Wischathal
| Wischathal (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Wischathal | ||
|---|---|---|
| Basisdaten | ||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Hollabrunn (HL), Niederösterreich | |
| Gerichtsbezirk | Hollabrunn | |
| Pol. Gemeinde | Göllersdorf | |
| Koordinaten | 48° 29′ 0″ N, 16° 4′ 44″ O | |
| Höhe | 292 m ü. A. | |
| Einwohner der Ortschaft | 88 (1. Jän. 2025) | |
| Fläche d. KG | 1,6 km² (31. Dez. 2023) | |
| Statistische Kennzeichnung | ||
| Ortschaftskennziffer | 03874 | |
| Katastralgemeindenummer | 09070 | |
| Zählsprengel/ -bezirk | Wischathal (31008 080) | |
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||
Wischathal ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Göllersdorf im Bezirk Hollabrunn in Niederösterreich. Die Ortschaft hat 88 Einwohner (Stand 1. Jänner 2025).[1] Bis Ende 1971 war Wischathal eine eigenständige Gemeinde.[2]
Geografie
Das Dorf, das nur von Eitzersthal aus über die Landesstraße L1117 erreichbar ist, befindet sich westlich von Göllersdorf im gleichnamigen Tal unterhalb des Habergs (414 m ü. A.).
Geschichte
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Wischathal einige Landwirte ansässig.[3]
Mit 1. Jänner 1972 wurden im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung die bis dahin selbständigen Gemeinden Bergau, Eitzersthal, Großstelzendorf, Obergrub, Porrau, Untergrub, Viendorf und Wischathal nach Göllersdorf eingemeindet.[2]
Literatur
- Ortsverzeichnis 2001 Niederösterreich (PDF; 4,8 MB), Statistik Austria, Wien 2005, ISBN 3-902452-42-0, S. 123.
Weblinks
- https://wischathal.com/ Private Webseite
Einzelnachweise
- ↑ Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2025 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2025), (ODS, 500 KB)
- ↑ a b Gemeindeänderungen ab 1945. Statistik Austria, S. 46. In: Änderungen in der Verwaltungsgliederung. Statistik Austria (ZIP, 1,3 MB; Inhalt PDF); abgerufen am 22. Januar 2025.
- ↑ Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 516