Allerlei Kurzweil (Die Gartenlaube 1887/7)
Schach.
Von W. Steinmann in Parchim (Mecklenburg).
SCHWARZ
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WEISS
Weiß zieht an und setzt mit dem vierten Zuge matt.
| Weiß: | Schwarz: | Weiß: | Schwarz: | ||
| 1. | D h 7 – g 8 ! | e 4 – e 3 | 1. | … | K d 4 – e 3 |
| 2. | D g 8 – g 1 ! | beliebig. | 2. | D g 8 – g 2 ! | beliebig. |
| 3. | D setzt matt. | 3. | D setzt matt. |
Auf 1. … K d 4 – c 3 folgt 2. D g 8 – d 5 :, e 4 – e 3, 3. D d 5 – d 3 matt. Ohne den schwarzen Bauer c 2 giebt es zwei Nebenlösungen: 1. D h 5 ! oder 1. K d 2 ! – Das Problem beruht auf Zugzwang, der auch in jeder der drei Wendungen bis zum Matt wiederkehrt – es vergegenwärtigt also den Prototyp einer sogenannten Zugzwangs-Aufgabe. Kompositionen, die in solcher Weise angelegt sind, erscheinen recht lehrreich für den Anfänger, und selbst dem geübten Löser können sie mitunter „viele Pein“ bereiten.
Berichtigung. In der Schach-Aufgabe von Weinheimer, auf Seite 20, soll der weiße König auf d 7 (nicht c 7) stehen.
Magdeburg, Rustschuk, Mallinger, Geschmack.
Juni, Gneis, Elbe, Elias, West, Urach, Thee.
Achse, Herz, Canal, Bern, Nizam, Emil, Celle.
Auflösung des Kapsel-Räthsels auf Seite 100: F – Lied – er.