Romance Scam

Mit dem englischsprachigen Begriff Romance Scam (oder auch: Love Scam) wird eine Form des Internetbetrugs bezeichnet, bei der gefälschte Profile auf Sozialen Medien oder Singlebörsen benutzt werden, um eine Beziehung aufzubauen. Die Kontaktaufnahme kann auch über gemeinsame Interessen erfolgen, wobei Scammer in der Regel organisiert sind und planvoll vorgehen. In der Regel sollen die Zielpersonen Geld entweder bargeldlos oder mittels Bareinzahlung transferieren. Zudem werden die Kontoverbindungen der Geschädigten in vielen Fällen zur Geldwäsche missbraucht.

Allgemeines

Die Mehrzahl der Geschädigten lebt in Europa oder Nordamerika, während ein hoher Anteil der im Zusammenhang mit Romance Scamming Verurteilten in Afrika lebt (insbesondere in Nigeria und Ghana[1]) oder Verbindungen dorthin unterhält. Es gibt jedoch eine Reihe weiterer Länder, in denen Scammer aktiv sind, darunter z. B. die Türkei.[2]

Obwohl es sich in zahlreichen Fällen um organisierte Kriminalität handelt, wird von hohen Dunkelziffern ausgegangen, da nur ein Teil der Fälle zur Anzeige kommt. Potenzielle Opfer können männlich oder weiblich sowie hetero- oder homosexuell sein, selbst ihr Familienstand ist unwichtig – d. h. auch Verheiratete können betroffen sein, wenn sie sich auf einen Austausch einlassen.[3]

Eine Reihe von staatlichen Institutionen aus unterschiedlichen Ländern arbeitet daran, die Bekanntheit des Phänomens zu erhöhen, um potenzielle Opfer zu warnen, darunter die Polizeiliche Kriminalprävention[4], Industrie- und Handelskammern[1] und Verbraucherzentralen.[5]

Auch international wird auf das Phänomen aufmerksam gmacht, unter anderem vom Federal Bureau of Investigation[6] und einer Reihe von Botschaften, sowie überregionale Printmedien und Fernsehsender.

Verluste

Die Federal Trade Commission beziffert den, im Jahr 2023 in dem USA, durch Romance Scam im Jahr 2023 entstandenen Schaden mit 1,14 Milliarden US-Dollar (ca. 973 Milliarden Euro). Dabei handelt es sich lediglich um die gemeldeten Fälle.[7]

In Deutschland wird im Zeitraum zwischen 2021 bis 2024 von einem Schaden von rund 110 Millionen Euro ausgegangen.[3]

Im Vereinigten Königreich wurde im ersten Quartal 2025, im Bereich Romace Scams ein Anstieg um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Die durchschnittlichen Verluste pro Person liegen bei 8.000 Pfund (ca. 9.200 Euro), wobei Betroffene über 61 Jahren im Schnitt um 19.000 £ (knapp 22.000 Euro) betrogen wurden.[8]

Auswahl von Orten, die zur Kontaktaufnahme genutzt werden

Romance Scammer suchen nicht nur über Facebook nach potentiellen Opfern, sondern begeben sich auch gezielt in Singlebörsen, wobei sowohl kostenlose als auch Bezahlplattformen betroffen sind. Online-Partnervermittlungen, die Geld für die Erstellung eines Profils verlangen, wie ElitePartner oder Parship, haben sich bereits zu dem Thema geäußert. Im Interesse ihrer Kundschaft informieren sie ihre Mitglieder zu dem Thema, führen Profilprüfungen durch und setzen technische Mittel ein, um potenzielle Scammer ausfindig zu machen.[9][10]

Mittlerweile sind auch Plattformen wie Instagram, Pinterest oder Etsy Orte, an denen Love Scammer nach Opfern suchen, deren geteilte Bilder dann als Gesprächseinstieg genutzt werden.[3]

Urheber und deren Maschen

Der typische Ablauf ist, nach Angaben von ehemaligen Betroffenen, folgender:[3][11]

