Woestenborghs Schweiz Andy Sutz
29. April 2012 Powerman Holland Belgien Joerie Vansteelant -2- Frankreich Anthony Le Duey Belgien Pieter Rijnders
18. April 2011 Powerman Holland Frankreich Anthony Le Duey -2- Belgien Wim De Cort Danemark Peter Bech
25. April 2010 Powerman Holland Frankreich Anthony Le Duey Danemark Aksel Nielsen Vereinigtes Konigreich Matt Moorhouse
19. April 2009 Powerman Holland Belgien Joerie Vansteelant Schweiz Andy Sutz Danemark Aksel Nielse
20. April 2008 Powerman Holland Schweiz Ronnie Schildknecht Belgien Joerie Vansteelant Belgien Bart Aernouts
22. April 2007 Powerman Holland Belgien Benny Vansteelant -7- Schweiz Ronnie Schildknecht Belgien Joerie Vansteelant
23. April 2006 Powerman Holland Belgien Benny Vansteelant -6- Belgien Joerie Vansteelant Deutschland Dirk Strothmann
24. April 2005 Powerman Holland Niederlande Armand van der Smissen Deutschland Dirk Strothmann Belgien Joerie Vansteelant
25. April 2004 Powerman Holland Spanien Sergio Rodriguez Vicente Belgien Koen Maris Belgien Gerrit Schellens
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2019 Schweiz Petra Eggenschwiler Schweiz Melanie Maurer Vereinigtes Konigreich Alice Hector
2018 Osterreich Sandrina Illes Schweiz Melanie Maurer Niederlande Marina Van Dijk
2017 Vereinigtes Konigreich Emma Pooley Deutschland Laura Zimmermann Osterreich Sandrina Illes
2016 Schweiz Nina Brenn Danemark Maja Stage Nielsen Danemark Susanne Svendsen
2015 Schweiz Laura Hrebec Italien Sara Dossena Niederlande Maja Stage Nielsen
2014 Deutschland Jenny Schulz Frankreich Sabrina Monmarteau Danemark Susanne Svendsen
2013 Vereinigtes Konigreich Lucy Gossage -2- Schweden Eva Nyström Deutschland Jenny Schulz
2012 Vereinigtes Konigreich Lucy Gossage Schweden Eva Nyström Danemark Susanne Svendsen
2011 Schweden Camilla Lindholm -2- Niederlande May Jerstens Niederlande Maud Goldsteyn
2010 Schweden Camilla Lindholm Deutschland Ulrike Schwalbe Niederlande Maud Goldsteyn
2009 Niederlande Yvonne van Vlerken -2- Schweden Camilla Lindholm Deutschland Ulrike Schwalbe
2008 Vereinigtes Konigreich Michelle Lee Niederlande Yvonne van Vlerken Vereinigtes Konigreich Michelle Parsons
2007 Ungarn Erika Csomor Deutschland Ulrike Schwalbe Niederlande Yvonne van Vlerken
2006 Niederlande Yvonne van Vlerken Niederlande Mariska Kramer Vereinigtes Konigreich Michelle Parsons
2005 Deutschland Ulrike Schwalbe Niederlande Yvonne van Vlerken Vereinigtes Konigreich Jessica Draskau
2004 Deutschland Tina Walter Niederlande Sione Jongstra Niederlande Mariska Kramer

2 
Europameisterschaft

Powerman Finland

in Helsinki

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2015
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2015

Powerman Florida

in den USA

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. Dezember 2015
14. Dezember 2014 Ryan Rau Thomas Woods Brian Botterweck
22. September 2013 Vereinigte Staaten Cobi Morales Vereinigte Staaten Mark Swart Vereinigte Staaten Victor Lavinsky
1995 Vereinigte Staaten Alec Rukosuev
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2015
2014 Miriam Van Reijen Isabel Speer Gina Donato
2013 Vereinigte Staaten Lisa Buohler Vereinigte Staaten Yvonne Carter Vereinigte Staaten Rachel Chambers
1995 Vereinigte Staaten Nancy Riedel

Powerman France

Das Rennen wird seit 2021 im französischen Embrun ausgetragen.

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
16. Juli 2023
19. Juni 2022 Frankreich Dorian Muller Frankreich Mathieu Bourgeois Fabian Holbar
12. Juli 2021 Frankreich Mathieu Bourgeois Frankreich Yannick Cadalen Niederlande Daan De Groot
2001
1999 Frankreich Nicolas Lebrun Schweiz Stefan Riesen Schweiz Daniel Keller
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2023
2022 Belgien Lotte Claes Frankreich Emma Wasser Frankreich Manon Coste
2021 Frankreich Marion Legrand Frankreich Garance Blaut Niederlande Ann Schoot-Uiterkamp
2001
1999 Australien Robyn Roocke Frankreich Isabelle Liadouze Italien Annamarie Garelli

Powerman Georgia

in den USA

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
8. November 2014
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2014

Powerman Germany

Seit 1993 wurde in Falkenstein der Falkensteiner Duathlon ausgerichtet. Seit 2009 wird dieser über die Distanzen 16 km Laufen, 64 km Radfahren und 8 km Laufen unter Lizenz der IPA unter der Marke „Powerman“ ausgerichtet. Der für den 31. Mai 2015 geplante Powerman Germany musste wegen zu geringen Anmeldezahlen abgesagt werden.[4]

2016 wurde die Deutsche Meisterschaft auf der Duathlon-Langdistanz erstmals in Ulm ausgetragen. Katrin Esefeld aus München wurde beim „Powerman Germany Ulm“ mit dem vierten Gesamtrang Deutsche Meisterin – vor der damals 38-jährigen Weinheimerin Celia Kuch.[5]

2017 wurden hier wieder die Deutschen Meisterschaften ausgetragen.

