X-Pyr

Die X-Pyr ist ein internationaler Wettkampf für Gleitschirmteams im Biwakfliegen, der seit 2012 im Zweijahresrhythmus ausgetragen wird. Das Wettbewerbsformat ist angelehnt an die Red Bull X-Alps, die bereits seit 2003 ausgetragen werden. Ziel war es, dasselbe Format anzuwenden und dabei die Pyrenäen vom Atlantischen Ozean bis zum Mittelmeer zu durchqueren.

Der Wettkampf

(Stand 2022)

Das Ziel des Wettkampfes ist, von Hondarribia am Atlantik aus die Pyrenäen zu durchqueren und das am Mittelmeer gelegene El Port de la Selva zu erreichen. Hierbei müssen verschiedene Wendepunkte passiert werden. Die genaue Streckenführung variiert durch diese Wendepunkte, die von Ausgabe zu Ausgabe geändert werden. Die einzigen erlaubten Fortbewegungsmittel sind der Flug mit dem Gleitschirm und die Fortbewegung zu Fuß. Jede Benutzung von Bergbahnen, Autos, Tunneln oder anderen Hilfsmitteln ist nicht erlaubt.

Die Dauer ist in der aktuellen Ausgabe auf eine Woche beschränkt. Bei vorherigen Austragungen gab es hier abweichende Regelungen. Für die Piloten, die das Ziel nicht erreicht haben, wird die fehlende Distanz zum Ziel gewertet.

Aus Sicherheitsgründen muss eine Ruhepause zwischen 21:00 Uhr und 7:00 Uhr eingehalten werden, in der sie sich nicht weiter als 150 m von ihrer Ruheposition weg bewegen dürfen.

Ausrüstung

Folgende Ausrüstungsgegenstände müssen die Athleten zu jedem Zeitpunkt mit sich tragen:

  • Gleitschirm (mit Zertifizierung lt. EN 926-2, 926-1 oder LTF 91/09)
  • Gurtzeug (mit Zertifizierung lt. EN 1651 mit Protektor lt. LTF 91/09)
  • Rettungsfallschirm (mit Zertifizierung lt. EN 12491 oder LTF 91/09)
  • Flug- oder Skihelm
  • Smartphone
  • primärer und sekundärer GNSS-Logger

Das Team

Ein Team besteht aus dem Piloten und zumindest einem Assistenten, der den Piloten mit Informationen, Nahrung und Ausrüstung versorgt. Weiters gilt der Assistent als Bindeglied zur Rennleitung und muss rund um die Uhr für diese kontaktierbar sein.

Durchführung

Dank der GNSS-Technologie kann der ganze Wettkampf über das Live-Tracking rund um die Uhr im Internet mitverfolgt werden. Über den Datenlogger und GSM-Handys wird der aktuelle Standort laufend an die Rennleitung übermittelt und auf der offiziellen Website sichtbar gemacht. Zusätzlich dazu müssen die Piloten eine Kamera mitführen. Mit dem aufgenommenen Bild und Video-Material führen die Supporter das Online-Tagebuch der Piloten nach.

X-Pyr 2012

Die erste Ausgabe startete am 5. August 2012. Die zurückzulegende Strecke betrug lediglich 439 km.[1] Die Athleten hatten bis zu 18 Stunden nach Zieleinlauf des Siegers, jedoch maximal zwölf Tage lang Zeit, bis das Rennen beendet wurde.[2]

Streckenführung

Start Hondarribia
2 Orhi
4 Cotiella
5 Pic de L’Orri
6 Taga
Wendepunkte der X-Pyr 2012
# Wendepunkt Höhe Strecke
Start Spanien Hondarribia 0 m
1 Frankreich La Rhune 870 m 15,1 km
2 Spanien/FrankreichOrhi 2003 m 77,4 km
3 Spanien Collarada 2868 m 130,6 km
4 Spanien Cotiella 2890 m 199,3 km
5 Spanien Pic de L’Orri 2440 m 273,8 km
6 Spanien Taga 2037 m 357,0 km
7 Spanien Sant Pere de Rodes 511 m 436,0 km
Ziel Spanien El Port de la Selva 0 m 439,2 km

