Andenken an die Jugend


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 Andenken an die Jugend.

Oft, wenn ich gedenke der süßen Tage der Jugend,
     Da mir noch frei mein Herz, da ich mir eigen noch war;
„Brechen will ich den Pfeil, der mich zur Hälfte mir selbst macht,
     Sprech’ ich, reiße mein Fuß dieses umschlingende Band.“

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Aber umsonst. Ein Blick von Ihm, dem ganz ich mich schenkte,

     Gräbt mir tiefer den Pfeil, schlingt mir vester das Band.