Region Viamala

Region Viamala
Basisdaten
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Graubünden Graubünden (GR)
Hauptort: Thusis
BFS-Nr.: 1851
Fläche: 627,59 km²
Höhenbereich: 600–3402 m ü. M.
Einwohner: 14'442[1] (31. Dezember 2024)
Bevölkerungsdichte: 23 Einw. pro km²
Karte

Die Region Viamala (rätoromanisch (sutselvisch) Veiasmalas) ist eine Verwaltungseinheit des Kantons Graubünden in der Schweiz, die durch die Gebietsreform auf den 1. Januar 2017 entstand.

Bis auf die Gemeinde Mutten (wechselte auf den 1. Januar 2017 vom Bezirk Albula) ist die Region Viamala mit dem bis zum 31. Dezember 2016 bestehenden Bezirk Hinterrhein identisch. Allerdings wurden die Kreise Avers, Rheinwald, Schams und Thusis auf den 31. Dezember 2016 aufgelöst, der Kreis Domleschg blieb noch bis zum 31. Dezember 2017 für überkommunale Aufgaben weiter bestehen.

Einteilung

Zur Region Viamala gehören folgende Gemeinden:
Stand: 1. Januar 2021

Wappen Name der Gemeinde Einwohner
(31. Dezember 2024)
Fläche
in km²[2]
Einw.
pro km²
Andeer 923 46,30 20
Avers 169 93,14 2
Cazis 2439 31,18 78
Domleschg 2262 45,94 49
Ferrera 76 75,46 1
Flerden 255 6,09 42
Fürstenau 353 1,32 267
Masein 531 4,20 126
Muntogna da Schons 368 53,59 7
Rheinwald 570 136,81 4
Rongellen 59 2,02 29
Rothenbrunnen 304 3,11 98
Scharans 836 14,29 59
Sils im Domleschg 976 9,28 105
Sufers 147 34,62 4
Thusis 3439 16,77 205
Tschappina 146 24,67 6
Urmein 163 4,32 38
Zillis-Reischen 426 24,48 17
Total (19) 14'442 627,59 23

Veränderungen im Gemeindebestand

Einzelnachweise

  1. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
  2. Bundesamt für Statistik Generalisierte Grenzen 2020.