  • Wenn keine Dating-Plattform involviert ist, wird ein Grund gesucht, um den Kontakt aufzunehmen, indem beispielsweise geteilte Fotos lobend kommentiert werden
  • Zunächst wird durch zahlreiche Fragen echtes Interesse geheuchelt, wobei die Taktung der Kontaktaufnahmen von Anfang an hoch ist und sich zusätzlich steigert
  • in Phase zwei beginnen Scammer von Gefühlen wie Verliebtheit und Liebe zu sprechen,
  • dann treten unvorhergesehene Probleme oder Notlagen auf, die vielfältiger Natur sein können,
  • aufgrund dieser Probleme wird die Zielperson
    • entweder um Geld gebeten, angeblich zur Soforthilfe, oder
    • soll selbst Geld erhalten – wird aber dafür gebeten ein Konto zu eröffnen und eine Sicherheit zu hinterlegen.

Mit diesen Profilen kontaktieren sie Singles und täuschen in der Regel schon recht bald starke Gefühle und Verliebtheit vor. Es kommt zu einem vermehrten Austausch von privaten Nachrichten auf unterschiedlichen Kanälen, wie Liebesbriefen per E-Mail, Telefonaten und Videotelefonaten, ehe dann meist ein Besuch versprochen wird. Die Nachrichten weisen oft sprachliche Mängel auf, mitunter stimmen die Informationen auch nicht mit denen des jeweiligen Profils überein.[12]

In der Frühphase des Romance Scam drohte dieser Besuch aufgrund eines Zwischenfalls bei der Durchreise durch Nigeria bzw. Ghana zu scheitern (Verwicklung in Verkehrsunfall, unberechtigte Inhaftierung, Entführung, …) und es wurde um einen Geldtransfer via Western Union gebeten, um sich aus der angeblichen misslichen Situation freikaufen zu können. Mittlerweile verfügen Romance Scammer allerdings weltweit über Bankkonten, um den Geldtransfer weniger verdächtig zu machen.

Durch Warnungen von Verbraucherzentralen und allgemeine Berichterstattung hat die Wachsamkeit potenzieller Opfer zwar zugenommen, aber auch die Scammer haben dazugelernt und nutzen eine Vielzahl unterschiedlicher Einfallstore, wobei auch vermeintliche, gemeinsame Interesse vorgegeben werden, um über facebook und ähnliche Plattformen Kontakt aufzunehmen. Um den Druck auf ihre Opfer zu erhöhen, erfolgen Anrufe, in denen um Geld gebeten wird, mitunter auch durch Dritte, die sich oft als Polizist, Arzt, Anwalt oder Autoritätsperson ausgeben. Darüber hinaus drohen die Scammer mitunter mit Suizid, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.[3][5]

Männliche Scammer

Typische männliche Scammer-Profile, die durch eine Online-Partnervermittlung ausgewertet wurden, enthalten oft folgende Informationen:[10]

  • Alter des Mannes: 30 bis 55
  • Nationalität: oft US-Amerikaner oder Engländer
  • sucht eine Frau zwischen 35 und 70
  • Familienstand oft verwitwet oder geschieden, zum Teil mit Kind(ern)
  • häufig genannte Berufe: Soldat, Ingenieur (Erdgas/–öl–, Bau–, Gold–, Edelstein–Branche), sehr oft englische Berufsbezeichnung

Damit sprachliche Mängel weniger schnell auffallen, wird fast immer auf Englisch kommuniziert. Ebenfalls typisch ist ein schneller Wechsel auf externe Kommunikationswege (wie Skype oder E-Mail). Vor einem nachdrücklichen und emotionalen Vorgehen beim Einfordern von Geld wird gewarnt.

Weibliche Scammer

Typische weibliche Scammer-Profile, die durch eine Online-Partnervermittlung ausgewertet wurden, enthalten oft folgende Informationen:[10]

  • Alter der Frau: 27 bis 40
  • Nationalität: häufig US-Amerikanerin, Britin oder Osteuropäerin
  • sucht einen Mann zwischen 35 und 70
  • Familienstand in der Regel ledig
  • oftmals Bekenntnis zu einer Religion
  • keine Angaben zum Beruf, auf Nachfrage wird oft Model, Krankenschwester oder Lehrerin angegeben.