Teilnehmende Teams und Ergebnisse

Von den 12 Teams erreichten lediglich drei das Ziel am Mittelmeer.[1]

Rang Athlet Supporter Zeit/Zurückgelegte Strecke
1 Spanien Inigo Gabiria Spanien Inigo Mendibil 6 Tage 11 Stunden 1 Sekunde
2 Spanien Ivan Colás Spanien Nacho Villafatie 6 Tage 11 Stunden 31 Sekunden
3 Slowakei Jakub Beňo Peter Both 7 Tage 4 Stunden 21 Sekunden
4 Rumänien Alex Ciuhandu Rumänien Vasile Trifan 390 km
5 Argentinien Claudio Heidel Schemberger Argentinien Carlos Férnandez 369 km
6 Spanien Alfredo Martin Soledad Gull 320 km
7 Spanien Armand Rubiella Spanien Jose Isidro Gordito 161 km
8 Spanien Daniel Tena Spanien Alfonso Jose Tena 145 km
9 Spanien Alan Fernandez Spanien Juan Godoy 90 km
10 Spanien Carlos Sánchez Spanien Javier Atenza 320 km
11 Spanien Enric Llatser Spanien Oscar Llatser 68 km
12 Spanien Oriol Fernandez Spanien Javier Fernández 35 km

X-Pyr 2014

Die zweite Ausgabe startete am 13. Juli 2014. Die zurückzulegende Strecke betrug 436,8 km[3], wobei die Athleten das Ziel innerhalb von 13 Tagen erreichen mussten. Die verpflichtende Nachtruhe wurde auf den Zeitraum von 22:30 bis 05:30 Uhr verlängert, oder 22:00 Uhr am Tag nach dem Sieger. Zusätzlich wurde das Fliegen generell von 21:15 bis 07:00 verboten.[4]

Streckenführung

Wendepunkte der X-Pyr 2014
# Wendepunkt Höhe Strecke
Start Spanien Hondarribia 0 m
1 Frankreich La Rhune 870 m 15,1 km
2 Spanien/Frankreich Orhi 2003 m 77,4 km
3 Spanien Collarada 2868 m 130,6 km
4 Spanien Castejón de Sos 2354 m 216,9 km
5 Frankreich Pic de L’Orri 2440 m 273,1 km
6 Spanien Puigmal 2910 m 347,4 km
7 Spanien Sant Pere de Rodes 512 m 433,3 km
Ziel Spanien El Port de la Selva 0 m 436,8 km

Teilnehmende Teams und Ergebnisse

Lediglich drei Teams erreichten das Ziel am Mittelmeer.[3]

Rang Athlet Supporter Zeit/Zurückgelegte Strecke
1 Schweiz Chrigel Maurer Schweiz Thomas Theurillat 3d 23h 16m 00s
2 Schweiz Aaron Durogati Italien Matthias Dilitz 4d 10h 40m 02s
3 Rumänien Toma Coconea Rumänien Daniel Pisica 4d 19h 41m 28s
4 Tschechien Stanislav Mayer Tschechien Petr Kostrhun 4d 20h 30m 05s
5 Rumänien Alex Ciuhandu Ungarn Monica Ciurea 4d 22h 08m 04s
6 Slowakei Jakub Beño Slowakei Pavol Seliga 4d 23h 33m 45s
7 Neuseeland Nick Neynens Neuseeland Carl Forster 5d 03h 20m 37s
8 Tschechien Michal Krysta Tschechien Petr Polach 5d 09h 09m 35s
9 Spanien Imanol Bárcena Spanien Aitor Echevarria 407 km
10 Spanien Caries Torres Spanien Jordi Farré 399 km
11 Spanien Jose Ignacio Arévalo Spanien Javier Delgado 389 km
12 Deutschland Martin Petz Deutschland Nadya Kambanova 382 km
13 Deutschland Yvonne Dathe Deutschland Thomas Ide 377 km
14 Slowakei Andrej Durana Slowakei Zdeno VAcke 355 km
15 Vereinigte Staaten Stephan Haase Schweiz Tracy Anderson 352 km
16 Schweiz Daniel Tena Vereinigte Staaten Alfonso Tena 344 km
17 Polen Stanislaw Radzikowski Polen Przemislaw Radzikowski 338 km
18 Spanien Jordi Aymerich Spanien Josep Casals 336 km
19 Spanien Inigo Gabiria Spanien Inigo Mendibil 322 km
20 Kolumbien Alex Villa Kolumbien Mayer Zapata 320 km
21 Deutschland Lars Budack Deutschland Kerstin Budack 308 km
22 Schweiz Yanick Lettry Schweiz Guillaume Ferjoux 288 km
23 Kroatien Jasna Lalic Kroatien Sonja Papesh 108 km
24 Spanien Enric Llàtser Spanien Joan Costa 78 km
25 Mexiko Alan Gonzalez Spanien Ana Sanchez 76 km

