BLKÖ:Kis und Kiß, doppelte Schreibart
| Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich | |||
|---|---|---|---|
| korrigiert | |||
|
<<<Vorheriger
Kis-Viczay, Joseph |
Nächster>>>
Kis, Karl | ||
| Band: 11 (1864), ab Seite: 318. (Quelle) | |||
| [[| bei Wikisource]] | |||
| in der Wikipedia | |||
| Kis in Wikidata | |||
| GND-Eintrag: [1], SeeAlso | |||
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
| |||
| |||
Der Name Kis in seiner doppelten Schreibart mit einem s (Kis) und mit zwei s (Kiß) ist einer der verbreitetsten in Ungarn. Iván Nagy in seinem Werke über die ungarischen Adelsfamilien: „Magyarország családai czimerekkel és nemzékrendi táblákkal“ (Pesth, Moriz Ráth, 8°.) Bd. VI, S. 248–267, zählt nicht weniger denn 58 Familien dieses Namens auf und dabei ist zu bemerken, daß darunter die unadeligen Familien gar nicht berücksichtigt sind.