Schon beim Einstieg in die Kommunikation oft überschwänglich und begeistert, verwendet früh Kosenamen. Die Person regt schnell einen Wechsel der Kontaktaufnahme an, lockt ggf. mit Angeboten eines erotischen Chats.

Vorgehensweise

Die Vorgehensweise von Scammern ähnelt sich stark. Unter falscher Identität wird die Zielperson angeschrieben und zunächst in andere Medien gelockt, da die Eigenkontrollmechanismen mancher Portale (z. B. Facebook) zur Blockierung bis hin zur Löschung des erzeugten Profils führen könnten. Dann werden oft Instant-Messaging-Dienste wie Yahoo! Messenger, Skype oder Google Hangouts zur näheren Kommunikation genutzt. Dabei achten die Nutzer der erfundenen oder übernommenen Identitäten darauf, auf jedem dieser Kommunikationskanäle möglichst gleiche Merkmale zu gebrauchen. Ihre Auskünfte zur eigenen Person erscheinen plausibel – soweit sie für das Opfer über Internet überprüfbar sind. Dies zerstreut Bedenken, die durch eigene Skepsis oder Ratschläge aus dem persönlichen Umfeld aufkommen könnten. Oft werden Biografien erzählt, die beeindrucken (leitende, respektable berufliche Positionen, Tätigkeit als Ingenieur, Arzt, Entwicklungshelfer und/oder Offizier bei der US-Army, gerne in Krisengebieten usw.) oder Mitleid erregen sollen (z. B. die durch Untreue zerstörte frühere Partnerschaft). Allerdings wird meist abweisend oder ausweichend reagiert, wenn Opfer danach fragen sich über eine Webcam oder persönlich zu treffen, da dies das aufgebaute Trugbild gefährden könnte. Besuchsangebote werden in der Regel abgelehnt, stattdessen werden eigene Besuche in Aussicht gestellt.

Waren die Nachrichten zu Beginn noch unauffällig oder bloß vielversprechend, werden oft schon nach kurzer Zeit Liebesversprechen formuliert. Durch das permanente Love Bombing, gezielte Komplimente und die (angeblich) große räumliche Entfernung kann es passieren, dass die Opfer beginnen, ihr vermeintliches Gegenüber idealisieren und glauben, den Traumpartner gefunden haben. Dann können auch Telefonate mit Anschlüssen geführt werden, deren Inhaber sich nicht konkret zuordnen lässt. Betroffene aus unterschiedlichen Ländern berichten dabei von Versprechungen wie die Ankündigung von Besuchen und der Aussicht auf eine dauerhafte Beziehung/Verlobung oder gar Eheschließung.[6]

Daraufhin treffen plötzlich schlechte Nachrichten ein, an denen die geplante Begegnung zu scheitern drohen. Sie dienen dazu, dem Opfer Geld aus der Tasche zu ziehen oder es zu Freundschaftsbeweisen wie dem Einrichten von Bank- oder Kundenkonten, Scheckeinreichungen, Bestellungen oder Passablichtungen zu bewegen. Sie folgen oft Mustern:

  • Krankheit – ein Familienmitglied oder die aufgebaute Identität ist erkrankt und benötigt dringend Gelder oder Kontendaten zur Operation, Abwicklung des Transports oder zur Unterstützung der Familie.
  • Schulden – ohne eigenes Verschulden oder aus edlen Motiven geriet man selbst oder die Familie in Geldnot und muss dringend etwas zurückzahlen.
  • Gefangenschaft – unschuldig auf Geschäftsreise verhaftet, in einem Schurkenstaat festgehalten und/oder wichtiger Dokumente beraubt benötige man (Schmier-)Geld für Diplomaten, Agenten oder Anwälte, die über Gewährsleute oder dazu vom Opfer angelegte Konten fließen sollen. Mitunter hat man einen Koffer mit Gold, sonstigen Schätzen oder Schmuggelgut dabei, für den Zollgebühren oder immer neue Strafen oder Bestechungen zu organisieren sind.
  • Reisekosten – zum Besuch fehlt noch oder wieder Geld. Oft wurde man auf dem Weg, gerne auf dem Flughafen oder, nachdem bereits einmal Geld geschickt wurde, unglücklicherweise wiederholt bestohlen.
  • Militärdienst – als Armeeangehöriger erhält man angeblich nur gegen Bezahlung Urlaub, muss man sich von seinem Dienst freikaufen oder einen Helikopter buchen, um das Opfer zu besuchen.

