Boetticher:Plinke, August H.

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Plinke, August H.
Plock, Hermann →
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[288] Plinke, August H., Genre- u. Landschaftsmaler, geb. zu Fallersleben, Hannover, am 14. April 1855, bildete sich in Weimar unter den Professoren Schauss u. Struys u. liess sich darauf in Berlin nieder.

1. 2. Hochzeitskutsche; „Mein Liebchen, was willst du noch mehr!“ – Hannov. KA. 80.
3. Schiffbruch im Hafen. – Hannov. KA. 82.
4. 5. Feierabend (Landschaft); Das alte Schloss. – Magdeb. Frühj.-A. 88.
6. Kinderspielplatz in einer kleinen Stadt – Berl. ak. KA. 90, Abb. im Kat.; Münch. JA. (Glasp.) 91.
7. „Ein Kindergarten“ mit einer grossen Anzahl Kinder auf der Freitreppe eines alten Schlosses u. im angrenzenden Park. (Gegen hundert Figuren). Bez: August H. Plinke. Berlin. Abb. „Gartenlaube“ 1894, nach einer Photogr. von Franz Hanfstaengl. – Berl. int. KA. 91.