Kohlebergbau in den Vogesen und im Jura

Der Kohlebergbau in den Vogesen und im Jura-Gebirge existierte vom 16. Jahrhundert bis zum 20. Jahrhundert. In dieser Region existieren vier Lagerstätten aus drei erdgeschichtlichen Zeiträumen.

Lagerstätten

Lagerstätte im Tal von Villé, Vogesen (Stefan)

Lagerstätte in der Region Franche-Comté, Vogesen (Stefan)

Lagerstätte im Département Haute-Saône, Vogesen (Keuper)

Die Kohle diese Lagerstätten war von schlechter Qualität. Sie enthielt viel Schwefel (Eisenpyrit) und Gips und konnten nicht zur Eisenerzeugung oder in Dampfmaschinen oder Lokomotiven verwendet werden. Sie wurde meist zur Heizung der Salzpfannen in den Salinen eingesetzt.[1]

Lagerstätte bei Lons-le-Saunier, Jura Gebirge (Jura)

  • European Gas Limited: nur Erlaubnis von 2007, derzeit keine Förderung

Bild

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Einzelnachweise

  1. Édouard Thirria: Manuel de l'Usage de l'Habitant du Département de la Haute-Saône. Suchaux, Vesoul 1869, S. 182.