Im Jahr 2018 wurde der Dachser Duathlon in Alsdorf als Powerman Alsdorf, in die Powerman-Rennserie aufgenommen. Direkt im ersten Jahr fanden die Deutschen Meisterschaften über die Kurzdistanz (10 km Laufen, 40 km Radfahren und 5 km Laufen) beim Powerman Alsdorf statt. Den Elite-Wettbewerb konnten bei den Männern Patrick Reger und bei den Damen Kristina Ziemons gewinnen. Insgesamt 1010 angemeldete Teilnehmer waren in diesem Jahr am Start.

Seit 2019 finden beim Powerman Alsdorf die Deutschen Meisterschaften über die Mitteldistanz (10 km Laufen, 60 km Radfahren und 10 km Laufen) statt. 2020 sollten zudem erstmals die Europameisterschaften auf der Mitteldistanz stattfinden, welche wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt werden mussten.[6] Am 12. Oktober 2020 wurde bekannt gegeben, dass am 15. August 2021 sowohl die Deutschen Meisterschaften als auch die Europameisterschaften auf der Mitteldistanz in Alsdorf stattfinden sollen.[7] Auch diese Austragung wurde am 10. Juni 2021 abgesagt und auf den 10. April 2022 verlegt.[8] Obwohl in der Presse mitgeteilt wurde, dass am 30. April 2023 der letzte Powerman Germany zuletzt in Alsdorf ausgetragen werden sollte,[9] konnte die Veranstaltungsreihe dennoch weitergeführt werden. So wurde am 5. Mai 2024 unter Leitung des Marathon-Clubs Eschweiler das nächste Duathlonevent veranstaltet[10] und auch die Veranstaltung 2025 ist bereits ausgeschrieben, die als Welt- und Deutsche Meisterschaft über die Mitteldistanz gewertet wird.[11]

Seit 2018 Powerman Alsdorf

Männer Frauen
Datum Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
27. Apr. 2025 Danemark Simon Jørn Hansen -3- Slowakei Ondrej Kubo Belgien Jonathan Wayaffe
5. Mai 2024 Danemark Simon Jørn Hansen -2- Slowakei Ondrej Kubo Frankreich Émile Blondel Hermant
30. Apr. 2023 Danemark Simon Jørn Hansen Belgien Sander Heemeryck Deutschland Simon Huckestein
10. Apr. 2022 Belgien Kenneth Vandendriessche Niederlande Lars Van Der Knaap Deutschland Simon Huckestein
14. April 2019 Niederlande Daan de Groot Belgien Jan Petralia Deutschland Sascha Hubbert
29. April 2018 Deutschland Patrick Reger Deutschland Jonas Hoffmann Deutschland Gabriel Allgayer
  ITU Weltmeisterschaft auf der Duathlon-Mitteldistanz  
  ETU Europameisterschaft Duathlon Mitteldistanz  
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2025 Deutschland Merle Brunnée Vereinigtes Konigreich Rachel Brown Deutschland Madlen Kappeler
2024 Schweiz Melanie Maurer Deutschland Merle Brunnée Schweiz Olivia Keiser
2023 Deutschland Maja Betz Deutschland Merle Brunnée Deutschland Hannah Arlom
2022 Niederlande Diede Diederiks Schweiz Melanie Maurer Niederlande Marieke Brouwers
2019 Deutschland Laura Zimmermann Deutschland Katharina Grohmann Vereinigtes Konigreich Alice Hector
2018 Deutschland Kristina Ziemons -2- Deutschland Steffi Jansen Deutschland Ulrike Schwalbe

Powerman Germany Ulm

Männer Frauen
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
28. Mai 2017 Deutschland Felix Köhler Deutschland Matthias Knossalla Schweiz Fabian Zehnder
7. August 2016 Deutschland Zoltan Senczyszyn -3- Frankreich Anthony Le Duey Liechtenstein Michele Paonne
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2017 Deutschland Kristina Ziemons Frankreich Céline Bousrez Deutschland Katrin Esefeld
2016 Niederlande Miriam Van Reijen Danemark Susanne Svendsen Schweiz Nina Brenn
Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
18. Mai 2014 Deutschland Zoltan Senczyszyn -2- Deutschland Michael Wetzel Deutschland Marcus Büchler
26. Mai 2013 Schweiz Andy Sutz -3- Belgien Joerie Vansteelant Deutschland Daniel Rockoff
20. Mai 2012 Belgien Joerie Vansteelant Vereinigtes Konigreich Matt Moorhouse Niederlande Wim Nieuweerk
22. Mai 2011 Schweiz Andy Sutz -2- Vereinigtes Konigreich Matt Moorhouse Niederlande Wim Nieuwkerk
30. Mai 2010 Schweiz Andy Sutz Vereinigtes Konigreich Matt Moorhouse Deutschland Boris Stein
17. Mai 2009 Sudafrika Jason Spong Deutschland Benjamin Rossmann Deutschland Zoltan Senczyszyn
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2014 Danemark Susanne Svendsen -2- Deutschland Katrin Esefeld Deutschland Celia Kuch
2013 Deutschland Julia Viellehner Danemark Susanne Svendsen Deutschland Katrin Esefeld
2012 Danemark Susanne Svendsen Niederlande May Kerstens Deutschland Christine Schleifer
2011 Deutschland Ulrike Schwalbe -4- Schweiz Jacqueline Uebelhart Slowakei Kristina Lapinova
2010 Deutschland Ulrike Schwalbe -3- Schweiz Jacqueline Uebelhart Danemark Susanne Svendsen
2009 Deutschland Kristin Möller Niederlande Mariska Kramer-Postma Danemark Susanne Svendsen

