An den Frieden


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 An den Frieden.

Die große Göttin Irene gebiert
Den Sterblichen Reichthum und Blumen süssen Gesangs

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Auf künstlich schönen Altären flammt,
Den Göttern die gelbe Flamme voll Opferduft

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Von Stieresschenkeln und Wollenheerden empor.

Die Jünglinge denken auf Spiel’ und Flötengesang
Und Lustbarkeiten; indeß den Eisenbeschlagenen Schild
Der schwarzen Spinne Geweb’ umspinnt
Und den spitzigen Speer und das zweischneidige Schwert

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Der Rost benaget. Es tönt nicht mehr

Der ehernen Tuba Klang; er scheucht nicht mehr
Uns von der Augenwimper den süssen Schlaf,
Der unser Herz erquickt.
Flecken und Dörfer sind voll frölicher Gastereyn,

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Und Gesänge der Liebe glänzen auf ihnen umher.