Berg’ und Burgen schau’n herunter

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VII.

     Berg’ und Burgen schau’n herunter
In den spiegelhellen Rhein,
Und mein Schiffchen segelt munter,
Rings umglänzt von Sonnenschein.

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     Ruhig seh’ ich zu dem Spiele

Goldner Wellen, kraus bewegt;
Still erwachen die Gefühle,
Die ich tief im Busen hegt’.

     Freundlich grüßend und verheißend

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Lockt hinab des Stromes Pracht;

Doch ich kenn’ ihn, oben gleißend,
Birgt sein Inn’res Tod und Nacht.

     Oben Lust, im Busen Tücken,
Strom, du bist der Liebsten Bild!

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Die kann auch so freundlich nicken,

Lächelt auch so fromm und mild.