X-Pyr 2016

Die dritte Ausgabe startete am 17. Juli 2016. Die zurückzulegende Strecke betrug 476,5 km.[5] Die Verpflichtende Nachtruhe und die Flugeinschränkung blieb zur vorherigen Ausgabe unverändert. Der Zeitliche Rahmen wurde dahingehend angepasst, dass die Athleten nach dem Zieleinlauf des Siegers, 24 Stunden, jedoch maximal elf Tage zum Erreichen des Zieles zur Verfügung hatten.[6]

Streckenführung

Start Hondarribia
2 Orhi
3 Anayet
4 Peña Montañesa
5 Ceciré
Wendepunkte der X-Pyr 2016
# Wendepunkt Höhe Strecke
Start Spanien Hondarribia 0 m
1 Frankreich La Rhune 870 m 15,1 km
2 Spanien/Frankreich Orhi 2003 m 77,5 km
3 Spanien Anayet 2574 m 128,0 km
4 Spanien Peña Montañesa 2290 m 190,6 km
5 Frankreich Ceciré 2403 m 231,2 km
6 Spanien Berguedà 895 m 355,7 km
7 Spanien Pic du Canigou 2403 m 411,2 km
8 Spanien Santa Helena de Rodes 512 m 472,9 km
Ziel Spanien El Port de la Selva 0 m 476,5 km

Teilnehmende Teams und Ergebnisse

Lediglich drei Teams erreichten das Ziel am Mittelmeer.[5]

Rang Athlet Supporter Zeit/Zurückgelegte Strecke
1 Schweiz Chrigel Maurer Schweiz Tobias Dimmler 72:21:51 h
2 Tschechien Stanislav Mayer Tschechien Denisa Mayerova 80:48:21 h
3 Schweiz Aaron Durogati Tschechien Ondrej Prochazka 93:35:30 h
4 Spanien Jose Ignacio Arevalo Guede Spanien Javier Delgado 357,8 km
5 Vereinigte Staaten Jesse Williams Tschechien Pavel Cibulka 354,3 km
6 Slowakei Juraj Koreň Slowakei Jakub Strmeň 302,9 km
7 Schweiz Adrian Keller Schweiz Dina Sägesser 266,9 km
8 Slowenien Zlatko Korenv Slowenien Tomaž Bavdaž 256,5 km
9 Italien Giuseppe Mastromichele Argentinien Bernard Alex Tatschke 240,3 km
10 Mexiko Eduardo Garza Mexiko Hector Martin 220,3 km
11 Rumänien Frâncu Claudiu-Felician Rumänien Chira Septimiu 213,0 km
12 Spanien Maximo Vela de Pablos Spanien Jordi Estaper 212,7 km
13 Osterreich Willi Ludwig Osterreich Patrick Ludwig 198,5 km
14 Deutschland Lars Budack Spanien Pedro Citoler 197,9 km
15 Vereinigtes Konigreich Greg Hamerton Vereinigtes Konigreich James Hope-Lang 193,0 km
16 Spanien Joao Luis Veiga de Faria Rodrigues Anna Zletek 191,7 km
18 Spanien Jose Isidro Gordito Giró Spanien Marga Sanz 188,8 km
19 Frankreich Cyriaque Wagner Ballon Frankreich Alexandre Scelsi 165,1 km
20 Frankreich Stéphane Garin Frankreich Patrice Arias 130,9 km
21 Osterreich Gerald Gold Osterreich David Knittl 122,5 km
22 Schweiz Demetrio Lozano Jarque Spanien Antonio Ramos 113,9 km
23 Indien Alokkumar Mihani Indien Gurpreet Dhindsa 102,6 km
24 Deutschland Martin Petz Bulgarien Nadya Kambanova (OUT) 91,4 km
25 Osterreich Herbert Tamegger Osterreich Michael Fahringer (OUT) 78,0 km
26 Tschechien Michal Krysta Tschechien Tomáš Matera (OUT) 76,6 km
27 Frankreich Marc Boyer Frankreich Laurent Pascal (OUT) 46,1 km
28 Spanien Iván Colás Spanien Carlos Apesteguía (OUT) 38,7 km
29 Deutschland Michael Mühlbach Deutschland Benjamin Newin (OUT) 38,5 km
30 Osterreich Martin Gruber Osterreich Andreas Gruber (OUT) 38,4 km
31 Mexiko David Liaño González Mexiko Alejandro González (OUT) 37,3 km
DNS Spanien Aniol Garcia Spanien Sergi Fernández DNS
DNS Spanien Iñigo Gabiria Spanien Iván Castro DNS
DNS Rumänien Toma Coconea Rumänien Adrian Pochiu DNS