Von 1993 bis 2008 wurde die Veranstaltung unter dem Namen Falkensteiner Duathlon ausgerichtet (2003 kein Powerman in Falkenstein, hier gab es den Powerman Zeitz) und ab 2009 unter Lizenz der IPA unter dem Namen Powerman Germany.

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
14. September 2008 Deutschland Zoltan Senczyszyn Deutschland Dirk Strothmann Deutschland Matthias Graute
16. September 2007 Deutschland Sven Kunath Deutschland Markus Thomschke Deutschland Dirk Strothmann
17. September 2006 Deutschland Enrico Knobloch Deutschland Markus Thomschke Deutschland Marcel Glaser
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2008 Deutschland Ulrike Schwalbe -2- Deutschland Jenny Schulz Deutschland Nina Kuhn
2007 Deutschland Ulrike Schwalbe Deutschland Sigrid Mutscheller Deutschland Katrin Esefeld
2006 Deutschland Elfi Rose Deutschland Ines Uhlig Deutschland Sybille Achtel

2001 wurde der Powerman Trier über die Distanzen 8 km Laufen, 95 km Radfahren und 16 km Laufen mit 175 Qualifikationsplätzen für Zofingen ausgetragen:

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
20. Mai 2001 Belgien Benny Vansteelant Deutschland Marc Pschebizin Deutschland Timo Bracht
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2001 Schweiz Karin Thürig Schweiz Ariane Schumacher Schweiz Dolorita Fuchs-Gerber

1997 und 1998 wurde der Powerman St. Wendel über 10 km Laufen, 60 km Radfahren und 10 km Laufen ausgetragen.

2016 fand dieses Rennen wieder seinen Platz im Rennkalender.[12]

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
26. Juni 2016
23. August 1998 Frankreich Yann Million Frankreich Nicolas Lebrun Australien Andrew Noble
31. August 1997 Schweiz Urs Dellsperger Schweiz Daniel Keller Vereinigte Staaten Greg Watson
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2016 Deutschland Julia Viellehner Danemark Susanne Svendsen Deutschland Katrin Esefeld
1998 Niederlande Irma Heeren Frankreich Edwige Pitel Schweiz Dolorita Fuchs-Gerber
1997 Neuseeland Debbie Nelson Danemark Susanne Nedergaard Deutschland Antje Pohlmann

Von 1993 bis 2000 wurde von Detlef Kühnel in der Hopfenstadt Spalt der Powerman Germany veranstaltet. Die Distanzen betrugen 20 km Laufen, 117 km Radfahren und 10 km Laufen, wobei die Laufstrecke auf einer mehrfach zu durchlaufenden 5 km-Runde abzusolvieren war (1998 in der Auftaktdisziplin auf einer 6,7 km-Runde). Die Radstrecke erstreckte sich über drei Runden und hatte insgesamt rund 1400 Höhenmeter. 1998, als der Powerman Spalt nicht nur Qualifikationsplätze für den Powerman Zofingen, sondern auch für den ebenfalls von Kühnel organisierten Ironman Europe bot, wurden 1245 Starter und 1138 Finisher in Spalt gezählt. 2001 gab Kühnel die Organisation an die Stadt Spalt sowie die Vereine TSV Spalt, SV Großweingarten und TSV Wernfels ab. Die Streckenlänge wurde auf 10 km – 80 km – 10 km reduziert, es kam aber zu keiner weiteren Veranstaltung über 2001 hinaus in Spalt.

