SV Werder Bremen Frauenfußball
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|
|
| Basisdaten
|
| Name
|
Sport-Verein „Werder“ v. 1899 e. V.
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| Sitz
|
Bremen
|
| Gründung
|
2007
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| Farben
|
Grün und Weiß
|
| Präsident
|
Hubertus Hess-Grunewald
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| Website
|
werder.de
|
| Erste Fußballmannschaft
|
| Cheftrainerin
|
Friederike Kromp
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| Spielstätte
|
Weserstadion Platz 11
|
| Plätze
|
5.500
|
| Liga
|
Bundesliga
|
| 2024/25
|
7. Platz
|
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|
Der Sport-Verein „Werder“ v. 1899 e. V.[1], bekannt als SV Werder, SV Werder Bremen oder Werder Bremen ist ein Sportverein aus Bremen. Die erste Fußballmannschaft der Frauen spielt seit dem Aufstieg im Jahre 2020 in der Bundesliga. Zuvor spielte das Team für ein Jahr in der 2. Bundesliga.
Geschichte
Anfänge in den 1970er Jahren
Ein Anfang der 1970er Jahre gegründetes Frauenteam, das 1974 in der Endrunde zur ersten Deutschen Meisterschaft mitgespielt hatte, war nach wenigen Jahren wieder aufgelöst worden.
2007 bis 2009: Neugründung und Durchmarsch in 2. Liga
Erst Anfang des Jahres 2007 reetablierte der SV Werder eine Frauenabteilung, nachdem der Bremer Fußball-Verband den Sportverein im Herbst 2006 gebeten hatte, diese zu gründen, um die Abwanderung von talentierten Spielerinnen ins niedersächsische Umland einzudämmen.[2] Zuvor hatte es der Verein stets abgelehnt, erneut eine eigenständige Frauenfußballabteilung zu betreiben und dies mit dem Platzmangel auf dem Gelände der Pauliner Marsch gerechtfertigt.
In der Saison 2007/08 haben ein Frauen- und ein B-Juniorinnen/U17-Team den Spielbetrieb aufgenommen. Sowohl die Mädchen- als auch die Frauenmannschaft wurden in Zusammenarbeit mit dem Bremer Fußballverband aus den leistungsstärksten Spielerinnen aus Bremen und Umgebung gebildet. Über 300 Spielerinnen hatten sich um einen Platz in den Kadern beworben. Am 8. Mai 2007 wurden die zwei Teams dann der Presse vorgestellt. Zur Frauenmannschaft gehörten Britta und Lara Möhlmann sowie Eva-Marlen Votava, die Töchter der ehemaligen Werder-Profis Benno Möhlmann und Mirko Votava. Trainiert wurde die Frauenmannschaft in dieser Saison von Frank Schwalenberg, der bereits beim FSV Frankfurt eine Bundesligamannschaft gecoacht hatte. Mit der Zielsetzung binnen vier Jahren in die 2. Bundesliga aufzusteigen war die Frauenmannschaft in der Verbandsliga Bremen gestartet. Die beiden Auswahlteams spielten zu Beginn noch auf dem Gelände der Universität Bremen.[3] In der ersten Saison konnten die Spielerinnen alle Saisonspiele gewinnen und wiesen ein Torverhältnis von 162:0 auf.[4]
In der Aufstiegsrunde zur Regionalliga Nord traf man auf den Niendorfer TSV (Hamburg) (2:1) sowie den Ratzeburger SV (Schleswig-Holstein) (1:1) und qualifizierte sich, begünstigt durch einen Sieg des Ratzeburger SV über den Niendorfer TSV, für die höhere Liga. In der folgenden Regionalligasaison 2008/09 lieferte sich die Werderelf ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem BV Cloppenburg, welches die Bremerinnen mit einem Punkt Vorsprung für sich entscheiden konnten, und schafften somit binnen zwei Jahren den Aufstieg in die 2. Bundesliga. In der ersten Runde des DFB-Pokals gelang den Bremer Spielerinnen ein überraschender 2:1-Sieg gegen den Zweitligisten Blau-Weiß Hohen Neuendorf, sie unterlagen jedoch in der zweiten Runde dem FCR 2001 Duisburg mit 1:10.