X-Pyr 2018

Die vierte Ausgabe fand im Sommer 2018 statt. Die zurückzulegende Strecke betrug 566,5 km.[7]

Streckenführung

Start Hondarribia
2 Orhi
3 Midi D’Ossau
4 Turbón
5 Midi de Bigorre
Wendepunkte der X-Pyr 2018
# Wendepunkt Höhe Strecke
Start Spanien Hondarribia 0 m
1 Frankreich La Rhune 870 m 15,1 km
2 Spanien/Frankreich Orhi 2003 m 77,5 km
3 Spanien Midi D’Ossau 2884 m 126,5 km
4 Spanien Turbón 2492 m 217,9 km
5 Spanien Midi de Bigorre 2878 m 282,2 km
6 Spanien Pedraforca 2506 m 431,9 km
7 Spanien Pic du Canigou 2784 m 501,2 km
8 Spanien Santa Helena de Rodes 512 m 562,9 km
Ziel Spanien El Port de la Selva 0 m 566,5 km

Teilnehmende Teams und Ergebnisse

Von den 35 Teams erreichten lediglich fünf das Ziel am Mittelmeer.[7]

Rang Athlet Supporter Zeit/Zurückgelegte Strecke
1 Schweiz Chrigel Maurer Schweiz Tobias Dimmler 96 Stunden 20 Minuten 56 Sekunde
2 Frankreich Maxime Pinot Frankreich Jérémie Lager 107 Stunden 14 Minuten 9 Sekunden
3 Tschechien Stanislav Mayer Tschechien Jaroslav Jindra 120 Stunden 51 Minuten 48 Sekunden
4 Frankreich Nelson de Freyman Frankreich Pierre Damiens 126 Stunden 45 Minuten 16 Sekunden
5 Mexiko Eduardo Garza Mexiko Hector Martin 152 Stunden 46 Minuten 16 Sekunden
6 Schweiz Haydon Gray Schweiz Florian Textor 516,8 km
7 Slowakei Juraj Koreň Slowakei Matej Muhelyi 501,7 km
8 Schweiz Adrian Keller Schweiz Dina Sägesser 498,9 km
9 Spanien José Ignacio Arévalo Guede Spanien Javier Delgado 498,9 km
10 Vereinigtes Konigreich Steve Bramfitt Vereinigtes Konigreich Tom Payne 489,3 km
11 Rumänien Toma Coconea Rumänien Miclea Adrian 414,0 km
12 Schweiz Samuel Vurpillot Schweiz Pascale Menu (OUT) 396,7 km
13 Vereinigte Staaten Will Cannell Vereinigte Staaten Rob Curran 394,5 km
14 Vereinigte Staaten Jesse Williams Vereinigte Staaten Lisa Flick 388,3 km
15 Schweiz Fabian Umbricht Schweiz Stephanie Westerhuis 336,9 km