Die Taktik ist: In unverschuldeter Notlage wird eilig Geld benötigt– nur wenn er es vom Opfer erhält, kann das ersehnte Treffen stattfinden. Manchmal tritt in dieser Phase auch ein Komplize auf, der sich als Arzt, Vorgesetzter, Freund, Verwandter, Diplomat o. ä. ausgibt und die Geschichte bestätigt. Dies kann z. B. bedeuten, dass sich beim Opfer ein vermeintlicher Arzt meldet, der über den Unfall des Scammers informiert und um Hilfe für seinen „Patienten“ bittet.

Zahlt das Opfer, so ist der Scammer meist nur kurz zufrieden: Das versprochene Treffen kann nun aus einem anderen Grund nicht stattfinden und unter neuer Ausrede wird wieder um Geld gebeten. Weigert sich das Opfer zu zahlen, macht der Scammer ihm Vorwürfe und beschuldigt es, ihn nicht zu lieben. Oft gelingt es ihm, sein Opfer so unter Druck zu setzen, dass es nochmals zahlt, sogar mehrmals. Manche der in emotionale Abhängigkeit geratenen Frauen opfern nicht nur ihr gesamtes Vermögen den Betrügern, sondern zahlen ihnen auch noch aufgrund deren Verlangen aufgenommene Kredite aus. Erst wenn das Opfer zahlungsunfähig ist, sich endgültig weigert zu zahlen oder auf einem vorherigen Treffen beharrt, kann der Scam enden: Die Internetprofile des Betrügers werden gelöscht und er meldet sich nicht mehr.

Es gibt sogar Fälle, bei denen sich nach Ende des Scams eine vermeintliche, auf solche Fälle spezialisierte Agentur oder ein angeblicher Anwalt meldet. Dem Opfer wird angeboten, gegen ein bestimmtes Honorar das an den Scammer gezahlte Geld zurückzuholen – das Honorar (oder Spesen für eine Reise in das Heimatland des Scammers) muss dabei im Voraus bezahlt werden und sofort nach der Zahlung bricht der Kontakt ab.[13]

Einige Vorsichtsmaßnahmen

Um sich vor derartigen Betrügern zu schützen, empfiehlt das Bundeskriminalamt folgende Maßnahmen:[12]

  • sparsam mit der Preisgabe persönlicher Daten und Angaben in sozialen Netzwerken und auf Dating-Webseiten umgehen
  • Betrüger sind mittlerweile auch auf renommierten Bezahl-Foren aktiv
  • Personenprofil und Fotos auf mehrfache Verwendung überprüfen
  • Vorsicht bei Rechtschreib- und Grammatikfehlern sowie Informationen, die nicht zusammenpassen
  • Vorsicht bei schlechter Erreichbarkeit mit Ausreden bezüglich der Verbindung oder der Ausrüstung (Kamera, Mikrofon etc.)
  • Keine Bilder oder Informationen mit unbekannten Menschen teilen, die eine Erpressung ermöglichen würden
  • Familie oder Freunde im Fall von persönlichen Treffen informieren
  • Keine Kopien persönlicher Dokumente preisgeben
  • Keine Geldgeschenke, Vorauszahlungen oder Überweisungen für andere

Vorsicht: Liebesbetrüger manipulieren mitunter nicht nur Screenshots, sondern auch Video-Telefonate. Der sogenannte Deepfake bedeutet, dass Bilder oder Videos von anderen genutzt werden, die auf Instagram oder Youtube online stehen, und dann nachträglich die eigenen Gesichtszüge einzufügen.[11]

Erste Hilfe im Schadensfall

Sobald Betroffenen klar wird, dass sie einem Betrug zum Opfer gefallen sind, sollten sie so viele Informationen wie möglich sichern. Folgende Maßnahmen werden empfohlen:

  • Sichern sämtlicher Mails und Chat-Texte, sowie Kontoauszüge als mögliche Beweismittel[4]
  • Auslesen des Headers von E-Mails, um die IP-Adresse des Absenders zu ermitteln[14]
  • Durchsuchen von bereits veröffentlichten Profilen bekannter Scammer (z. B. auf „Scamdigger“[15])[2]
  • In Fall von E-Mailkontakt kommt es vor, dass ein Computervirus unbemerkt die Kontakte Betroffener in sozialen Netzwerken sowie im Adressbuch gespeicherte Kontaktdaten scannt. Durch eine entsprechende WArnung an das eigene Netzwerk, lässt sich die Ausweitung des Schadens begrenzen.[16]

Online-Selbsthilfegruppe

Auf dem von einer ehemaligen Betroffenen gegründeten Selbsthilfe-Forum, dem Romance-Scambaiter-Forum, können sich angemeldete Gäste mit registrierten Mitgliedern rund um das Thema Love Scam austauschen. Zahlreiche Beiträge informieren über unterschiedliche Einzelheiten zu Unterthemen wie virtuellem Heiratsschwindel, Internet-Betrug und die Verbindung zu Geldwäsche. Durch die Vernetzung und den Abgleich von Informationen zu einzelnen Betrügern konnten bereits mehr als 70 Verhaftungen erreicht werden. Ableger der Gruppe sind auch auf Instagram (romancescambaiter), Facebook (LiebeundBetrug) und Twitter (romancescambait) aktiv.[11][17]

In der Kultur

Romance Scam wird im Dokumentarfilm Der Tinder-Schwindler (2022) und in Martina Hefters Roman Hey guten Morgen, wie geht es dir? (Preisträgerin des Deutschen Buchpreises, 2024) thematisiert.

Siehe auch

Literatur

Commons: Romance Scam – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b International. Neues von der „Nigeria Connection“. IHK Hannover, abgerufen am 9. September 2025
  2. a b Avoid Scamms. Türkische Botschaft der Vereinigten Staaten, abgerufen am 9. September 2025
  3. a b c d e f Alles Lüge alles Fake - Liebesbetrug im Netz. vom 12. August 2025 ZDF: 37 Grad, abgerufen am 22. August 2025
  4. a b Scamming: Vorsicht bei virtuellen Bekanntschaften. Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes, abgerufen am 9. September 2025
  5. a b Love Scamming: So schützen Sie sich vor Liebesbetrug. vom 10. April 2025 Verbraucherzentrale, abgerufen am 22. August 2025
  6. a b Romance Scams. FBI, abgerufen am 22. August 2025
  7. Lesley Fair: I've had the blues, the reds, and the pinks. One thing’s for sure: Love stinks. vom 13. Februar 2024 Federal Trade Commission, abgerufen am 9. September 2025
  8. Barclays Scams Bulletin: Romance scam reports rise 20 per cent as online dating hits 30-year anniversary. vom 25. April 2025 Barclays, abgerufen am 9. September 2025
  9. Deine Sicherheit: So zeigen wir Romance Scammern die rote Karte Elitepartner, aufgerufen am 21. September 2022
  10. a b c Der Betrug mit der Liebe: Romance Scammer Parship, aufgerufen am 21. September 2022
  11. a b c Jana Luck & Linda Tutmann: Auf Männerjagd In: Der Stern Nr. 25 vom 15. Juni 2021, S. 52–56
  12. a b ROMANTIK BETRUG. (PDF) Abgerufen am 19. September 2022.
  13. Aussage von Betroffenen in einer Dokumentation: https://www.youtube.com/watch?v=SjPHMvmbaLk
  14. So lesen Sie den E-Mail-Header. vom 4. November 2024 Verbraucherzentrale, abgerufen am 9. September 2025
  15. ScamDigger – scam profiles. Profiles of scammers and fakes. scamdigger.com, abgerufen am 9. September 2025
  16. Love Scamming: So schützen Sie sich vor Liebesbetrug. Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, abgerufen am 9. September 2025
  17. Romance Scambaiter Forum – Scam oder Liebe Romance-Scambaiter-Forum, aufgerufen am 19. September 2022