BLKÖ:Kovács, Joseph (III.)
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| Band: 13 (1865), ab Seite: 83. (Quelle) | |||
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13. Joseph (III.) Kovács. Unter diesem Namen führt Danielik in seinem oft citirten Werke „Magyar irók“ einen reformirten Prediger zu Groß-Köröß auf, dem er eine ungarische Uebersetzung der Aeneide Virgil’s (Komorn 1799, 8°.), ferner jene des Gedichtes „La Religion“ des jüngeren Racine, betitelt: „A’ Vallás a vagy az iffjab Racinnek a’ Vallásról irótt munkája“ (Komorn 1798), und die auf Stephan Daniel gehaltene Leichenrede: „Emlékezetköve ...“ (Klausenburg 1777, 4°.) zuschreibt. Hier wirft Danielik zwei Kovács desselben Taufnamens Joseph zusammen: denn der Köröser Prediger ist der Uebersetzer des Virgil und Racine; der Verfasser der Leichenrede auf Daniel ist aber ein anderer Kovács, der Professor zu Enyed war. [Danielik, l. c. Zweiter, den ersten ergänzender Band, S. 162.] –