16 Spanien Luis Linde Contreras Spanien Samuel Aguilera 319,5 km
17 Spanien Antonio Ramos Spanien Felipe Tudela 306,4 km
18 Spanien João Veiga Spanien David Castillejo 299,0 km
19 Italien Ivan Centa Italien Simone Canal 272,9 km
20 Osterreich Gerald Gold Osterreich René Lenz 268,4 km
21 Frankreich Cyriaque Wagner Ballon Frankreich Alexandre Scelsi (OUT) 267,6 km
22 Osterreich Gerald Kernstock Osterreich Renate Perner 267,3 km
23 Vereinigtes Konigreich Alistair Andrews Vereinigtes Konigreich Rebeca Andrews 257,5 km
24 Vereinigte Staaten Jeff Shapiro Vereinigte Staaten Dustin Martin 243,0 km
25 Osterreich Lukas Thöni Osterreich Martin Liftka 240,9 km
26 Spanien Mario Moreno Spanien Francisco Ángel Hormigo 228,1 km
27 Turkei Dora Göksal Turkei Bahadir Aksoy (OUT) 187,5 km
28 Deutschland Lars Budack Spanien Pedro Citoler (OUT) 146,3 km
29 Spanien Félix Rodriguez Frankreich Clement Favy (OUT) 121,7 km
30 Frankreich Edouard Potel Frankreich Marc Boyer (OUT) 115,3 km
31 Vereinigtes Konigreich Wesley Murch Vereinigtes Konigreich Kevin Loic Meynard (OUT) 110,4 km
32 Deutschland Patrick Sieber Deutschland Manon Haar (OUT) 91,0 km
33 Spanien Daniel Perger Spanien Stefano Bertoldi (OUT) 51,2 km
34 Spanien Fons de Leeuw Spanien Bert de Leew (OUT) 51,1 km
35 Rumänien Frâncu Claudiu-Felician Rumänien Tudor-Vasile Abrudan (OUT) 35,0 km
DNS Italien Aaron Durogati Italien Tazio Isgro Themel DNS
DNS Vereinigte Staaten Ben Abruzzo Vereinigte Staaten Gavin McClurg DNS
DNS Deutschland Ferdinand Vogel Deutschland Jeniffer Söder DNS
DNS Italien Isidor Fink Osterreich Richard Edlinger DNS
DNS Deutschland Michael Mühlbach Deutschland Anna Seewald DNS

X-Pyr 2020

Die 2020 Ausgabe wurde zuerst verschoben,[8] musste aufgrund der COVID-19-Pandemie aber komplett abgesagt werden.[9][10]

Qualifizierte Teams

Die teilnehmenden Teams waren zum Zeitpunkt der Absage bereits bestätigt:[11]