2009 bis 2014: Feste Größe in der 2. Bundesliga
Der Aufstieg in die 2. Bundesliga hielt einige Herausforderungen bereit, weshalb sich der sportliche und organisatorische Bereich neu aufstellen musste. Mit Lisa-Marie Scholz, Maren Wallenhorst, Lea Notthoff und Maria Doll konnte man vier erfahrene Zweitliga-Spielerinnen gewinnen. Weiterhin sorgte die Verpflichtung der kenianischen Nationalspielerin Doreen Nabwire Omondi für mediale Aufmerksamkeit. Auch das Trainerteam bekam zur Winterpause Verstärkung. Holger Stemmann führte die Bremerinnen mit Cheftrainerin Birte Brüggemann am Ende auf den 7. Tabellenplatz. Im DFB-Pokal konnte sich die Mannschaft nach Siegen gegen ATS Buntentor (8:0) und Blau-Weiß Hohen Neuendorf (4:1) erstmals für das Achtelfinale qualifizieren, wo sie jedoch gegen den FSV Gütersloh 2009 mit 1:5 verloren.
In den folgenden drei Spielzeiten erreichte Werder jeweils den fünften Rang und konnte sich somit als Spitzenmannschaft etablieren. Im DFB-Pokal konnte man sich in dieser Zeit einmal für die 2. Runde und zweimal für das Achtelfinale qualifizieren. In der Saison 2013/14 erzielte man mit dem 3. Rang erneut einen neuen Spitzenwert und konnte sich auch im DFB-Pokal nach Siegen gegen 1. FFC Recklinghausen (14:1), 1. FC Lübars (2:1) und VfL Bochum (3:1) erstmals ins Viertelfinale durchschlagen, wo gegen den 1. FFC Frankfurt (0:8) jedoch Endstation war.
2014 bis 2020: Pendeln zwischen 1. und 2. Bundesliga
Nach dem frühen Ausscheiden im DFB-Pokal in der 2. Runde gegen den Erstligisten SGS Essen (1:5), lief die Saison 2014/15 umso erfolgreicher. Da der 1. FC Lübars keinen Lizenzantrag für die Bundesliga gestellt hatte[5] und der 1. FFC Turbine Potsdam II für die Bundesliga nicht spielberechtigt ist, konnte sich Werder bereits am vorletzten Spieltag – zu dieser Zeit auf Platz 2 stehend – erstmals für die erste Liga qualifizieren.
Mit dem Aufstieg einher kam die Ablösung der Trainerin Chadia Freyhat, da die 1. Bundesliga einen hauptamtlichen Trainerposten vorsieht.[6] Berufssoldatin Freyhat gab das Amt ab und wurde durch Steffen Rau abgelöst.[7]
Der erste Bundesliga-Sieg konnte direkt am ersten Spieltag eingefahren werden. Gegen den Mitaufsteiger 1. FC Köln gewannen die Bremerinnen mit 6:2. Der Rest der Hinrunde lief jedoch weniger erfolgreich, wobei kein weiterer Sieg errungen werden konnte. Somit überwinterte Werder auf dem 11. Platz. Im DFB-Pokal erreichten die Bremerinnen das Viertelfinale, wo sie jedoch gegen den amtierenden Meister FC Bayern München in der Verlängerung mit 0:3 verloren. Bis zum Saisonende konnten noch zwei weitere Siege erzielt aber der 11. Tabellenplatz nicht mehr verlassen werden. Somit stieg die Mannschaft nach nur einer Saison wieder in die 2. Bundesliga ab. Nach dem Abstieg im Jahr 2016 gelang jedoch mit der Meisterschaft 2017 in der 2. Bundesliga der sofortige Wiederaufstieg, trennte sich aber vom Aufstiegstrainer Steffen Rau.[8] Am 26. Juni 2017 gab man bekannt, dass die ehemalige Fußballspielerin des FC Bayern München Carmen Roth den vakanten Cheftrainerposten übernimmt.[9]
In der Saison 2017/18 gelang den Bremerinnen als Tabellenzehnter erstmals der Klassenerhalt in der ersten Bundesliga. In der Folgesaison stand am Ende jedoch der abermalige Abstieg in die Zweitklassigkeit fest. Trainerin Carmen Roth wurde nach Saisonende durch Alexander Kluge ersetzt.[10] Mit 12 Siegen und 4 Unentschieden gelang den Bremerinnen ungeschlagen der sofortige Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga.
