Geiz

Zitate

  • "Bin männlichen Geschlechts, der Geiz!" - Johann Wolfgang von Goethe, Faust II, Vers 5665 / Der Abgemagerte
  • "Das Leben eines Geizhalses ist eine beständige Ausübung der Macht im Dienst der Person. Er verläßt sich nur auf zwei Gefühle: Eigenliebe und Eigennutz." - Honoré de Balzac, "Eugénie Grandet" (1833)
  • "Dem Armen mangelt viel, dem Geizigen Alles." - Publilius Syrus, Sententiae I7
  • "Die Nahrung des Geizhalses besteht aus Geld und Verachtung." - Honoré de Balzac, "Eugénie Grandet", 1833
  • "Es gibt Menschen, die geizen mit ihrem Verstande, wie andere mit ihrem Geld." - Ludwig Börne, Aphorismen, Nr. 6. Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 306
  • "Geiz ist Grausamkeit gegen die Dürftigen und die Verschwendung ist es nicht weniger." - Christian Fürchtegott Gellert, Moralische Vorlesungen, hg. von Johann Adolf Schlegeln und Gottlieb Leberecht Heyern. Leipzig: Weidmanns Erben und Reich. 1770. Band 1, Seite 346
  • "Geiz ist geisteskrank" - Helmut A. Gansterer in: Good News. VaBene Verlag Klosterneuburg-Wien 2004, ISBN 3-85167-154-6, S. 57
  • "Geiz und Wucher und Misstrauen müssen noch für eine Weile unsere Götter bleiben. Denn nur sie können uns aus dem Tunnel der ökonomischen Notwendigkeit ans Tageslicht leiten." - John Maynard Keynes, Aufsatz: "Ökonomsiche Perspektiven für unsere Enkel", zitiert von Andreas Weber in: Biokapital, Die Versöhnung von Ökonomie, Natur und Menschlichkeit, Berlin Verlag, Berlin 2008, ISBN 3827007925, Seite 78
  • (Original engl.: "Avarice and usury and precaution must be our gods for a little longer still. For only they can lead us out of the tunnel of economic necessity into daylight." - Zitiert von Ernst Friedrich Schumacher in "small is beautiful": ecomomics as if people mattered - Hartley & Marks Publishers, 1999 ISBN 0-88179-169-5, Seite 12)

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