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
20. Mai 2001 Deutschland Sebastian Retzlaff 1
10. September 2000 Deutschland Markus Forster Deutschland Olaf Sabatschus Schweiz Daniel Keller
19. September 1999 Schweiz Daniel Keller 2 -4- Danemark Henrik Svarre Frankreich Mikael Goasduff
20. September 1998 Schweiz Daniel Keller -3- Deutschland Siegfried Ferstl Deutschland Roland Ballerstedt
21. September 1997 Schweiz Daniel Keller -2- Deutschland Roland Ballerstedt Deutschland Siegfried Ferstl
20. September 1996 Deutschland Siegfried Ferstl Vereinigte Staaten Michael Tobin Deutschland Roland Ballerstedt
24. September 1995 Schweiz Daniel Keller Vereinigte Staaten Michael Tobin Deutschland Roland Ballerstedt
2. Oktober 1994 Deutschland Detlef Schwarz Vereinigte Staaten Michael Tobin Deutschland Christian Husmann
1993
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2001  1
2000 Schweiz Ariane Schumacher Ukraine Tamara Kozulina Deutschland Imke Schiersch
1999 Schweiz Susanne Rufer Neuseeland Debbie Nelson Tschechien Alena Peterkova
1998 Schweiz Dolorita Gerber 1 -4- Neuseeland Debbie Nelson Schweiz Susanne Rufer
1997 Schweiz Dolorita Gerber -3- Neuseeland Debbie Nelson Australien Jane Despaz
1996 Schweiz Dolorita Gerber -2- Neuseeland Debbie Nelson Deutschland Kerstin Rudolph
1995 Schweiz Dolorita Gerber Danemark Susanne Nedergaard Neuseeland Debbie Nelson
1994 Vereinigte Staaten Maddy Tormoen Osterreich Monika Feuersinger Deutschland Martina Weise
1993
1 
2001 wurde die Veranstaltung unter dem Namen Power-Duathlon Spalt – durch die grüne Hölle ausgerichtet.
2 
ITU Duathlon Weltcup

Powerman Gran Canaria

(wird aktuell nicht mehr ausgetragen)

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2000
7. September 1999 Schweiz Christian Wenk Schweiz Daniel Keller Danemark Henrik Svarre
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2000 Spanien Virginia Berasategui
1999 Vereinigte Staaten Kimberly Bruckner Belgien Hilde Wellens Belgien Hilde Sijmons

Powerman Greece

Erstaustragung im März 2019 in Loutraki.[13]

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
24. März 2019 Belgien Seppe Odeyn Liechtenstein Michelle Paone Frankreich Thibaut Le Cras
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2019 Schweiz Melanie Maurer Griechenland Deniz Dimaki Ungarn Kristína Neč-Lapinová

Powerman Hawaii

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
24. März 2019
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2019

Powerman Holland

Der Powerman Holland wird seit 2006 jährlich im April in Horst aan de Maas ausgetragen (15 km erster Lauf, 60 km Radfahren und 7,5 km zweiter Lauf).[14] Zuvor wurde der Bewerb in Venray ausgetragen.

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
12. April 2015  2 Belgien Kenneth Vandendriessche Polen Daniel Formela Belgien Rob Woestenborghs
13. April 2014  2 Belgien Rob Woestenborghs Belgien Kenneth Vandendriessche Frankreich Yannick Cadalen
21. April 2013  2 Belgien Bart Aernouts Belgien Rob Woestenborghs Schweiz Andy Sutz
29. April 2012  2 Belgien Joerie Vansteelant -2- Frankreich Anthony Le Duey Belgien Pieter Rijnders
18. April 2011  2 [15] Frankreich Anthony Le Duey -2- Belgien Wim De Cort Danemark Peter Bech
25. April 2010  2 [16] Frankreich Anthony Le Duey Danemark Aksel Nielsen Vereinigtes Konigreich Matt Moorhouse
19. April 2009  2 Belgien Joerie Vansteelant Schweiz Andy Sutz Danemark Aksel Nielse
20. April 2008  2 Schweiz Ronnie Schildknecht Belgien Joerie Vansteelant Belgien Bart Aernouts
22. April 2007  2 [17] Belgien Benny Vansteelant -7- Schweiz Ronnie Schildknecht Belgien Joerie Vansteelant
23. April 2006  2 Belgien Benny Vansteelant -6- Belgien Joerie Vansteelant Deutschland Dirk Strothmann
24. April 2005  2 Niederlande Armand van der Smissen Deutschland Dirk Strothmann Belgien Joerie Vansteelant
25. April 2004  2 Spanien Sergio Rodriguez Vicente Belgien Koen Maris Belgien Gerrit Schellens
27. April 2003 Belgien Benny Vansteelant -5- Niederlande Huub Maas Schweiz Stefan Riesen
14. April 2002 Belgien Benny Vansteelant -4- Deutschland Markus Forster Schweiz Stefan Riesen
9. September 2001 Belgien Benny Vansteelant -3- Spanien Felix Martinez Niederlande Huub Maas
7. Mai 2000 Belgien Benny Vansteelant -2- Schweiz Olivier Bernard Niederlande Huub Maas
18. April 1999 Belgien Benny Vansteelant Niederlande Huub Maas Schweiz Daniel Keller
13. April 1998 Niederlande Huub Maas Niederlande Jan van der Marel Schweiz Daniel Keller
30. April 1997 Australien Jonathan Hall Niederlande Rob Barel Niederlande Armand van der Smissen
1996 Niederlande Dennis Looze Deutschland Normann Stadler Niederlande John Aalbers
1995 Niederlande Jan van der Marel Niederlande Guido Gosselink Niederlande Edwin van Dort
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2015 Schweiz Laura Hrebec Italien Sara Dossena Niederlande Maja Stage Nielsen
2014 Deutschland Jenny Schulz Frankreich Sabrina Monmarteau Danemark Susanne Svendsen
2013 Vereinigtes Konigreich Lucy Gossage -2- Schweden Eva Nyström Deutschland Jenny Schulz
2012 Vereinigtes Konigreich Lucy Gossage Schweden Eva Nyström Danemark Susanne Svendsen
2011 Schweden Camilla Lindholm -2- Niederlande May Jerstens Niederlande Maud Goldsteyn
2010 Schweden Camilla Lindholm Deutschland Ulrike Schwalbe Niederlande Maud Goldsteyn
2009 Niederlande Yvonne van Vlerken -2- Schweden Camilla Lindholm Deutschland Ulrike Schwalbe
2008 Vereinigtes Konigreich Michelle Lee Niederlande Yvonne van Vlerken Vereinigtes Konigreich Michelle Parsons
2007 Ungarn Erika Csomor Deutschland Ulrike Schwalbe Niederlande Yvonne van Vlerken
2006 Niederlande Yvonne van Vlerken Niederlande Mariska Kramer Vereinigtes Konigreich Michelle Parsons
2005 Deutschland Ulrike Schwalbe Niederlande Yvonne van Vlerken Vereinigtes Konigreich Jessica Draskau
2004 Deutschland Tina Walter Niederlande Sione Jongstra Niederlande Mariska Kramer
2003 Vereinigtes Konigreich Vicky Pincombe Deutschland Tina Walter Deutschland Ulrike Schwalbe
2002 Ungarn Erika Csomor Deutschland Ulrike Schwalbe Schweiz Karin Thürig
2001 Schweiz Karin Thürig Ungarn Erika Csomor Deutschland Christiane Soeder
2000 Deutschland Christiane Soeder Schweiz Dolorita Fuchs-Gerber Tschechien Alena Peterková
1999 Frankreich Edwige Pitel Schweiz Dolorita Fuchs-Gerber Schweiz Susanne Rufer
1998 Tschechien Alena Peterkova Belgien Hilde Wellens Kanada Lucy Smith
1997 Kanada Lucy Smith Schweiz Dolorita Gerber Niederlande Irma Heeren
1996 Danemark Susanne Nedergaard Niederlande Irma Heeren Belgien Mieke Suys
1995 Osterreich Monika Feuersinger Vereinigtes Konigreich Melissa Watson Niederlande Wieke Hoogzaad