Seit 2020: Etablierung in der 1. Bundesliga
Die Spielzeit 2020/21 stand ganz im Zeichen des Kampfes gegen den Abstieg. Am 1. April 2021 wurde Cheftrainer Alexander Kluge nach einer 2:3-Niederlage gegen den SV Meppen, sowie nur drei Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze, durch Thomas Horsch ersetzt.[11] Horsch galt zunächst als Interimslösung, nach einem 9. Platz und dem geglückten Klassenerhalt durfte er jedoch weiter machen. In der darauffolgenden Spielzeit gelang den Bremerinnen abermals als Tabellenneunter der vorzeitige Klassenerhalt, obwohl die Mannschaft in 22 Spielen nur 9 Tore erzielte und damit die schlechteste Offensive der Liga bildete, neben den Absteigerinnen des FC Carl Zeiss Jena. Nach dem 8. Platz in der Saison 2022/23 erreichten die Bremerinnen 2023/24 mit dem 7. Platz ihre bisher beste Endplatzierung in der 1. Bundesliga.
In der Saison Saison 2024/25 gelang es den Werderanerinnen sich im Tabellenmittelfeld der Liga festzusetzen und frühzeitig den Klassenerhalt zu sichern, wie in der Vorsaison wurde es am Ende der 7. Tabellenplatz und mit 29 Punkten konnte ein neuer Vereinsrekord aufgestellt werden. Im DFB-Pokal schafften es die Bremerinnen erstmals bis ins Finale vorzustoßen. Im Halbfinale gewann man beim Hamburger SV mit 3:1 nach Verlängerung. Das Nordderby wurde im ausverkauften Hamburger Volksparkstadion vor 57.000 Zuschauern ausgetragen, womit ein neuer Zuschauerrekord für ein Frauenfußballspiel im deutschen Vereinsfußball aufgestellt werden konnte.[12] Das Finale am 1. Mai 2025 ging mit 2:4 gegen den FC Bayern München verloren.[13] Am 1. April 2025 verkündete der SV Werder, dass Friederike Kromp Thomas Horsch zur Saison 2025/26 als Trainer ablösen wird. Horsch hatte bereits Mitte Februar verkündet, seinen zu Saisonende auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen.[14]
Spielerinnen und Trainer
Kader der Saison 2025/26
Stand: 26. Juli 2025
(Sortierung nach Trikotnummer)[15]
| Tor
|
Abwehr
|
Mittelfeld
|
Angriff
|
|
|
|
|
|
Wechsel zur Saison 2025/26
Wechsel während der Saison 2024/25
Bekannte ehemalige Spielerinnen
- Das Team der 1970er
- Inge Becker (geb. Pfaff)
- Manfred Becker (Trainer)
- Elke Bein(-Prout)
- Petra Brzezinski
- Gabi Grundmann
- Gudrun Joho
- Norbert Jontza
- Waltraud Kreienhoop
- Ingeborg Lange
- Petra Lihl
- Bärbel Manthey
- Susanne Mischok
- Gitta Packhäuser
- Jana Rackebrand
- Angelika Rauch
- Manfred Würdemann (Betreuer)
- Marion Zedowitz
Trainer seit 2007
Erfolge
- Meister der zweiten Bundesliga: 2017 (N), 2020
- Norddeutscher Meister: 2009
- Bremer Meister: 1974, 2008, 2009, 2010, 2011
- Bremer Pokalsieger: 2008, 2009, 2010
Statistik
Ligagegner
| Karte der Herkunftsgemeinden der Gegner von Werder Bremen in den Ligen des deutschen Frauenfußballs
|
|
Die Fußnoten benennen die Vereine, welche ihre Herkunftsgemeinde nicht offensichtlich im Vereinsnamen haben:
1 Bremerhaven: Geestemünder SC
2 Hamburg: ASV Bergedorf 85, Bramfelder SV
5 Bremen: ATS Buntentor, ATSV Sebaldsbrück, BTS Neustadt, SC Vahr-Blockdiek, SG Findorff, TS Woltmershausen
8 Wedemark: Mellendorfer TV
10 Osnabrück: TSG Burg Gretesch
11 Bochum: SG Wattenscheid 09
12 Sinsheim: TSG 1899 Hoffenheim
|
|
| Gegnerbilanzen von Werder Bremen in den Ligen des deutschen Frauenfußballs
|
Werder Bremen trat bis 13. September 2025 gegen 63 verschiedene Vereine aus 15 von 16 Bundesländern an.