Athlet Supporter
Osterreich Andreas Viehböck Osterreich Berthold Stadler
Russland Andrei Mashak Ukraine Andrey Bukin
Spanien Antonio Ramos Spanien Luis Felipe Tudela
Turkei Barış Çelik Turkei Metín Kavuncuo
Rumänien Bogdan-Tudor Selever Rumänien Aurelian Orheanu
Vereinigte Staaten Cedar Wright Vereinigte Staaten Mike Lester
Schweiz Christoph Fässler Schweiz René Schimenz
Norwegen Dagfinn Graneng Norwegen Hallvard Magerøy
Frankreich Damien Lacaze Frankreich Solène Rombourg
Mexiko David Liaño Mexiko Alejandro González
Polen Dominika Kasieczko Polen Pawel Biegun
Frankreich Edouard Potel Frankreich Simon Tattevin
Israel Eliya Soar Zemmour Israel Ohayon Omri
Schweiz Fabian Umbricht Schweiz Stephanie Westerhuis
Frankreich François Perie Frankreich Estéban Bourroufiès
Frankreich Frédéric Juvaux Frankreich Fabrice Iché
Vereinigtes Konigreich Greg Hammerton Vereinigtes Konigreich Robin Houghton
Schweiz Hanes Kämpf Schweiz André Glauser
Osterreich Helmut Schrempf Osterreich Thomas Kogelbauer
Slowakei Jakub Beňo Slowakei Maroš Kurek
Vereinigtes Konigreich James Hope-Lang Vereinigtes Konigreich Andy Read
Brasilien João Pedro Simonsen Brasilien Renata de Mattos Granda
Spanien Jordi Vilalta Spanien Albert Cantenys
Spanien José Ignacio Arévalo Spanien Francisco Javier Delgado
Slowakei Juraj Koreň Slowakei Zdeno Vacke
Neuseeland Kinga Masztalerz Neuseeland Chris Wright
Spanien Luis Linde Contreras Spanien Nacho Recas
Spanien Manuel Bustos Spanien Israel González
Deutschland Manuel Nübel Deutschland Sascha Rentel
Frankreich Maxime Pinot Frankreich Jérémie Lager
Spanien Maximo Vela Spanien Sergio de Lis
Polen Michal Gierlach Polen Maciej Zietara
Vereinigte Staaten Mitch Riley Vereinigte Staaten Violeta Jiménez
Frankreich Nelson de Freyman Frankreich Pierre Damiens
Deutschland Patrick Sieber Deutschland Marion Haar
Niederlande Paul de Boer Niederlande Hugo Robben
Italien Pier Paolo Role Romano Italien Marco Appino
Italien Pierre Remy Italien Benjamin Gaudry
Schweiz Samuel Vurpillot Schweiz Pascale Menu
Spanien Sergi Claret Spanien David Polo
Australien Shane Tighe Australien Molly McEwin
Osterreich Simon Oberrauner Osterreich Simon Volker
Tschechien Stanislav Mayer Tschechien Stanislav Hruban
Rumänien Toma Coconea Rumänien Adrian Pochiu
Vereinigte Staaten William Pardis Vereinigte Staaten Andrea Casali

X-Pyr 2022

Nach der Absage der 2020er Ausgabe des Wettbewerbes konnte die Austragung 2022 wieder planmäßig und ohne Einschränkungen durchgeführt werden.[12]

Streckenführung

Start Hondarribia
2 Accous
3 Peña Montañesa
4 Arbas
5 Midi de Bigorre
6 El Corronco
7 Pic dels Moros
Wendepunkte der X-Pyr 2022
# Wendepunkt Strecke
Start Spanien Hondarribia
1 Frankreich La Rhune 15,1 km
2 Frankreich Accous 109,0 km
3 Spanien Peña Montañesa 192,3 km
4 Frankreich Arbas 192,3 km
5 Frankreich Midi de Bigorre 330,7 km
6 Spanien El Corronco 407,8 km
7 Spanien Pic dels Moros 503,4 km
8 Spanien Santa Helena de Rodes 601,9 km
Ziel Spanien El Port de la Selva 605,5 km

Teilnehmende Teams und Ergebnisse

Von den 44 Teams erreichten lediglich vier das Ziel am Mittelmeer.[13]