2 
Europameisterschaft

Powerman Honolulu

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
1999 Vereinigte Staaten Michael Tobin -2-
1998 Vereinigte Staaten Michael Tobin
1997 Neuseeland Tony Olsen
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
1999 Kanada Lucy Smith -2-
1998 Australien Jane Despas
1997 Kanada Lucy Smith

Powerman Indonesia

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
18. Februar 2017 Deutschland Thomas Bruins Johan Jauhari Robeno Javier
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2017 Airi Sawada Alexandra McDougall Eva Desiana

Powerman Italy

Das letzte Rennen fand am 21. Oktober 2012 in Lecco statt (10 km erster Lauf, 60 km Radfahren und 10 km zweiter Lauf).[18]

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
21. Oktober 2012 Belgien Rob Woestenborghs Frankreich Anthony Le Duey Deutschland Boris Stein
8. Mai 2011 Belgien Joerie Vansteelant -2- Italien Alessio Picco Deutschland Sebastian Retzlaff
24. Oktober 2010 Belgien Joerie Vansteelant Danemark Soren Bystrup Schweiz Andy Sutz
2004
2003
23. Juni 1996 Italien Maurizio Medri Deutschland Norman Stadler Niederlande Huub Maas
2. Juni 1995 Vereinigte Staaten Michael Tobin Deutschland Mathias Holzner Italien Maurizio Medri
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2012 Osterreich Simone Helfenschneider-Ofner Deutschland Ulrike Schwalbe Schweiz Jacqueline Uebelhart
2011 Liechtenstein Nicole Klingler Osterreich Jessica Jarz Vereinigtes Konigreich Michelle Parsons
2010 Deutschland Ulrike Schwalbe Schweiz Jacqueline Uebelhart
2004 Ukraine Tamara Kozulina Deutschland Ulrike Schwalbe
2003 Deutschland Tina Walter
1996 Schweiz Dolorita Gerber Deutschland Susanne Niemeyer Belgien Hilde Wellens
1995

Powerman Kauai

Nordamerika

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
1993 Vereinigte Staaten Kenny Souza
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
1993 Vereinigte Staaten Maddy Tormoen

Powerman Japan

(wird aktuell nicht mehr ausgetragen)

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2000 Deutschland Olaf Sabatschus
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2000

Powerman Liechtenstein

(soll 2021 erstmals stattfinden)

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2021
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2021

Powerman Luxemburg

Dieser Bewerb, der 2004 und 2006 in Weiswampach und 2009 in Bastendorf stattfand, wurde 2015 in Hosingen wieder ausgetragen.