| Land |
Verein |
Spiele |
S |
U |
N |
Tore |
Diff. |
Spielzeiten
|
| Baden-Württemberg Baden-Württemberg
|
SC Freiburg
|
17
|
2
|
5
|
10
|
14:32
|
−18
|
2015/16, 2017–19, 2020–
|
| SC Sand
|
10
|
4
|
1
|
5
|
8:19
|
−11
|
2015/16, 2017–19, 2020–22
|
| TSG 1899 Hoffenheim
|
16
|
1
|
3
|
11
|
7:40
|
−33
|
2015/16, 2017–19, 2020–
|
| TSG 1899 Hoffenheim II
|
1
|
0
|
1
|
0
|
2:2
|
±0
|
2019/20
|
| Gesamt
|
44
|
7
|
10
|
26
|
31:93
|
−62
|
|
| Bayern Bayern
|
FC Bayern München
|
16
|
0
|
0
|
16
|
4:56
|
−52
|
2015/16, 2017–19, 2020–
|
| FC Bayern München II
|
2
|
2
|
0
|
0
|
3:0
|
+3
|
2019/20
|
| FC Ingolstadt 04
|
1
|
1
|
0
|
0
|
2:0
|
+2
|
2019/20
|
| 1. FC Nürnberg
|
3
|
3
|
0
|
0
|
13:2
|
+11
|
2023/24, 2025–
|
| Gesamt
|
22
|
6
|
0
|
16
|
22:58
|
−36
|
|
| Berlin Berlin
|
Tennis Borussia Berlin
|
2
|
2
|
0
|
0
|
5:1
|
+4
|
2010/11
|
| 1. FC Lübars
|
10
|
4
|
3
|
3
|
13:9
|
+4
|
2010–15
|
| FC Viktoria 1889 Berlin
|
2
|
2
|
0
|
0
|
7:1
|
+6
|
2013/14
|
| 1. FC Union Berlin
|
4
|
4
|
0
|
0
|
25:3
|
+22
|
2014/15, 2016/17, 2025–
|
| Gesamt
|
18
|
12
|
3
|
3
|
50:14
|
+36
|
|
| Brandenburg Brandenburg
|
Blau-Weiß Hohen Neuendorf
|
8
|
5
|
2
|
1
|
24:12
|
+12
|
2009/10, 2012–14, 2016/17
|
| 1. FFC Turbine Potsdam II
|
15
|
3
|
2
|
10
|
31:37
|
−6
|
2009–15, 2016/17, 2019/20
|
| 1. FFC Turbine Potsdam
|
14
|
3
|
3
|
7
|
12:38
|
−26
|
2015/16, 2017–19, 2020–23, 2024/25
|
| Gesamt
|
37
|
11
|
7
|
18
|
67:87
|
−20
|
|
| Bremen Bremen
|
SC Vahr-Blockdiek
|
2
|
2
|
0
|
0
|
39:0
|
+39
|
2007/08
|
| SG Findorff
|
2
|
2
|
0
|
0
|
23:0
|
+23
|
2007/08
|
| ATSV Sebaldsbrück
|
2
|
2
|
0
|
0
|
10:0
|
+10
|
2007/08
|
| ATS Buntentor
|
2
|
2
|
0
|
0
|
8:0
|
+8
|
2007/08
|
| SC Sparta Bremerhaven
|
2
|
2
|
0
|
0
|
21:0
|
+21
|
2007/08
|
| BTS Neustadt
|
2
|
2
|
0
|
0
|
5:0
|
+5
|
2007/08
|
| TS Woltmershausen
|
2
|
2
|
0
|
0
|
9:0
|
+9
|
2007/08
|
| TV Eiche Horn Bremen
|
2
|
2
|
0
|
0
|
25:0
|
+25
|
2007/08
|
| Geestemünder SC
|
2
|
2
|
0
|
0
|
11:0
|
+11
|
2007/08
|
| SV Weser 08 Bremen
|
2
|
2
|
0
|
0
|
11:0
|
+11
|
2007/08
|
| Gesamt
|
20
|
20
|
0
|
0
|
162:0
|
+162
|
|