Rang Athlet Supporter Zeit/Zurückgelegte Strecke
1 Schweiz Chrigel Maurer Schweiz Ramon Krebs 130 Stunden 15 Minuten 35 Sekunden
2 Frankreich Maxime Pinot Frankreich Jéremie Lager 143 Stunden 18 Minuten 33 Sekunden
3 Frankreich Pierre Rémy Frankreich Nicolas Forio 147 Stunden 42 Minuten 58 Sekunden
4 Osterreich Simon Oberrauner Osterreich Simon Volker 149 Stunden 49 Minuten 34 Sekunden
5 Schweiz Noé Court Schweiz Christian Court 553,5 km
6 Schweiz Lars Meerstetter Schweiz Nicola Heiniger 514,0 km
7 Frankreich Tim Alongi Frankreich Méryl Delferriere 507,7 km
8 Spanien Jordi Vilalta Spanien Albert Cantenys 480,0 km
9 Tschechien Tomas Matera Tschechien Martin Jansa 458,5 km
10 Spanien David Corpas Spanien Felipe Tudela 367,6 km
11 Kanada James Elliott Kanada Jonathan Klimow 364,9 km
12 Schweiz Fabian Umbricht Schweiz Stephanie Westerhuis 354,2 km
13 Osterreich Andreas Viehböck Osterreich Julia Brunner 354,1 km
14 Belgien Thibault Voglet Belgien Antoine Patte 352,5 km
15 Spanien Xevi Bonet Spanien Jordi Roset 350,7 km
16 Vereinigte Staaten Logan Walters Vereinigte Staaten Reavis Sutphin-Gray 330,2 km
17 Frankreich Tanguy Renaud-Goud Frankreich Tim Rochas 329,2 km
18 Vereinigte Staaten Cedar Wright Vereinigte Staaten Mike Lester 322,7 km
19 Schweiz Reto Reiser Schweiz Michael Mimo Moratti 312,2 km
20 Deutschland Patrick Sieber Deutschland Manon Sieber 311,2 km
21 Polen Mikolaj Kocot Polen Joanna Kocot 309,6 km
22 Japan Yuji Emoto Frankreich Thomas Dinh 309,4 km
23 Vereinigte Staaten Rob Curran Vereinigte Staaten Julia Seyferth 308,3 km
24 Neuseeland Kinga Masztalerz Vereinigte Staaten Ross Desmond 299,9 km
25 Vereinigtes Konigreich Greg Hamerton Vereinigtes Konigreich Ceri Brown 295,0 km
26 Vereinigtes Konigreich Keith Paterson Vereinigtes Konigreich Darren Goodlad 295,0 km
27 Australien Rich Binstead Neuseeland Conan Burch 289,7 km
28 Spanien Iñigo Gabiria Spanien Iñigo Mendibil 278,0 km
29 Norwegen Johannes Helleland Norwegen Knut Fossdal Aarhus 261,5 km
30 Argentinien Nicolás Hayes Argentinien Tomás Hayes 261,1 km
31 Mexiko David Liaño Mexiko Alejandro González 255,8 km
32 Spanien José Ignacio Arévalo Spanien Francisco Javier Delgado (OUT) 230,3 km
33 Brasilien João Pedro Simonsen Brasilien Renata de Mattos Granda 229,3 km
34 Frankreich Rémi Bourdelle Frankreich Ludovic Maitre (OUT) 220,8 km
35 Spanien Sergi Claret Spanien David Polo (OUT) 207,8 km
36 Frankreich Edouard Potel Frankreich Jerôme Alixant (OUT) 174,6 km
37 Italien Lino Coló Italien Bernardo Zeni (OUT) 131,0 km
38 Spanien Luis Linde Spanien Nacho Recas (OUT) 130,2 km
39 Italien Giuliano Minutella Spanien Oscar Llatser (OUT) 123,6 km
40 Osterreich Helmut Schrempf Osterreich Thomas Kogelbauer (OUT) 118,8 km
41 Italien Edoardo Colombo Italien Giulietta Gaida (OUT) 97,8 km
42 Frankreich Frédéric Juvaux Polen Agata Kowalska (OUT) 97,1 km
DNS Israel Eliya Soar Zemmour Israel Omer Jacob Cohen DNS
DNS Neuseeland Nick Neynens Australien Andrew Dobinson DNS

X-Pyr 2024

In der 2024 Ausgabe der X-Pyr müssen die Athleten eine Distanz von 592,5 km zurücklegen.[14]

Streckenführung

Wendepunkte der X-Pyr 2022
# Wendepunkt Strecke
Start Spanien Hondarribia
1 Frankreich La Rhune 15,1 km
2 Frankreich Val d’Azun 137,3 km
3 Spanien Boí Taull 229,5 km
4 Spanien Monte Perdido 256,4 km
5 Spanien Vall de Núria 400,1 km
6 Spanien Santa Helena de Rodes 483,4 km
Ziel Spanien El Port de la Selva 487,0 km

Teilnehmende Teams und Ergebnisse

Von den gestarteten 40 Teams erreichten 21 das Ziel am Mittelmeer.[15]