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
1. Mai 2016
10. Mai 2015 Frankreich Gaël Le Bellec Belgien Seppe Odeyn Belgien Glen Laurens
4. Mai 2014 Belgien Pieter Rijnders Belgien Francois Humblet Frankreich Yannick Cadalan
2009 Belgien Joerie Vansteelant Sudafrika Jason Spong
2006 Belgien Koen Maris Belgien Rob Woestenborghs Deutschland Tobias Gärtner
1. Mai 2005 Italien Alessandro Alessandri
5. Februar 2004 Belgien Roel Pauwels Deutschland André Bour Deutschland Marc Pschebizin
2003 Deutschland Dirk Strothmann[19] Danemark Henrik Svarre[19] Schweiz Andy Sutz[19]
2002
22. April 2001 Italien Alessandro Alessandri Danemark Torbjørn Sindballe Niederlande Huub Maas
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2016 Deutschland Ulrike Schwalbe -4- Deutschland Celia Kuch
2015 Deutschland Katrin Esefeld Belgien Ilse Geldhof Niederlande Marina Van Dijk
2014 Ungarn Anna Halasz Danemark Elena Olsen Luxemburg Sandra Huberty
2009 Niederlande Mariska Kramer-Postma
2006 Deutschland Ulrike Schwalbe -3- Liechtenstein Nicole Klingler Niederlande Maud Goldsteyn
2005 Deutschland Ulrike Schwalbe -2- Liechtenstein Nicole Klingler Niederlande Yvonne van Vlerken
2004 Niederlande Yvonne van Vlerken Niederlande Heleen bij de Vaate Liechtenstein Nicole Klingler
2003 Deutschland Ulrike Schwalbe Deutschland Antje Strothmann[19] Luxemburg Danielle Lentz[19]
2002 Schweiz Jacqueline Uebelhart
2001 Niederlande Irma Heeren Schweiz Ariane Schumacher Niederlande Mariska Kramer

Powerman Malaysia

In Putrajaya werden jährlich die „Asian Duathlon Championships“ ausgetragen (11 km Laufen, 64 km Radfahren und 10 km Laufen). 2010 wurde das Rennen bereits zum neunten Mal ausgetragen. In den Jahren 2014 und 2015 wurden hier keine Rennen ausgetragen und 2016 wurde das Rennen auf März vorverlegt.[20]

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2. März 2019 Frankreich Antony Costes Australien Thomas Bruins Philippinen John Chicano
4. März 2018 Australien Thomas Bruins -3- Australien Matt Smith Philippinen John Chicano
5. März 2017 Australien Thomas Bruins -2- Australien Matt Smith Philippinen Emmanuel Comendador
6. März 2016 Australien Thomas Bruins Philippinen John Leerams Chicano Frankreich Gaël Le Bellec
27. Okt. 2013 Schweiz Andy Sutz Schweiz Andre Moser Australien Thomas Bruins
4. Nov. 2012 Belgien Rob Woestenborghs -2-
2011 Belgien Rob Woestenborghs
14. Nov. 2010 Belgien Joerie Vansteelant -2- Belgien Rob Woestenborghs Danemark Soren Bystrup
8. Nov. 2009 Schweiz Andy Sutz Sudafrika Bryce Viegas Sudafrika Jason Spong
9. Nov. 2008 Sudafrika Jason Spong Frankreich Anthony Le Duey Schweiz Andy Sutz
11. Nov. 2007 Belgien Joerie Vansteelant Niederlande Armand Van der Smissen Kanada Luke Dragstra
11. Nov. 2006 Belgien Benny Vansteelant Belgien Joerie Vansteelant Kenia Crispine Omondi Onyango
3. Okt. 2004 Kenia Crispine Omondi Onyango Malaysia Shahrom Abdullah Australien Adam Conquest
12. Okt. 2003 Niederlande Huub Maas Kenia John Kelai Malaysia Shahrom Abdullah
27. Okt. 2002 Kenia John Kelai Malaysia Shahrom Abdullah Danemark Henrik Svarre
  Middle Distance Duathlon Asian Championships  
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2019 Schweiz Anna Eberhardt-Halász -3- Philippinen Monica Torres Australien Shannon Chapman
2018 Schweiz Anna Eberhardt-Halász -2- Niederlande Miriam Van Reijen Philippinen Monica Torres
2017 Schweiz Anna Eberhardt-Halász Philippinen Monica Torres Australien Alexandra McDougall
2016 Vereinigtes Konigreich Emma Pooley Japan Airi Sawada Philippinen Mirassol Abad
2013 Tschechien Radka Vodičková -5- Osterreich Simone Helfenschneider-Ofner Belgien Ilse Geldhof
2012 Tschechien Radka Vodičková -4-
2011 Tschechien Radka Vodičková -3-
2010 Tschechien Radka Vodičková -2- Schweden Camilla Lindholm Vereinigtes Konigreich Michelle Parsons
2009 Tschechien Radka Vodičková Schweden Camilla Lindholm Sudafrika Caroline Koll
2008 Australien Rebecca Preston Neuseeland Victoria Beck Philippinen Monica Torres
2007 Ungarn Erika Csomor -2- Vereinigtes Konigreich Michelle Parsons Ungarn Réka Brassay
2006 Ungarn Erika Csomor Vereinigtes Konigreich Michelle Parsons Ungarn Réka Brassay
2004 Mauritius Danielle Florens Trinidad und Tobago Kelly Mouttet Esther Tan Cheng Yin
2003 Australien Angela Milne Australien Jane Fardell Schweiz Brigitte Niederberger
2002 Australien Jane Fardell Vereinigte Staaten Jodie Nikolic Vereinigtes Konigreich Michelle Blaydon

Powerman Mallorca

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
23. Februar 2019 Belgien Diego Van Looy aus Belgien Frankreich Gaël Le Bellec Liechtenstein Michele Paonne
Februar 2018
25. Februar 2017
28. Februar 2016
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2019 Schweiz Petra Eggenschwiler Spanien Yéssica Pérez Osterreich Sigrid Herndler
2018
2017
2016

Powerman Michigan

Dieses Rennen in Frankenmuth (USA) wird über die „klassische“ Distanz (10 km Laufen, 60 km Radfahren und 10 km Laufen) ausgetragen.