| Hamburg Hamburg
|
ASV Bergedorf 85
|
2
|
1
|
1
|
0
|
6:1
|
+5
|
2008/09
|
| Hamburger SV II
|
4
|
0
|
2
|
2
|
5:13
|
−8
|
2009–11
|
| Bramfelder SV
|
2
|
2
|
0
|
0
|
14:1
|
+13
|
2016/17
|
| Hamburger SV
|
0
|
0
|
0
|
0
|
0:0
|
±0
|
2025–
|
| Gesamt
|
8
|
3
|
3
|
2
|
25:15
|
+10
|
|
| Hessen Hessen
|
1. FFC Frankfurt
|
6
|
1
|
1
|
4
|
4:12
|
−8
|
2015/16, 2017–19
|
| 1. FFC Frankfurt II
|
1
|
1
|
0
|
0
|
4:0
|
+4
|
2019/20
|
| Eintracht Frankfurt
|
10
|
2
|
0
|
8
|
5:26
|
−21
|
2020−
|
| Gesamt
|
17
|
4
|
1
|
12
|
13:38
|
−25
|
|
| Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern
|
−
|
0
|
0
|
0
|
0
|
0:0
|
±0
|
|
| Niedersachsen Niedersachsen
|
TV Jahn Delmenhorst
|
2
|
1
|
1
|
0
|
5:4
|
+1
|
2008/09
|
| BV Cloppenburg
|
13
|
8
|
2
|
3
|
28:11
|
+17
|
2008/09, 2010–13, 2014/15, 2016/17, 2019/20
|
| FC Jesteburg-Bendestorf
|
2
|
2
|
0
|
0
|
10:4
|
+6
|
2008/09
|
| TSG Burg Gretesch
|
2
|
2
|
0
|
0
|
5:1
|
+4
|
2008/09
|
| TuS Büppel
|
2
|
2
|
0
|
0
|
9:0
|
+9
|
2008/09
|
| SV Ahlerstedt/Ottendorf
|
2
|
1
|
0
|
1
|
7:2
|
+5
|
2008/09
|
| SuS Timmel
|
2
|
1
|
1
|
0
|
3:1
|
+2
|
2008/09
|
| TSV Havelse
|
2
|
1
|
1
|
0
|
6:3
|
+3
|
2008/09
|
| VfL Oythe
|
2
|
2
|
0
|
0
|
9:0
|
+9
|
2008/09
|
| SV Victoria Gersten
|
4
|
2
|
0
|
2
|
5:7
|
−2
|
2009–11
|
| SV Meppen
|
15
|
8
|
1
|
6
|
31:17
|
+14
|
2011–15, 2016/17, 2019–21, 2022/23
|
| Mellendorfer TV
|
2
|
2
|
0
|
0
|
11:6
|
+5
|
2011/12
|
| VfL Wolfsburg II
|
7
|
5
|
1
|
1
|
16:7
|
+9
|
2013–15, 2016/17, 2019/20
|
| VfL Wolfsburg
|
16
|
0
|
1
|
15
|
10:61
|
−51
|
2015/16, 2017–19, 2020–
|
| Gesamt
|
73
|
37
|
8
|
28
|
155:124
|
+31
|
|
| Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen
|
FSV Gütersloh 2009
|
13
|
7
|
0
|
6
|
32:25
|
+7
|
2009–12, 2013–15, 2016/17, 2019/20
|
| SG Wattenscheid 09
|
2
|
2
|
0
|
0
|
4:1
|
+3
|
2009/10
|
| Herforder SV
|
10
|
3
|
2
|
5
|
25:18
|
+7
|
2009/10, 2011–14, 2016/17
|
| FCR 2001 Duisburg II
|
2
|
2
|
0
|
0
|
6:2
|
+4
|
2011/12
|
| VfL Bochum
|
2
|
1
|
0
|
1
|
6:6
|
±0
|
2014/15
|
| 1. FC Köln
|
12
|
6
|
3
|
3
|
28:12
|
+16
|
2015/16, 2017/18, 2021−
|