Rang Athlet Zeit/Zurückgelegte Strecke
1 Osterreich Simon Oberrauner 101 Stunden 52 Minuten 15 Sekunden
2 Deutschland Christian Schugg 102 Stunden 31 Minuten 50 Sekunden
3 Australien Shane Tighe 103 Stunden 0 Minuten 10 Sekunden
4 Frankreich Pierre Remy 103 Stunden 19 Minuten 51 Sekunden
5 Frankreich William Pierré 104 Stunden 49 Minuten 07 Sekunden
6 Belgien Jean de Biolley 105 Stunden 12 Minuten 44 Sekunden
7 Frankreich Maël Baguet 106 Stunden 24 Minuten 12 Sekunden
8 Schweiz Lars Meerstetter 117 Stunden 55 Minuten 58 Sekunden
9 Schweiz Morane Montavon 121 Stunden 03 Minuten 21 Sekunden
10 Osterreich Thomas Friedrich 123 Stunden 54 Minuten 15 Sekunden
11 Schweiz Noé Court 125 Stunden 05 Minuten 06 Sekunden
12 Italien Davide Sassudelli 125 Stunden 34 Minuten 55 Sekunden
13 Tschechien Stanislav Mayer 125 Stunden 56 Minuten 41 Sekunden
14 Brasilien Gabriel Jansen 127 Stunden 21 Minuten 16 Sekunden
15 Schweiz Sebastian Weber 128 Stunden 50 Minuten 03 Sekunden
16 Vereinigte Staaten Jared Scheid 129 Stunden 38 Minuten 26 Sekunden
17 Osterreich Markus Waltl 130 Stunden 34 Minuten 04 Sekunden
18 Schweiz Patrick Harvey-Collard 141 Stunden 54 Minuten 23 Sekunden
19 Deutschland Friedrich Bloße 143 Stunden 01 Minuten 35 Sekunden
20 Kanada Benoit Brunet-Poirier 143 Stunden 09 Minuten 33 Sekunden
21 Slowenien Lenart Oblak 143 Stunden 48 Minuten 38 Sekunden
22 Niederlande Sebrand Warren 436,0 km
23 Frankreich Florian Serra 399,5 km
24 Sudafrika Ben Hodgson 367,2 km
25 Polen Michal Radzicki 330,3 km
26 Spanien David Ferrer 283,5 km
27 Portugal João Veiga 229,9 km
28 Spanien Iñigo Ais 224,4 km
29 Frankreich Malo Richard 215,8 km
30 Frankreich Pascal Vallée 202,5 km
31 Belgien Thibault Voglet (OUT) 193,6 km
32 Rumänien Adrian Pochiu 169,3 km
33 Spanien Jordi Aymerich (OUT) 167,4 km
34 Norwegen Johannes Helleland (OUT) 135,8 km
35 Frankreich Maxime Pinot (OUT) 110,3 km
36 Argentinien Lucas Toledo (OUT) 103,8 km
37 Spanien Dario Dandeu (OUT) 88,1 km
38 Australien Christiaan Durrant (OUT) 87,8 km
39 Turkei Barış Çelik (OUT) 84,0 km
40 Schweiz Nicola Heiniger (OUT) 17,2 km

Einzelnachweise

  1. a b 2012 – X-Pyr | The pyreneean challenge. Abgerufen am 5. Juli 2022.
  2. X-Pyr 2012 - The Rules. In: x-pyr.com. Archiviert vom Original am 1. Juli 2012; abgerufen am 13. Juli 2022 (englisch).
  3. a b 2014 – X-Pyr | The pyreneean challenge. Abgerufen am 12. Juli 2022.
  4. X-Pyr 2014 - The Rules. In: x-pyr.com. Archiviert vom Original am 30. Juni 2014; abgerufen am 13. Juli 2022 (englisch).
  5. a b 2018 – X-Pyr | The pyreneean challenge. Abgerufen am 12. Juli 2022.
  6. X-Pyr 2016 - The Rules. In: x-pyr.com. Archiviert vom Original am 19. April 2016; abgerufen am 13. Juli 2022 (englisch).
  7. a b 2018 – X-Pyr | The pyreneean challenge. Abgerufen am 7. Juli 2022.
  8. X-Pyr 2020 postponed. 22. April 2020, archiviert vom Original am 5. Dezember 2020; abgerufen am 6. Juli 2022 (englisch).
  9. 2020 – X-Pyr | The pyreneean challenge. Abgerufen am 6. Juli 2022.
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