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
5. Mai 2019
27. September 2015
1. Oktober 2014 Australien Chris Legh Vereinigte Staaten Jeff Wilson Vereinigte Staaten Clint Verran
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2019
2015
2014 Vereinigte Staaten Lisa Veneziano Vereinigte Staaten Nicole Brown Vereinigte Staaten Michelle Kitze

Powerman Muncie

10 km – 60 km – 10 km

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz

Powerman New Zealand

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
1996 Australien Jonathan Hall
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
1996

Powerman Norway

erstmals am 26. September 2015 in Kristiansund

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
26. September 2015
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2015

Powerman Portugal

Im Mafra fand am 16. Februar 2020 die Premiere des Powerman Portugal statt (10 km Laufen, 60 km Radfahren und 5 km Laufen).

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
16. Februar 2020 Belgien Seppe Odeyn Portugal João Ferreira Portugal José Estrangeiro
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2020 Schweiz Nina Zoller Osterreich Sigrid Herndler Niederlande Ann Schoot Uiterkamp

Powerman Spain

Langdistanz Duathlon Meisterschaften der Balearen in Can Picafort auf Mallorca (10 km Laufen, 60 km Radfahren, 10 km Laufen)

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
25. Februar 2017 Spanien Emilio Romero Belgien Seppe Odeyn Spanien Miguel Angel Fidalgo Rossello
28. Februar 2016 Danemark Sören Bystrup Belgien Kenneth Vandendriessche Spanien Miguel Angel Fidalgo Rossello
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2017 Spanien Mavi Garcia Canellas -2- Vereinigtes Konigreich Emma Pooley Schweiz Nina Brenn
2016 Spanien Mavi Garcia Canellas

Powerman Sweden

Klassische Distanz (10 km Laufen, 60 km Radfahren, 10 km Laufen) seit 2015 in Göteborg[21] 2016 musste das Rennen abgesagt werden

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. September 2015 Vereinigtes Konigreich Peter Ellis Schweden Richard Bäckström Schweden Mathias Lundqvist
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2015

Powerman Tennessee

in College Grove

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
5. Mai 2002 Australien Jonathan Hall
8. April 2001 Belgien Benny Vansteelant Danemark Henrik Svarre Niederlande Huub Maas
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2002
2001 Frankreich Edwige Pitel Ungarn Erika Csomor Frankreich Corinne Raux

Powerman Thailand

Dieses Rennen in Nakhon Nayok wurde 2017 erstmals ausgetragen.

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
22. Januar 2017 Niederlande Thomas Bruins Vereinigtes Konigreich Ritchie Nicholls Russland Ivan Vlasenko
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2017 Schweiz Anna Eberhardt-Halász Japan Aira Sawada Iran Mandana Dehghan Manshadi

Powerman UK

in Guernsey und seit 2015 in Sherborne

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2015
11. August 2014 Vereinigtes Konigreich Matt Moorhouse Danemark Esben Kacsmarek Irland David Vaugham
6. April 2003
28. März 1999 Belgien Benny Van Steelant Vereinigtes Konigreich Andy Peace Frankreich Nicolas Lebrun
30. März 1997 Australien Jonathan Hall Niederlande Edwin van Dort Vereinigtes Konigreich Julian Jenkinson
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2015
2015 Irland Siobhan Horgan Vereinigtes Konigreich Amy Chalk Vereinigtes Konigreich Charlotte Harris
2003 Deutschland Ulrike Schwalbe
1999 Frankreich Edwige Pitel Vereinigtes Konigreich Fiona Lothian Vereinigtes Konigreich Jacqui Shand
1997 Vereinigtes Konigreich Fiona Lothian Deutschland Kerstin Rudolph Vereinigtes Konigreich Helen Cawthorne

Powerman Wisconsin

in den USA

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
7. Juni 2015
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2015

Powerman Zeitz

Der Duathlon Zeitz bei Leipzig war von 1999 an mehrfach Austragungsort Deutscher Meisterschaften, Europacups und Europameisterschaften. 2003 lief die Veranstaltung unter Lizenz der IPA als Powerman Zeitz.[22] Folgeveranstaltungen für 2004 und 2005 wurden abgesagt.[23]

Auch 2014 und 2015 war ein Powerman Zeitz geplant, er sollte benannt werden nach dem 2007 beim Radtraining tödlich verunglückte Duathleten „Benny Vansteelant Powerman Duathlon Zeitz“. Als Veranstaltungsdatum war der 14. Juni 2015 geplant.[24]