| Bayer 04 Leverkusen
|
14
|
4
|
3
|
7
|
13:27
|
−14
|
2015/16, 2018/19, 2020−
|
| SGS Essen
|
16
|
4
|
7
|
5
|
14:26
|
−12
|
2015/16, 2017–19, 2020–
|
| Arminia Bielefeld
|
3
|
3
|
0
|
0
|
11:5
|
+6
|
2016/17, 2019/20
|
| MSV Duisburg
|
10
|
7
|
1
|
2
|
21:11
|
+10
|
2017–19, 2020/21, 2022–24
|
| Borussia Mönchengladbach
|
4
|
2
|
2
|
0
|
12:4
|
+8
|
2018–20
|
| Gesamt
|
88
|
41
|
18
|
29
|
172:137
|
+35
|
|
| Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz
|
SG 99 Andernach
|
1
|
1
|
0
|
0
|
3:0
|
+3
|
2019/20
|
| Gesamt
|
1
|
1
|
0
|
0
|
3:0
|
+3
|
|
| Saarland Saarland
|
1. FC Saarbrücken
|
2
|
2
|
0
|
0
|
9:1
|
+8
|
2019/20
|
| Gesamt
|
2
|
2
|
0
|
0
|
9:1
|
+8
|
|
| Sachsen Sachsen
|
1. FC Lokomotive Leipzig
|
6
|
1
|
1
|
4
|
9:15
|
−6
|
2009–11, 2012/13
|
| FFV Leipzig
|
4
|
3
|
0
|
1
|
13:6
|
+7
|
2013–15
|
| RB Leipzig
|
4
|
1
|
1
|
2
|
7:7
|
±0
|
2023−
|
| Gesamt
|
14
|
5
|
2
|
7
|
29:28
|
+1
|
|
| Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt
|
Magdeburger FFC
|
12
|
9
|
1
|
2
|
31:6
|
+25
|
2009–15
|
| Gesamt
|
12
|
9
|
1
|
2
|
31:6
|
+25
|
|
| Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein
|
TSV Nahe
|
2
|
2
|
0
|
0
|
11:3
|
+8
|
2008/09
|
| FFC Oldesloe 2000
|
8
|
4
|
1
|
3
|
11:8
|
+3
|
2009–13
|
| Holstein Kiel
|
8
|
6
|
2
|
0
|
21:5
|
+16
|
2009–11, 2012/13, 2014/15
|
| SV Henstedt-Ulzburg
|
2
|
2
|
0
|
0
|
7:0
|
+7
|
2016/17
|
| Gesamt
|
20
|
14
|
3
|
3
|
50:16
|
+34
|
|
| Thüringen Thüringen
|
FF USV Jena II
|
6
|
3
|
1
|
2
|
14:7
|
+7
|
2011–14
|
| FF USV Jena
|
4
|
0
|
2
|
2
|
4:6
|
−2
|
2015/16, 2017/18
|
| FC Carl Zeiss Jena
|
4
|
2
|
1
|
1
|
5:3
|
+2
|
2021/22, 2024−
|
| Gesamt
|
14
|
5
|
4
|
5
|
23:16
|
+7
|
|
|
Pokalspiele und -gegner
| Karte der Herkunftsgemeinden der Gegner von Werder Bremen im DFB-Pokal der Frauen
|
|
Die Fußnoten benennen die Vereine, welche ihre Herkunftsgemeinde nicht offensichtlich im Vereinsnamen haben:
5 Sinsheim: TSG 1899 Hoffenheim
|
|
| Gegnerbilanzen von Werder Bremen im DFB-Pokal der Frauen
|
| Werder Bremen trat bis 1. Mai 2025 gegen 32 verschiedene Vereine aus 13 von 16 Bundesländern an.
