An Sabine
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AN SABINE
Das farbenlaub umschlang die sage
Von manchem weh des sommerbrands
Als eine reife süsse klage ..
Und unsre wünsche pochten minder
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Bei glück und träne schöner kinder –So waren alle diese tage
Von blum und frucht ein duftiger kranz.
Anmerkungen (Wikisource)
Das Gedicht richtet sich an die Malerin Sabine Lepsius (1864–1942), eine Freundin Georges, in deren Haus und Salon dieser verkehrte.