An Maria del Caro



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An Maria del Caro,
erste Tänzerinn in Triest im Frühjahr 1801.


Kamst du vom Himmel, schöne Luftgestalt?
     Bist du aus lichtem Aethersduft gewoben?
     Du strebst zurück — dein Auge blickt nach oben,
     Es eilt dein Fuss — die Harmonie verhallt,

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O fliehe nicht! Mit magischer Gewalt

     Hast du zum Himmel jedes Herz erhoben,
     Der schweren Erde Massen sind zerstoben,
     Von goldnen Wolken ist der Sinn umwallt.

Der Vorhang fällt — die süssen Wunder schwinden,

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     Der Traum entflieht — erwachend staunt der Blick,

     Und schwerer wird der Geist das Leben finden;

Doch ewig bleibt uns deine Spur zurück.
     Die Bürde, die du selber uns gegeben,
     Hilft sie uns tragen und versüßt das Leben.