|
Kinofilm
Das erste Jahr der Bremerinnen wurde filmisch begleitet und erschien 2009 als regionaler Kinofilm und später auf DVD unter dem Namen Einsteigerinnen – Ein Jahr für Werder Bremen.[17]
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Satzung und Jugendordnung vom 16.11.2015. (PDF; 1.669 kB) Sport-Verein „Werder“ von 1899 e. V., abgerufen am 11. Mai 2017 (§ 1 Name).
- ↑ Werder nimmt Herausforderung "Frauenfußball" an. In: werder.de. Werder Bremen, 9. Februar 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 11. Oktober 2014; abgerufen am 14. Oktober 2013.
- ↑ Mittlerweile werden die Heimspiele auf dem Vereinsgelände (Platz 12) ausgetragen.
- ↑ Werder schließt Saison ohne Gegentreffer ab. In: werder.de. Werder Bremen, 8. Mai 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 11. Oktober 2014; abgerufen am 14. Oktober 2013.
- ↑ Spitzenreiter Lübars verzichtet auf 1. Liga. In: nw.de. Neue Westfälische, 16. März 2015, abgerufen am 1. April 2015.
- ↑ Chadia Freyhat: "Wir sind ein Superteam". In: weser-kurier.de. Weser Kurier, 19. Mai 2015, abgerufen am 31. Juli 2015.
- ↑ Mit neuem Coach ins Abenteuer Bundesliga. In: radiobremen.de. Radio Bremen, 29. Juli 2015, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 1. August 2015; abgerufen am 31. Juli 2015.
- ↑ Frauenfussball: Werder Bremen trennt sich von Trainer Steffen Rau Werder trennt sich von Trainer (Memento des Originals vom 5. Juli 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sport1.de
- ↑ Roth wird Cheftrainerin bei Werder Bremen
- ↑ Alexander Kluge übernimmt die Werder-Frauen. In: Deichstube.de. 20. Februar 2019, abgerufen am 3. Juni 2024.
- ↑ Trainerwechsel in Bremen: Horsch löst Kluge ab. In: kicker.de. 1. April 2021, abgerufen am 3. Juni 2024.
- ↑ Werder im Pokalfinale! Bitteres Aus für HSV-Frauen vor Rekordkulisse. In: ndr.de. 23. März 2025, abgerufen am 22. April 2025.
- ↑ Dreimal Schüller - Bayern holen sich auch den Pokal. In: sportschau.de. 1. Mai 2025, abgerufen am 1. Mai 2025.
- ↑ Friederike Kromp wird Cheftrainerin der Werder-Frauen. In: werder.de. 1. April 2025, abgerufen am 22. April 2025.
- ↑ Kader 2025/26 auf werder.de
- ↑ FCB-Frauen verpflichten Michelle Ulbrich von Werder Bremen auf der Website des FC Bayern München
- ↑ Einsteigerinnen - Ein Jahr für Werder Bremen, filmbuero-bremen.de