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
25. Mai 2003 Belgien Benny Vansteelant -4- Danemark Kim Nielsen Niederlande Huub Maas
26. Mai 2002 1 Belgien Benny Vansteelant -3- Deutschland Markus Forster Portugal Lino Barruncho
13. Mai 2001 2 3 Belgien Jürgen Dereere Deutschland Ralf Eggert Deutschland Nils Goerke
21. Mai 2000 3 Belgien Benny Vansteelant -2- Italien Alessandro Alessandri Belgien Jürgen Dereere
9. Mai 1999 3 Belgien Benny Vansteelant Belgien Marino Vanhoenacker Frankreich Jean-Luc Besse
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2003 Deutschland Tina Walter Slowenien Jenka Ilavska Deutschland Ulrike Schwalbe
2002 Ungarn Erika Csomor Vereinigtes Konigreich Vicky Pincombe Frankreich Edwige Pitel
2001 Niederlande Irma Heeren Deutschland Christiane Soeder Deutschland Ines Estedt
2000 Deutschland Christiane Soeder Frankreich Laure LeBihan-Boucher Tschechien Gabriela Loskotova
1999 Frankreich Edwige Pitel Deutschland Christiane Soeder Frankreich Laure Le Bihan-Boucher
1 
ETU Duathlon Europameisterschaft
2 
Deutsche Duathlon-Meisterschaft und ETU-Cup
3 
ETU Duathlon Europacup

Powerman World Championships

Zofingen ist seit 1989 Austragungsort des Powerman Zofingen, bei dem jährlich im September die Duathlon-Weltmeisterschaft über die Langdistanz der International Powerman Association (I.P.A.) ausgetragen wird.[25] Der Powerman wird über die Duathlon-Langdistanz ausgetragen:

  • Erster Lauf, 10 km
  • Radstrecke, 150 km
  • Zweiter Lauf, 30 km

Hauptartikel: Powerman Zofingen

Im November 2000 wurde die Weltmeisterschaft auf der Langdistanz in Pretoria (Südafrika) ausgetragen (10 km Laufen, 60 km Radfahren und 10 km Laufen). 2022 wurden die Powerman-Weltmeisterschaften in Dänemark ausgetragen.

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
7. Mai 2022 Danemark Viborg Slowakei Ondrej Kubo Danemark Simon Jørn Hansen Belgien Kenneth Vandendriessche
12. Nov. 2000 Sudafrika Pretoria Belgien Benny Vansteelant Spanien Felix Martinez Belgien Marino Vanhoenacker
Jahr Erster Platz Weltmeisterin Dritter Platz
2022 Schweiz Melanie Maurer Danemark Line Thams Schweiz Sarah Noemi Frieden
2000 Frankreich Edwige Pitel Schweiz Dolorita Fuchs-Gerber Niederlande Irma Heeren

Einzelnachweise

  1. Powerman Austria vor dem Aus? (21. Januar 2017)
  2. [1] (11. Dezember 2018)
  3. Le Duey and Svendsen winning (4. August 2014)
  4. Pressemitteilung (Memento des Originals vom 1. Februar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.powerman-germany.org (30. April 2015)
  5. DUATHLON-DM: ESEFELD UND SENCZYSZYN HOLEN GOLD IN ULM (9. August 2016)
  6. Absage Duathlon Europameisterschaft in Alsdorf
  7. A Second Chance to Deliver a European Championship Duathlon for Everyone!
  8. ABSAGE POWERMAN ALSDORF 2021
  9. Ein letztes Mal im April, ein letztes Mal POWERMAN Alsdorf
  10. Powerman Alsdorf am 5. Mai 2024, Prsesemitteilung auf den Seiten des Marathon-Clubs Eschweiler vom 6. Mai 2024
  11. Powerman Alsdorf 2025, Pressemitteilung auf den Seiten des Stadtsportbundes Alsdorf vom 14. September 2024
  12. Powerman 2016 in St. Wendel (Memento des Originals vom 27. Juni 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sankt-wendel.de
  13. Seppe Odeyn and Melanie Maurer triumphed at the 1st POWERMAN Greece (26. März 2019)
  14. Powerman Holland findet eine neue Heimat
  15. POWERMAN HOLLAND (Memento des Originals vom 5. Dezember 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.swisstriathlon.ch
  16. Powerman European Championship titles to Sweden and France (27. April 2010)
  17. Erika Csomor und Benny Vansteelant siegen beim Powerman Holland (23. April 2007)
  18. Powerman Italy – Results and Report (Memento des Originals vom 10. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/sitedesq.imgstg.com
  19. a b c d e Detail. 13. Mai 2020, abgerufen am 8. Februar 2021.
  20. [Powerman Returns to Malaysia: Duathlon Makes Comeback After Two Year Hiatus] (19. August 2015)
  21. Gelungene Premiere in Göteborg (17. September 2015)
  22. Eine ganz besondere Erfolgsgeschichte. In: Mitteldeutsche Zeitung. 18. Dezember 2013, abgerufen am 16. Juli 2021.
  23. Torsten Gerbank: Duathlon in Zeitz geht die Puste aus. In: Mitteldeutsche Zeitung. 8. März 2005, abgerufen am 2. Juni 2021.
  24. Angelika Andräs: Der Internationale Duathlon-Verband hat den Powerman und alle weiteren Duathlonwettbewerbe in Zeitz abgesagt und zudem eine Veranstaltersperre auf Dauer ausgesprochen. In: Mitteldeutsche Zeitung. 22. Mai 2015, abgerufen am 16. Juli 2021.
  25. Powerman Zofingen