Annette


Goethe verfasste die Gedichtsammlung Annette 1767 während seiner Leipziger Studienzeit. Die Namensgeberin war seine Freundin Anna Katharina Schönkopf. Sein Freund Ernst Wolfgang Behrisch erstellte eine private Reinschrift. Der Erstdruck erfolgte erst 1896 in Goethes Werke, hrsg. im Auftr. der Großherzogin Sophie von Sachsen, [Abth. 1]: Bd. 37 [Jugendschriften]. Weimar: Böhlau, (s.g. Sophienausgabe). Siehe dazu Bernhard Ludwig Suphan: Das Buch Annette. In: Deutsche Rundschau 1895, S. 139-144.


[1]
ANNETTE


Leipzig.
1767.

Inhaltsverzeichnis

  1. An Annetten
  2. Ziblis
  3. Lyde
  4. Kunst, die Spröden zu fangen, Erste Erzählung
  5. Kunst, die Spröden zu fangen, Zwote Erzählung
  6. Triumph der Tugend, Erste Erzählung
  7. Triumph der Tugend, Zwote Erzählung
  8. Elegie auf den Tod des Bruders meines Freundes
  9. Ode an Herrn Professor Zachariae
  10. An den Schlaf
  11. Pygmalion
  12. Die Liebhaber
  13. Annette an ihren Geliebten
  14. An einen jungen Prahler
  15. Madrigal
  16. Das Schreyen
  17. Madrigal
  18. Madrigal
  19. An meine Lieder